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Verkehrspolitik in Berlin (2)
geschrieben von Forummaster Berlin 
Ute Bondes Auto-first-Schulweg-second-Politik hat einen Rückschlag erhalten: Das Verwaltungsgericht hat einem Eilantrag stattgegeben, dass die Steglitzer Albrechtstraße wieder Tempo 30 werden muss. [www.rbb24.de]





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.07.2026 20:39 von Florian Schulz.
Aus dem Fahrkartenautomaten-Thread:

Zitat
Jules
In Frankreich gibt es eine Kampagne (daran hat mich der Hinweis auf den Frauen-Schutzraum im ÖPNV erinnert) mit der Männer dazu angehalten werden sollen, sicherer Auto zu fahren: "Conduisez comme une femme" Übersetzt: Fahre wie eine Frau! Hintergrund ist, dass Frauen deutlich sicherer Auto fahren als Männer und sehr viel seltener gefährliche Situationen und Unfälle verursachen. Hier geht es zur französischen Internetseite: [www.victimes.org]

Den Ansatz finde ich sehr positiv, die konkrete Ausführung nicht wirklich zielgruppengerecht, vielleicht gar kontraproduktiv. Ein großer Teil der gemeinten Männer tut doch eher alles dafür, nicht wie eine Frau zu wirken. Die verstehen eher: "Sei ein Mann, sei auch beim Autofahren Alpha!".
Die wird man aber ohnehin nie erreichen. Erst neulich wieder einen Clip gesehen. Dashcam eines Motorradfahrers. Der kommt immer dichter an das vorausfahrende Auto heran, das macht erst einen kleinen Schlenker nach links, um einen Radfahrer zu überholen und zieht dann wieder nach rechts, weil Gegenverkehr kommt, und bremst. Der Motorradfahrer fährt dem Auto voll hinten drauf und dann sieht man ihn in Muskelshirt und Jeans durchs Bild fliegen. Er bleibt nahe des Mittelstreifens liegen und der Gegenverkehr rauscht nur Zentimeter an seinen Beinen vorbei. Ein nicht kleiner Teil der Kommentare lautet sinngemäß "RADFAHRER GEHÖREN NICHT AUF DIE STRASSE!!!" Solche Menschen sind komplett lost und müssen zurückgelassen werden.
Zitat
VvJ-Ente
Solche Menschen sind komplett lost und müssen zurückgelassen werden.

Oh weia!

Schäm dich!
Ich zitiere mal aus einem Artikel der Berlinskaja Prawda:
Zitat

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Christopher Street Day warf CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers der Linken „Realitätsverweigerung“ im Umgang mit Islamismus vor. Wörtlich erklärte er: „Diese Partei will ich in Berlin nicht an der Regierung sehen. Ich werde alles tun, das zu verhindern.“
[www.berliner-zeitung.de]

Evers würde also auch Kandidaten der AfD in die Regierung wählen. Herzlichen Glückwunsch.
Vielleicht meint er auch, dass er sich die Augen verbindet, wenn die Linke demnächst höchstwahrscheinlich die Bürgermeisterin stellen wird. Oder eben nicht zu Sitzungen im AGH erscheinen wird.

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.
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