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Nemo
Es handelt sich hier eigentlich um ein Zweirichtungssystem und ich sehe dort auf dem Luftbild Mittelbahnsteige, sodass linksseitige Türen notwendig wären.
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Alter Köpenicker
Wenn Gleiskreuzungen an den richtigen Stellen vorhanden sind, können Mittelbahnsteige auch von Einrichtungsfahrzeugen bedient werden.
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krickstadt
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"Jay" am 19.2.2026 um 9.40 Uhr:
Auch dieser Artikel hat wieder eine deutliche Schlagseite. [...]
Meinst Du den Autor dieses Artikels, die Berliner Zeitung oder den Abgeordneten bzw. Fraktionsvorsitzenden des Bündnisses SW? Ich finde, dass der Autor der Berliner Zeitungen "ohne Schlagseite" (was ist das überhaupt?), also ausgeglichen über die Anfrage und die Antworten berichtet. Nur die Fragen des Abgeordneten sind typisch für ihn, was mich persönlich ihn niemals zitieren lässt.
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Die Berliner Zeitung hat auf Ihre Fahnen geschrieben, ausgewogen alle politischen Richtungen zu Wort kommen zu lassen, selbst wenn sie der eigenen Meinung widersprechen (manchmal auch von mir schwer zu ertragen).
Viele Grüße, Thomas
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krickstadt
Die Berliner Zeitung hat auf Ihre Fahnen geschrieben, ausgewogen alle politischen Richtungen zu Wort kommen zu lassen, selbst wenn sie der eigenen Meinung widersprechen (manchmal auch von mir schwer zu ertragen).
Viele Grüße, Thomas
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Alter Köpenicker
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Jay
Auch ein anderer Punkt wird nicht wirklich betrachtet. Richtigerweise wird endlich mal erwähnt, dass die modernisierten Tatra auch allergisch auf Unterbrechungen der Stromzufuhr reagieren,
Das habe ich mich auch schon die ganze Zeit gefragt. Im Prinzip waren es ja nach der großen Modernisierung gar nicht mehr die alten Fahrzeuge.
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Thomas Krickstadt am 19.2.2026 um 5.40 Uhr:
PS: Sobald ich die Anfrage im Newsletter sehe, gebe ich hier Bescheid.
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Anfrage des Abgeordneten Prof. Dr. Martin Pätzold (CDU) vom 3.2.2026 und Antwort vom 16.2.2026: Straßenbahnchaos durch Vereisung transparent machen
Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) um Stellungnahme gebeten, die bei der nachfolgenden Beantwortung berücksichtigt ist. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.
Frage 1: Welche konkreten Ursachen haben nach Kenntnis des Senats dazu geführt, dass vereiste Oberleitungen über mehrere Tage hinweg zu einem nahezu vollständigen Stillstand des Straßenbahnverkehrs geführt haben und diese Vereisung nicht zeitnah beseitigt werden konnte?
Antwort zu 1.: Nach Auskunft der BVG bildete sich innerhalb sehr kurzer Zeit aufgrund von Eisregen auf den Oberleitungen eine Eisschicht, sodass zahlreiche Straßenbahnen während des laufenden Betriebs auf der Strecke zum Stehen kamen. Es war kein Straßenbahnverkehr mehr möglich. Die Entfernung des Eises musste von Hand durchgeführt werden, was aufgrund der Größe des Netzes mehrere Tage in Anspruch genommen hat.
Frage 2: Welche Maßnahmen haben BVG und Senat während der Ausfälle ergriffen, um einen verlässlichen Ersatzverkehr sicherzustellen, und aus welchen Gründen wurde für die betroffenen Straßenbahnlinien kein flächendeckender Schienenersatzverkehr eingerichtet?
Antwort zu 2.: Die Aufgabe der Einrichtung von Schienenersatzverkehren liegt vertraglich vereinbart bei der BVG.
Die BVG teilt hierzu mit: "Ab dem 27.1.2026 nahm der Straßenbahnverkehr Schritt für Schritt den Verkehr wieder auf, parallel wurde ein Schienenersatzverkehr mit allen zur Verfügung stehen Kapazitäten eingerichtet. Ein komplettes redundantes System für einen vollständigen Ersatz des drittgrößten Straßenbahnnetzes der Welt ist weder kapazitativ möglich, noch wirtschaftlich umsetzbar. Alle zur Verfügung stehenden Kräfte befanden sich im Einsatz."
Frage 3: Welche technischen, organisatorischen und betrieblichen Konsequenzen ziehen Senat und BVG aus diesen Vorfällen, um künftig sicherzustellen, dass der Straßenbahnverkehr bei winterlichen Witterungslagen schneller stabilisiert wird und Außenbezirke nicht über Tage vom leistungsfähigen ÖPNV abgeschnitten sind?
Antwort zu 3.: Die BVG teilt hierzu mit: "Die BVG wird die Situation im Nachgang analysieren und in Abstimmung mit der Senatsverwaltung die notwendigen möglichen Konsequenzen für die Zukunft ziehen."
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"Nordender" am 26.2.2026 um 7.43 Uhr:
[...] Der für die 50 fuhr auch nur bis 20:00, meine Beobachtung.
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"Nordender" am 26.2.2026 um 8.30 Uhr:
Deswegen hätte ich den SEV gar nicht erwähnt [...]
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[...] da standen welche wie die Deppen im Dunkeln und haben auf nix gewartet.
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krickstadt
Ich habe sogar den Eindruck, dass er nicht wusste, dass ein rudimentärer SEV stattfand.
Viele Grüße, Thomas
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def
Wozu hat die BVG eigentlich die drei 90er-Jahre-Bauten an der Jannowitzbrücke gemietet, wenn deren Insass:innen schon daran scheitern, SEV-Busse zu organisieren und gerade im absoluten Ausnahmefall bei der Fahrgastinformation wenigstens nicht komplett zu versagen?