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Aktuelle Fotos II. Quartal 2026
geschrieben von Der Fonz 
Normalerweise haben Personal- und Strukturfragen der BVG sowie des Aufgabenträgers in einem Foto-Sammelthread eher weniger zu suchen, aber gut...

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der weiße bim
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Alter Köpenicker
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Jay
Bei jemandem, der von der Hamburger Hochbahn kommt, hatte ich mir deutlich mehr erhofft.

Spätestens seit der Ära Mehdorn habe ich bei jemandem, der in einem Unternehmen einen solchen Posten bekleidet, den er bereits in einem anderen Unternehmen innehatte, keinerlei Hoffnung mehr.

Henrik Falk ist Berliner, studierte Maschinenbau, Jura und Betriebswirtschaft und war seit 2004 bei der BVG angestellt: [www.urban-transport-magazine.com]
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Urban-Transport-Magazine
Der neue Vorstandsvorsitzende ist für die BVG ein „alter Bekannter“. Bevor er vor acht Jahren bei der Hamburger Hochbahn AG den Vorstandsvorsitz übernahm, war der studierte Jurist in verschiedenen Führungspositionen in Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen tätig. So verantwortete er u.a. die Rechtsabteilung und die BVG-Beteiligungsholding. Von 2008 bis 2015 stand der gebürtige Berliner dem Finanz- und Vertriebsressort der BVG als Vorstand vor.

2016 wechselte Henrik Falk an die Spitze des Hamburger ÖPNV-Unternehmens und entwickelte dort in den letzten Jahren u.a. den Hamburg-Takt. Dabei setzte er an der Alster auf eine massive Angebotsoffensive, den Ausbau und die Weiterentwicklung von neuen, digitalen Mobilitätsformen sowie eine klare Position in Sachen Nachhaltigkeit. Er engagiert sich national und international in den relevanten Branchenverbänden als Mitglied des Präsidiums des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sowie als Mitglied des Executive Boards der International Association of Public Transport (UITP) und berät die Bundesregierung als Mitglied der Nationalen Plattform Neue Mobilität.

Der Wechsel nach Hamburg fiel in die langjährige Amtszeit von Sigrid Nikutta, die von DB und Senat beauftragt war, die Kosten der BVG für das Land Berlin um jeden Preis nach unten zu drücken und die "schwarze Null" zu schaffen. Unter diesen Bedingungen und der politisch verordneten Frauenquote war eine weitere Karriere für Herrn Falk bei der BVG auf längere Zeit aussichtslos, so dass die Schleife über die Hamburger Hochbahn konsequent war und strategisch letztlich für ihn erfolgreich.

Sicher agiert Herr Falk mit "Stabilität vor Wachstum" nicht gerade vorbildlich, mein Eindruck ist aber eher, Frau Bonde, Herr Herz und Herr Evers haben ihn - und damit die BVG insgesamt - da an eine zunehmend kürzer werdende Leine gelegt und er hofft jetzt nur noch darauf, dass "Frauchen und Herrchen" nach dem 20.09.2026 zeitnah durch gegenüber dem VBB-Angebot deutlich empathischere Persönlichkeiten substituiert werden. Sollte sich diese Substitution im Nachgang der AGH-Wahl wider meiner Erwartung und Hoffnung nicht abzeichnen, gehe ich deutlich von einer vorfristigen Demission von Herrn Falk aus. Mit seiner Vita fände er nämlich locker bei einem anderen Verbund oder Betrieb einen Job mit dem ÖPNV deutlich zugeneigterem Umfeld...

Warum verteidige ich hier Herrn Falk? Nun - erinnern wir uns: Herr Falk wurde in 2022 nach Berlin zur BVG gerufen, nachdem die - warum eigentlich genau? - eher profil- und glücklose Eva Kreienkamp (ehedem verantwortlich für die Verkehrstochter der Stadtwerke Mainz, also auch nicht gänzlich ahnungslos vom ÖV) den Job hingeworfen hatte. Zu der Zeit waren allerdings Frau Pop, Frau Jarasch und Herr Wesner bzw. die von jenen geleiteten Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Verkehr sowie Finanzen für die Personalfindung auf Leitungsebene der BVG zuständig - und die haben sich natürlich für Falk entschieden, weil sie sich von ihm - nach Erleben der HHA - eine konsequente Umsetzung ihrer "Pro-ÖPNV-Agenda" versprachen. Dann kam aber im Februar 2023 die fragwürdige "Wiederholungswahl" zum AGH und in deren Folge Giffey. Schreiner, Bonde, Herz und Evers...

Herr Falk wurden demzufolge im Berufungsverfahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vollkommen andere Rahmenbedingungen seiner (damals künftigen) Tätigkeit bei der BVG in Aussicht gestellt als letztlich real geschaffen. Unter solchen Bedingungen hätte wohl auch ein Dieter Ludwig die Region Karlsruhe nie zum Nahverkehrs-Musterländle machen können.

Was daneben aber die DB als "Bundesbahn" jetzt ganz konkret mit der Besetzung von Spitzenposten der landeseigenen BVG zu tun haben soll, müsste mir @der weiße bim denn doch nochmal plausibel erklären...

Viele Grüße
Arnd
Die BVG hat manchmal noch Überraschungen parat.
Für den Pendelverkehr zwischen Hönow und Hellersdorf setzt die BVG auf Ik (mit Puffer von mindestens drei F-Zügen).
Auf dem Foto zu sehen ist Ik 1032+1036.
Auf Gleis 2 in Hönow abgestellt befindet sich npch 1033+1037.

Sorry für die schlechte Qualität.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.05.2026 20:37 von Flexist.
Was ist da jetzt überraschend? Diese für die U5 völlig unterdimensionierten Züge sind doch seit Jahren auf der Gesamtstrecke unterwegs und gerne schon kurz nach 5 Uhr am Morgen brechend voll.
Die Überraschung ist m.W., dass bei den vielen, vielen Bauarbeiten der vergangenen Jahre auf der U5, auf dem jeweils landwärtigen Abschnitt ausschließlich ältere F-Einheiten im Einsatz waren und es dieses Mal auch ein paar IK dort gibt.

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Tja, und auf der anderen Streckenhälfte sind seit fast einer Stunde ausschließlich IK-Kurzzüge bis Wuhletal unterwegs.

Zusteig am Alexanderplatz ist in der Praxis so gut wie unmöglich.
Was muss denn eigentlich immer auf dieser Neubaulinie, mit Abstand jüngsten Berliner U-Bahn-Linie, repariert werden?
Zitat
fatabbot
Tja, und auf der anderen Streckenhälfte sind seit fast einer Stunde ausschließlich IK-Kurzzüge bis Wuhletal unterwegs.

Zusteig am Alexanderplatz ist in der Praxis so gut wie unmöglich.

Meinst du Vier-Wagen-Züge? 4-Wagen-Züge IK sind auf der U5 bislang im Fahrgastbetrieb unzulässig.

so long

Mario
RE 8 Zug (3462 125) bei der Durchfahrt in Buckower Ch.

Zitat
Heidekraut
Was muss denn eigentlich immer auf dieser Neubaulinie, mit Abstand jüngsten Berliner U-Bahn-Linie, repariert werden?

Zum einen empfinde zumindest ich eine inzwischen fast 40 Jahre alte Linie nicht mehr wirklich als Neubau, auch wenn ein Abschnitt damit tatsächlich zu den jüngeren Linien zählt, zum anderen dürften die Witterungseinflüsse bei der oberirdischen Teilstrecke die Wartungsansprüche wohl nicht verringern.
Guter Punkt, aber im Vergleich zu allen anderen Linien bleibt doch die U5 eine Neubaulinie. Selbst im Vergleich zur U9. Nur der zentrale Teil ist wirklich alt. Der Norden der U6 ist allerdings ähnlich neu und wird derzeit generalsaniert.
Zitat
Heidekraut
Guter Punkt, aber im Vergleich zu allen anderen Linien bleibt doch die U5 eine Neubaulinie. Selbst im Vergleich zur U9. Nur der zentrale Teil ist wirklich alt. Der Norden der U6 ist allerdings ähnlich neu und wird derzeit generalsaniert.
Der Norden der U6 ist älter als die U9 und bei der U9 ist nichtmal der Mittelteil alt. Alt jetzt im Sinne von vor dem 2. Weltkrieg. Wenn du natürlich die Deutsche Einheit als Maßstab nimmst, dann sind nur die Enden der U8 und das westliche Ende der U5 und das nördliche Ende der U2 neu.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2026 15:44 von Nemo.
Zitat
Heidekraut
Was muss denn eigentlich immer auf dieser Neubaulinie, mit Abstand jüngsten Berliner U-Bahn-Linie, repariert werden?

Die BVG erklärt das damit, dass die Strecke draußen liegt und den Einbau der Technik CBTC.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2026 17:13 von Flexist.
Nun gut. Aber Hochbahn liegt auch draußen und eben auch U6 und auch Teile U3.
Zitat
Heidekraut
Guter Punkt, aber im Vergleich zu allen anderen Linien bleibt doch die U5 eine Neubaulinie. Selbst im Vergleich zur U9. Nur der zentrale Teil ist wirklich alt. Der Norden der U6 ist allerdings ähnlich neu und wird derzeit generalsaniert.

Sicher? Der U6-Nordabschnitt ist dreiunddreißig Jahre älter als die "Überlandstrecke" der U5...

Es ist allerdings bei hochbelasteten Bahnanlagen keineswegs unüblich, diese nach drei Betriebsjahrzehnten zu sanieren, möchte mensch nicht irgendwann zu "milderen" Mitteln wie Gewichts-/Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gleissperrungen etc. greifen müssen.

Viele Grüße
Arnd
Gefühlt ist es immer der selbe Abschnitt und alles aber auch wirklich alles wird einzeln gemacht.
Okay, habe ich mich um 33 Jahre verschätzt. Was ist das schon angesichts meines methusalemischen Alters? Ich würde aber trotzdem die U6-Verlängerung noch zu den neueren U-Bahnprojekten rechnen. Frischer ist allerdings die Verlängerung der U8 im Norden.
Heute waren der KT4D und T24/49 zusammen mit dem B24 und B06/27 vom Denkmalpflege Verein Nahverkehr Berlin e.V. unterwegs.


LG Veit


Habe heute (01.06.2026) nach langer Zeit mal wieder einen GT6 auf der M8 gesehen (bin aber erwiesener Maßen kein guter Beobachter):



Wagen 2210 in der Haltestelle Max-Herrmann-Straße


Gruß
Micha


Ertüchtigung des Nordkreuzes. Schienentausch und tlw. Schwellen und Weichen werden ausgetauscht.


2x Hauptbahnhof von heute
- die Verteilerebene zur S15, Zugang zum Bahnsteig abgesperrt und von Sicherheitspersonal bewacht
- U-Bahn alt trifft U-Bahn neu auf der U5

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Gute Nacht, Forum!


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