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Kurzmeldungen März 2026
geschrieben von Tramy1 
Kurzmeldungen März 2026
04.03.2026 12:13
Aktuell SL 61 zwischen S Friedrichagen und Rahnsdorf Waldschänke unterbrochen. Wagen 1589 auf dem Weg nach Rahnsdorf in der Kurve am Waserwerk mit ausfahrenden Transporter vom Firmengelände zusammengestossen und Entgleist. Es wird noch ein wenig dauern, bis da wieder was fährt. Bilder folgen.

GLG.................Tramy1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 13:00 von Tramy1.
Moin,

am U-Bahnhof Rudow wird seit Montag, dem 2.3.2026, bis Ende August 2026 von anderen Haltestellen abgefahren, vermutlich weil an der Wendestelle Am Hanfgraben eine große Baustelle eingerichtet worden ist. Hier ein Foto von einem Haltestellenplan, der an allen Haltepositionen ausgestellt wird:


(Vergrößerung 2626 x 2607 Punkte)

Problematisch finde ich, dass nun der Fußweg vom südlichsten U-Bahnhofsausgang zu den Haltestellen (Position 10) der beiden Flughafenzubringerbusslinien X7 und X71 enorm lang ist und teilweise über unbefestigten Grund bzw. über den Radweg Richtung Süden führt (Ick hör' die Rollkoffer rollen ;-)).

Viele Grüße, Thomas

PS: In den Verkehrsmeldungen z.Bsp. zur Buslinie X71 ist dieser Plan auch zu finden.

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Wasserwerk

FWD

GLG.................Tramy1
Zitat
krickstadt
Moin,

am U-Bahnhof Rudow wird seit Montag, dem 2.3.2026, bis Ende August 2026 von anderen Haltestellen abgefahren, vermutlich weil an der Wendestelle Am Hanfgraben eine große Baustelle eingerichtet worden ist. Hier ein Foto von einem Haltestellenplan, der an allen Haltepositionen ausgestellt wird:


(Vergrößerung 2626 x 2607 Punkte)

Problematisch finde ich, dass nun der Fußweg vom südlichsten U-Bahnhofsausgang zu den Haltestellen (Position 10) der beiden Flughafenzubringerbusslinien X7 und X71 enorm lang ist und teilweise über unbefestigten Grund bzw. über den Radweg Richtung Süden führt (Ick hör' die Rollkoffer rollen ;-)).

Viele Grüße, Thomas

PS: In den Verkehrsmeldungen z.Bsp. zur Buslinie X71 ist dieser Plan auch zu finden.

Ich dachte niemand will von der U7 zum Flughafen und deswegen ist die Verlängerung der U7 eine böse Verschwörung der Autolobby?

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Tramy1
Aktuell SL 61 zwischen S Friedrichshagen und Rahnsdorf Waldschänke unterbrochen. Wagen 1589 auf dem Weg nach Rahnsdorf in der Kurve am Wasserwerk mit ausfahrenden Transporter vom Firmengelände zusammengestossen und Entgleist. Es wird noch ein wenig dauern, bis da wieder was fährt. Bilder folgen.

Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigte, dass dabei 12 Personen, davon 10 Kinder verletzt wurden. [www.berlin.de]
Der Niederflurwagen wurde auf Kosten der Versicherung überwiegend in Fremdleistung neu aufgebaut (was 2,5 Jahre dauerte) und erst am 10. Juli 2025 neu zugelassen.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 13:03 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Tramy1
Aktuell SL 61 zwischen S Friedrichshagen und Rahnsdorf Waldschänke unterbrochen. Wagen 1589 auf dem Weg nach Rahnsdorf in der Kurve am Wasserwerk mit ausfahrenden Transporter vom Firmengelände zusammengestossen und Entgleist. Es wird noch ein wenig dauern, bis da wieder was fährt. Bilder folgen.

Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigte, dass dabei 12 Personen, davon 10 Kinder verletzt wurden. [www.berlin.de]
Der Niederflurwagen wurde auf Kosten der Versicherung überwiegend in Fremdleistung neu aufgebaut (was 2,5 Jahre dauerte) und erst am 10. Juli 2025 neu zugelassen.

Warum hat man sich diese Mühe nochmal gemacht?
Zitat
Flexist
Zitat
der weiße bim
Zitat
Tramy1
Aktuell SL 61 zwischen S Friedrichshagen und Rahnsdorf Waldschänke unterbrochen. Wagen 1589 auf dem Weg nach Rahnsdorf in der Kurve am Wasserwerk mit ausfahrenden Transporter vom Firmengelände zusammengestossen und Entgleist. Es wird noch ein wenig dauern, bis da wieder was fährt. Bilder folgen.

Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigte, dass dabei 12 Personen, davon 10 Kinder verletzt wurden. [www.berlin.de]
Der Niederflurwagen wurde auf Kosten der Versicherung überwiegend in Fremdleistung neu aufgebaut (was 2,5 Jahre dauerte) und erst am 10. Juli 2025 neu zugelassen.

Warum hat man sich diese Mühe nochmal gemacht?

Ganz im Gegensatz zu den anderen großen Betreibern von GTx-Fahrzeugen der ersten Generation hat die BVG noch nicht einen der 150 Fahrzeuge ausgemustert.
Jeder Wagen ist wichtig und solange die Erneuerung der im Schnitt 30 Jahre alten und weitgehend abgeschriebenen Fahrzeugserie durch Aufsichtsbehörden und andere bürokratische und sicherlich auch finanzielle Widerstände gehemmt ist, sollte nach Möglichkeit jedes Fahrzeug erhalten werden, was heutigen Standards einigermaßen entspricht.

so long

Mario
In Rudow werden die Grundlagen geschaffen für Endstellen Pantographen. Projekt Stella der BVG
Darf ich noch einmal kurz auf den Unfall mit dem Betonmischer aus 2022 zurückkommen? Die Bilder, die den Berichten zugeordnet sind, zeigen deutlich, dass der Betonmischer stadtauswärts, die Straßenbahn stadteinwärts fuhr. Inwieweit hier ein verkehrswidriges Abbiegen vorliegt, würde mich interessieren. Soweit mir bekannt, hat der Lkw-Fahrer die Bahn zu spät gesehen (auf Maps ist erkennbar, dass eine super Sicht auf die Straßenbahn nicht gegeben ist, da ein leichter Bogen folgt. Als die Bahn sich näherte, wollte der Lkw-Mensch zurücksetzen, was aber nicht gelang. Die Straßenbahn hat den Betonmischer dann eben gerammt. Wer auch immer die Bahn gesteuert hat, hat also auch zu spät reagiert, ist vermutlich von einem erfolgversprechenden Zurücksetzen ausgegangen und hat entsprechend nicht ausreichend Geschwindigkeit zurückgenommen.

Hier sind also BEIDE schuld, das ist dem Lkw-Menschen nicht allein anzulasten. Und wie gesagt, inwiefern ist ein nach rechts Abbiegen rechtswidrig? Zu Hause schaue ich gern mal auf StreetView, ob da ein entsprechendes Schild hängt.

Die Annahme, dass ausschließlich und garantiert die Kfz-Leute an solchen Unfällen schuld sind, sollte mittlerweile wirklich überwunden sein. Dafür passiert zu viel Käse innerhalb des Systems und auch die Nummer in der Herzbergstraße sollte nicht vergessen werden.

~~~~~~
"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."
[www.bz-berlin.de]

So die BZ Online zum Unfall Wasserwerk Friedrichshagen heue auf dem FWD.

Was ist wegen der Schuldfrage überhaupt raus gekommen, bzw. wie wurde geurteilt in sachen der Herzbergstr. damals?

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Was ist wegen der Schuldfrage überhaupt raus gekommen, bzw. wie wurde geurteilt in sachen der Herzbergstr. damals?

Für verhältnismäßig kleine Unfälle gibt es nicht unbedingt Gerichtsverfahren und/oder Presseberichte über Schuldfragen etc. Trotz 10 (leicht) verletzten Kindern scheint das auch beim Unfall im Fürstenwalde Damm so zu sein (wie kommst Du auf Herzbergstraße?). Kurz danach gab es noch einen tödlichen Unfall eines Betonmischers mit einer Radfahrerin, so dass medial eher darüber berichtet wurde.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Tramy1
Was ist wegen der Schuldfrage überhaupt raus gekommen, bzw. wie wurde geurteilt in sachen der Herzbergstr. damals?

Für verhältnismäßig kleine Unfälle gibt es nicht unbedingt Gerichtsverfahren und/oder Presseberichte über Schuldfragen etc. Trotz 10 (leicht) verletzten Kindern scheint das auch beim Unfall im Fürstenwalde Damm so zu sein (wie kommst Du auf Herzbergstraße?). Kurz danach gab es noch einen tödlichen Unfall eines Betonmischers mit einer Radfahrerin, so dass medial eher darüber berichtet wurde.

Weil der große Unfall von damals in der Herzbergstr. mit GT6xx 1530 (?) und Transporter hier im Verlauf erwähnt wurde und ich dazu nichts gehört habe.

GLG.................Tramy1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 16:36 von Tramy1.
Ich hatte die Herzbergstraße ins Spiel gebracht, weil ich ein weiteres Beispiel für Unfälle, bei denen die Schuldfrage nicht eindeutig beim Verkehrsteilnehmer im Kfz zu finden ist, bringen wollte. Zwar kenne ich die Ausgänge der Verfahren nicht, möchte mich aber gegen eine zu einseitige Darstellung wehren. Auslöser war dieser Teilsatz von Mario ...

Zitat
der weiße bim
Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigt (...)

Das ist eine falsche Aussage. Da aus keiner der beiden Richtungen ein Schild steht, das ein Abbiegen in die berüchtigte Einfahrt verbietet, kann es auch kein verkehrswidriges Abbiegen geben. Ihr seid eingeladen, Euch die Ecke aus der StreetView-Perspektive stadtauswärts anzuschauen und einzuschätzen, wie weit zuvor dort eine entgegenkommende Straßenbahn gesehen werden kann.

[maps.app.goo.gl]

Der Unfall heute passierte mit einem Fahrzeug, das aus dem Werksgelände kommend auf die Straße wollte. Wie gut die Sicht hier auf Bahnen Richtung Rahnsdorf ist, kann ich nicht beurteilen, aber auch von hier wird's mit Bahnen Richtung Köpenick schwierig. War heute nicht die Unfallursache, aber ein deutlich angepasstes Fahren der Züge an dieser Stelle sollte nicht nur die Konsequenz, sondern auch Folge der logischen Betrachtung der Gegebenheiten sein.

~~~~~~
"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 16:50 von Philipp Borchert.
Zitat
Philipp Borchert
Ich hatte die Herzbergstraße ins Spiel gebracht, weil ich ein weiteres Beispiel für Unfälle, bei denen die Schuldfrage nicht eindeutig beim Verkehrsteilnehmer im Kfz zu finden ist, bringen wollte. Zwar kenne ich die Ausgänge der Verfahren nicht, möchte mich aber gegen eine zu einseitige Darstellung wehren. Auslöser war dieser Teilsatz von Mario ...

Zitat
der weiße bim
Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigt (...)

Das ist eine falsche Aussage. Da aus keiner der beiden Richtungen ein Schild steht, das ein Abbiegen in die berüchtigte Einfahrt verbietet, kann es auch kein verkehrswidriges Abbiegen geben. Ihr seid eingeladen, Euch die Ecke aus der StreetView-Perspektive stadtauswärts anzuschauen und einzuschätzen, wie weit zuvor dort eine entgegenkommende Straßenbahn gesehen werden kann.

[maps.app.goo.gl]

Der Unfall heute passierte mit einem Fahrzeug, das aus dem Werksgelände kommend auf die Straße wollte. Wie gut die Sicht hier auf Bahnen Richtung Rahnsdorf ist, kann ich nicht beurteilen, aber auch von hier wird's mit Bahnen Richtung Köpenick schwierig. War heute nicht die Unfallursache, aber ein deutlich angepasstes Fahren der Züge an dieser Stelle sollte nicht nur die Konsequenz, sondern auch Folge der logischen Betrachtung der Gegebenheiten sein.

Der Unfall heute war genau hier: [maps.app.goo.gl]
Bein anklicken des Links, ist die Blickrichtung: S Friedrichshagen.

GLG.................Tramy1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 17:27 von Tramy1.
Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Das Fehlverhalten war wohl eher die missachtete Vorfahrtsregelung. Wer abbiegt, muss den Parallelverkehr durchlassen. Die Straßenahn hatte Vorrang. Das hat der Mischerfahrer offenbar versäumt.

Die Unfallstatistik sagt, dass bei 9 von 10 Verkehrsunfällen mit Straßenbahnbeteiligung die Schuld nicht beim Straßenbahnfahrenden zu finden ist.

Zitat
Philipp Borchert
Ich hatte die Herzbergstraße ins Spiel gebracht, weil ich ein weiteres Beispiel für Unfälle, bei denen die Schuldfrage nicht eindeutig beim Verkehrsteilnehmer im Kfz zu finden ist, bringen wollte. Zwar kenne ich die Ausgänge der Verfahren nicht, möchte mich aber gegen eine zu einseitige Darstellung wehren. Auslöser war dieser Teilsatz von Mario ...

Zitat
der weiße bim
Ach du Schreck. GTU 1589 ist doch genau der Wagen, den es infolge verkehrswidrigen Abbiegens eines Bau-LKW am 12.10.2022 am Fürstenwalder Damm so schwer beschädigt (...)

Das ist eine falsche Aussage. Da aus keiner der beiden Richtungen ein Schild steht, das ein Abbiegen in die berüchtigte Einfahrt verbietet, kann es auch kein verkehrswidriges Abbiegen geben. Ihr seid eingeladen, Euch die Ecke aus der StreetView-Perspektive stadtauswärts anzuschauen und einzuschätzen, wie weit zuvor dort eine entgegenkommende Straßenbahn gesehen werden kann.

[maps.app.goo.gl]

Der Unfall heute passierte mit einem Fahrzeug, das aus dem Werksgelände kommend auf die Straße wollte. Wie gut die Sicht hier auf Bahnen Richtung Rahnsdorf ist, kann ich nicht beurteilen, aber auch von hier wird's mit Bahnen Richtung Köpenick schwierig. War heute nicht die Unfallursache, aber ein deutlich angepasstes Fahren der Züge an dieser Stelle sollte nicht nur die Konsequenz, sondern auch Folge der logischen Betrachtung der Gegebenheiten sein.

Der Unfall heute war genau hier: [maps.app.goo.gl]
Beim anklicken des Links, ist die Blickrichtung: S Friedrichshagen.

GLG.................Tramy1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 17:28 von Tramy1.
Zitat
Florian
Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Das Fehlverhalten war wohl eher die missachtete Vorfahrtsregelung. Wer abbiegt, muss den Parallelverkehr durchlassen. Die Straßenahn hatte Vorrang. Das hat der Mischerfahrer offenbar versäumt.

Möglicherweise, wie gesagt, lange vorher ist die Bahn an der Stelle nicht zu sehen. Aber selbst wenn, wurde die Geschwindigkeit der Bahn nicht angepasst. Vermutlich war zwar ersichtlich, dass der Lkw zurücksetzen würde, dies hat aber nicht geklappt - und zum Anhalten war es dann zu spät.

Tatsächlich habe ich den Begriff "verkehrswidriges Abbiegen" auf die grundsätzliche verbotene Möglichkeit, die zu tun, gemünzt.

Zitat
Florian
Die Unfallstatistik sagt, dass bei 9 von 10 Verkehrsunfällen mit Straßenbahnbeteiligung die Schuld nicht beim Straßenbahnfahrenden zu finden ist.

Das kann schon sein, darauf wird sich aber sehr schnell ausgeruht, wenn es um solche Unfälle geht.

~~~~~~
"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Florian
Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Das Fehlverhalten war wohl eher die missachtete Vorfahrtsregelung. Wer abbiegt, muss den Parallelverkehr durchlassen. Die Straßenahn hatte Vorrang. Das hat der Mischerfahrer offenbar versäumt.

Möglicherweise, wie gesagt, lange vorher ist die Bahn an der Stelle nicht zu sehen. Aber selbst wenn, wurde die Geschwindigkeit der Bahn nicht angepasst. Vermutlich war zwar ersichtlich, dass der Lkw zurücksetzen würde, dies hat aber nicht geklappt - und zum Anhalten war es dann zu spät.

Tatsächlich habe ich den Begriff "verkehrswidriges Abbiegen" auf die grundsätzliche verbotene Möglichkeit, die zu tun, gemünzt.

Zitat
Florian
Die Unfallstatistik sagt, dass bei 9 von 10 Verkehrsunfällen mit Straßenbahnbeteiligung die Schuld nicht beim Straßenbahnfahrenden zu finden ist.

Das kann schon sein, darauf wird sich aber sehr schnell ausgeruht, wenn es um solche Unfälle geht.

Du machst hier aber auch eine Ferndiagnose, als ob Du beim Unfall direkt dabei warst. Warum?
Ich kenne die Schilderung des Fahrers des Lkw. Der fuhr im Auftrag der Firma, dessen zuständiger Mitarbeiter Teil meiner Familie ist. Da der Ablauf schlüssig klingt und auch die Schäden nicht dagegen sprechen, habe ich keinen Zweifel an dieser Darstellung.

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"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.2026 17:58 von Philipp Borchert.
Zitat
Philipp Borchert
Ich kenne die Schilderung des Fahrers des Lkw. Der fuhr im Auftrag der Firma, dessen zuständiger Mitarbeiter Teil meiner Familie ist. Da der Ablauf schlüssig klingt und auch die Schäden nicht dagegen sprechen, habe ich keinen Zweifel an dieser Darstellung.

Aber da die Bahn ja von der Versicherung des LKW`s bezahlt wurde, scheint ja der Unfallschuldige eindeutig durch die Polizei festgestellt worden zu sein. Und es ist nun mal so, dass ein abbiegendes Fahrzeug IMMER einer parallel fahrenden Straßenbahn die Vorfahrt zu gewähren hat.
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