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Warum U1 nur bis Nollendorfplatz
geschrieben von Bahnmeier 
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Bvg-pascal
Bin 3 Tage auf der Kreuzberger Hochbahn gefahren und muss sagen .. 5 Minuten Takt mit 8 Wagen reichen vollkommen aus. Schlimmer wären jetzt 6 Wagen oder so. Durch die Fahrzeitzugabe, sind die Züge auch pünktlich. Mein Eindruck der letzten Tage

Oh, dann können wir ja im gesamten U-Bahn-Netz Langsamfahrstellen einrichten und die Takte ausdünnen. Scheint ja völlig auszureichen und langsamere Züge sind pünktlicher. Die Politik freut sich dann über weniger Ausgaben für Betrieb und Unterhalt des ÖPNV. Eine Win-Win-Situation. Und wenn dann irgendwann das ganze Netz Vmax=0km/h hat, dann sind alle ganz zufrieden: 100% Pünktlichkeit und 0 Euro Kosten...
Meine Güte entspann dich doch mal. Ich wollte einfach nur damit sagen, das es aktuell nicht so dramatisch ist. Gefühlt läuft es mit dem 5 Minuten Takt besser als mit diesem 3/4 Minuten Takt
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Bvg-pascal
Meine Güte entspann dich doch mal. Ich wollte einfach nur damit sagen, das es aktuell nicht so dramatisch ist. Gefühlt läuft es mit dem 5 Minuten Takt besser als mit diesem 3/4 Minuten Takt

Das gilt auch nur wenn man es über den ganzen Tag betrachtet. Ganz schlimm wenn, aus welchen Grund auch immer, ein Zug ausfällt oder stark verspätet ist. Da wünscht man ganz schnell die U1 zurück.
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Bvg-pascal
Meine Güte entspann dich doch mal. Ich wollte einfach nur damit sagen, das es aktuell nicht so dramatisch ist. Gefühlt läuft es mit dem 5 Minuten Takt besser als mit diesem 3/4 Minuten Takt

Weißt du, welcher Faktor ziemlich stark dazu beiträgt, dass Berlin so dysfunktional ist? Dass sich immer Leute finden, die total viel Verständnis auch noch für das größte Versagen haben. (Viele würden wahrscheinlich auch mehr Verständnis haben, wenn die BVG sonst ihren verdammten Job machen würde und die Autosenatorin nicht erklärte, dass Takte unter 15 min bei der U-Bahn purer Luxus sind, für den man gefälligst dankbar zu sein hat.)

Aber gut, Berlin hat es nicht anders verdient, die Mehrheit will es genau so.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.06.2026 18:42 von def.
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Bd2001
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Bvg-pascal
Meine Güte entspann dich doch mal. Ich wollte einfach nur damit sagen, das es aktuell nicht so dramatisch ist. Gefühlt läuft es mit dem 5 Minuten Takt besser als mit diesem 3/4 Minuten Takt

Das gilt auch nur wenn man es über den ganzen Tag betrachtet. Ganz schlimm wenn, aus welchen Grund auch immer, ein Zug ausfällt oder stark verspätet ist. Da wünscht man ganz schnell die U1 zurück.

Allerdings macht es wenig Sinn, so viel Verkehr anzubieten, damit man auch mal Züge ausfallen lassen kann. Man sollte die Ausfälle vermeiden und wenn sie doch statt finden lieber den Takt insgesamt dehnen statt in einem 4-4-4-16-4-8er Takt zu fahren.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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def
Weißt du, welcher Faktor ziemlich stark dazu beiträgt, dass Berlin so dysfunktional ist? Dass sich immer Leute finden, die total viel Verständnis auch noch für das größte Versagen haben. (Viele würden wahrscheinlich auch mehr Verständnis haben, wenn die BVG sonst ihren verdammten Job machen würde und die Autosenatorin nicht erklärte, dass Takte unter 15 min bei der U-Bahn purer Luxus sind, für den man gefälligst dankbar zu sein hat.)

Rückblickend muss man aber auch klar feststellen, dass der 3/3/4-Takt in der bisher gelieferten Angebotsgestaltung nun eben auch nicht wirklich gewinn- oder stabilitätsbringend war. Der stetige Wechsel von 4-,6- und 8-Wagen-Zügen gepaart mit oft relativ ungesteuerten Ausfällen und Taktlücken hat jedenfalls auch nicht zur Attraktivitätssteigerung beigetragen. Dagegen ist ein klares Angebot im 5-min-Takt mit 8 Wagen deutlich besser, wenn stabil fahrbar.
Zitat
FlO530
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def
Weißt du, welcher Faktor ziemlich stark dazu beiträgt, dass Berlin so dysfunktional ist? Dass sich immer Leute finden, die total viel Verständnis auch noch für das größte Versagen haben. (Viele würden wahrscheinlich auch mehr Verständnis haben, wenn die BVG sonst ihren verdammten Job machen würde und die Autosenatorin nicht erklärte, dass Takte unter 15 min bei der U-Bahn purer Luxus sind, für den man gefälligst dankbar zu sein hat.)

Rückblickend muss man aber auch klar feststellen, dass der 3/3/4-Takt in der bisher gelieferten Angebotsgestaltung nun eben auch nicht wirklich gewinn- oder stabilitätsbringend war. Der stetige Wechsel von 4-,6- und 8-Wagen-Zügen gepaart mit oft relativ ungesteuerten Ausfällen und Taktlücken hat jedenfalls auch nicht zur Attraktivitätssteigerung beigetragen. Dagegen ist ein klares Angebot im 5-min-Takt mit 8 Wagen deutlich besser, wenn stabil fahrbar.

Die Frage ist, wo eigentlich die mit Inbetriebnahme der JK versprochene Stabilisierung des Betriebs bleibt.
Danke !! Genau das wollte ich damit sagen. Die Kreuzberger Hochbahn läuft sehr stabil dadurch. Der 3/4 Minuten Takt geht schnell aus dem Ruder. Natürlich fällt dann dementsprechend eine Bahn mal aus, um wieder zu stabilisieren. Ich rege mich auch oft auf, aber zu dem Thema U1/U3 finde ich diese Variante zurzeit am besten als aktiv fahrender Fahrgast. Man kann sich auch künstlich extrem aufregen.
Wie viele Langsamfahrstellen gibt‘s eigentlich insgesamt auf der Kreuzberger Hochbahn? Ich finde es sind inzwischen ziemlich viele geworden.
Zitat
Bvg-pascal
Danke !! Genau das wollte ich damit sagen. Die Kreuzberger Hochbahn läuft sehr stabil dadurch. Der 3/4 Minuten Takt geht schnell aus dem Ruder. Natürlich fällt dann dementsprechend eine Bahn mal aus, um wieder zu stabilisieren.

Hier wird mal wieder so getan, als sei ein stabiler Betrieb im 3- bis 4-min-Takt auf einer innerstädtischen U-Bahn-Strecke eine absolut nicht zu stemmende Aufgabe. Da fragt man sich schon, ob einige in ihrem Leben schon mal in einer beliebigen anderen Millionenstadt U-Bahn gefahren sind.

Nochmal: wo bleibt die mit Inbetriebnahme der JK versprochene Stabilisierung des Betriebs? Nein, den Takt immer weiter auszudünnen, bis selbst der Trias-Saftladen ihn einigermaßen stabil gefahren bekommt, ist keine Lösung. Und wenn das Netz weiter verfällt und man irgendwann auf einen 10-min-Takt umstellt, wirst du auch total viel Verständnis haben und über den achso stabilen Betrieb jubeln - Aute Bonde hat immerhin verkündet, dass alle Takte unter 15 min purer Luxus sind und man gefälligst dankbar zu sein hat.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.06.2026 22:48 von def.
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def
Zitat
Bvg-pascal
Danke !! Genau das wollte ich damit sagen. Die Kreuzberger Hochbahn läuft sehr stabil dadurch. Der 3/4 Minuten Takt geht schnell aus dem Ruder. Natürlich fällt dann dementsprechend eine Bahn mal aus, um wieder zu stabilisieren.

Hier wird mal wieder so getan, als sei ein stabiler Betrieb im 3- bis 4-min-Takt auf einer innerstädtischen U-Bahn-Strecke eine absolut nicht zu stemmende Aufgabe. Da fragt man sich schon, ob einige in ihrem Leben schon mal in einer beliebigen anderen Millionenstadt U-Bahn gefahren sind.

Nochmal: wo bleibt die mit Inbetriebnahme der JK versprochene Stabilisierung des Betriebs? Nein, den Takt immer weiter auszudünnen, bis selbst der Trias-Saftladen ihn einigermaßen stabil gefahren bekommt, ist keine Lösung. Und wenn das Netz weiter verfällt und man irgendwann auf einen 10-min-Takt umstellt, wirst du auch total viel Verständnis haben und über den achso stabilen Betrieb jubeln - Aute Bonde hat immerhin verkündet, dass alle Takte unter 15 min purer Luxus sind und man gefälligst dankbar zu sein hat.

Die Stabilisierung fand doch statt. Mit der Inbetriebnahme der JK konnten die U1 und U3 durch je einen zusätzlichen Zug stabilisiert werden und die Züge auf acht Wagen verlängert werden. Mehr geht erst wenn alle JK da sind die Kisten auch stabil laufen.
Zitat
Bd2001
Die Stabilisierung fand doch statt. Mit der Inbetriebnahme der JK konnten die U1 und U3 durch je einen zusätzlichen Zug stabilisiert werden und die Züge auf acht Wagen verlängert werden. Mehr geht erst wenn alle JK da sind die Kisten auch stabil laufen.

Ich halte es noch nicht für sonderlich stabil, wenn die bloße Einrichtung einer Langsamfahrstelle zu einer Angebotsreduktion um ein Drittel führt.
Entweder fährst du selten U1/U3 oder dein Hass der BVG ist chronisch. So langsam wie die Bahnen fahren, muss ja irgendwo was sein. Als vielfahrender Fahrgast finde ich diese Variante zurzeit entspannt und stabil. Kannst halten was du willst



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2026 10:35 von Bvg-pascal.
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def
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Bd2001
Die Stabilisierung fand doch statt. Mit der Inbetriebnahme der JK konnten die U1 und U3 durch je einen zusätzlichen Zug stabilisiert werden und die Züge auf acht Wagen verlängert werden. Mehr geht erst wenn alle JK da sind die Kisten auch stabil laufen.

Ich halte es noch nicht für sonderlich stabil, wenn die bloße Einrichtung einer Langsamfahrstelle zu einer Angebotsreduktion um ein Drittel führt.

In dem fraglichen Abschnitt verdoppelt sich die Fahrzeit. Im Umkehrschluß halbiert sich da die Kapazität. Die Beibehaltung des bisherigen Angebots wäre theoretisch möglich. Da dann die Strecke an ihrer Kapazitätsgrenze kommt würde die Pünktlichkeit stark sinken.

Also ist die jetzige Situation nicht schön, aber stabil.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2026 13:04 von Bd2001.
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Bd2001
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Bd2001
Die Stabilisierung fand doch statt. Mit der Inbetriebnahme der JK konnten die U1 und U3 durch je einen zusätzlichen Zug stabilisiert werden und die Züge auf acht Wagen verlängert werden. Mehr geht erst wenn alle JK da sind die Kisten auch stabil laufen.

Ich halte es noch nicht für sonderlich stabil, wenn die bloße Einrichtung einer Langsamfahrstelle zu einer Angebotsreduktion um ein Drittel führt.

In dem fraglichen Abschnitt verdoppelt sich die Fahrzeit. Im Umkehrschluß halbiert sich da die Kapazität.

Was ist denn das für eine Rechnung? Die Kapazität würde sich halbieren, wenn man bereits die Leistungsfähigkeit der Strecke ausfahren würde. Das ist aber nicht der Fall. Oder wenn sich die Fahrzeit der gesamten Strecke verdoppeln würde, da man dann doppelt so viele Fahrzeuge bräuchte. Natürlich ist es besser, einen 5min-Takt stabil zu fahren als einen 3-3-Ausfall-Ausfall-3-3er Takt. Allerdings glaube ich nicht, dass die BVG einen 5min-Takt ohne Ausfall hin bekommen würde. Klar, vielleicht hat man gegenwärtig für den 3min-Takt nicht genug Fahrzeuge und Personal. Nur wenn man jetzt mit einem 5min-Takt um die Ecke kommt, dann wird das Personal und die Fahrzeuge derartig zusammengestrichen, das auch dafür die Fahrzeuge und das Personal nicht mehr reichen werden. Generell wäre es vielleicht auch besser den Takt der U-Bahnstrecken nach dem Vorhandensein der Fahrzeuge zu berechnen und nicht den ganzen Tag mit Lücken durch die Gegend zu fahren. Bei verästelten Strecken, wie der Kreuzberger oder der Teleskopierung am Theo wird das ganze dann aber natürlich komplizierter. Das würde dann also dafür sprechen, auf sowas zu verzichten.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Nemo
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Bd2001
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Bd2001
Die Stabilisierung fand doch statt. Mit der Inbetriebnahme der JK konnten die U1 und U3 durch je einen zusätzlichen Zug stabilisiert werden und die Züge auf acht Wagen verlängert werden. Mehr geht erst wenn alle JK da sind die Kisten auch stabil laufen.

Ich halte es noch nicht für sonderlich stabil, wenn die bloße Einrichtung einer Langsamfahrstelle zu einer Angebotsreduktion um ein Drittel führt.

In dem fraglichen Abschnitt verdoppelt sich die Fahrzeit. Im Umkehrschluß halbiert sich da die Kapazität.

Was ist denn das für eine Rechnung? Die Kapazität würde sich halbieren, wenn man bereits die Leistungsfähigkeit der Strecke ausfahren würde. Das ist aber nicht der Fall. Oder wenn sich die Fahrzeit der gesamten Strecke verdoppeln würde, da man dann doppelt so viele Fahrzeuge bräuchte.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Kapazität (oder Leistungsfähigkeit) ist ein objektiver Wert, der sich an den baulichen Gegebenheiten und den Geschwindigkeitsprofil der dort eingesetzten Fahrzeuge bemißt. Davon lassen sich die Zugfolgezeiten ableiten. Die Kapzität ist unabhängig davon wie sie genutzt wird. Bisher betrug sie 30 Züge/h, nach der Einrichtung der LaFa sind es nur noch 20 Züge/h.

Vorher waren es 18 Züge/h, die rein theoretisch immer noch fahren könnten. Aber jeder Fahrplaner weiß, je dichter man an die Kapazitätsgrenze kommt desto mehr übertragen sich Verspätungen und so unstabiler wird der Betrieb. Jetzt fahren da 12 Züge/h und es besteht wieder Puffer zum Verspätungsabbau.

Um die Beförderungskapazizät zu halten ist es wichtig, die Züge mit der maximal möglichen Anzahl von Wagen zu fahren.
Zitat
Bvg-pascal
Entweder fährst du selten U1/U3 oder dein Hass der BVG ist chronisch. So langsam wie die Bahnen fahren, muss ja irgendwo was sein. Als vielfahrender Fahrgast finde ich diese Variante zurzeit entspannt und stabil. Kannst halten was du willst
Selbstverständnis eines BVGers: Wenn Kunden erwarten, dass man seine Infrastruktur so instand hält, dass der geplante Betrieb ohne plötzliche Havarieeinschränkungen läuft, hat man chronischen Hass auf die BVG.
Ahja .. komisches Verständnis. Selbst wenn man die Infrastruktur pflegt, kann es zur Havarie kommen. Steckst halt einfach nicht drin. Wir reden von 1-2 Minuten mehr Fahrzeit mit mehr Verlässlichkeit. Aber pflegt euren chronischen Hass bitte weiter.
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BVG-Pressesprecher
Ahja .. komisches Verständnis. Selbst wenn man die Infrastruktur pflegt, kann es zur Havarie kommen. Steckst halt einfach nicht drin. Wir reden von 1-2 Minuten mehr Fahrzeit mit mehr Verlässlichkeit.

Wir reden von einer Angebotsreduktion um ein Drittel. Und für solche Havarien hätte man sicher mehr Verständnis, wenn es sonst liefe. (Fällt eigentlich die ersatzlose Einstellung der 21 zwischen Markt- und Holteistraße für dich auch unter "Havarie"?)

Übrigens, professionell geführte Unternehmen versuchen Havarien schnellstmöglich zu beseitigen, statt erstmal die Hände in den Schoß zu legen und zu sagen, dass man vielleicht in ein paar Jahre etwas tut. Oder auch nicht. Weil man insgeheim ganz froh ist, dass man eine weitere Ausrede für die eigene Unfähigkeit gefunden hat.
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def
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BVG-Pressesprecher
Ahja .. komisches Verständnis. Selbst wenn man die Infrastruktur pflegt, kann es zur Havarie kommen. Steckst halt einfach nicht drin. Wir reden von 1-2 Minuten mehr Fahrzeit mit mehr Verlässlichkeit.

Wir reden von einer Angebotsreduktion um ein Drittel. Und für solche Havarien hätte man sicher mehr Verständnis, wenn es sonst liefe. (Fällt eigentlich die ersatzlose Einstellung der 21 zwischen Markt- und Holteistraße für dich auch unter "Havarie"?)

Übrigens, professionell geführte Unternehmen versuchen Havarien schnellstmöglich zu beseitigen, statt erstmal die Hände in den Schoß zu legen und zu sagen, dass man vielleicht in ein paar Jahre etwas tut. Oder auch nicht. Weil man insgeheim ganz froh ist, dass man eine weitere Ausrede für die eigene Unfähigkeit gefunden hat.

Was macht Dich so sicher, das die BVG das nicht auch versucht? Ich halte dagegen, das die BVG seit November in Kontakt mit dem Hersteller steht und den Druck weiter erhöht je größer das Ausmaß der Schäden bekannt wird. Die Firma hat auch Ersatz zugesagt, ist aber seinerseits auf Zulieferungen angewiesen.
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