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BVG-Umleitungen „bis auf Weiteres“
geschrieben von DaniOnline 
Es gibt leider inzwischen immer mehr BVG-Umleitungen, bei denen kein Enddatum mehr genannt wird. Für Fahrgäste eine sehr unschöne Situation, da sie täglich mit Änderungen rechnen müssen und somit der Weg nicht mehr zuverlässig planbar wird.

Bisher war „bis auf Weiteres“ für mich eine Aussage, dass dies eine langfristige Umleitung ist, die über Monate andauert und deren Ende nicht einmal abschätzbar ist. Doch heute wird diese Aussage bei beliebig vielen Umleitungen eingesetzt, teilweise nur für wenige Tage.

Von einem X11-Fahrer habe ich heute Morgen erfahren, dass die Umleitung, deren laminiertes Schild an der Haltestelle „bis auf Weiteres“ anzeigt, für etwa eine Woche gelten soll (Info vom Hof). Warum kann man dann auf die Umleitungs-Info nicht gleich „ca. 1-2 Wochen“ angeben?

Besonders unschön ist die Tatsache, dass nicht nur das laminierte Schild an der Haltestelle zwecks der geplanten Dauer nichts aussagt, auch die BVG-Website enthält nicht einmal eine ungefähre Angabe zum Termin, auch hier steht „bis auf Weiteres“.

Warum kann man die Info, die es am BVG-Hof für die Fahrer gibt, nicht wenigstens mit ungefährer Angabe auch an die Kundschaft weitergeben? Lieber korrigiert man das dann wieder bei neuen Erkenntnissen als gar keine verwertbare Information anzugeben.

Das betrifft ja sogar auch die südliche U9, bei der die Einschränkung im Bereich Friedrich-Wilhelm-Platz - Rathaus Steglitz laut Medien voraussichtlich im Laufe dieser Woche enden soll, auf der Website jedoch weiterhin „bis auf Weiteres“ als Endtermin genannt wird.
Zitat
DaniOnline
Warum kann man die Info, die es am BVG-Hof für die Fahrer gibt, nicht wenigstens mit ungefährer Angabe auch an die Kundschaft weitergeben? Lieber korrigiert man das dann wieder bei neuen Erkenntnissen als gar keine verwertbare Information anzugeben.

Noch besser wäre ja, einen großzügigen Zeitraum anzugeben, um dann stolz zu verkünden, die Ursache der Umleitung sei früher als gedacht beseitigt worden.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Bei der Unterbrechung der 21 werte ich das als Sarkamus.
Zitat
DaniOnline
Warum kann man die Info, die es am BVG-Hof für die Fahrer gibt, nicht wenigstens mit ungefährer Angabe auch an die Kundschaft weitergeben? Lieber korrigiert man das dann wieder bei neuen Erkenntnissen als gar keine verwertbare Information anzugeben.

Das kann man offensichtlich grundsätzlich schon tun: Die aktuellen Sperrung "Am Kupfergraben" wurde zunächst auch "bis auf weiteres" angekündigt, ist dies bei den Störungsinformationen auch immer noch, die Aushänge wurden aber inzwischen mit einer konkreten Frist Anfang März erneuert und lt. Fahrplanauskunft wird ab 9.3. wieder dorthin gefahren.

Wenn man die Informationen auf verschiedenen Wegen gibt, müssen natürlich auch alle Wege mit der Zeit aktualisiert werden, was auch ein gewisser Aufwand ist. Idealerweise wären alle diese Informationskanäle miteinander verknüpft, so dass Änderungen leichter kommuniziert werden könnten. Und dann braucht man natürlich auch noch irgendwen, der dies aktuell hält.
Zitat
DaniOnline
Es gibt leider inzwischen immer mehr BVG-Umleitungen, bei denen kein Enddatum mehr genannt wird. Für Fahrgäste eine sehr unschöne Situation, da sie täglich mit Änderungen rechnen müssen und somit der Weg nicht mehr zuverlässig planbar wird.

Bisher war „bis auf Weiteres“ für mich eine Aussage, dass dies eine langfristige Umleitung ist, die über Monate andauert und deren Ende nicht einmal abschätzbar ist. Doch heute wird diese Aussage bei beliebig vielen Umleitungen eingesetzt, teilweise nur für wenige Tage.

Von einem X11-Fahrer habe ich heute Morgen erfahren, dass die Umleitung, deren laminiertes Schild an der Haltestelle „bis auf Weiteres“ anzeigt, für etwa eine Woche gelten soll (Info vom Hof). Warum kann man dann auf die Umleitungs-Info nicht gleich „ca. 1-2 Wochen“ angeben?

Besonders unschön ist die Tatsache, dass nicht nur das laminierte Schild an der Haltestelle zwecks der geplanten Dauer nichts aussagt, auch die BVG-Website enthält nicht einmal eine ungefähre Angabe zum Termin, auch hier steht „bis auf Weiteres“.

Warum kann man die Info, die es am BVG-Hof für die Fahrer gibt, nicht wenigstens mit ungefährer Angabe auch an die Kundschaft weitergeben? Lieber korrigiert man das dann wieder bei neuen Erkenntnissen als gar keine verwertbare Information anzugeben.

Das betrifft ja sogar auch die südliche U9, bei der die Einschränkung im Bereich Friedrich-Wilhelm-Platz - Rathaus Steglitz laut Medien voraussichtlich im Laufe dieser Woche enden soll, auf der Website jedoch weiterhin „bis auf Weiteres“ als Endtermin genannt wird.
Deine Meckerei auf hohem Niveau, und dann auch noch im Sinne "der" (nicht einiger) Fahrgäste, topt wieder alles. Du selbst schreibst, dass der Weg für die Fahrgäste nicht mehr planbar wird. Bitte erkläre mir und den dummen Fahrgästen warum ein Enddatum (was sich durch Fremdfirmen jederzeit vom Start- und Endpunkt ändern kann) oder einem ungefähren Datum (wobei man jeden Tag nach einem festen Datum gucken müsste zwecks Planbarkeit) eine bessere Planbarkeit* gegeben ist?
*) Die "meisten" Pendler planen nicht großartig ihren täglichen gleichen Weg und "einige" Fahrgäste finden durchaus spontan ohne ständiges Glotzen auf das Smartphone ihren Weg.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.2026 21:23 von GraphXBerlin.
Die BVG kann gerne den Zeitraum schreiben.. jedoch wird aktuell jede Maßnahme/Havarie ohne Enddatum nach hinten geschoben. Die Baufirmen holen sich ständig neue Verkehrsrechtliche Anordnungen, weil sie selber nicht hinterher kommen. Am Ende gibt man der BVG die Schuld, weil Baufirmen nicht schneller fertig werden. Die Baumaßnahme ist dann fertig, wenn sie fertig ist. Fahrgäste meckern auf hohem Niveau.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.2026 23:20 von Bvg-pascal.
Zitat
Bvg-pascal
Die Baumaßnahme ist dann fertig, wenn sie fertig ist. Fahrgäste meckern auf hohem Niveau.

Ja und der Bus fährt, wann und wo er fährt, wozu also noch überhaupt irgendwelche Informationen, sieht man ja auch so, wenn sich das Frachtgut an den vorgesehen Stationen hinstellt und wartet...
Zitat
Lopi2000
Zitat
Bvg-pascal
Die Baumaßnahme ist dann fertig, wenn sie fertig ist. Fahrgäste meckern auf hohem Niveau.

Ja und der Bus fährt, wann und wo er fährt, wozu also noch überhaupt irgendwelche Informationen, sieht man ja auch so, wenn sich das Frachtgut an den vorgesehen Stationen hinstellt und wartet...
Umleitungen o.ä. werden doch angegeben. Somit wird nicht irgendwann und irgendwo gefahren. Aber was bitte bringt dir ein unseriöses Datum welches schon vorher nicht sicher ist? Was bringt dir die Angabe "ca. für 2 Wochen" wenn daraus plötzlich 4 Monate werden?
Bestes Beispiel bei mir um die Ecke Albrechtstr. zwischen Steglitzer Damm und Halske/Siemens. Eigentlich sollten nur beide Fahrbahnen erneuert werden. wäre in drei Wochen fertig gewesen. Daraus wurden urplötzlich derzeit einige Monate weil man einen Schaden an einem Fernwärmerohr o.ä. entdeckt hat. Diese Arbeiten haben bisher aufgrund von Frost geruht.
Somit muß man sich regelmäßig auf den neuesten Stand halten.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.2026 23:52 von GraphXBerlin.
Vielleicht kann mir unser Alleswisser ja erklären, wie der 156er aktuell von der Michelangelostr. zur Storkower Str. kommt und warum alle Auskünfte der BVG völlig korrekt sind.

Gucke ich auf bvg.de bei den Baustellen/Störungen kann ich mir 3x Umleitung angucken. 2x richtungsbezogen mit Karte (gültig seit 8.1.) und 1x ohne Karte
Zitat
bvg.de
Bus 156
Kniprodestr./Storkower Str.►S Landsberger Allee
Umleitung
Von28.01.202604:00
Bis auf weiteres
Umleitung
Bus 186: Umleitung aufgrund von Bauarbeiten zwischen Stedingerweg und Max-Brunnow-Straße, bzw. Max-Brunnow-Straße und Kniprodestraße/Storkower Straße via Paul-Heyse-Straße/Conrad-Blenkle-Straße.

An der Haltestelle Paul-Heyse-Str./Conrad-Blenkle-Str. erfährt man den Haltestellennamen nicht. Man kann ihn sich immerhin von der Karte herleiten, allerdings nicht vom Aushangfahrplan, denn der behauptet, es wäre die Haltestelle Storkower Str./Einkaufszentrum.

Und weil es so schön ist, habe ich mir mal die Abfahrten für 8 Uhr aufgerufen. Die sind in Richtung Storkower Str. alle gestrichen. Klicke ich auf den Fahrtverlauf, dann fallen alle Haltestellen zwischen Stedinger Weg und Max-Brunnow-Str. aus, also auch jene, wo ein vom Regelweg abweichender Haltestellenmast angefahren wird (Kniprode/Storkower und S Landsberger).

Also wie fährt der Bus nun? Umleitungsstrecke oder wieder Regelweg?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Lieber Jay. Ich bin kein Alleswisser aber kann aus dem praktischen Berufsalltag viele interne Sachen besser nachvollziehen oder erklären
als so mancher hier der seine Infos nur von zu Hause vom PC oder aus der Smartphone-App herleitet.
2. Geht es hier um die Sinn und Unsinn von Datumsangaben und die eigenständige Orientierung von Fahrgästen (oder auch nicht).
Somit weiß ich nicht warum du mir jetzt hier irgendwelche Angaben aus der Fahrinfo zeigst.
Ja, wir wissen, dass da ein Mensch dahintersteckt und keine KI und das da vieles fehlerbehaftet ist und/oder nicht zeitnah eingepflegt wird.
Im Gegensatz zu dir habe ich jetzt keine Lust deine ganzen Angaben nachzuvollziehen, zumal das auch nicht meine Ecke ist, sondern der Südwesten.
Der 186 fährt übrigens in Steglitz. Keine Ahnung was da angezeigt wird.
Zitat
GraphXBerlin
Aber was bitte bringt dir ein unseriöses Datum welches schon vorher nicht sicher ist? Was bringt dir die Angabe "ca. für 2 Wochen" wenn daraus plötzlich 4 Monate werden?

In den meisten Fällen ist das Datum ja durchaus belastbar. Natürlich gibt es immer auch Fälle, bei denen die Bauzeiten nicht gehalten werden können und auch welche, bei denen es massive Verzögerungen gibt, aber in den meisten Fällen passen die ersten Zeitangaben schon. Zusätzlich könnte man auch detailliert angeben, was gebaut wird, wobei das eher eine Aufgabe für den neuen Baustellenkoordinator wäre, zu dokumentieren, was mit welcher Begründung gesperrt wird. Die BVG könnte dann für Interessierte dorthin verlinken.
Zitat
GraphXBerlin
Lieber Jay. Ich bin kein Alleswisser aber kann aus dem praktischen Berufsalltag viele interne Sachen besser nachvollziehen oder erklären
als so mancher hier der seine Infos nur von zu Hause vom PC oder aus der Smartphone-App herleitet.

Mach' das doch gern, aber bleib' dabei sachlich und leg' den überheblichen Unterton ab, der Dich stets begleitet.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
GraphXBerlin
Bitte erkläre mir und den dummen Fahrgästen warum ein Enddatum (was sich durch Fremdfirmen jederzeit vom Start- und Endpunkt ändern kann) oder einem ungefähren Datum (wobei man jeden Tag nach einem festen Datum gucken müsste zwecks Planbarkeit) eine bessere Planbarkeit* gegeben ist?

Also ich wüsste schon ganz gerne, in welchem Zeitraum der eine oder andere Weg zu meiden ist und werde, im Gegensatz zu anderen, nur ungern überrascht.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Es gibt wirklich zurzeit gefühlt garkeine Baustelle die exakt in dem Bauzeitraum fertig ist. Die BVG schreibt jede Firma an, ob eine neue Verkehrsrechtliche Anordnung vorliegt… selbst die Bezirke kommen nicht mehr hinterher. Die Z283 laufen ab, die Haltestelle ist nicht anfahrbar und wieder fängt alles von vorne an. Selbst die Wasserbetriebe,Gasag… geben bei Havarien keine Zeiträume mehr an. Die BVG ist auch angewiesen auf Zeiträume. Buckower Damm sollte eine große Maßnahme starten für den M44. Dienstpläne,Fahrpläne sind geschrieben und alles sollte losgehen im März. Nun haben sich die Wasserbetriebe spontan dazu entschieden, diese Maßnahme in den Mai zu schieben. Nun fährt der M44 demnächst unnötig mit jeder 2.Fahrt nach Alt-Buckow. Baustelle 172 wurde entgegen den Bauzeitraum erst verlängert, dann spontan geöffnet .. Will man den Fahrgästen noch Zeiträume unter den Bedingungen nennen ?
Zitat
Bvg-pascal
Will man den Fahrgästen noch Zeiträume unter den Bedingungen nennen ?

Nein, als Dienstleister will man natürlich niemanden über irgendetwas informieren nur weil das ein bisschen Mühe macht. Das Frachtgut merkt ja auch so, ob es abgeholt wird oder nicht. Und eine gute Verkehrsverwaltung sorgt natürlich auch nur dafür, dass man PKW überall kostenlos abstellen kann und nicht etwa dafür, dass solche Informationen irgendwo koordiniert zusammenfließen.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Bvg-pascal
Will man den Fahrgästen noch Zeiträume unter den Bedingungen nennen ?

Nein, als Dienstleister will man natürlich niemanden über irgendetwas informieren nur weil das ein bisschen Mühe macht. Das Frachtgut merkt ja auch so, ob es abgeholt wird oder nicht. Und eine gute Verkehrsverwaltung sorgt natürlich auch nur dafür, dass man PKW überall kostenlos abstellen kann und nicht etwa dafür, dass solche Informationen irgendwo koordiniert zusammenfließen.
Willst du es nicht verstehen?
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
GraphXBerlin
Lieber Jay. Ich bin kein Alleswisser aber kann aus dem praktischen Berufsalltag viele interne Sachen besser nachvollziehen oder erklären
als so mancher hier der seine Infos nur von zu Hause vom PC oder aus der Smartphone-App herleitet.

Mach' das doch gern, aber bleib' dabei sachlich und leg' den überheblichen Unterton ab, der Dich stets begleitet.
Die Sachlichkeit hat hier im Forum aufgrund ständiger Polemik, Sarkasmus und Übertreibungen etc. deutlich abgenommen. Da kann man neben der Neutralität leider oftmals nur noch mit Überheblichkeit antworten.
Zitat
GraphXBerlin
Willst du es nicht verstehen?

Warum sollte ich kundenfeindliches Verhalten eines Dienstleistungsunternehmens, auf dessen Angebote ich ein Stück weit angewiesen bin, überhaupt auch nur verstehen wollen? Natürlich ist es mühselig, Termine zu koordinieren und nachzuhaken ob sie eingehalten werden, aber das geht mir mit meinen Kunden nicht anders und gehört halt zu meinem Geschäft.

Es ließe sich sicherlich einiges (nicht nur bei der BVG, die ich hier gar nicht als Hauptschuldige sehe) zu optimieren. Man könnte z.B. für die Verlängerung von Sperranordnungen ein Preissystem schaffen, das belohnt, diese rechtzeitig zu kommunizieren und das Ergebnis der Kommunikation möglichst breit zu streuen.
Zitat
Bvg-pascal
Es gibt wirklich zurzeit gefühlt garkeine Baustelle die exakt in dem Bauzeitraum fertig ist. Die BVG schreibt jede Firma an, ob eine neue Verkehrsrechtliche Anordnung vorliegt… selbst die Bezirke kommen nicht mehr hinterher. Die Z283 laufen ab, die Haltestelle ist nicht anfahrbar und wieder fängt alles von vorne an. Selbst die Wasserbetriebe,Gasag… geben bei Havarien keine Zeiträume mehr an. Die BVG ist auch angewiesen auf Zeiträume. Buckower Damm sollte eine große Maßnahme starten für den M44. Dienstpläne,Fahrpläne sind geschrieben und alles sollte losgehen im März. Nun haben sich die Wasserbetriebe spontan dazu entschieden, diese Maßnahme in den Mai zu schieben. Nun fährt der M44 demnächst unnötig mit jeder 2.Fahrt nach Alt-Buckow. Baustelle 172 wurde entgegen den Bauzeitraum erst verlängert, dann spontan geöffnet .. Will man den Fahrgästen noch Zeiträume unter den Bedingungen nennen ?

Die Fahrgäste sind auf Zeiträume genauso angewiesen wie die BVG es ist. Was spricht dagegen, den Zeitraum aus der verkehrsrechtlichen Anordnung anzugeben? Im Zweifel wird die Zeitangabe bei Bekanntwerden neuer Erkenntnisse eben korrigiert. In Zeiten von Homeoffice sind viele Menschen in der Lage, solche Angaben in ihrer Arbeitsplanung zu berücksichtigen. Ich kann meinem Arbeitgeber aber nicht sagen, dass ich Homeoffice "bis auf weiteres" machen werde. Ich brauche da schon eine halbwegs verlässliche Prognose. Dabei ist es egal ob ich nächsten Montag wieder bei meinem Chef bin weil der Zeitraum verlängert wurde. Fakt ist, dass "bis auf Weiteres" die eigene Planung nahezu verunmöglicht. Hinzukommt, dass die BVG auch gerne den Grund der Störung verschleiert, sodass der Fahrgast nicht mal auf anderen Wegen eine Abschätzung vornehmen kann.

Wenn man etwas rauszoomt, ist das Problem auch vielmehr das fehlende Bewusstsein für die Bedürfnisse der Fahrgäste als auch die für heutige Verhältnisse völlig unflexible und unterkomplexe Störungsmaske auf der BVG-Homepage. Die S-Bahn macht es besser!

Zitat
GraphXBerlin
Lieber Jay. Ich bin kein Alleswisser aber kann aus dem praktischen Berufsalltag viele interne Sachen besser nachvollziehen oder erklären
als so mancher hier der seine Infos nur von zu Hause vom PC oder aus der Smartphone-App herleitet.
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Ich werde dich daran erinnern, wenn du mal wieder deine Erfahrung als Autofahrer, Radler, Privatperson als "Die Wahrheit" darstellst.

Es gibt hier tatsächlich viele Leute, die ihre tägliche Erfahrung als Fahrgast auf verschiedensten Relationen darlegen und deren Realität von dir nicht anerkannt werden. (Auch wenn die von den wenigen "von-zu-Hause-Fällen" nicht immer zu unterscheiden sind)
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