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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 01.06.2026 13:53 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 02.06.2026 12:53 |
Zitat
Philipp Borchert
Übrigens gibt es mittlerweile neben der einigermaßen dezenten Werbung für Nius in einigen U-Bahn-Innenräumen auch einen Doppeldecker mit großflächiger Vollwerbung (Wagen 3569) für dieses Unternehmen.
Zitat
Lopi2000
Zitat
TobiBER
Die Plätze werde von der Wall vermarktet - da ist die BVG der falsche Ansprechpartner.
Nein, der BVG gehören die Flächen und sie kann die Regel festsetzen, nach denen sie genutzt werden. Im Zweifel könnte sie auch den Vertrag mit dem Werbepartner kündigen und ihm notfalls Schadenersatz zahlen.
Es dürfte allerdings schwierig sein, diese Werbung wirklich zu verbieten, denn sie wirbt zwar für ein ziemlich schlechtes Produkt, das ohnehin negativ auffällt und die öffentliche Debatte in bestimmte Richtungen schieben möchte. Es kommt mir allerdings noch aussichtsreicher vor, dem Medium angesichts seiner "Arbeit" den Begriff "Journalismus" zu verbieten, als diese ziemlich vage Werbung selbst zu verbieten, so schlecht und problematisch ich das beworbene Produkt auch finde.
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 02.06.2026 14:31 |
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
Philipp Borchert
Übrigens gibt es mittlerweile neben der einigermaßen dezenten Werbung für Nius in einigen U-Bahn-Innenräumen auch einen Doppeldecker mit großflächiger Vollwerbung (Wagen 3569) für dieses Unternehmen.
Hier ein Foto: [cdn.bsky.app]
Link zum vollständigen Post (nur nach Anmeldung sichtbar): [bsky.app]
Zitat
Lopi2000
Zitat
TobiBER
Die Plätze werde von der Wall vermarktet - da ist die BVG der falsche Ansprechpartner.
Nein, der BVG gehören die Flächen und sie kann die Regel festsetzen, nach denen sie genutzt werden. Im Zweifel könnte sie auch den Vertrag mit dem Werbepartner kündigen und ihm notfalls Schadenersatz zahlen.
Es dürfte allerdings schwierig sein, diese Werbung wirklich zu verbieten, denn sie wirbt zwar für ein ziemlich schlechtes Produkt, das ohnehin negativ auffällt und die öffentliche Debatte in bestimmte Richtungen schieben möchte. Es kommt mir allerdings noch aussichtsreicher vor, dem Medium angesichts seiner "Arbeit" den Begriff "Journalismus" zu verbieten, als diese ziemlich vage Werbung selbst zu verbieten, so schlecht und problematisch ich das beworbene Produkt auch finde.
Das Problem ist ja nicht, dass es ein handwerklich schlechtes Produkt oder so ist, sondern es sind ja gezielte, faktenverdrehende Diffamierungs- und Hetzkampagnen die oft auf keinem Wahrheitsgehalt fußen.
Tja, wo zieht man da die Grenze?
Ich erinner mal an die Atheisten-Werbung, wo die BVG plötzlich moralische Bedenken anmeldete, während Kirchen und Glaubensgemeinschaften weiter werben dürften. Die Initiative hatte sich dann halt einen alten DD-Bus besorgt und tourte damit durchs Land: [www.youtube.com]
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 02.06.2026 14:38 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 03.06.2026 07:32 |
Zitat
Nemo
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
Philipp Borchert
Übrigens gibt es mittlerweile neben der einigermaßen dezenten Werbung für Nius in einigen U-Bahn-Innenräumen auch einen Doppeldecker mit großflächiger Vollwerbung (Wagen 3569) für dieses Unternehmen.
Hier ein Foto: [cdn.bsky.app]
Link zum vollständigen Post (nur nach Anmeldung sichtbar): [bsky.app]
Zitat
Lopi2000
Zitat
TobiBER
Die Plätze werde von der Wall vermarktet - da ist die BVG der falsche Ansprechpartner.
Nein, der BVG gehören die Flächen und sie kann die Regel festsetzen, nach denen sie genutzt werden. Im Zweifel könnte sie auch den Vertrag mit dem Werbepartner kündigen und ihm notfalls Schadenersatz zahlen.
Es dürfte allerdings schwierig sein, diese Werbung wirklich zu verbieten, denn sie wirbt zwar für ein ziemlich schlechtes Produkt, das ohnehin negativ auffällt und die öffentliche Debatte in bestimmte Richtungen schieben möchte. Es kommt mir allerdings noch aussichtsreicher vor, dem Medium angesichts seiner "Arbeit" den Begriff "Journalismus" zu verbieten, als diese ziemlich vage Werbung selbst zu verbieten, so schlecht und problematisch ich das beworbene Produkt auch finde.
Das Problem ist ja nicht, dass es ein handwerklich schlechtes Produkt oder so ist, sondern es sind ja gezielte, faktenverdrehende Diffamierungs- und Hetzkampagnen die oft auf keinem Wahrheitsgehalt fußen.
Tja, wo zieht man da die Grenze?
Ich erinner mal an die Atheisten-Werbung, wo die BVG plötzlich moralische Bedenken anmeldete, während Kirchen und Glaubensgemeinschaften weiter werben dürften. Die Initiative hatte sich dann halt einen alten DD-Bus besorgt und tourte damit durchs Land: [www.youtube.com]
Man hatte auch mal Werbung für das Artemis - also für ein Bordell - was früher so wohl nicht möglich gewesen wäre. Die Zeiten ändern sich halt und je nachdem sind halt andere Dinge möglich - oder eben nicht. Gegenwärtig ist woke out, schlechtes Benehmen jenseits der Besteckwahl im Restaurant ist in, vor allem wenn es von rechts kommt. Also werden wir da noch einige Kröten schlucken müssen.
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 03.06.2026 19:08 |
Zitat
marc-j
Zitat
Nemo
Man hatte auch mal Werbung für das Artemis - also für ein Bordell - was früher so wohl nicht möglich gewesen wäre. (...)
Vom Artemis geht ja wohl kaum eine Gefahr für die Gesellschaft und die demokratische Willensbildung aus?
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 03.06.2026 19:35 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 03.06.2026 19:49 |
Zitat
Florian Schulz
Was ist mit Vivantes, Adidas, Call a Pizza und die Bundeswehr um mal aktuelle Werbepartner aufzuzählen. Also wenn ein Nahverkehrsbetrieb bei jedem Werbepartner prüft ob "das gesundheitliche sowie finanzielle Wohlergehen der dort Beschäftigten" gewahrt wird, kommt doch gar nichts Sinnvolles mehr raus.
Weil sie nämlich wohl bei sich selbst anfangen müsste :->
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 03.06.2026 22:59 |
Zitat
Florian Schulz
Was ist mit Vivantes, Adidas, Call a Pizza und die Bundeswehr um mal aktuelle Werbepartner aufzuzählen. Also wenn die BVG bei jedem Werbepartner prüfen soll, ob "das gesundheitliche sowie finanzielle Wohlergehen der dort Beschäftigten" gewahrt wird, kommt doch gar nichts Sinnvolles mehr raus.
Weil sie nämlich wohl bei sich selbst anfangen müsste :->
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 05.06.2026 14:31 |
Zitat
Philipp Borchert
Das heißt "Nuii".
Übrigens gibt es mittlerweile neben der einigermaßen dezenten Werbung für Nius in einigen U-Bahn-Innenräumen auch einen Doppeldecker mit großflächiger Vollwerbung (Wagen 3569) für dieses Unternehmen.
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 10:52 |
Zitat
IsarSteve
Ich habe diesen Beitrag verschoben, da er wenig mit J/Jk zu tun hat.
Zitat
M48er
Zitat
Ingolf
Ich teile weiterhin nicht den Ansatz, dass das gegenwärtige Fahrgastverhalten sich in Zukunft so fortschreiben wird, dass wir keinen oder nur minimalen Leistungsaufwuchs bei der U-Bahn benötigen. Und wenn der Nahverkehrsplan auch von Angebotsreduzierungen in den Nebenzeiten spricht, dann ist klar, worum es hier geht: Um Schrumpfung des ÖPNV, nicht um adäquate Angebote.
Es ist viel in Bewegung geraten in den letzten Jahren - aber das wird auch noch weitergehen, da es etliche Faktoren in Stadt und Gesellschaft gesamt gibt, die hier wirken und nicht alle absehbar sind. Ein Fortschreiben des Status Quo reicht da nicht aus.
Und zudem gibt es ja hausgemachte Faktoren, die inzwischen mit Sicherheit nachfragedämpfend bei der U-Bahn wirken: eben die gegenwärtige Überlastung in der HVZ und sogar NVZ auf einigen Linien, die massive Unzuverlässigkeit des Systems (bis hin zu tageweisen Komplettausfällen von Linien) verbunden mit katastrophaler Fahrgastinformation, jahrelange Baustellen, die zu jahrelangen praktisch unbrauchbaren Ersatzverkehren (z.B. U2 abends) und Sperrungen von U-Bahnhöfen führen. Von Schmutz und Gefühl von Verwahrlosung in vielen Bahnhöfen gar nicht erst gesprochen. Dies wegzuignorieren zu wollen hilft auch nicht weiter - es sein denn, man möchte Nachfrage loswerden (wie ein Teil der Politik ja andeutet, dass viele Fahrgäste ja "grüne Ideologie" sind).
Ich teile Deine Einschätzung, dass ein Angebotswachstum sinnvoll und erforderlich wäre. Gleichwohl würde ich differenzierter herangehen.
Natürlich kann man die Zukunft nie exakt vorhersagen, aber ich gehe schon von strukturellen Veränderungen bei Arbeitswelt (mehr Online-Arbeit) und Handel (ebenfalls mehr online) aus. Und das merkt man m.E. dauerhaft im Verkehr - übrigens auch im MIV, wo ebenfalls Ausbauprojekte deswegen gestrichen gehören und auch der Bestand auf Rückbaupotentiale untersucht werden sollte. Eine maßvolle Taktreduzierung gegenüber den damaligen Planungen (3 1/3-Takt im Gesamtnetz) finde ich deswegen schon angebracht. Beispielsweise erkenne ich auf meinen Stammlinien U2 und U9 beim angebotenen 4-Minuten-Takt keinerlei Kapazitätsengpässe. Die westliche U2 hat sogar solche Kapazitätsreserven, dass sie eine Verkehrswende in der City-West ohne Taktverdichtung stemmen könnte.
‘Wehret den Anfängen’ Aber natürlich hat das niemand getan.
Ja, das wurde alles schon einmal gesagt, aber in ‘Talking Shops wie dieser’ steckt die Mehrheit so tief in ihrer Blase, dass es mehr oder weniger sinnlos ist, das anzusprechen, weil sie ihre oft lächerlichen Ansichten verteidigen – nur weil es nicht ihr bevorzugtes öffentliches Verkehrsmittel ist.
Was war mit Doppeldeckerbussen? Als 400 alte Doppeldecker durch nur 199 (200) Doppeldecker und 200 besonders günstige Viehtransporter ersetzt wurden, sagte niemand ein Wort. Eine Reduzierung der Fahrgastkapazität um etwa ein Drittel, aber ein Anstieg des Platzbedarfs an den Haltestellen, was entspricht etwa dem Austausch aller EN-Busse durch VW- (MUVA)Busse. Kein Ton von den sogenannten Enthusiasten oder, schlimmer noch, von den Entscheidungsträgern. Dann wurde beschlossen, diese Busse nur von bestimmten Höfen aus einzusetzen – sodass Busse auf den seit langem bestehenden Doppeldeckerlinien 120, 133, X33, M46, M45, M48, M49 und X34 (und mehr) oft völlig überfüllt sind. Was auch Bizarrerweise bedeutet, dass in Steglitz Doppeldecker auf der 282er und GN-Busse auf der M48er fahren - und niemand sagt ein Ton. Wer das nicht glaubt, sollte mal versuchen, in einem Klapperkasten GN von Spandau nach Tegel oder von Charlottenburg nach Kladow zu stehen und das zweimal am Tag! Hin und zurück. Kein Wunder, dass die Leute das Auto benutzen, wenn sie eins haben. Und die BVG glaubt, sie käme damit durch, weil niemand etwas sagt.
Und jetzt geht es weiter... Straßenbahnen und U-Bahn sind nun betroffen, und plötzlich interessieren sich einige hier dafür?
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 12:21 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 12:39 |
Zitat
PassusDuriusculus
Ist so ein Bus wirklich noch 1999 unterwegs gewesen? Sonst echt krass wie antiquiert dieser wirkt, wenn man das mal mit älteren Schienenfahrzeugen wie den Gisela-Zügen oder den F-Zügen oder der BR143 oder BR 481 vergleicht...
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 12:52 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 13:00 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 13:32 |
Zitat
Nordender
Das war einer der späteren Serien, 2002 dürfte Einsatzende gewesen sein. Auf dem 100er fuhr alles, alt und ganz neu. Zu Veranstaltungen auch mal nicht mit Oberdeck.
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 13:45 |
Zitat
IsarSteve
Zitat
IsarSteve
Ich habe diesen Beitrag verschoben, da er wenig mit J/Jk zu tun hat.
Zitat
M48er
Zitat
Ingolf
Ich teile weiterhin nicht den Ansatz, dass das gegenwärtige Fahrgastverhalten sich in Zukunft so fortschreiben wird, dass wir keinen oder nur minimalen Leistungsaufwuchs bei der U-Bahn benötigen. Und wenn der Nahverkehrsplan auch von Angebotsreduzierungen in den Nebenzeiten spricht, dann ist klar, worum es hier geht: Um Schrumpfung des ÖPNV, nicht um adäquate Angebote.
Es ist viel in Bewegung geraten in den letzten Jahren - aber das wird auch noch weitergehen, da es etliche Faktoren in Stadt und Gesellschaft gesamt gibt, die hier wirken und nicht alle absehbar sind. Ein Fortschreiben des Status Quo reicht da nicht aus.
Und zudem gibt es ja hausgemachte Faktoren, die inzwischen mit Sicherheit nachfragedämpfend bei der U-Bahn wirken: eben die gegenwärtige Überlastung in der HVZ und sogar NVZ auf einigen Linien, die massive Unzuverlässigkeit des Systems (bis hin zu tageweisen Komplettausfällen von Linien) verbunden mit katastrophaler Fahrgastinformation, jahrelange Baustellen, die zu jahrelangen praktisch unbrauchbaren Ersatzverkehren (z.B. U2 abends) und Sperrungen von U-Bahnhöfen führen. Von Schmutz und Gefühl von Verwahrlosung in vielen Bahnhöfen gar nicht erst gesprochen. Dies wegzuignorieren zu wollen hilft auch nicht weiter - es sein denn, man möchte Nachfrage loswerden (wie ein Teil der Politik ja andeutet, dass viele Fahrgäste ja "grüne Ideologie" sind).
Ich teile Deine Einschätzung, dass ein Angebotswachstum sinnvoll und erforderlich wäre. Gleichwohl würde ich differenzierter herangehen.
Natürlich kann man die Zukunft nie exakt vorhersagen, aber ich gehe schon von strukturellen Veränderungen bei Arbeitswelt (mehr Online-Arbeit) und Handel (ebenfalls mehr online) aus. Und das merkt man m.E. dauerhaft im Verkehr - übrigens auch im MIV, wo ebenfalls Ausbauprojekte deswegen gestrichen gehören und auch der Bestand auf Rückbaupotentiale untersucht werden sollte. Eine maßvolle Taktreduzierung gegenüber den damaligen Planungen (3 1/3-Takt im Gesamtnetz) finde ich deswegen schon angebracht. Beispielsweise erkenne ich auf meinen Stammlinien U2 und U9 beim angebotenen 4-Minuten-Takt keinerlei Kapazitätsengpässe. Die westliche U2 hat sogar solche Kapazitätsreserven, dass sie eine Verkehrswende in der City-West ohne Taktverdichtung stemmen könnte.
‘Wehret den Anfängen’ Aber natürlich hat das niemand getan.
Ja, das wurde alles schon einmal gesagt, aber in ‘Talking Shops wie dieser’ steckt die Mehrheit so tief in ihrer Blase, dass es mehr oder weniger sinnlos ist, das anzusprechen, weil sie ihre oft lächerlichen Ansichten verteidigen – nur weil es nicht ihr bevorzugtes öffentliches Verkehrsmittel ist.
Was war mit Doppeldeckerbussen? Als 400 alte Doppeldecker durch nur 199 (200) Doppeldecker und 200 besonders günstige Viehtransporter ersetzt wurden, sagte niemand ein Wort. Eine Reduzierung der Fahrgastkapazität um etwa ein Drittel, aber ein Anstieg des Platzbedarfs an den Haltestellen, was entspricht etwa dem Austausch aller EN-Busse durch VW- (MUVA)Busse. Kein Ton von den sogenannten Enthusiasten oder, schlimmer noch, von den Entscheidungsträgern. Dann wurde beschlossen, diese Busse nur von bestimmten Höfen aus einzusetzen – sodass Busse auf den seit langem bestehenden Doppeldeckerlinien 120, 133, X33, M46, M45, M48, M49 und X34 (und mehr) oft völlig überfüllt sind. Was auch Bizarrerweise bedeutet, dass in Steglitz Doppeldecker auf der 282er und GN-Busse auf der M48er fahren - und niemand sagt ein Ton. Wer das nicht glaubt, sollte mal versuchen, in einem Klapperkasten GN von Spandau nach Tegel oder von Charlottenburg nach Kladow zu stehen und das zweimal am Tag! Hin und zurück. Kein Wunder, dass die Leute das Auto benutzen, wenn sie eins haben. Und die BVG glaubt, sie käme damit durch, weil niemand etwas sagt.
Und jetzt geht es weiter... Straßenbahnen und U-Bahn sind nun betroffen, und plötzlich interessieren sich einige hier dafür?
RBB Heute
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 14:11 |
Zitat
PassusDuriusculus
Ist so ein Bus wirklich noch 1999 unterwegs gewesen? Sonst echt krass wie antiquiert dieser wirkt, wenn man das mal mit älteren Schienenfahrzeugen aus der Zeit vergleicht wie den Gisela-Zügen oder den F-Zügen oder der BR143 oder BR 480...
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 18:18 |
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Re: Unternehmenskultur bei der BVG 09.06.2026 18:37 |
Zitat
M69
Das heutige Haltestellendesign existiert seit Anfang 1998 (...)