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Sanierungen von Berliner Straßenbahnstrecken
geschrieben von krickstadt 
Moin,

heute wurde die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses veröffentlicht:

Zitat

Anfrage der Abgeordneten Danny Freymark und Prof. Dr. Martin Pätzold (CDU) vom 2.6.2026 und Antwort vom 18.6.2026: Veränderung der Linienführung der Tramlinie 4 in Hohenschönhausen prüfen

Frage 1: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, die vollständige Einstellung der Tramlinie M4 im Bereich Hohenschönhausen während der gegenwärtigen langen Bauzeit zu vermeiden oder zumindest abzumildern?

Antwort zu 1.: Eine Alternative zur Einstellung sieht der Senat nicht. Es ist sowohl eine Kompletterneuerung der Gleisanlagen entlang der Hansastraße zwischen Buschallee und Prerower Platz erforderlich, als auch in der Gleisschleife Zingster Straße. Ein Bauen "unter dem rollenden Rad" bzw. in einem Gleis ist bei diesem Maßnahmenumfang nicht möglich.

Dennoch besteht ein adäquates Verkehrsangebot. Die Straßenbahnlinie M4 verkehrt aus der Innenstadt kommend noch bis zum 27.7.2026 bis zur Gleisschleife Hansastraße mit der letzten Haltestelle Sulzfelder Straße. In den Streckenabschnitten der M4, auf denen die Gleisbauarbeiten stattfinden, wird ein Ersatzverkehr mit Bussen mit einem 4-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit angeboten. Er läuft nach den Beobachtungen des Aufgabenträgers weitestgehend stabil und pünktlich. Er ist nicht überlastet.

Der kurze Linienast der M4 zwischen Prerower Platz—Falkenberg mit insgesamt fünf Streckenhaltestellen, in dem keine Bauarbeiten stattfinden, wurde bauzeitbedingt von der Linie M5 übernommen, da diese die normalerweise bediente Gleisschleife Zingster Str. nicht anfahren kann. Mit der Linie M5 besteht eine gute Fahrtalternative für die Fahrgäste aus Neu-Hohenschönhausen in die Innenstadt und nach Alt-Hohenschönhausen.

Frage 2: Aus welchen Gründen ist es derzeit nicht möglich, dass einzelne Bahnen der Linie M4 während der Bauzeit die Strecke über die Suermondstraße nutzen?

Antwort zu 2.: Die Führung der Linie M4 über die Suermondtstraße - auch für einzelne Bahnen - ist aus Sicht des Senats nicht sinnvoll. Zum einen könnten die auf der Linie M4 eingesetzten 60 Meter langen Straßenbahnzüge (GT6-Doppel) aufgrund zu kurzer Haltestellenbereiche nicht alle Haltestellen auf der Umleitungsstrecke über die Buschallee, Suermondtstraße, Hauptstraße, Wartenberger Straße und Rüdickenstraße nutzen. Zum anderen nimmt die reguläre Endstelle Falkenberg der M4 die umgeleiteten Züge der M5 auf, so dass dort die Gleiskapazitäten ausgeschöpft sind.

Frage 3: Welche Möglichkeiten sieht der Berliner Senat, die Linienführung der Tramlinie M4 nach Abschluss der Bauarbeiten so zu verändern, dass einzelne Bahnen dauerhaft über die Suermondstraße geführt werden, um die Anbindung von Alt-Hohenschönhausen an den ÖPNV zu verbessern?

Antwort zu 3.: Alt-Hohenschönhausen ist mit der Linie M5 bereits sehr gut an den ÖPNV angebunden. Im aktuellen Nahverkehrsplan ist daher keine veränderte Führung der M4 vorgesehen. Auch im Entwurf des Nahverkehrsplans 2026-2028 ist keine Veränderung geplant. Darüber hinaus ist - wie ausgeführt - die Führung auch einzelner Bahnen der Linie M4 mit bis zu 60 Meter Länge schon aufgrund begrenzter Haltestellenlängen ausgeschlossen.
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Eine weitere, jedoch sehr viel längere und deshalb von mir nicht vollständig zitierte Anfrage ist diese:

Zitat

Anfrage der Abgeordneten Daniela Billig, Silke Gebel und Oda Hassepaß (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 4.6.2026 und Antwort vom 18.6.2026: Sanierung der Tramstrecke auf der Kastanienallee und Rosenthaler Straße

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Peer Hauschild, ein rühriger Anwohner aus Karolinenhof, hat Sorge, dass die Gleise der Uferbahn nach Alt-Schmöckwitz bald das Ende der Lebensdauer erreicht haben. Immerhin werden manche Schienen nächste Jahr 50 Jahre alt. Von der BVG gibt es schwammige Antworten dazu. Bei der Gleiserneuerung der 21 in der Karlshorster Ehrlichstraße geht es nach BVG-Angaben jedoch planmäßig voran.

Mit vielen weiteren Details in meinem Artikel in nd.
»Die BVG hat inzwischen reagiert und eine Langsamfahrstelle mit Tempo 10 angeordnet«, sagt Hauschild und zeigt auf das an den Tragseilen der Oberleitung hängende gelbe Schild, auf dem eine schwarze Eins prangt. Man erkennt es an den Ausführungen: Peer Hauschild weiß einiges über Schienenverkehr.

Auweia, die 10er-Tafel hängt schon seit über 10 Jahren dort. Und nicht wegen etwaiger schadhafter Gleise sondern weil die Bahn beim rechts Abbiegen von Autofahrern trotz Vorrang gern übersehen wird.

[www.tagesspiegel.de]

Demnach werde die 12 und die M1 vom 01.08. bis 13.12.2026 unterbrochen.

Wie werden diesen denn von Norden kommend verkehren?
Um mal wieder zu den Inhalten zurück zu kommen: Auf Basis des Tagesspiegellinks kommt man (mit Informationen, die vor der Paywall stehen), zu der darin zitierten Anfrage, in der sich wiederum ein Link zu einer Herzensprojektseite der BVG befindet, wo es weitere Informationen in Planform gibt. Ob diese vom Tagesspiegel bzw. dem Senat ignoriert wurden oder erst nach dem Artikel neu auf die Seite gekommen sind, kann ich auch nicht sagen.

Die M1 fährt bis Dezember nur im Nordabschnitt und dort weiter zur Björnsonstraße.
Die M6 wird zum Kupfergraben verlängert, um dort als Ersatz zu dienen.
Die 12 fährt bis 7.9. wie aktuell (zwischen Prenzlauer Allee / Ostseestraße und Naturkundemuseum wie M2 und M10).
Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.
Zitat
Lopi2000

Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.

Dazu gleich einmal eine Frage: wie wird denn dort gewendet? Baut man eine Bauweiche ein oder gibt es sogar bereits eine Weichenverbindung dort (das wäre mir neu)?
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
Lopi2000

Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.

Dazu gleich einmal eine Frage: wie wird denn dort gewendet? Baut man eine Bauweiche ein oder gibt es sogar bereits eine Weichenverbindung dort (das wäre mir neu)?

Da gibt es schon seit ca. 10 Jahren einen passenden Gleiswechsel.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
Lopi2000

Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.

Dazu gleich einmal eine Frage: wie wird denn dort gewendet? Baut man eine Bauweiche ein oder gibt es sogar bereits eine Weichenverbindung dort (das wäre mir neu)?

Da gibt es schon seit ca. 10 Jahren einen passenden Gleiswechsel.

Ok, wieder etwas gelernt. :-)
Zitat
Arnd Hellinger
Da gibt es schon seit ca. 10 Jahren einen passenden Gleiswechsel.

Der wurde ja auch bereits bei vergleichbaren Ereignissen rege genutzt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Da es hier gerade passt:

Die Strecke durch das Herzberg-Gelände ist ab morgen für zwei Monate unterbrochen.

Die Linien fahren folgendermaßen:
M8: Ahrensfelde/Stadtgrenze <-> Gehrenseestraße sowie S+U Hauptbahnhof <-> S+U Lichtenberg/Gudrunstraße
18: Umleitung über Rhinstraße, Alt-Hohenschönhausen, Konrad-Wolf-Straße, Weißenseer Weg
37: S Schöneweide <-> Betriebshof Weißensee

Der Ersatzverkehr fährt Landsberger Allee/Rhinstraße <-> Roederplatz (im Nachtverkehr bis Landsberger Allee/Petersburger Straße) über Landsberger Allee, Siegfriedstraße, Herzbergstraße, es gibt auch einen Shuttle zwischen Betriebshof Lichtenberg und Krankenhaus KEH.
Zitat
nicolaas
Peer Hauschild, ein rühriger Anwohner aus Karolinenhof, hat Sorge, dass die Gleise der Uferbahn nach Alt-Schmöckwitz bald das Ende der Lebensdauer erreicht haben. Immerhin werden manche Schienen nächste Jahr 50 Jahre alt. Von der BVG gibt es schwammige Antworten dazu. (...)

Mit vielen weiteren Details in meinem Artikel in nd.

Du weißt, dass auch mir bei der Straßenbahnmodernisierung in dieser Stadt zumal unter dem Trio "KUH" Vieles viel zu zaghaft angegangen wird - überhaupt kein Dissens...

Deine Kritik der "schwammigen Antworten der BVG" vermag ich in dem Fall aber in dieser Härte nicht zu teilen - sie kann nämlich schlicht nicht für jede Strecke bei jeder Presseanfrage sofort fertig durchgeplante Sanierungskonzepte aus dem Hut zaubern, solange ihr das AGH keinen hinreichend produktionsfreudigen Dukatenesel zur freien Verfügung stellt. In den in 2ß12-13 unsaniert gebliebenen Abschnitten der Uferbahn südlich S Grünau ist es zudem nicht mit dem punktuellen Tausch einzelner Schienenstücke getan, sondern da müssen schon Unterbau, Oberbau, Haltestellen etc. wirklich grundhaft erneuert werden - dem optischen Eindruck nach gilt das daneben für die befahrenen Straßenabschnitte insgesamt, was halt auch diversen Leitungsersatzneutiefbau umfassen dürfte. Daher kann ich bei den in dieser Hinsicht suboptimal aufgestellten Berliner Verwaltungsstrukturen leider schon verstehen, dass sich die BVG dazu erst nach erfolgtem Abstimmungsprozess konkreter äußern möchte.

ja, die Uferbahn hat ihre Bedeutung, aber sie ist wegen ihrer Randlage im Netz bei ihrem 20-Minuten-Takt derzeit eben auch nicht wirklich der verkehrspolitische Nabel der Stadt. Dass sich weder die zuständige BVV Treptow-Köpenick noch das für Grünau-Schmöckwitz direkt gewählte Wahlkreis-MdA in letzter Zeit vernehmlich für die nötige Grunderneuerung der unsanierten Abschnitte engagieren, trägt sicher auch kaum zur verwaltungsseitigen Priorisierung der Maßnahme bei... :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Alter Köpenicker
Der wurde ja auch bereits bei vergleichbaren Ereignissen rege genutzt.

Wurde sie schon von Norden kommend genutzt? Ich erinnere mich eigentlich vor allem bis nur an Bahnen, die aus der Kastanienallee kommend hier wendeten, was schon häufig der Fall war.
Zitat
Lopi2000
Um mal wieder zu den Inhalten zurück zu kommen: Auf Basis des Tagesspiegellinks kommt man (mit Informationen, die vor der Paywall stehen), zu der darin zitierten Anfrage, in der sich wiederum ein Link zu einer Herzensprojektseite der BVG befindet, wo es weitere Informationen in Planform gibt. Ob diese vom Tagesspiegel bzw. dem Senat ignoriert wurden oder erst nach dem Artikel neu auf die Seite gekommen sind, kann ich auch nicht sagen.

Die M1 fährt bis Dezember nur im Nordabschnitt und dort weiter zur Björnsonstraße.
Die M6 wird zum Kupfergraben verlängert, um dort als Ersatz zu dienen.
Die 12 fährt bis 7.9. wie aktuell (zwischen Prenzlauer Allee / Ostseestraße und Naturkundemuseum wie M2 und M10).
Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.

Danke für die Infos, hier der Link zur BVG-Seite:
[www.bvg.de]

Wir sehen, dass die BVG - wenn sie will oder muss - sehr wohl in der Lage ist, auch Informationen zu ihren Bau- und Sanierungsprojekten vorab zu liefern. Sollte zum Standard bei jeder größeren Baumaßnahme werden, das reduziert Frust bei den Fahrgästen und ermöglich mehr Planbarkeit. Weiter so!

Ab September können wir dann von einer nahezu flächendeckenden Abkoppelung des südlichen Prenzlauer Bergs und Teile von Mitte vom sinnvoll nutzbarem ÖPNV in Nord-Süde-Richtung reden. Denn zu den hier genannten Sperrungen sollen ja auch Bauarbeiten auf der M2 stattfinden und die U2 ist ja auch nur eingeschränkt nutzbar (halbseitige Sperrungen von gleich zwei hintereinander liegenden U-Bahnhöfen und abendlicher SEV, der so organisiert ist, dass man zu Fuß oft schneller ist). Bin mal gespannt, ob man hier die an den Aushängen in den U-Bahnhöfen genannten Daten hält - und ob danach wirklich Ruhe ist oder weitere Einschränkungen folgen...

Ich befürchte zudem, dass wir jetzt gerade die letzten Wochen einer regulär verkehrenden M1 erleben - und dies dann wieder irgendwann in den 2030er Jahren sein wird. Schließlich steht der Abriss und Neubau der Ringbahnbrücke Schönhauser Allee unmittelbar bevor. Die 12 woll es ja zeitgleich auch erwischen mit dem ebenso erforderlichen Neubau der Brücke Stahlheimer Straße über die Ringbahn.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Alter Köpenicker
Der [Gleiswechsel in der Pappelallee am U-Bhf. Eberswalder Straße] wurde ja auch bereits bei vergleichbaren Ereignissen rege genutzt.

Wurde sie schon von Norden kommend genutzt?

Soweit ich weiß, ja. Wenn ich mich recht entsinne, ist der doch auch zu diesem Zweck eingebaut worden?
(Ich gehe davon aus, dass Du Dich mit "sie" auf den o. a. Gleiswechsel beziehst.)


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ja, dafür wurde er eingeführt und genutzt. Ich erinnere mich auch an komplizierte Manöver mit dem Hilfsführerstand und Rückwärtsfahrt.
Denkt man bei der BVG zufällig auch daran, ein Abbiegen von Westen in die Stahlheimer Str. zu ermöglichen? Zusammen mit einem Ausbau der Kreuzung mit der Schönhauser Allee könnte man dann die Unterbrechung der M1 während des Brückenneubaus vermeiden.
Zitat
Fahrgast1414
Denkt man bei der BVG zufällig auch daran, ein Abbiegen von Westen in die Stahlheimer Str. zu ermöglichen? Zusammen mit einem Ausbau der Kreuzung mit der Schönhauser Allee könnte man dann die Unterbrechung der M1 während des Brückenneubaus vermeiden.

Gedacht hatte man während der Vorplanungen zur Brückenerneuerung daran, allerdings mit dem Ergebnis, diese Idee verworfen zu haben, soweit ich mich erinnere. Das war vor 1-2 Jahren schon Thema hier und anderswo.
Wie du selber erkannt hast fehlen dafür an zwei Knotenpunkten die Gleisverbindungen dafür.
Dem Auftraggeber war es diese Investition nicht wert. Zumal die Planung und Umsetzung dieser Maßnahmen ebenfalls mehrere Jahre in Anspruch nehmen würde. Wäre also jetzt sowieso nicht mehr rechtzeitig umsetzbar.
War vor 2-3 Jahren schon mal irgendwo hier Thema.
Zitat
Fahrgast1414
Denkt man bei der BVG zufällig auch daran, ein Abbiegen von Westen in die Stahlheimer Str. zu ermöglichen? Zusammen mit einem Ausbau der Kreuzung mit der Schönhauser Allee könnte man dann die Unterbrechung der M1 während des Brückenneubaus vermeiden.

Wenn SenMVKU diese Einbauten plangenehmigte und finanzierte, gäbe es sie...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Ingolf
Zitat
Lopi2000
Um mal wieder zu den Inhalten zurück zu kommen: Auf Basis des Tagesspiegellinks kommt man (mit Informationen, die vor der Paywall stehen), zu der darin zitierten Anfrage, in der sich wiederum ein Link zu einer Herzensprojektseite der BVG befindet, wo es weitere Informationen in Planform gibt. Ob diese vom Tagesspiegel bzw. dem Senat ignoriert wurden oder erst nach dem Artikel neu auf die Seite gekommen sind, kann ich auch nicht sagen.

Die M1 fährt bis Dezember nur im Nordabschnitt und dort weiter zur Björnsonstraße.
Die M6 wird zum Kupfergraben verlängert, um dort als Ersatz zu dienen.
Die 12 fährt bis 7.9. wie aktuell (zwischen Prenzlauer Allee / Ostseestraße und Naturkundemuseum wie M2 und M10).
Die 12 endet ab 7.9. von Norden kommend in der Pappelallee vor der Eberswalder Straße.

Danke für die Infos, hier der Link zur BVG-Seite:
[www.bvg.de]

Offenbar ist sich die BVG doch nicht so ganz sicher, was die Zeit nach dem 7.9. angeht, zumindest sind die Erläuterungen und der Plan für diesen Zeitraum nun wieder von der Seite verschwunden. Die Änderung erfolgte aber erst, nachdem die ursprüngliche Fassung am 3.7. archiviert wurde [web.archive.org] .



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.07.2026 18:14 von Lopi2000.
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