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Verkehrspolitik in Berlin (2)
geschrieben von Forummaster Berlin 
Zitat
Heidekraut
Ebenfalls laut Wikipedia war die Reichsbahnvermögensverwaltung mit der Sache befasst. Aber ist damit auch die VdeR gemeint? Oder die Liegenschaftsabt. der DDR-Reichsbahn.

@Nemo, wo hast du denn Endwidmung gefunden? In den Artikeln Görlitzer Bahnhof und Görlitzer Park steht das nicht. Und auch nicht im Artikel Görlitzer Bahn.

Auf der Wikipedia-Seite über die Görlitzer Bahn im letzten Satz vor dem Weblinks steht es. Gefunden habe ich zudem im Bundesanzeiger eine Meldung vom 26.11.2010, eBAnz AT124 2010 B1, in der die DB die Entwidmung beantragt. Einen Beschluss habe ich dazu aber bisher nicht gefunden, 2012 passt dann aber von der Zeit her. Wir sind dann jedenfalls definitiv außerhalb von DDR-Recht oder Alliertenrecht, sondern bei ganz normalem Bundesrecht.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2026 17:44 von Nemo.
Ja, ich habs jetzt auch gefunden. Da heißt es: "Mit Bescheid vom 23. Juli 2012 stellte das Eisenbahn-Bundesamt eine 4,5 ha große, im Bezirk Treptow-Köpenick liegende Fläche zwischen den Streckenkilometern 0,9 und 2,2 vom Bahnbetrieb frei. Hierbei handelt es sich um den Streckenteil zwischen Landwehrkanal und Höhe Ringbahn inklusive der ehemaligen Südkurve." (de.wikipedia.org).

Das wird mit Sicherheit für den Autobahnbau geschehen sein. Das ist aber keine Generalentwidmung des gesamten Restes der Görlitzer Bahn. Ist das überhaupt gleichbedeutend mit Entwidmung?

Was sagt denn die Fußnote 10?
"Kurzmeldungen – Eisenbahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 6, 2013, S. 114."



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2026 17:50 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Ja, ich habs jetzt auch gefunden. Da heißt es: "Mit Bescheid vom 23. Juli 2012 stellte das Eisenbahn-Bundesamt eine 4,5 ha große, im Bezirk Treptow-Köpenick liegende Fläche zwischen den Streckenkilometern 0,9 und 2,2 vom Bahnbetrieb frei. Hierbei handelt es sich um den Streckenteil zwischen Landwehrkanal und Höhe Ringbahn inklusive der ehemaligen Südkurve." (de.wikipedia.org).

Das wird mit Sicherheit für den Autobahnbau geschehen sein. Das ist aber keine Generalentwidmung des gesamten Restes der Görlitzer Bahn. Ist das überhaupt gleichbedeutend mit Entwidmung?

Was sagt denn die Fußnote 10?
"Kurzmeldungen – Eisenbahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 6, 2013, S. 114."

Es sind im Antrag schon sämtliche Flurstücke ab km 0,9 aufgeführt. Es ist also davon auszugehen, dass es die komplette Strecke ab Landwehrkanal betrifft.

Der Link auf den Bundesanzeiger ist vermutlich dynamisch und daher irgendwann nicht mehr funktionsfähig.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2026 18:02 von Nemo.
Aber das beschreibt doch nicht den Görlitzer Park und der müsste doch auch entwidmet sein. Ab Landwehrkanal ist ja auch das ehemalige Ostberliner Gebiet. Auf dem Görlitzer fand aber noch bis 1985 Güterverkehr statt, Gleise und Schuppen etc. Und der Görlitzer gehört nicht zu Treptow sondern Kreuzberg.

Also, ich schätze jetzt mal Kilometer 0,0 bis 0,9, rund einen Kilometer, der nicht in Treptow liegt und auch nicht genannt ist. Also wann wurde der entwidmet?

Es ist natürlich zu vermuten, dass dem Antrag stattgegeben wurde. Oder hat die BAB nur gepachtet? ;-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2026 18:15 von Heidekraut.
Zitat

Arnd Hellinger am 16.6.2026 um 14.46 Uhr:

[...] Reichlich verworren das Ganze.

Es gab im Berliner Abgeordnetenhaus schon vor einigen Tagen zwei parlamentarische Anfragen nebst Antworten, die aber etwas länglich waren, sodass ich sie mir nur gemerkt und nicht hier im Forum zitiert habe:

Anfrage des Abgeordneten Alexander Freier-Winterwerb (SPD) vom 29.4.2026 und Antwort vom 20.5.2026: Görlitzer Bahnbrücken in Alt-Treptow
PDF-Datei (737.787 Bytes), 18 Seiten mit Karten und Fotos

und

Anfrage der Abgeordneten Antje Kapek und Catrin Wahlen (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 12.5.2026 und Antwort vom 27.5.2026: Sperrung des ehemaligen Bahndamms und der Brücken der Görlitzer Bahn in Alt-Treptow
PDF-Datei (505.068 Bytes), 8 Seiten mit Karte und Fotos

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Tagesspiegel
Immer mehr Berliner verabschieden sich vom Auto. Die Quote der Autobesitzer ist auf einen neuen Tiefstand gefallen. 2025 gab es nur noch 275 private Pkw pro 1000 Einwohner. Das ist der niedrigste Wert seit Jahrzehnten.

Auch die absolute Zahl der privaten Pkw in Berlin sinkt seit einigen Jahren. Der Höchststand wurde 2021 mit knapp 1,1 Millionen Privatfahrzeugen erreicht. Seitdem hat die Zahl um 23.000 abgenommen, obwohl die Bevölkerung in diesem Zeitraum um 138.000 Menschen gewachsen ist.

[www.tagesspiegel.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.06.2026 07:27 von marc-j.
Die Zahlen werden noch weiter sinken. Wenn ich mir in meiner Nachbarschaft die Motorisierungsquoten der Generation 70plus ansehe (fast jeder hat sein eigenes Auto, gerne auch Rentnerpärchen mit zwei Autos - das ist wirklich die Generation Auto), wird die junge Generation - auch wenn sie älter werden - da nicht mithalten können und wollen. Allein die Kosten für Miete oder Immobilienerwerb sprengen derzeit bei vielen so sehr die Haushaltsbudgets, dass da die Motorisierungsraten zurückgehen. Der fehlende (Park-)Platz tut da noch sein übriges.

Wann folgt eigentlich die Forderung der CDU, sich dem Bedarf anzupassen und 23.000 Parkplätze zu streichen.
Zitat
M48er
Die Zahlen werden noch weiter sinken. Wenn ich mir in meiner Nachbarschaft die Motorisierungsquoten der Generation 70plus ansehe (fast jeder hat sein eigenes Auto, gerne auch Rentnerpärchen mit zwei Autos - das ist wirklich die Generation Auto), wird die junge Generation - auch wenn sie älter werden - da nicht mithalten können und wollen. Allein die Kosten für Miete oder Immobilienerwerb sprengen derzeit bei vielen so sehr die Haushaltsbudgets, dass da die Motorisierungsraten zurückgehen. Der fehlende (Park-)Platz tut da noch sein übriges.

Wann folgt eigentlich die Forderung der CDU, sich dem Bedarf anzupassen und 23.000 Parkplätze zu streichen.

Richtig. Und zur Wahrheit gehört auch, dass viele Firmen ihre Firmenwagen nicht mehr auf Betriebsgelände abstellen, sondern sie über entsprechende Klauseln auch anteilig zur privaten Nutzung den Mitarbeitern überlassen, mit der Folge, dass die Wagen nun "kostenlos" oder mit privater Vignette für wenig Geld im öffentlichen Straßenland abgestellt werden. Das mag bei PKW noch im Rahmen sein, bei mir im Umfeld steht aber z.B. auch ein Transporter, gerne zusätzlich mit einem mit Bauschutt beladenem Anhänger, herum und ein anderer mutmaßlicher Anwohner nimmt sogar den LKW mit nach Hause (und stellt ihn dann gerne auch mal im 5-Meter-Bereich einer Kreuzung ab). Die Parkplatzsituation hat sich auch verschärft, weil mehrere (Groß-)Parkplätze in der Umgebung weggefallen sind & zudem nachverdichtet wurde. Mit steigendem Parkdruck haben auch die Regelverstöße (wieder) deutlich zugenommen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Nicht zu vergessen, dass es wesentlich mehr große Autos (SUV, Van) abzustellen gilt.
Zitat
VvJ-Ente
Nicht zu vergessen, dass es wesentlich mehr große Autos (SUV, Van) abzustellen gilt.

Ja, aber es gibt auch genormte Stellplatzmaße und da ein erheblicher Teil der Stellplätze im Stadtgebiet bereits existiert und nicht nach neuen Normen neu gebaut wird, gibt es halt für diese Fahrzeuge nur eine begrenzte Auswahl an Stellplätzen.
... und das interessiert welchen Parkplatzsucher? Vor der Musikakademie Rheinsberg sind mir letztens explizite Motorradparkplätze aufgefallen. Wer parkt dort? Autos, die dann voll in die Fahrbahn ragen (weil sie breiter als Motorräder sind ;-) und in Fahrtrichtung geparkt wird)
Moin,

gestern wurde in der rbb24-Abendschau der Start einer Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme mit der BVG vorgestellt, die dabei helfen soll, Baustelleneinrichtungen im Straßenland zu erkennen. Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Beitrag:



Der Beitrag ist bis einschließlich 30.6.2026 unter den folgenden Adressen zu sehen: Abendschau-Webseite, Mediathek, Direktlink Full HD.

Auch die heutige Berliner Zeitung berichtet auf Seite 4 darüber:

Zitat

Busse kontrollieren Baustellen

Handy an der Frontscheibe: Aufnahmen sollen ungenehmigte Projekte aufspüren

[...] Peter Neumann
.

Der Artikel ist auch momentan noch online vollständig zu lesen (Archiv).

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
gestern wurde in der rbb24-Abendschau der Start einer Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme mit der BVG vorgestellt, die dabei helfen soll, Baustelleneinrichtungen im Straßenland zu erkennen.

Dieser Bus, mit dem das neue System präsentiert wurde, war ja beladen mit höheren Personen aus dem Verkehrswesen. Der hätte mal über die Elsenbrücke fahren sollen, statt rund um den Flughafen Tegel rumzugurken.

Davon abgesehen verstehe ich das mit den illegalen Baustellen nicht. Welche Baufirma kommt denn auf die Idee, einfach irgendwo auf der Straße irgendwas zu bauen, ohne dass jemand einen Auftrag bzw. eine Genehmigung dazu erteilt hat? Das müssen ja wirklich sehr ambitionierte Bauarbeiter sein, die nur um den Bauens willen die Straße aufreißen und ihrer Tätigkeit voller Enthusiasmus nachgehen, ohne Aussicht auf Entlohnung zu haben.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
krickstadt
gestern wurde in der rbb24-Abendschau der Start einer Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme mit der BVG vorgestellt, die dabei helfen soll, Baustelleneinrichtungen im Straßenland zu erkennen.

Dieser Bus, mit dem das neue System präsentiert wurde, war ja beladen mit höheren Personen aus dem Verkehrswesen. Der hätte mal über die Elsenbrücke fahren sollen, statt rund um den Flughafen Tegel rumzugurken.

Davon abgesehen verstehe ich das mit den illegalen Baustellen nicht. Welche Baufirma kommt denn auf die Idee, einfach irgendwo auf der Straße irgendwas zu bauen, ohne dass jemand einen Auftrag bzw. eine Genehmigung dazu erteilt hat? Das müssen ja wirklich sehr ambitionierte Bauarbeiter sein, die nur um den Bauens willen die Straße aufreißen und ihrer Tätigkeit voller Enthusiasmus nachgehen, ohne Aussicht auf Entlohnung zu haben.

Nur weil ein Teil einer Strasse gesperrt ist, muss ja nicht auf der Strasse gebaut werden.
[www.tagesspiegel.de]
Hier war auch ein Teil der Strasse illegal abgesperrt, obwohl am Haus gebaut wurde. Aber wahrscheinlich wurde die Baustelle dort schon vor Jahren beantragt, nur unsere Verwaltung hat das wieder verschlafen.

Gutes Beispiel (oder Schlechtes) ist ja auch die dauerhafte Spurverengung auf der Leipziger Strasse kurz hinterm Leipziger Platz.
Angeblich wird ja dort am Bundesrat gearbeitet, was diese Sperrung dort notwendig macht.

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Gute Nacht, Forum!
Container aufstellen und vergessen ist in Pankow sehr beliebt, die Dinger kosten Miete, unbegreiflich.
Es fehle vermutlich eine zentrale Übersicht, wo überall genehmigte Baustellen sind. Mit leuchtenden LEDs selbstverständlich, und einem interaktiven Bildschirm. Klickt man auf die Baustelle, so ist sie verschwunden. Oder habe ich Digitalisierung falsch verstanden? 🙄
Ach was könnte man dadurch Kohle scheffeln, wenn Falschparkende durch solche Systeme erfasst würden. Mehr als Tests gabs bei der BVG aber bisher nicht. Und St.-Auto-Ute hat dafür sicherlich auch nichts übrig.

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🏳️‍🌈 Vielfalt fährt mit.
Zitat
LariFari
Ach was könnte man dadurch Kohle scheffeln, wenn Falschparkende durch solche Systeme erfasst würden. Mehr als Tests gabs bei der BVG aber bisher nicht. Und St.-Auto-Ute hat dafür sicherlich auch nichts übrig.

Kohle scheffeln werden in solchen Fällen in erster Linie die Betreiber von Parkplätzen. Der Autofahrer würde sich ja bei höherem Kontrolldruck nicht mehr überall hinstellen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
LariFari
Ach was könnte man dadurch Kohle scheffeln, wenn Falschparkende durch solche Systeme erfasst würden. Mehr als Tests gabs bei der BVG aber bisher nicht. Und St.-Auto-Ute hat dafür sicherlich auch nichts übrig.

Kohle scheffeln werden in solchen Fällen in erster Linie die Betreiber von Parkplätzen. Der Autofahrer würde sich ja bei höherem Kontrolldruck nicht mehr überall hinstellen.

Ist doch gut, die meisten Parkplätze werden von der öffentlichen Hand betrieben. Dass viele Autofahrende nicht nur den öffentlichen Raum sondern auch Grundstücke, die irgendwem sonst gehören, als selbstverständlich zu bepackende Fläche betrachten, ändert ja nichts daran, dass diese Nutzung und deren konkrete Bedingungen vom Betreiber vorgegeben werden können.
Der neue M69 von Marzahn nach Köpenick - Pascal Grothe (B90/Grüne, Fraktionsvorsitzender in der BVV Marzahn-Hellersdorf)

Laut diesem Video wird durch die Grüne ein Antrag in die BVV Marzahn-Hellersdorf eingebracht, X69 und 169 zu verbinden und zum M69 zu machen.

Aufgrund der Personallage wurde gesagt, könne man den 154 am S Marzahn enden lassen, so könne die Maßnahme personalneutral umgesetzt werden, was meines Erachtens nicht ganz stimmt. Damit spart man beim 154 vielleicht 3 Umläufe, aber der X69 hat schon für den 10-Minuten-Takt zwischen Köthener Straße und U Elsterwerdaer Platz 3 zusätzliche Umläufe gebraucht. Bis Müggelheim bräuchte man sicherlich um die 12 Umläufe, statt der jetzigen 6. Fairerweise muss man natürlich auch die Umläufe des 169 in diese mögliche Linie hineinrechnen. Zum Müggelschlößchenweg bräuchte man dann eine andere Linie für den 10-Minuten-Takt, beispielsweise Verstärker des 269 ab S Köpenick.

Auf den Hinweis zur Anbindung des UKB vom westlichen Teil Marzahn-Mittes und Neu-Hohenschönhausens hieß es, man könne am S Marzahn in den 291 umsteigen, der vom S+U Wuhletal zum UKB verlängert werden könnte, was allerdings wiederum einen zusätzlichen Umlauf kosten würde. Wendemöglichkeiten sind am UKB ebenfalls nicht gegeben.

Alles in allem finde ich die Idee nicht schlecht, insbesondere der nördliche Abschnitt des X69 leidet unter dem fehlenden, nach der Kürzung immer noch nicht wieder aufgenommenen, 10-Minuten-Takt zwischen Köthener Straße und U Elsterwerdaer Platz. Hierbei geht es zum einen um die Auslastung der Busse, die zu weiten Teilen der HVZen stark ausgereizt ist, zum anderen aber auch um die Zuverlässigkeit, die der verlässliche 20er-Takt der Verstärker gebracht hat und den die Tourenwagen oft nicht bringen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2026 20:58 von VBB/HVV.
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