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Aktuelle Fotos III. Quartal 2026
geschrieben von Der Fonz 
Neuer Monat, neues Quartal.

Wir fangen dieses mal an mit einem Bus und einer S-Bahn.

Bus 5676 fuhr heute als X54, fotografiert von der Brücke am Bahnhof Marzahn.

Das Bild mit der S-Bahn zeigt, wie unschwer zu erkennen ist, auch das ICC und den Funkturm.
Auch der Neubau der Autobahnbrücke macht Fortschritte, was viele hier sicher erfreut ;)


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Gute Nacht, Forum!


Vor drei Wochen:





Die AG Traditionsbus hatte Mitte Juni die Mitglieder des Fördervereins zu einem Ausflug in ihre heiligen Hallen eingeladen. Konnte dort ein paar Fotos machen, bin aber erst jetzt zum Sichten und Auswählen gekommen ...

Gruß
Micha


... Los gings am Bahnhof Zoo. Mit einem SD 200 von 1974:





Der 2626 ist ein wunderschöner Bus. Auch innen. Ist kein D-Zug, aber er meisterte die 80 km durch das Havelland bravourös in knapp zwei Stunden. Mit kleinen Pausen:





Traditionsbus-Parade auf dem Hof:





Es sind wohl über 60 Fahrzeuge der ATB in Rathenow beheimatet. Neben einsatzfähigen Bussen und solchen, die aufgearbeitet werden sollen, auch vieles als potentielle Ersatzteilspender:



DN 3045 ganz oben: die Frontscheibe musste ersetzt werden, da guckt die ATB auch mal unter die Haube



Die Schilderkammer


Wiedersehen mit alten Bekannten:



1126 und 2437



3550


Gelenkiges:



4414 (Solaris GN 09)


Gruß
Micha


Vielen Dank für's Teilen der Bilder!

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.
Nicht nur die großen Gelben gibt es bei der ATB. In der Rathenower Halle standen auch die historische Kleinbusse 2407 (EK87 Daimler Benz O402) und 2423 (EK90 Neoplan N 409 NL):



2423 hatte ich das letzte Mal bei der Traditionsfahrt im Jahre 2009 gesehen


Eine Nummer kleiner und drei Busgenerationen früher:



Setra S6


Das war wohl mal der BVG E2H mit der Wagennummer 644 aus dem Jahre 1963. Irgendwann wird er es auch wieder sein. Alle erforderlichen Ersatzteile sind, einzeln im Lager oder noch in Ersatzteilspendern eingebaut, vorhanden.

Eine Überraschung war für mich dieser Bus:



Bi-Mot-Bus Neoplan N416 (1985), bei der BVG mit der Wagennummer 4000


Auch klein aber hoch:



Wagen 2071: Nachbau eines RK-Decksitzwagens aus dem Jahre 1976 auf Hanomag-Fahrgestell von 1954


TXL lässt grüßen:



Wagen 2000 in Airport-City Lackierung (E85, Daimler Benz O405)



D2U 1629

Dieser Bus, Baujahr 1964, war der letzte seiner großen Serie. Auch der letzte Vertreter der nachfolgenden kleinen Doppeldeckerserie DF, Wagen 1658, wird von der ATB gepflegt:



DF 1658


Wer wollte, konnte sich nostalgisch ein wenig herum chauffieren lassen:



D 3967. Im Hintergrund steht bereits unser SD 2626 für die Rückfahrt nach Berlin bereit


Es gab für mich an diesem Tag viel zu sehen und einiges zu erfahren. Und am Schluss auch Leckeres vom Grill. Und man konnte wunderschön Fotos von alten Bussen machen.



E2U 237 (Büssing Präsident 14R von 1962)


Vielen Dank für diesen tollen Ausflug nach Rathenow.

Gruß
Micha


Danke für die ganzen Fotos. Es löst schon komische Gefühle aus, wenn die Busse der Kindheit nun bereits historisch sind.

Was war das besondere am Bi-Mot-Bus Neoplan N416? Hatte der zwei Motoren?

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🏳️‍🌈 Vielfalt fährt mit.
Zitat

"LariFari" am 7.7.2026 um 9.03 Uhr:

[...] Was war das besondere am Bi-Mot-Bus Neoplan N416?

Das beschreibt eine Seite der Traditionsbus GmbH Berlin sehr viel besser, als ich das könnte. ;-)

Viele Grüße, Thomas

PS: Die Google KI führt darüberhinaus noch folgende Merkmale dieses Busses aus:

Zitat

Der 1985 im Rahmen eines Forschungsvorhabens als Wagen 4000 getestete Bus verfügte über zwei kleine 6-Zylinder-Dieselmotoren (bekannt aus dem VW LT) statt eines einzelnen großen Motors.

Die Besonderheiten dieses Antriebs im Detail:
  • Bedarfsgerechte Schaltung: Bei geringer Last (etwa beim Halten oder im Leerlauf) lief nur einer der beiden Motoren.
  • Leistungssteigerung: Bei starkem Leistungsbedarf, wie beim Beschleunigen, schaltete sich der zweite Motor automatisch hinzu, und die Kraft beider Motoren wurde über ein Summiergetriebe an die Hinterachse geleitet.
  • Kraftstoffersparnis: Ziel dieses Versuchs der IAV GmbH war es, den innerstädtischen Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren.

Woher sie dieses Wissen hat, ist aber aus den dazu verlinkten Webseiten nicht zu erkennen.

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.2026 09:34 von krickstadt.
182 014 als FEX in der Mahlower Kurve



P-GA 154 als 711er an der Endstelle Heidering



P-GA 157 als N15 auf der Potsdamer Chaussee kurz vor Groß Glienicke



N39 mit Frühwagen 1136 an der Kreuzung Paulsternstr./Gartenfelder Str.

Bild Nr. 1. Die Schallschutzwände auf der linken Seite verstehe ich. Die in der Mitte haben sicher akustische Gründe, aber die Wände rechts sind mir schleierhaft. Da ist doch nichts als Natur?
Zitat
Heidekraut
Bild Nr. 1. Die Schallschutzwände auf der linken Seite verstehe ich. Die in der Mitte haben sicher akustische Gründe, aber die Wände rechts sind mir schleierhaft. Da ist doch nichts als Natur?

Bei Google Maps sehe ich dort das Einfamilienhausgebiet "Lindenring", das dürfte schon diesen Lärmschutz benötigen.
Ok, das habe ich nicht gesehen.
JK24 im Betrieb:
Seit einigen Wochen gibt es neben IK-Zügen alternative Fahrzeugeinsätze mit Zweiwageneinheiten auf der Linie U4, hier vor zwei Wochen am Nollendorfplatz (mittlere Ebene).
Das Zusatzschild zum Bahnhofsnamen ist recht dezent und unaufdringlich gestaltet worden. Ärgerlich die allgegenwärtigen Fahrradfahrer slalomfahrend zwischen fußgehenden Fahrgästen.

so long

Mario


Und noch ein JK auf der U2 mit alternativem Fahrziel. Positiv ist, dass die Züge endlich jeden beliebigen U-Bahnhof anzeigen können.
Negativ, dass am Bahnsteig korrekt Theodor-Heuss-Platz geschildert war und die Zugsoftware was anderes an seine Displays sendete.

so long

Mario


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