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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 24.05.2026 16:02 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 00:47 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 18:27 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 18:33 |
Zitat
Heidekraut
Ernstgemeinte Frage, warum ist denn das jetzt keine Urheberrechtsverletzung?
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 21:10 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 21:29 |
Zitat
Heidekraut
Danke, dass mir einer quasi beisteht. Ich bin dabei jedenfalls auch auf Hilfe angewiesen. Bestimmte Dinge scheinen garnicht machbar zu sein.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 22:13 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 01.06.2026 22:21 |
Zitat
Heidekraut
Allerdings weiß ich nicht, wie man einen Link auf ein Bild in einem Pdf setzt.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 02.06.2026 14:47 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 02.06.2026 19:41 |
Zitat
Heidekraut
Na, mein Chromebrowser im Chromebook hat keine Probleme ein PDF wie eine Website anzuzeigen. Verlinken kann ich das auch, aber nicht eine bestimmte Seite oder gar ein IMG in dem PDF. Ich wüsste nicht wie.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 02.06.2026 19:42 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 03.06.2026 20:24 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin (2) 04.06.2026 22:14 |
Zitat
def
Auto-Ute und ihre Fanboys von der IHK (Motto: "Wir sind gegen jegliche Zwänge, außer es geht um die Mitgliedschaft bei uns") haben heute im Verkehrsausschuss bei der NVP-Präsentation mal wieder verkündet, dass der ÖPNV-Ausbau bis mindestens 2030 komplett eingestellt wird. Die Platte dürfte allgemein bekannt sein, Stabilität vor Wachstum, und man müsse die Ressourcen in Erhalt und Zuverlässigkeit investieren.
Das gilt selbstverständlich nur für den Umweltverbund. Das MIV-Netz ist zwar auch desolat, das hält Auto-Ute aber nicht davon ab, die TVO weiterzuplanen - obwohl sowohl die Kosten und der Anteil des Landes Berlin regelrecht explodiert sind.
Zitat
def
Nebenbei ist die Stabilität-vor-Wachstum-Propaganda natürlich ein riesengroßer Blödsinn. Kein einziges Problem wird damit behoben, dass man die Planung an Erweiterungen einstellt. Die Planungsbüros, die nun nicht zum Zuge kommen, leiten ja nicht stattdessen den Kauf von Straßenbahnen oder die Einstellung von Personal in die Wege.