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Kurzmeldungen April 2026
geschrieben von krickstadt 
Moin.

Heute wurde in der Berliner Zeitung (und vermutlich auch in anderen Tageszeitungen) die folgende Bekanntmachung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt abgedruckt:

Zitat

"Erweiterung U-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde" im Bezirk Lichtenberg von Berlin

Bekanntmachung vom 2. April 2026, SenMVKU - IV E 1 - [...]

Mit Schreiben vom 18. Dezember 2025 haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Feststellung des Planes nach § 28 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) für die Erweiterung der U-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde beantragt. [...]

Der Plan für das eingangs bezeichnete Vorhaben (Erläuterungsbericht und Pläne sowie der Umweltverträglichkeitsprüfungsbericht mit Landschaftspflegerischem Begleitplan einschließlich Maßnahmenblättern, schalltechnisches Gutachten, Baulärmprognose) und die Bekanntmachung werden entsprechend § 27a und b VwVfG im Internet über die Seite

www.berlin.de/planfeststellungen/

vom 7. April 2026 bis einschließlich 6. Mai 2026

veröffentlicht und sind darüber hinaus bis zum Ende der Einwendungsfrist im UVP-Portal unter

www.uvp-verbund.de/ - Bundesland Berlin - Zulassungsverfahren - Verkehrsvorhaben

zu erreichen. [...]
.

Unter der letzten URL ist neben einer genaueren Erläuterung der Bauarbeiten ...

Zitat

Allgemeine Vorhabenbeschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen die Neustrukturierung und Erweiterung der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde in der Erich-Kurz-Straße 4 in 10319 Berlin-Lichtenberg. Wesentliche Änderungen der bestehenden Anlagen in der U-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde sind zum einen der Rückbau von kleineren Bestandsbauwerken und Oberflächenbefestigungen und zum anderen der teilweise Umbau und Neubau von Gleisanlagen sowie der Neubau von zwei Wagenhallen, Anpassungen an die Löschwasserversorgung und der Neubau einer Lärmschutzwand. Für das Vorhaben wurde eine Umweltverträglichkeitsprüfung seitens der Vorhabenträgerin durchgeführt.
.

... auch die vollständige Bekanntmachung in Form einer PDF-Datei zu finden.

Viele Grüße,

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.2026 07:49 von krickstadt.
Seit einigen Tagen ist ein ADL Doppeldecker (Wagennummer leider unbekannt) in alten Revieren der Vorgängerserie als Betriebsfahrt unterwegs, so vor einigen Tagen auf dem Altstädter Ring und gestern vormittag auf der Heiligenseestraße. Stets sitzt im Oberdeck vorne links ein Mitarbeiter der BVG. Wird hier der Zustand des Astprofils entlang bisheriger Doppeldeckerlinien überprüft und überlegt bei Alexander Dennis doch noch die fehlenden 240 Doppeldecker nachzubestellen?

------------------------------------
Eisern Union!
Handelt sich eher um eine Typenschulung
Peter Neumann berichtet zu veränderten Trassenentgelten im Eisenbahnverkehr:
[www.berliner-zeitung.de] (bei mir noch ohne Bezahlschranke)
Zitat
M48er
Peter Neumann berichtet zu veränderten Trassenentgelten im Eisenbahnverkehr:
[www.berliner-zeitung.de] (bei mir noch ohne Bezahlschranke)

Tja, nun ist die Zeitungsmaut aktiv geworden. Könntest du vielleicht kurz die Quintessenz zusammenfassen?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Es drohen Kostensteigerungen im höheren zweistelligen Millionenbereich per anno und je Bundesland. Strittig ist, wer dies tragen muss (Bund oder Länder). Abbestellen bringt wenig Einsparungen, da die Fixkosten bleiben.
Lösung: keine in Sicht.
Zitat
krickstadt
Heute wurde in der Berliner Zeitung (und vermutlich auch in anderen Tageszeitungen) die folgende Bekanntmachung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt abgedruckt:

Zitat

"Erweiterung U-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde" im Bezirk Lichtenberg von Berlin

Bekanntmachung vom 2. April 2026, SenMVKU - IV E 1 - [...]

Mit Schreiben vom 18. Dezember 2025 haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Feststellung des Planes nach § 28 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) für die Erweiterung der U-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde beantragt. [...]

Der Plan für das eingangs bezeichnete Vorhaben (Erläuterungsbericht und Pläne sowie der Umweltverträglichkeitsprüfungsbericht mit Landschaftspflegerischem Begleitplan einschließlich Maßnahmenblättern, schalltechnisches Gutachten, Baulärmprognose) und die Bekanntmachung werden entsprechend § 27a und b VwVfG im Internet über die Seite

www.berlin.de/planfeststellungen/

vom 7. April 2026 bis einschließlich 6. Mai 2026

veröffentlicht und sind darüber hinaus bis zum Ende der Einwendungsfrist im UVP-Portal unter

www.uvp-verbund.de/ - Bundesland Berlin - Zulassungsverfahren - Verkehrsvorhaben

zu erreichen. [...]
.

Unter der letzten URL ist neben einer genaueren Erläuterung der Bauarbeiten ...

Zitat

Allgemeine Vorhabenbeschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen die Neustrukturierung und Erweiterung der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde in der Erich-Kurz-Straße 4 in 10319 Berlin-Lichtenberg.
[...)

... auch die vollständige Bekanntmachung in Form einer PDF-Datei zu finden.

Schön und gut, aber warum postest Du das jetzt "nur" als Kurzmeldung, wo es sich doch offensichtlich um ein etwas größeres Projekt handelt...?

Zudem entbehrt es nach meiner Wahrnehmung leider auch nicht eines gewissen unappetitlichen Beigeschmacks, dass derartige Infrastrukturvorhaben für die U-Bahn seitens BVG und SenMVKU immer eher geräuschlos und - von der derzeitigen U6-Sanierung in Tegel abgesehen - zeiteffizient abgewickelt werden, während bei der Straßenbahn... So fand beispielsweise für den hier gegenständlichen Um- bzw. Ausbau der U-Bw. Friedrichsfelde im Vorfeld der Planauslage keinerlei Anwohnenden-Informationsveranstaltung oder ähnliche Kommunikation statt.

Da muss langsam selbst ich, der solcherlei Verschwörungstheorien eigentlich aus tiefster Überzeugung ablehnt, inzwischen leider doch auch so etwas wie "ein System" hinter vermuten... :-(

Viele Grüße
Arnd
Man kann es mit Anwohnerveranstaltungen auch übertreiben. Dies ist hier ein Umbau eines Bestandsbetriebshofs auf einer Bestandsfläche.

Da werden Gleise um einige Meter verschoben, eine neue Halle gebaut (wobei die Wartung innen stattfindet).
Das betrifft doch wirklich kaum jemand. Und wenn es doch jemanden interessiert, kann er sich im Verfahren zu Wort melden
Zitat

"Jay" am 3.4.2026 um 13.03 Uhr:

Zitat

"M48er" am 3.4.2026 um 12.21 Uhr:

[...] [www.berliner-zeitung.de] [...]

Tja, nun ist die Zeitungsmaut aktiv geworden. [...]

Hm, ich kann den Artikel noch ohne Anmeldung lesen. Und archiviert hat ihn auch schon jemand.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Alexanderplatz
U2
Westlicher Ausgang Richtung Alexanderplatz/S-Bahn/ParkInn

Seit 2 Wochen gesperrt.

Am 26.3. nur durch Security-Teams gesperrt die von einer mehrstündigen Sperrung sprachen.

Seit dem hängt dort Flatterband.
Zitat
PassusDuriusculus
Alexanderplatz
U2
Westlicher Ausgang Richtung Alexanderplatz/S-Bahn/ParkInn

Seit 2 Wochen gesperrt.

Am 26.3. nur durch Security-Teams gesperrt die von einer mehrstündigen Sperrung sprachen.

Seit dem hängt dort Flatterband.

Im Vorbeigehen gerade gesehen: Angeblich bis 17.4. gesperrt.

Übrigens seit den Osterferien (also schon letzte Woche) als auch gestern und heute immer wieder größere Taktlücken auf der U2. Aber die sonst übliche Ansage "es sind nicht alle Züge im Einsatz" kommt nicht und auch die Datenpflege der Ausfälle scheint nicht stattzufinden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Die U2 ist aktuell wie es scheint zwischen Potsdamer Platz und Zoo unterbrochen. Informationen hierzu gibt es wie immer nicht bzw. vermutlich nur im Bahnhof...

Berichtige: Rollt nun wieder an...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.04.2026 18:13 von FlO530.
Idiot*in mit Auto im Gleisbett auf der Vorsortieranlage zwischen Weißer See und Sulzfelder Str.
Hat geschafft schräg quasi über alle 3 Gleise zu stehen.

Mir fehlt ein bisschen die Fantasie wie er*sie das geschafft hat.

M4, M13 und 12 quasi eingestellt. Die ganzen Einrücker nach Weißensee stauen sich gleich bis zum Antonplatz zurück. M4 fährt in der Schleife Hansastr. gar nicht erst los.
Moin,

heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht. Es geht um eine nicht offizielle Zuwegung zum S-Bahnhof Oberspree und die Weigerung von InfraGO diese Zuwegung zu beleuchten und verkehrssicher zu machen:

Zitat

Anfrage des Abgeordneten Lars Düsterhöft (SPD) vom 10.3.2026 und Antwort vom 27.3.2026: Weg zwischen der Oberspreestraße und dem Bahnhof Oberspree

Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin sowie die Deutsche Bahn AG um Stellungnahme gebeten, die bei der nachfolgenden Beantwortung berücksichtigt ist.

Vorbemerkung des Abgeordneten: Der Weg entlang der S-Bahnstrecke zwischen der Oberspreestraße und dem S-Bahnhof Oberspree befindet sich in einem mäßigen Zustand. Die Gehwegplatten sind durch Wurzeln teils angehoben oder anderweitig beschädigt und die Beleuchtung des Weges wurde durch die Deutsche Bahn AG, Eigentümer des Grundstückes, abgeschaltet. Die Benutzung des Weges ist daher besonders in den Wintermonaten eine Herausforderung. Zugleich stellt der Weg für alle Menschen, die südlich der Oberspreestraße wohnen, die Zuwegung zum Bahnhof Oberspree dar.

Frage 1: Wie bewerten die zuständigen Stellen den Zustand des Weges sowie die Abschaltung der Beleuchtung entlang des Weges durch die Deutsche Bahn?

Antwort zu 1.: Der Weg entlang der Kleingartenkolonie zwischen Oberspreestraße und dem S-Bahnhof Oberspree liegt auf einem Privatgrundstück. Das Land Berlin ist nicht Eigentümerin des Grundstücks und der Weg ist auch nicht öffentlich gewidmet. Insofern ist das Land Berlin nicht für diese Flächen zuständig. Im Versicherungsfall ist immer die Eigentümerin, in diesem Fall die Deutsche Bahn AG, in der Pflicht.

Frage 2: Gab es zwischen den zuständigen Stellen und der Deutschen Bahn Gespräche bezüglich des Zustandes des Weges sowie der Beleuchtung?

Antwort zu 2.: Weder dem Senat noch dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin sind Gespräche darüber mit der Deutschen Bahn AG bekannt.

Frage 3: Ist den zuständigen Stellen bekannt, dass die Deutsche Bahn die Gehwegschäden nicht beseitigen möchte und auch eine erneute Beleuchtung des Weges ausschließt?

Antwort zu 3.: Die Deutsche Bahn AG hat dazu keine Gespräche mit dem Senat oder dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin geführt.

Die Deutsche Bahn AG teilt hierzu mit: "Die DB InfraGO wird auf absehbare Zeit keine umfassenden Investitionen in den Weg entlang der Kleingartenkolonie tätigen, da es sich nicht um die offizielle Zuwegung zum Bahnhof handelt, sondern um eine Abkürzung, die Anwohner zum schnelleren Erreichen ihrer Grundstücke nutzen. Ein Hinweisschild macht darauf aufmerksam, dass es sich um ein Privatgrundstück handelt und das Betreten auf eigenes Risiko geschieht."

Frage 4: Teilen die zuständigen Stellen die Auffassung, dass der Weg zwar nicht die offizielle Zuwegung des Bahnhofes ist, der Weg aber defacto so betrachtet werden muss, da beispielsweise durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick genau auf Höhe dieses Weges eine Mittelinsel auf der Oberspreestraße errichtet wurde, um die Querung der Straße zu erleichtern?

Antwort zu 4.: Da das Land Berlin nicht Eigentümerin des Grundstücks und der Weg auch nicht öffentlich gewidmet ist, kann er nicht als offizielle Zuwegung zum Bahnhof betrachtet werden. Die offizielle Zuwegung zum Bahnhof führt über die Oberspreestraße und Johanna-Tesch-Straße. Hier gibt es einen Gehweg, der beleuchtet und gereinigt wird und somit auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Sehbeeinträchtigungen nutzbar ist.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin teilt hierzu mit: "Querungshilfen werden an Stellen eingerichtet, an denen es sinnvoll ist. Für die weiterführenden Wege ist stets die Eigentümerin vollumfänglich verantwortlich und haftbar."

Frage 5: Wäre das Bezirksamt Treptow-Köpenick dazu bereit, den Weg in das Fachvermögen zu übernehmen, den Weg Instand zu setzen und erneut zu beleuchten? Wenn nein, warum nicht?

Frage 6: Welche Bedingungen müssten erfüllt werden, damit der Bezirk Treptow-Köpenick den Weg in das Fachvermögen übernehmen, Instand setzen und erneut beleuchten würde?

Antwort zu 5. und 6.: Die Fragen 5 und 6 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin teilt hierzu mit: "Das Straßen- und Grünflächenamt in Treptow-Köpenick kann nur Flächen in ihr Fachvermögen übernehmen, die den Widmungsvoraussetzungen gerecht werden, wie z.B. ein verkehrssicherer Zustand der Befestigung, geregelte Entwässerung und eine vollständige Beleuchtung, die zudem von der Senatsverwaltung in ihr Fachvermögen übernommen werden würde. Ein Antrag auf Übernahme der Fläche in das Fachvermögen liegt nicht vor. Mittel für einen Ankauf würden aus vorgenannten Gründen nicht bereitstehen oder bereitgestellt werden."
.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat

Arnd Hellinger am 3.4.2026 um 14.33 Uhr:

[...] warum postest Du das jetzt "nur" als Kurzmeldung, wo es sich doch offensichtlich um ein etwas größeres Projekt handelt?

Ich bin mit der Einrichtung von neuen Themen sehr zurückhaltend, denn oftmals ist das Interesse dann doch nicht so groß (wie auch hier), und oftmals werden solche Threads dann von den "Politikern" dieses Forums gekapert, sodass sich das Thema in endlosen Debatten zerfasert (das passiert bei Kurzmeldungen mit Ablaufdatum am Ende des Monats nicht). Gegenfrage: Wieso musstest Du mich mit einem Vollzitat zitieren?

Viele Grüße, Thomas

PS: Die vollständigen Unterlagen können seit Dienstag (bis zum Mittwoch, dem 6. Mai 2026) in einer 163.289.513 Bytes großen ZIP-Datei heruntergeladen werden.

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Moin,

heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht. Es geht um eine nicht offizielle Zuwegung zum S-Bahnhof Oberspree und die Weigerung von InfraGO diese Zuwegung zu beleuchten und verkehrssicher zu machen:

Da wird immer von "wieder beleuchten" geredet, war der Weg früher mal beleuchtet?

Wenn ich mich recht erinnere, verlief da früher das Kreuzungsgleis.
Zitat
Bd2001
Zitat
krickstadt
Moin,

heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht. Es geht um eine nicht offizielle Zuwegung zum S-Bahnhof Oberspree und die Weigerung von InfraGO diese Zuwegung zu beleuchten und verkehrssicher zu machen:

Da wird immer von "wieder beleuchten" geredet, war der Weg früher mal beleuchtet?

Wenn ich mich recht erinnere, verlief da früher das Kreuzungsgleis.

Nein, gemeint ist nicht der illegale Trampelpfad neben dem Gleis, sondern der 'inoffizielle' Gehweg, der zwischen Kleingärten und Garagen liegt. Und der hat tatsächlich eine Beleuchtung, wie man auf Google Street View sieht.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Bd2001
Zitat
krickstadt
Moin,

heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht. Es geht um eine nicht offizielle Zuwegung zum S-Bahnhof Oberspree und die Weigerung von InfraGO diese Zuwegung zu beleuchten und verkehrssicher zu machen:

Da wird immer von "wieder beleuchten" geredet, war der Weg früher mal beleuchtet?

Wenn ich mich recht erinnere, verlief da früher das Kreuzungsgleis.

Nein, gemeint ist nicht der illegale Trampelpfad neben dem Gleis, sondern der 'inoffizielle' Gehweg, der zwischen Kleingärten und Garagen liegt. Und der hat tatsächlich eine Beleuchtung, wie man auf Google Street View sieht.

Danke, nun bin ich im Bilde.
Der Tiergarten-Tunnel ist wegen Personalmangels bis auf Weiteres täglich zwischen 21:30 Uhr und 5:45 Uhr gesperrt. Natürlich werden M41 und M85 nicht durchs Regierungsviertel umgeleitet, sondern entfallen in diesem Abschnitt ersatzlos. Die ankommenden M85er enden dabei offensichtlich bereits am Kulturforum, damit der Umstieg zu Regionalverkehr und S-Bahn möglichst kompliziert ist.

[www.rbb24.de]

Natürlich wird auf bvg.de noch nicht auf die Sperrung hingewiesen, wahrscheinlich weil der Monat gerade erst begonnen hat oder so.

#AngeboteStattVerbote
#WeilWirDichLieben



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2026 18:32 von def.
Die Busse werden nicht durch das Regierungsviertel umgeleitet, aufgrund ständiger Sperrungen im Viertel. Das hat mit dem M41 nie richtig geklappt. Zeitgleich können nicht mehrere Busse U Anton Wilhelm stehen. Weit zu laufen haben es die Fahrgäste auch nicht. Langsam mal die Kirche im Dorf lassen.
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