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M69
In der Praxis wird vom Fahrpersonal anstatt der gültigen Dienstanweisung Tür vorne bleibt geschlossen bis Rollstuhl eingestiegen ist und sicher steht genau das Gegenteil praktiziert. Es wird mutwillig mehrere Meter neben dem zu erwartenden Haltepunkt der Mitteltür gehalten so das an der ersten wie der zweiten Tür sämtliche Fahrgäste in den Bus strömen und man in diesem Gewühl nur mit anderen in die Hacken fahren zum Rollstuhlstellplatz kommt und schon gar nicht als Begleitperson danach einen Sitzplatz findet.
Die Begleitperson vom Rollstuhl kann zwar im günstigsten Falle durch das Merkzeichen B kostenfrei mitfahren hat aber keinerlei Anspruch auf Sitzplätze.
Versuche mit dem Rollstuhl an der Vordertür einzusteigen was von der Gangbreite spielend machbar ist und wo man sich zumindest nicht von beiden Seiten "gegen den Strom" der einsteigenden Masse kämpfen muss wird vom Fahrpersonal durch unsachliche Kommentare ebenfalls sabotiert. Alltagsableismus wie aus dem Bilderbuch
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Re: 1.Klasse App Bus - Ein Modell für die wachsende Stadt? 21.05.2026 10:23 |
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Philipp Borchert
Ich sehe oft genug, wie Busse, wenn wer im Rollstuhl erkennbar einsteigen möchte, anders halten - nämlich mit der Mitteltür dort, wo ebenjener steht.
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Re: 1.Klasse App Bus - Ein Modell für die wachsende Stadt? 26.05.2026 20:33 |
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Re: 1.Klasse App Bus - Ein Modell für die wachsende Stadt? 26.05.2026 21:16 |
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Re: 1.Klasse App Bus - Ein Modell für die wachsende Stadt? 26.05.2026 21:20 |
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M69
Das ist eine interessante Frage wie im Falle einer hohen Nachfrage verfahren werden sollte wenn somit niemand mehr einen Nutzen hat. In der 1. Klasse im Bahnregionalverkehr ist dieses Phänomen meines Wissens noch nie vorgekommen, allerdings ist der Busbereich in der Rushhour eine ganz andere Welt
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M69
In der 1. Klasse im Bahnregionalverkehr ist dieses Phänomen meines Wissens noch nie vorgekommen,
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