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Verkehrspolitik in Berlin (2)
geschrieben von Forummaster Berlin 
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Jay
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Der Fonz
Der Stau ist ja weg, wenn der Radweg von der Strasse verschwindet. Die Spurverengung auf eine Spur, also dort, wo auch der Bus sich erstmal anstellen durfte, ist ja dann weg.

Na klar, das Auslöschen anderer Verkehrsarten ist die Lösung und nicht etwa die bessere Organisation jenes Verkehrsträgers, der eh schon den meisten Platz einnimmt.

Dabei wäre die "autointerne" Lösung hier verhältnismäßig einfach umzusetzen:
Zwischen Am Fichtenberg und Asternplatz stehen durchgehend drei Fahrstreifen zu Verfügung. Mit Wechselverkehrszeichen analog zur Heerstraße ließe sich der mittlere Fahrstreifen richtungsbezogen freigeben. Am Begonienplatz müsste dafür das Linksabbiegen untersagt werden und die kleine Verkehrsinsel zurückgebaut werden.

Alternativ kann man auch die Parkplätze der Nebenfahrbahn aufheben, stadteinwärts auf den heutigen Parkplätzen einen Radweg markieren und dann zwei durchgehende Fahrstreifen pro Richtung schaffen, wobei die beiden Fahrstreifen stadteinwärts durch eine Mittelinsel getrennt wären. Vorteil dieser Lösung wäre, dass man sich die Wechselverkehrszeichen spart.

Die Aufhebung des Radstreifens ist KEIN regelwerkskonforme Lösung!

Aus meiner Sicht zeigt sich beim gesamten Straßenzug Unter den Eichen, dass insgesamt kein schlüssiges Konzept der Straßenraumgestaltung vorliegt. Westlich vom Asternplatz behält man die autogerechte Planung bei und lässt ihn 8-streifig und versiegelt Fläche ohne Ende und unterhält weiterhin fragwürdige Tunnelkreuzungen. O.k., dass sind die 70er-Jahre-Planungen, an die noch keine rangeht, aber sie wirken komplett überdimensioniert. Als "Krönung" legt man da kurz vor dem Dahlemer Weg plötzlich Schrägparkplätze an (um den Parkplatzverlust des Radstreifens Thielallee zu kompensieren). Und in der Engstelle am Botanischen Garten knallt man den Radsteifen auf die Fahrbahn und macht ihn für MIV und Metrobus plötzlich einspurig. Und auch wenn der Radstreifen für den Bus freigegeben ist, steht der M48er halt in der kurzen Einfädelung auf den Radstreifen (und da ist es wirklich einspurig).

Mir und vermutlich vielen anderen Verkehrsteilnehmern fehlt eine stringentes Konzept in dem Straßenzug. Und das wären halt durchgehend zwei Fahrspuren je Richtung für Bus und MIV, ein vernünftiger Radstreifen und im breiteren Abschnitt ein ordentlicher Alleenmittelstreifen (so wie er in der Berliner Straße folgt) oder Baulandgewinnung durch Straßenverschmälerung.
Und für den 600m-Engpassbereich am Botansichen Garten muss man überlegen, wie man den Radstreifen dort anlegt. Die ersten 120 Meter könnte er problemlos als Hochbord-Radweg geführt werden, da sind das Ordnungsamt und der Nicht-Besucher-Teil des Botanischen Garten. Danach kommt halt die historische und baulich schöne, erhaltenswerte Mauer des Botanischen Gartens. Da könnte ich mit dem Vorschlag, die südliche Nebenfahrbahn als Fahrstreifen in Westrichtung zu nutzen, durchaus mitgehen. Bedeutet aber einen Parkplatzverlust und das Heranrücken von Verkehrslärm näher an Wohnhäuser.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.05.2026 11:45 von M48er.
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Florian Schulz
Jeder Mensch, der auf einem Fahrrad sitzt, kann nicht gleichzeitig im Auto sitzen. Machen das zehn Leute, ist die Autoschlange um 50m kürzer. Das wird gerne vergessen.

Ebenso kann jeder Auto fahrende Mensch sich einmal überlegen, ob er lieber mit zehn Autos oder zehn Fahrrädern um Stellplätze konkurrieren würde.
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Florian Schulz
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X-Town Traffic
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Der Fonz
Aja, wozu einfach, wenns auch kompliziert ginge...

Am einfachsten wäre es die gemeinsame Rad-/Busspur in der Schloßstraße vom Rathaus Steglitz bis zum Botanischen Garten zu verlängern. Diese endet im Moment in Höhe Wrangelstraße. Die Radfahrer werden dort auf den alten Hochbordradweg geleitet und die Busse müssen sich im Stau anstellen:
[maps.app.goo.gl]

Läuft man ein bisschen in Richtung der Straße Unter den Eichen, sieht man ein Verkehrsschild, das die Radspur für den Linienverkehr freigibt. Sprich: Die Busse müssen sich in den Stau gar nicht anstellen.

Das Foto zeigt die Absurditäten ganz gut: [www.berlin.de] Freie Fahrradspur, Vz mit Busfreigabe und holpriger und viel zu schmaler alter Radweg. Es geht also mit dem Rückbau der Radspur allein darum, den Autoverkehr wieder zu bevorzugen.

Es ist schade, das die Zeit nicht genutzt wurde, den Fuss/Radweg vernünftig zu sanieren.
Der Stau ist ist doch im wesentlichen -VOR- der gemeinsamen Bus/Radspur, nämlich dort, wo sich die Strasse kurzzeitig auf eine Spur verengt.
[maps.app.goo.gl]
Freie Fahrt für volle Busse! Noch mehr gemeinsame Bus/Radspuren halten doch nur unnötig den ÖPNV auf, was ja hier auch immer wieder bemängelt wird.

___
Gute Nacht, Forum!
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Der Fonz
Es ist schade, das die Zeit nicht genutzt wurde, den Fuss/Radweg vernünftig zu sanieren.

Das dürfte eher daran liegen, dass man auf der schmalen Breite keinen regelkonformen Zustand hergestellt bekommt. Aber warum Fuß- und Radverkehr gegeneinander ausspielen?


Zitat
Der Fonz
Der Stau ist ist doch im wesentlichen -VOR- der gemeinsamen Bus/Radspur, nämlich dort, wo sich die Strasse kurzzeitig auf eine Spur verengt.

Korrekt, die Anzahl der Spuren sind nicht das Problem, sondern die Knotenpunkte davor. Dann lautet die Lösung aber nicht, den Radweg zu beseitigen, sondern auf die Autospur die Busse zuerst einzulassen.

Zitat
Der Fonz
Es ist schade, das die Zeit nicht genutzt wurde, den Fuss/Radweg vernünftig zu sanieren.
Der Stau ist ist doch im wesentlichen -VOR- der gemeinsamen Bus/Radspur, nämlich dort, wo sich die Strasse kurzzeitig auf eine Spur verengt.

Du kannst den Radweg nicht wirklich sanieren, ohne die benachbarten Bäume massiv zu schädigen. Baumwurzeln heben den Radfahrstreifen an. An den alten Eichen die Wurzeln durchzuschneiden, ist nicht nur sehr schlecht für den Baum, es ist auch für alle Verkehrsteilnehmer beim nächsten Sturm oder Starkregen lebensgefährlich. Du müsstest also den Radweg deutlich weg von den Bäumen verlegen. Und dafür fehlt der Platz, wenn Du den Fußweg erhalten und die Mauer vom botanischen Garten nicht versetzen willst.
Zu schmal nach heutigen Vorgaben ist der Radweg zudem auch.
Leider gehört auch so ein Artikel zur Berliner Verkehrspolitik:

[www.bz-berlin.de]

Vision Zero wird nicht funktionieren, wenn man Regeln zur Fahrtüchtigkeit nicht durchsetzt. Demenz verursacht nicht nur Orientierungs- und Gedächtnisverlust, auch das Behandeln komplexer Situationen (typische Herausforderung im Straßenverkehr) fällt schwer.
Zitat
marc-j
Hier ohne Springer-Verlag: [www.morgenpost.de]

Und mit Happy End.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
M48er

Du kannst den Radweg nicht wirklich sanieren, ohne die benachbarten Bäume massiv zu schädigen. Baumwurzeln heben den Radfahrstreifen an. An den alten Eichen die Wurzeln durchzuschneiden, ist nicht nur sehr schlecht für den Baum, es ist auch für alle Verkehrsteilnehmer beim nächsten Sturm oder Starkregen lebensgefährlich. Du müsstest also den Radweg deutlich weg von den Bäumen verlegen. Und dafür fehlt der Platz, wenn Du den Fußweg erhalten und die Mauer vom botanischen Garten nicht versetzen willst.
Zu schmal nach heutigen Vorgaben ist der Radweg zudem auch.

Ich kann mir das Chaos jeden Tag ansehen. Und der Strau hängt nicht zwingend an der Wegnahme des zweiten Streifens auswärts sondern an dem ganzen Abschnitt.
Sicht Autofahrer Stadtauswärts:
Faktisch wird die Straße für den Verkehrsfluss ab dem Hindenburgdamm einspurig. Selbst während der interessanten Spurführung zum Händelplatz wird da sehr viel abgebogen. Die Kreuzung hat in Richtung Potsdam Platz für 3 kleine Fahrzeuge, wenn die sich platzsparend zwischen den Spuren einordnen, aber selbst dann kann es sein, dass 5 abbiegen wollen. Damit steht die innere Spur. Direkt hinter der Kreuzung fährt der Bus unregelmäßig die Haltestelle an und verursacht damit, dass der Verkehr wieder von rechts auf Links schwenkt. Der Strau, der an der Spurfverängung Stadtauswärts ist vorallem dem Fakt geschuldet, dass du wahrscheinlich in ganz Berlin keine 2 Spuren hast , die dann vor einer Kreuzung verengt werden. Selbst bei freier Straße, fahren die Leute die Engstelle mit maximal 40kmh an (ausgenommen Ortskundige). Und dahinter drängt dann direkt der Verkehr vom Fichtenberg rein. Also die "cleveren" Autofahrer bei Stau. Und das ist auch nur dem Fakt geschuldet, dass die Verkehrslenkung den Autofahrern nicht zutraut, dass sie das Ende einer MIV-Spur tatsächlich einhalten. Das Ordnungsamt könnte das in der Raucherpause kontrollieren, so nah ist das da.
Sicht Autofahrer Stadteinwärts:
Starten wir Drakestraße. Wir sind auf der linken Spur, fahren die Rampe hoch. Bis Kamillenstraße sind wir vollkommen Ahnungslos was uns erwartet. Die Rechte Spur ist grade erst dazu gekommen und plötzlich biegt unsere Spur ab. Der erste Konflikt im Verkehrsfluss zwischen diesen Spuren. Der Zweite am Botanischen Garten. Die Ungnädige Fußgängeranlage, der Bus und Abbieger die den Fluss von der rechten auf die Linke Spur drücken. Dann kommt "Am Fichtenberg" und der Strom drückt zurück. Und ab hier drückt der Verkehrs nur noch in die Rechte Spur. Denn nur diese führt dann auf die Autobahn. Dazwischen darf der Bus hinter der Haltestelle Hindenburgdamm alle Spuren kreuzen und hoffen, dass Niemand die Spur blockiert der sehr weit vorne erst rechts einscheren will.

Das sinnvollste Konzept wäre den MIV zwischen Drakestraße und Autobahn einspurig zu führen. (meine Traumvorstellung wär eigentlich, den ganzen Abschnitt die 2 Spuren in einem Trog bzw. Tunnel zu versenken, aber sowas wird nie passieren)
Zwei weitere Spuren müssten dem ÖPNV reserviert werden. Damit können auch die Haltebuchten als Buchten entfallen.
An den Kreuzungen braucht es ordentliche Linksabbiegerspuren.
Der Fußgängerweg auf der Seite des botanischen Gartens müsste als reiner Fußgängersteg realisiert werden. Also etwas angehoben, sodass das Wurzelwerk darunter besser wurzeln kann.
Der Parkplatzstreifen sollte zur Fahrradstraße werden. Das kann man bis zum Hingenburgdamm ziehen. Natürlich so, dass Paketboten Parkbuchten zwischen der Baumreihe direkt an der großen Straße bekommen. Die Straßen Am Bäkequell, Waetzoldstraße, Begonienplatz, Lilienstraße, Wildenowstraße, Hyazinthenstraße würde ich kappen. Die Parkplätze sind zwar knapp, aber das bekommt man mit einer Parkraumbewirtschaftungszone in den Griff.

Wenn man sich bei schönem Wetter die S1 ansieht, sieht man da viele Radfahrer. Also ich zumindest. Und ich gehe davon aus, dass an der Stelle ohnehin ein Radweg fehlt. Und da ist eigentlich schon die Infrastruktur um eine Art Radschnellweg zu etablieren. Man bräuchte dann noch ein Konzept bis Thielallee und zum S-Rathaus Steglitz; damit könnte man die S1 in dem Abschnitt von Radfahrern entlasten.
Und wenn man die Ampeln zwischen Drakestraße und Autobahn koordiniert, bekommt man den MIV-Verkehr auch auf einer Spur durchgeschleust
Gib Dir keine Mühe, hier geht man davon aus, dass die beste Lösung ist, den MIV ganz abzuschaffen und eine Spielwiese für Passanten einzurichten. Denn was wollen wir sonst den ganzen Tag machen, als spielen?
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Heidekraut
Gib Dir keine Mühe, hier geht man davon aus, dass die beste Lösung ist, den MIV ganz abzuschaffen und eine Spielwiese für Passanten einzurichten. Denn was wollen wir sonst den ganzen Tag machen, als spielen?

Aufgrund solcher unsinniger Beiträge macht es hier insgesamt wenig Sinn, irgendwie inhaltlich darauf einzugehen. Das entspricht ja nicht mal der ziemlich extremen Position des Verkehrsentscheids sondern ist allenfalls ein Hirngespinst einzelner MIV-Ideologen und ihrer Claqueure.
Zitat
Heidekraut
Gib Dir keine Mühe, hier geht man davon aus, dass die beste Lösung ist, den MIV ganz abzuschaffen und eine Spielwiese für Passanten einzurichten. Denn was wollen wir sonst den ganzen Tag machen, als spielen?

Hast Du die Texte, auf die sich Deine Postings hier im Forum beziehen sollen, überhaupt jemals gelesen und zu verstehen versucht...?

Viele Grüße
Arnd
[www.tagesspiegel.de]

Das Volksbegehren wird es nicht geben. Danke.

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Gute Nacht, Forum!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.05.2026 12:38 von Der Fonz.
Und das ist gut so. Man kann mit so einer Maximalforderung in Verhandlungen gehen, aber doch niemals in einen Volksentscheid, der bei Annahme 1:1 so umgesetzt werden soll.
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VvJ-Ente
Und das ist gut so. Man kann mit so einer Maximalforderung in Verhandlungen gehen, aber doch niemals in einen Volksentscheid, der bei Annahme 1:1 so umgesetzt werden soll.

Vielleicht ist ja in ein paar Jahren die Zeit reif für ein Volksentscheid pro Umweltverbund.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Nemo
Zitat
VvJ-Ente
Und das ist gut so. Man kann mit so einer Maximalforderung in Verhandlungen gehen, aber doch niemals in einen Volksentscheid, der bei Annahme 1:1 so umgesetzt werden soll.

Vielleicht ist ja in ein paar Jahren die Zeit reif für ein Volksentscheid pro Umweltverbund.

Den könntest Du sehr gerne schon morgen starten. Es käme nur darauf an, die Radikalität gepaart mit den kommunikationsstrategischen Fehlern von "Berlin autofrei" nicht zu wiederholen. Wiederholen möchte ich hingegen gerne, dass derartige Initiativen in anderen - auch bis anhin sehr wohl MIV-geprägten - Städten der westlichen Welt durchaus funktionieren...

Viele Grüße
Arnd
Einen sehr interessanten Rückblick zur städtebaulichen Einordnung des Autobahnbaus bringt die Morgenpost:
[www.morgenpost.de]

In den entscheidenden Jahrzehnten um dessen Mitte herum, als es in Deutschland vielerorts um den Wiederaufbau ging, gaben im Städtebau die Vertreter der 1933 verabschiedeten „Charta von Athen“ den Ton an, die die Bereiche für Wohnen, Produzieren, Handeln und Erholen kategorisch trennen wollten, allen voran Architekten wie Walter Gropius, Charles-Édouard Jeanneret-Gris („Le Corbusier“), Hans Scharoun und Gleichgesinnte....
Als Prinzip galt: „Die Autobahn sollte ... als Ausdruck der Modernität in Hochlage durch die Stadtlandschaft“ führen. So fasste der spätere Verkehrsplanungschef des Senats, Ural Kalender, die Prioritäten seiner frühen Vorgänger kritisch zusammen. Autolärm war modern.
Ja, die Moderne hat sicher viel Irrtümer roduziert, als reaktion für vergangene Bausünden. Dazu rechne ich auch die offene Siedlungsbauweise, die die Hinterhöfe vermeiden wollte. Ich halte das für einen großen Fehler, der hervorgerufen wurde durch die extrem enge Bebauung der Gründerjahre, aber dennoch falsch ist.
Zitat
Heidekraut
Dazu rechne ich auch die offene Siedlungsbauweise, die die Hinterhöfe vermeiden wollte. Ich halte das für einen großen Fehler, der hervorgerufen wurde durch die extrem enge Bebauung der Gründerjahre, aber dennoch falsch ist.

Was hast Du denn daran zu beanstanden?


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Was hast Du denn daran zu beanstanden?

Flächenverbrauch? Niedrigere Einwohnerdichte führt zu höheren Aufwendungen bei erstmaliger und laufender auch verkehrlicher Erschließung?
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