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Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 13:42 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 13:52 |
Zitat
Konkret hat der BUND Berlin die Kosten pro Kilometer folgender U-Bahn-Projekte verglichen:
Berlin: U8 Wittenau-Senftenberger Ring: 139 Millionen Euro pro Kilometer (4 Bahnhöfe, 2,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Medienbericht: 390 Millionen Euro)
Berlin: U3 Krumme Lanke-Mexikoplatz: 300 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 1,1 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Nahverkehrsplan: 330 Millionen Euro)
Hamburg: U4 Horner Rennbahn-Horner Geest: 291 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 1,6 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 465 Millionen Euro)
Hamburg: U5 Bramfeld-City Nord: 500 Millionen Euro pro Kilometer (5 Bahnhöfe, 5,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 2,9 Milliarden Euro)
München: U6 Klinikum-Großhadern-Martinsried: 221 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 960 Meter Streckenlänge, Kosten laut Bayerischem Rechnungshof: 212 Millionen Euro)
München: U5 Laimer-Platz-Pasing: 342 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 3,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Stadtratsunterlagen: 1,3 Milliarden Euro)
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 14:12 |
Zitat
Entwicklungsstadt
Die Nutzen-Kosten-Untersuchung ergibt einen Indikator zwischen 1,06 und 1,07, je nach Betriebskonzept. Das Projekt gilt damit formal als förderwürdig, bewegt sich jedoch nur knapp oberhalb der entscheidenden Schwelle von 1,0. Gleichzeitig sind die Kosten zuletzt erheblich gestiegen: Laut Tagesspiegel werden inzwischen rund 560 Millionen Euro veranschlagt, nachdem 2024 noch 329 Millionen Euro genannt wurden.
[...]
Für den Abschnitt zwischen Wittenau und dem Märkischen Zentrum prognostiziert die BVG rund 34.000 Fahrgäste pro Werktag. Am Endpunkt Senftenberger Ring sinkt die erwartete Nachfrage auf lediglich 9.700 Fahrgäste täglich.
Zusätzlich soll die Verlängerung rund 18.000 weitere Fahrgäste auf dem Bestandsnetz zwischen Rathaus Reinickendorf und Wittenau gewinnen. Dennoch liegen alle Prognosewerte weit unter dem Richtwert des Nahverkehrsplans, der für eine U-Bahn rund 60.000 Fahrgäste pro Werktag vorsieht.
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 14:28 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 14:47 |
Zitat
Florian Schulz
So richtig auf soliden Grundlagen erscheint die Planung nicht gerade. Zumal das Zentrum ja unterfahren werden muss, was die Kostenprognosen fragil werden lässt.
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 14:54 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 14:54 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 15:21 |
Zitat
def
Zitat
Florian Schulz
So richtig auf soliden Grundlagen erscheint die Planung nicht gerade. Zumal das Zentrum ja unterfahren werden muss, was die Kostenprognosen fragil werden lässt.
Muss es? Wenn ich die Karte auf entwicklungsstadt.de richtig interpretiere, verliefe die U8 doch weiter unter dem Wilhelmsruher Damm und hätte am Dannenwalder Weg noch eine Station. (Edit: ja, muss es, das Märkische Zentrum hat ja auch den Brückenbau über dem Wilhelmsruher Damm, daran habe ich gerade nicht gedacht.) Und seriöserweise schlägt man in der derzeitigen Projektphase nochmal 20, 30 Prozent für Risiken und Unvorhergesehenes für die Kostenschätzung mit drauf. Ob natürlich der aktuelle Senat Interesse an seriösen Zahlen hat, sei dahingestellt.
Toll auch, dass die Mauer zwischen Rosenthal und dem MV offensichtlich noch immer nicht gefallen ist. Die meisten MV-Buslinien enden also weiterhin westlich, die M1 östlich der Mauer. Vielleicht hätte eine M1 wenigstens zum Märkischen Zentrum die U8 etwas mehr "gefüttert".
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 15:22 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 15:34 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 16:05 |
Zitat
M48er
Zitat
def
Zitat
Florian Schulz
So richtig auf soliden Grundlagen erscheint die Planung nicht gerade. Zumal das Zentrum ja unterfahren werden muss, was die Kostenprognosen fragil werden lässt.
Muss es? Wenn ich die Karte auf entwicklungsstadt.de richtig interpretiere, verliefe die U8 doch weiter unter dem Wilhelmsruher Damm und hätte am Dannenwalder Weg noch eine Station. (Edit: ja, muss es, das Märkische Zentrum hat ja auch den Brückenbau über dem Wilhelmsruher Damm, daran habe ich gerade nicht gedacht.) Und seriöserweise schlägt man in der derzeitigen Projektphase nochmal 20, 30 Prozent für Risiken und Unvorhergesehenes für die Kostenschätzung mit drauf. Ob natürlich der aktuelle Senat Interesse an seriösen Zahlen hat, sei dahingestellt.
Toll auch, dass die Mauer zwischen Rosenthal und dem MV offensichtlich noch immer nicht gefallen ist. Die meisten MV-Buslinien enden also weiterhin westlich, die M1 östlich der Mauer. Vielleicht hätte eine M1 wenigstens zum Märkischen Zentrum die U8 etwas mehr "gefüttert".
Die Stationen auf Entwicklungsstadt sind m.E. teilweise falsch eingezeichnet. Der erste Bahnhof soll etwas weiter westlich liegen (zwischen Königshorster Straße und Märkischem Zentrum, so dass sowohl die Hochhäuser am Eichhorster Weg als auch das Märkische Zentrum / Fontanehaus / Schwimmbad etc erschlossen sind). Station 2 ist Richtig eingezeichnet, Station 3 liegt weiter nordwestlich und Station 4 ist vollkommen falsch eingezeichnet und soll im nördlichen Senftenberger Ring (relativ mittig) liegen.
Der geplante Haltestellenabstand ist nicht so kurz, aber wie in anderen Großsiedlungen (z.B. U7 Gropiusstadt) auch nicht ewig weit.
Und unterfahren muss man im ersten Bereich nichts (beziehungsweise "nur" zwei Straßenüberbauten). Erst nach Verlassen des Wilhelmsruher Damms müssen wenige Gebäude unterfahren werden (ein eingeschossiger Flachbau, eine ausgebrannte, ehemalige Kita). Erhebliche Gebäudeunterfahrungen stehen erst hinter der 3. Neubauhaltestelle an.
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 16:11 |
Zitat
def
Zitat
M48er
Zitat
def
Zitat
Florian Schulz
So richtig auf soliden Grundlagen erscheint die Planung nicht gerade. Zumal das Zentrum ja unterfahren werden muss, was die Kostenprognosen fragil werden lässt.
Muss es? Wenn ich die Karte auf entwicklungsstadt.de richtig interpretiere, verliefe die U8 doch weiter unter dem Wilhelmsruher Damm und hätte am Dannenwalder Weg noch eine Station. (Edit: ja, muss es, das Märkische Zentrum hat ja auch den Brückenbau über dem Wilhelmsruher Damm, daran habe ich gerade nicht gedacht.) Und seriöserweise schlägt man in der derzeitigen Projektphase nochmal 20, 30 Prozent für Risiken und Unvorhergesehenes für die Kostenschätzung mit drauf. Ob natürlich der aktuelle Senat Interesse an seriösen Zahlen hat, sei dahingestellt.
Toll auch, dass die Mauer zwischen Rosenthal und dem MV offensichtlich noch immer nicht gefallen ist. Die meisten MV-Buslinien enden also weiterhin westlich, die M1 östlich der Mauer. Vielleicht hätte eine M1 wenigstens zum Märkischen Zentrum die U8 etwas mehr "gefüttert".
Die Stationen auf Entwicklungsstadt sind m.E. teilweise falsch eingezeichnet. Der erste Bahnhof soll etwas weiter westlich liegen (zwischen Königshorster Straße und Märkischem Zentrum, so dass sowohl die Hochhäuser am Eichhorster Weg als auch das Märkische Zentrum / Fontanehaus / Schwimmbad etc erschlossen sind). Station 2 ist Richtig eingezeichnet, Station 3 liegt weiter nordwestlich und Station 4 ist vollkommen falsch eingezeichnet und soll im nördlichen Senftenberger Ring (relativ mittig) liegen.
Der geplante Haltestellenabstand ist nicht so kurz, aber wie in anderen Großsiedlungen (z.B. U7 Gropiusstadt) auch nicht ewig weit.
Und unterfahren muss man im ersten Bereich nichts (beziehungsweise "nur" zwei Straßenüberbauten). Erst nach Verlassen des Wilhelmsruher Damms müssen wenige Gebäude unterfahren werden (ein eingeschossiger Flachbau, eine ausgebrannte, ehemalige Kita). Erhebliche Gebäudeunterfahrungen stehen erst hinter der 3. Neubauhaltestelle an.
Danke für die Beschreibung. Sagt auch viel über das Interesse der Politik an der Verlängerung aus, dass man es noch nicht mal geschafft hat, für die Pressemeldung einen Übersichtslageplan zu erstellen.
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 16:28 |
Zitat
Jay
Oder noch besser & transparent: Die entsprechende Studie (inklusive der Skizzen) veröffentlichen. Aber sämtliche Verkehrsstudien unterliegen im Bundesland Berlin ja der höchsten Geheimhaltungsstufe...
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 28.04.2026 20:18 |
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 29.04.2026 12:12 |
Zitat
TomB
Gibt schon die ersten Zweifler bzgl. der Kosten:
[www.bund-berlin.de]
Zitat
Konkret hat der BUND Berlin die Kosten pro Kilometer folgender U-Bahn-Projekte verglichen:
Berlin: U8 Wittenau-Senftenberger Ring: 139 Millionen Euro pro Kilometer (4 Bahnhöfe, 2,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Medienbericht: 390 Millionen Euro)
Berlin: U3 Krumme Lanke-Mexikoplatz: 300 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 1,1 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Nahverkehrsplan: 330 Millionen Euro)
Hamburg: U4 Horner Rennbahn-Horner Geest: 291 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 1,6 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 465 Millionen Euro)
Hamburg: U5 Bramfeld-City Nord: 500 Millionen Euro pro Kilometer (5 Bahnhöfe, 5,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 2,9 Milliarden Euro)
München: U6 Klinikum-Großhadern-Martinsried: 221 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 960 Meter Streckenlänge, Kosten laut Bayerischem Rechnungshof: 212 Millionen Euro)
München: U5 Laimer-Platz-Pasing: 342 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 3,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Stadtratsunterlagen: 1,3 Milliarden Euro)
Ich bin jetzt kein Bauexperte oder Geologe, aber die Kosten erscheinen für die Zahl an Stationen und Streckenlänge schon niedrig bei der U8.
Edit: Laut Geoportal gibt es im MV Fein- bis Mittelsand
[gdi.berlin.de]
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 29.04.2026 13:09 |
Weil Berlin sich im eigenen Selbstverständnis nur mit Metropolen vergleicht.Zitat
Nukebro
Zitat
TomB
Gibt schon die ersten Zweifler bzgl. der Kosten:
[www.bund-berlin.de]
Zitat
Konkret hat der BUND Berlin die Kosten pro Kilometer folgender U-Bahn-Projekte verglichen:
Berlin: U8 Wittenau-Senftenberger Ring: 139 Millionen Euro pro Kilometer (4 Bahnhöfe, 2,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Medienbericht: 390 Millionen Euro)
Berlin: U3 Krumme Lanke-Mexikoplatz: 300 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 1,1 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Nahverkehrsplan: 330 Millionen Euro)
Hamburg: U4 Horner Rennbahn-Horner Geest: 291 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 1,6 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 465 Millionen Euro)
Hamburg: U5 Bramfeld-City Nord: 500 Millionen Euro pro Kilometer (5 Bahnhöfe, 5,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 2,9 Milliarden Euro)
München: U6 Klinikum-Großhadern-Martinsried: 221 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 960 Meter Streckenlänge, Kosten laut Bayerischem Rechnungshof: 212 Millionen Euro)
München: U5 Laimer-Platz-Pasing: 342 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 3,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Stadtratsunterlagen: 1,3 Milliarden Euro)
Ich bin jetzt kein Bauexperte oder Geologe, aber die Kosten erscheinen für die Zahl an Stationen und Streckenlänge schon niedrig bei der U8.
Edit: Laut Geoportal gibt es im MV Fein- bis Mittelsand
[gdi.berlin.de]
Warum fehlen in dieser Aufzählung des BUND Projekte aus Nürnberg?
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 29.04.2026 13:56 |
Zitat
Nukebro
Zitat
TomB
Gibt schon die ersten Zweifler bzgl. der Kosten:
https://www.bund-berlin.de/service/presse/detail/news/bund-berlin-zweifelt-an-kostenprognose-fuer-u-bahn-ins-maerkische-viertel/
Zitat
Konkret hat der BUND Berlin die Kosten pro Kilometer folgender U-Bahn-Projekte verglichen:
Berlin: U8 Wittenau-Senftenberger Ring: 139 Millionen Euro pro Kilometer (4 Bahnhöfe, 2,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Medienbericht: 390 Millionen Euro)
Berlin: U3 Krumme Lanke-Mexikoplatz: 300 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 1,1 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Nahverkehrsplan: 330 Millionen Euro)
Hamburg: U4 Horner Rennbahn-Horner Geest: 291 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 1,6 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 465 Millionen Euro)
Hamburg: U5 Bramfeld-City Nord: 500 Millionen Euro pro Kilometer (5 Bahnhöfe, 5,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 2,9 Milliarden Euro)
München: U6 Klinikum-Großhadern-Martinsried: 221 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 960 Meter Streckenlänge, Kosten laut Bayerischem Rechnungshof: 212 Millionen Euro)
München: U5 Laimer-Platz-Pasing: 342 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 3,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Stadtratsunterlagen: 1,3 Milliarden Euro)
Ich bin jetzt kein Bauexperte oder Geologe, aber die Kosten erscheinen für die Zahl an Stationen und Streckenlänge schon niedrig bei der U8.
Edit: Laut Geoportal gibt es im MV Fein- bis Mittelsand
[gdi.berlin.de]
Warum fehlen in dieser Aufzählung des BUND Projekte aus Nürnberg?
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 29.04.2026 13:57 |
Zitat
M48er
Weil Berlin sich im eigenen Selbstverständnis nur mit Metropolen vergleicht.Zitat
Nukebro
Zitat
TomB
Gibt schon die ersten Zweifler bzgl. der Kosten:
[www.bund-berlin.de]
Zitat
Konkret hat der BUND Berlin die Kosten pro Kilometer folgender U-Bahn-Projekte verglichen:
Berlin: U8 Wittenau-Senftenberger Ring: 139 Millionen Euro pro Kilometer (4 Bahnhöfe, 2,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Medienbericht: 390 Millionen Euro)
Berlin: U3 Krumme Lanke-Mexikoplatz: 300 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 1,1 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Nahverkehrsplan: 330 Millionen Euro)
Hamburg: U4 Horner Rennbahn-Horner Geest: 291 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 1,6 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 465 Millionen Euro)
Hamburg: U5 Bramfeld-City Nord: 500 Millionen Euro pro Kilometer (5 Bahnhöfe, 5,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Hamburger Hochbahn: 2,9 Milliarden Euro)
München: U6 Klinikum-Großhadern-Martinsried: 221 Millionen Euro pro Kilometer (1 Bahnhof, 960 Meter Streckenlänge, Kosten laut Bayerischem Rechnungshof: 212 Millionen Euro)
München: U5 Laimer-Platz-Pasing: 342 Millionen Euro pro Kilometer (2 Bahnhöfe, 3,8 Kilometer Streckenlänge, Kosten laut Stadtratsunterlagen: 1,3 Milliarden Euro)
Ich bin jetzt kein Bauexperte oder Geologe, aber die Kosten erscheinen für die Zahl an Stationen und Streckenlänge schon niedrig bei der U8.
Edit: Laut Geoportal gibt es im MV Fein- bis Mittelsand
[gdi.berlin.de]
Warum fehlen in dieser Aufzählung des BUND Projekte aus Nürnberg?
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Re: Bau der U8 ins Märkische Viertel 29.04.2026 22:44 |