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Kurzmeldungen Mai 2026
geschrieben von PassusDuriusculus 
Mal wieder zurück zum eigentlichen Thema der offenbar völlig überlasteten Kreuzung Landsberger Allee/Petersburger Straße: Im Artikel heißt es, durch die sechs zusätzlichen Bahnen je Stunde, die durch die umgeleitete M13 dort entlang kommen, sei der "Tram-Infarkt" entstanden.

Frage: Womit dürfen wir rechnen, wenn ab Ende Mai ENDLICH die Interimstrasse über die Marzahner Brücken in Betrieb geht und die Verstärker der M6 wieder zurückkehren? Das sind doch auch sechs Bahnen je Stunde ...

EDIT: Da ich mich gerade mit den Baustellen beschäftige, musste ich feststellen, dass ich übersehen habe, dass nicht nur die M13, sondern auch die 16 baubedingt zur LaPe umgeleitet ist. Es sind also nicht nur sechs Züge je Stunde mehr als sonst zurzeit, sondern 12 mehr, die die Kreuzung passieren. Damit sechs mehr als hier im Regelbetrieb fahren.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.05.2026 19:16 von Philipp Borchert.
Zitat
Philipp Borchert
Frage: Womit dürfen wir rechnen, wenn ab Ende Mai ENDLICH die Interimstrasse über die Marzahner Brücken in Betrieb geht und die Verstärker der M6 wieder zurückkehren? Das sind doch auch sechs Bahnen je Stunde ...

EDIT: Da ich mich gerade mit den Baustellen beschäftige, musste ich feststellen, dass ich übersehen habe, dass nicht nur die M13, sondern auch die 16 baubedingt zur LaPe umgeleitet ist. Es sind also nicht nur sechs Züge je Stunde mehr als sonst zurzeit, sondern 12 mehr, die die Kreuzung passieren. Damit sechs mehr als hier im Regelbetrieb fahren.

Auch ich bin verwundert, dass es jetzt zum "Tram-Infarkt" gekommen sein soll. Nach meiner Rechnung entspricht die aktuelle Anzahl der Züge in Ost-West-Richtung dem eigentlich vorgesehenen Betriebsprogramm.

Durch die Bauarbeiten am Roederplatz fahren zusätzlich die Linien M13 und 16 durch den Knoten. Allerdings wird durch die selbe Maßnahme die 18 nicht mehr über den Knoten geführt und stattdessen zur Degnerstraße abgeleitet. Außerdem entfällt die M6E seit Beginn der Bauarbeiten am Marzahner Knoten im August 2025.

Aktuell fahren in zehn Minuten die Linien M5, M5E, M6, M8, M13 und 16 über die Kreuzung. Regulär sind das ab dem 23. Mai wieder die Linien M5, M5E, M6, M6E, M8 und 18. Also weiterhin sechs Fahrten in zehn Minuten.

Bemerkenswert ist, dass die Baustellenampel bereits vor einigen Wochen angepasst wurde. Das war anscheinend gewissermaßen die Voraussetzung für den Einsatz von GT6-Doppeltraktionen auf der M5E. Nur zu Schade, dass die Kapazitätsanpassung nicht für das reguläre Angebot auszureichen scheint. Mittlefristig sollen gemäß neuem NVP auf den Regelkursen von M5, M6 und M8 50-Meter-Fahrzeuge verkehren. Spätestens dann muss man an die Ampelschaltung nochmal ran.
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Flexist
Nach aktuellen Wahlumfragen könnte sich die Ausrichtung der Berliner Politik allerdings noch in diesem Jahr wieder ändern, was zu einer Bestellung der geplanten Züge führen könnte.

Die sehe ich gar nicht. Nach der Umfrage von Infratest haben die schwarze und die rote CDU gemeinsam mit den Blau-Braunen immer noch eine destruktive Mehrheit von 51%.

Sorry, aber gerade der Berliner Landes-SPD zu unterstellen, sie könne - oder wolle sogar - mit den blau-braun versifften Affen für Dumme eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit im kommenden AGH eingehen oder anstreben, geht denn doch entschieden zu weit.

Befasse Dich bitte vor dem Absondern derartiger neurogenerierter Fäkalien etwas mit Geschichte, Parteiprogrammen sowie aktuell handelndem Personen...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Nemo
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485er-Liebhaber
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Flexist
Nach aktuellen Wahlumfragen könnte sich die Ausrichtung der Berliner Politik allerdings noch in diesem Jahr wieder ändern, was zu einer Bestellung der geplanten Züge führen könnte.

Die sehe ich gar nicht. Nach der Umfrage von Infratest haben die schwarze und die rote CDU gemeinsam mit den Blau-Braunen immer noch eine destruktive Mehrheit von 51%.

Und diese omniöse rote CDU war vorher nicht in einem rot-rot-grünen Senat und hätte sowas gemacht? Huch, hat sie ja!

In der Verkehrspolititk mögen sie sich einig sein, aber ich traue der SPD nun wirklich nicht zu, gemeinsame Sache mit der AgD zu machen.
Destruktive Mehrheit heißt nicht gemeinsame Sache. Würden beispielsweise die Grünen morgen einen Antrag einbringen, dass die Planungen für die Straßenbahn in die Gropiusstadt wieder aufgenommen werden sollen, oder alle technisch vorhandenen Vorrangschaltungen für LZA bei Straßenbahn und Bus sofort eingeschaltet werden müssen, dann würden diese Anträge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit den Stimmen von allen drei Parteien abgelehnt werden. Und ebenso glaube ich nicht, dass diese sPD in eine Koalition mit Grünen und Linkspartei geht, wenn es eine andere Mehrheit jenseits der AfD gibt. Ich würde eher damit rechnen, dass die Grünen unter Druck gesetzt würden, "aus Verantwortung für das Land" in eine Kenia-Koalition einzutreten, wo dann natürlich weder Geld noch Ressourcen für eine Verkehrswende bereitgestellt werden.
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.
Re: Kurzmeldungen Mai 2026
07.05.2026 10:47
Zitat
Heidekraut
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.

Warum soll es nicht funktionieren, wenn man ein System mit höherer Kapazität zu Lasten eines Systems mit niedriger Kapazität ausbaut?

Der umgekehrte Weg, also der Ersatz von Straßenbahnen durch Busse und Autos funktioniert nur so lange Platz ist und wenn man darauf hinweist, dann ist man natürlich ein Ideologe oder gar ein Missionar.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Heidekraut
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, die sich sogar den Namen einzelner Religionen geben, sehe ich bei den Grünen stärker als bei anderen Parteien die Gründung auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Natürlich stoßen diese auch dort gelegentlich auf inhaltliche Ablehnung, aber im Gegensatz zu vielen anderen Parteien erlebe ich dort keine systematische Diskreditierung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Und diese erscheinen mir als deutlich sinnvollere Entscheidungsgrundlage als die unbegründeten und unreflektierten Glaubensgrundsätze vieler BWLer, Medien und Menschen, die von "haben wir schon immer so gemacht" bis zu vorgefertigten "Argumenten" einzelner künftiger Profiteure von Entscheidungen reichen.
def
Re: Kurzmeldungen Mai 2026
07.05.2026 11:09
Übrigens, nur zur Erinnerung: die Strecken zum Virchow-Klinikum und Alex I wurden unter CDU-Führung gebaut (bei Alex I sogar zu Lasten von Kfz-Spuren auf der Karl-Liebknecht-Straße!). In Wien wiederum wurden letztes und dieses Jahr in einer Stadtregierung mit Beteiligung der Neos (dem Pendant zur FDP) das Straßenbahnnetz um drei Strecken ergänzt, sogar mit nachteiligen Auswirkungen auf den MIV. Leider ist man in Deutschland rechts der Mitte in den letzten Jahren komplett destruktiv geworden und gegen alles, was links und/oder grün klingt oder sie auch nur dafür hält, da kann es noch so sinnvoll sein. Wie soll man auf dieser Grundlage eigentlich Kompromisse finden?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.2026 11:11 von def.
Zitat
def
Wie soll man auf dieser Grundlage eigentlich Kompromisse finden?

Besonders kritisch wird es ja, wenn die Destruktivität so weit geht, dass man nicht nur keine Kompromisse mehr findet, sondern teure Investitionen der Vorgängerregierungen mutwillig zerstört. Theoretisch wäre als "Retourkutsche" für den aktuell angedachten Rückbau der Radspur ja auch denkbar, die A100-Verlängerung wieder zurückzubauen oder den Tiergartentunnel zuzuschütten. Im Gegenzug werden dann nach dem nächsten Machtwechsel irgendwelche Straßenbahnstrecken rückgebaut usw.

Unabhängig davon, wie die jeweiligen Maßnahme beurteilt wird, ist ein solches Hin und Her ein sinnloses Verbrennen von Steuergeldern.
Zitat
Heidekraut
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.

Ist zwar Bundespolitik, aber in der vergangen Ampel waren es meist die Grünen, die für ein Vorankommen und einen Kompromiss Ihre Ziele über Bord geworfen haben, während die FDP wie ein kleines Kind auf ihrer Politik beharrte und die SPD eher gar keine Ziele hatte.

Wie kommst du zu deiner gegensätzlichen Wahrnehmung? Ich würde ja die Grünen wählen, aber die zeigen mir eine zuu große Kompromissbereitschaft, Mist der CDU/SPD/FDP umzusetzen...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.2026 12:30 von PassusDuriusculus.
Zitat
Lopi2000
Im Gegensatz zu anderen Parteien, die sich sogar den Namen einzelner Religionen geben,

Ein Grund, aus dem diese anderen Parteien eigentlich verboten werden müssten, aber die Trennung von Religion und Staat existiert ja leider nur auf dem Papier.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
def
Übrigens, nur zur Erinnerung: die Strecken zum Virchow-Klinikum und Alex I wurden unter CDU-Führung gebaut (bei Alex I sogar zu Lasten von Kfz-Spuren auf der Karl-Liebknecht-Straße!). In Wien wiederum wurden letztes und dieses Jahr in einer Stadtregierung mit Beteiligung der Neos (dem Pendant zur FDP) das Straßenbahnnetz um drei Strecken ergänzt, sogar mit nachteiligen Auswirkungen auf den MIV. Leider ist man in Deutschland rechts der Mitte in den letzten Jahren komplett destruktiv geworden und gegen alles, was links und/oder grün klingt oder sie auch nur dafür hält, da kann es noch so sinnvoll sein. Wie soll man auf dieser Grundlage eigentlich Kompromisse finden?
Auch Französisch Buchholz und die Verlängerung über die Warschauer Brücke wurden noch unter Diepgen (CDU) gebaut. Und das war durchaus Überzeugung (Straßenbahn da, wo es den MIV nicht behindert), politische Realität (bei einer Großsiedlung im Osten ist eine Neubaustrecke unkritisch), aber auch eine gewisse Abwehr politischer Konkurrenz (indem man einen Teil der Forderungen der grünen Opposition realisiert). Es hat sich im Berliner Parlament eine massive Verhärtung bei verkehrspolitischen Themen ergeben, gerade zwischen Grünen und CDU, die für die Stadt nicht gut ist.
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Heidekraut
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.

Ist zwar Bundespolitik, aber in der vergangen Ampel waren es meist die Grünen, die für ein Vorankommen und einen Kompromiss Ihre Ziele über Bord geworfen haben, während die FDP wie ein kleines Kind auf ihrer Politik beharrte und die SPD eher gar keine Ziele hatte.

Wie kommst du zu deiner gegensätzlichen Wahrnehmung? Ich würde ja die Grünen wählen, aber die zeigen mir eine zuu große Kompromissbereitschaft, Mist der CDU/SPD/FDP umzusetzen...

Vorankommen in Richtung Bankrott des Staates. Und durch hemmungslose Subventionspolitik auch zur Steigerung der Kluft zwischen Arm und Reich. Du hast ein romantisches Bild von den Grünen. Das hat mit der Ampel recht wenig zu tun. Ich fand schon die Zeit, als Kramer noch die Grünen in der Verkehrspolitik in Berlin vertrat, sehr anstrengend.

Immerhin hatten wir einen grünen Wirtschaftsminister und eine grüne Außenministerin. Dass die FDP blockiert hat, anstatt sich eine vernünftige Aufgabe zu suchen, ist unbenommen. Die Partei mit der Religion im Namen verfolgt weniger eine religiöse Ideologie.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.05.2026 01:22 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Heidekraut
Glaubst du denn, dass die Grünen das umsetzen würden? Und glaubst du wirklich, dass das systemisch funktioniert? Das ist doch wieder nur ein frommer Wunsch. Die Grünen sind halt eine Religion und neigen zum Missionieren.

Ist zwar Bundespolitik, aber in der vergangen Ampel waren es meist die Grünen, die für ein Vorankommen und einen Kompromiss Ihre Ziele über Bord geworfen haben, während die FDP wie ein kleines Kind auf ihrer Politik beharrte und die SPD eher gar keine Ziele hatte.

Wie kommst du zu deiner gegensätzlichen Wahrnehmung? Ich würde ja die Grünen wählen, aber die zeigen mir eine zuu große Kompromissbereitschaft, Mist der CDU/SPD/FDP umzusetzen...

Vorankommen in Richtung Bankrott des Staates. Und durch hemmungslose Subventionspolitik auch zur Steigerung der Kluft zwischen Arm und Reich. .

Das sind Behauptungen und nichts richtiges oder konkretes.
Zitat
Heidekraut
Immerhin hatten wir einen grünen Wirtschaftsminister [...] Die Partei mit der Religion im Namen verfolgt weniger eine religiöse Ideologie.

Da sie nun teilweise die Ideen jenes grünen Wirtschaftsministers verfolgt: [www.youtube.com]


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zum wiederholten Mal: Erika irgendwas erklären zu wollen ist Zeitverschwendung. Lasst es einfach. Drückt auf "verberge Beträge dieses Nutzers" und macht euch einen schönen Tag. Ist außerdem gut für den Blutdruck! :-)
Zitat
Latschenkiefer
Zum wiederholten Mal: Erika irgendwas erklären zu wollen ist Zeitverschwendung. Lasst es einfach. Drückt auf "verberge Beträge dieses Nutzers" und macht euch einen schönen Tag. Ist außerdem gut für den Blutdruck! :-)

Nö, ich finde es unabhängig von der Beratungsresistenz einzelner schon auch wichtig, wenn fragwürdiger Unsinn nicht einfach unwidersprochen im Raum (bzw. im Forum stehen bleibt), auch wenn dies individuell wohl tatsächlich Zeitverschwendung ist, soweit es sich um Teilnehmende handelt, die sich ohnehin für Fakten wenig interessieren und nur runterbeten, was andere vorgekaut haben.

Google Gemini fasst dies übrigens so zusammen: "Diese Teilnehmenden nutzen dabei oft Begriffe („Verbotskultur“, „Erziehungspolitik“), die als direkte Echo-Effekte aus den Kampagnen der Berliner CDU und der Boulevardpresse erkennbar sind. Die im BahnInfo-Forum sichtbaren Narrative werden massiv von der Berliner Zeitung und der AfD (sowie boulevardnahen Medien wie der B.Z.) geprägt und verstärkt. Beide Akteure nutzen die Verkehrspolitik als zentrales Feld für einen umfassenderen Kulturkampf."
Re: Kurzmeldungen Mai 2026
08.05.2026 12:32
Im September droht ja genau das: eine Art Kulturkampf CDU und AfD gegen die "Verbotsideologie", weil der Volksentscheid Auto möglicherweise stattfindet.

Sollte dies so sein, können 10 % der Stimmen allein deswegen zu CDU und AfD rutschen und die Wahl entscheiden.
Derzeit wird ja vermeldet, dass die heute endende Unterschriftensammlung der Initiative weit hinter ihrem Ziel läge, die Chance, dass wir dafür abstimmen dürfen/können/müssen, ist also gar nicht mal so groß.

Dennoch wird dieser Kulturkampf im September wieder einen Höhepunkt erreichen, denn schon beim letzten Mal gab es kaum ein anderes Thema als Auto oder nicht Auto.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Latschenkiefer
Zum wiederholten Mal: Erika irgendwas erklären zu wollen ist Zeitverschwendung. Lasst es einfach. Drückt auf "verberge Beträge dieses Nutzers" und macht euch einen schönen Tag. Ist außerdem gut für den Blutdruck! :-)

Seltsam: Unabhängig davon, dass ich ebenfalls nicht allen Beiträgen Heidekrauts zustimme, habe ich ihm auch schon öfter geraten, mit Wortmeldungen der def, VvJ-Ente, von dir & Co so umzugehen, wie du es jetzt umgekehrt empfiehlst - aber er ist da genauso beratungsresistent! Ihr seid darin gleich, etwas Missionarisches an euch zu haben und nicht immer den ÖPNV im Blickfeld zu haben, sondern gleich die ganze (Verkehrs)welt retten zu wollen, ohne es zu können. Und dann vertretet ihr recht einseitig Politik der einen oder anderen Partei, ohne zu merken, dass wir generell seit Jahrzehnten nur noch Provinzpolitiker in dieser Stadt haben, unfähig ein Bundesland, eine (Haupt-)Stadt zu führen, allenfalls hat eine(r) mal Bezirksformat... Und wenn ihr in diesem Forum den anderen niedermacht, der doch allenfalls die Meinung von 20% der Wähler im Herbst vertritt, vergesst ihr ganz, dass ihr selbst mit eurer Meinung nur Minderheiten vertretet. Etwas mehr Demut - ich wage kaum noch, von Freundlichkeit zu sprechen... - sei nicht immer nur den anderen empfohlen, sondern auch jedem Einzelnen von euch.

In diesem Sinne wünscht
ein freundliches Wochenende

Bw Steg
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