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BVG will Fahrkartenautomaten abschaffen
geschrieben von krickstadt 
Zitat
Heidekraut
Angestellte Straßenbahnen? In Bonn geht gerade garnichts mehr aus verschiedensten Gründen und mitten in diesem Chaos, wollen die Grüeen erklärter Maßen den Verkehr aus der Stadt drängen. Mach t Euch einfach Mal schlau. Ich denke es geht hier vor allem darum, sich die Grünen nicht schön zu reden,w will man ja so viel Gutes in ihnen sieht. Ich sehe nur Dilletantismus und radikale Ideologie. Das hat garnichts aktuellen Wahlthemen zu tun. Dort liegen die Probelme sicher wo anders. Dei Verkehrspolitik der Grünen ist Kindergarten.

Für mich klingt das sehr vernünftig und progressiv, was die Bonner Grünen zur Mobilität in ihrem Wahlprogramm stehen hatten:
"Wir wollen ein Bonn, das Menschen verbindet. Alle Bonner*innen sollen sich selbstbestimmt bewegen können. Dafür schaffen wir sichere, inklusive und zuverlässige Mobilität. Wir stärken den Fuß- und Radverkehr und bauen Bus und Bahn weiter aus. Durch eine gerechte Aufteilung des öffentlichen Raums schaffen wir Freiräume für Begegnungen und ein gutes Stadtklima."

Genau dafür würde ich sie wählen und das nicht als Autofeind, sondern als Autobesitzer, der aber lieber Rad und ÖPNV nutzt und das Auto eher als unangenehme Notlösung für bestimmte Einsatzzwecke sieht.
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TomB
Eins noch, weil es ins politische abgedrifter ist: es geht hier um ein technisches Problem, das zu lösen ist. Politiker sollten hier möglichst gar nicht reinquatschen dürfem, egal welcher Couleur...

Doch, natürlich sollte auch die Politik bei zentralen Fragen von öffentlichen Unternehmen mitreden können und dürfen. Es geht nicht nur um ein technisches Problem, unter technischen Aspekten gibt es hier nicht mal ein Problem. Rein technisch kann man es als kleinen Komfortverlust sehen, dass die wenigen Fahrgäste, die für die konkrete Straßenbahnfahrt ein Ticket erwerben wollen/müssen, dies nicht mehr in der Bahn sondern nur per App oder Vorverkaufsstelle tun können.
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M48er
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Nemo
Beim ÖPNV sind definitiv andere Parteien die Verbots- oder Abschaffungsparteien.

Wir driften ab, aber so einfach ist das leider nicht:
Laut ihrem aktuellen Wahlprogramm und nach Forderungen der verkehrspolitischen Sprecherin wollen die Grünen mir die Mitfahrt im 1. Wagen eines U-Bahn-Zuges verbieten, weil ich ein Mann bin.

Aha? Und das fordern sie jetzt in dieser Form genau wo? Auch Du wirst nicht leugnen können, dass es zu bestimmten Tageszeiten auf bestimmten Linien vermehrt zu geschlechtsbezogenen Übergriffen kommt.

Die Grünen erfinden hier also mitnichten Probleme, sondern versuchen schlicht, Bestehende zu lösen. Dass mensch da im Zeitalter von Tiktok, Instagram etc. in der öffentlichen Kommunikation leider nicht mehr mit bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Konzepten zu agieren können glaubt, sondern meint, zwingend Alles und Jedes auf überspitzt formulierte 10-Sekunden-Videos stauchen zu müssen, ist natürlich eine unschöne Zeiterscheinung...

Zitat
M48er
Und auch generell haben die Grünen schon eher den Anspruch, Probleme zu sehen, und dann mit Regelungen (und Verboten) darauf zu reagieren, als bestimmte andere Parteien. Von Lieferkettengesetz bis Umweltgesetzen oder Tierschutzgesetzen oder Diskriminierungen ist es eher so, dass beispielsweise eine CDU lieber über etliches hinwegsieht, während sich die Grünen für gesetzliche Regelungen (und damit Verbote) einsetzen.

Und auch hier wieder: Das sind alles keine "von den Grünen erfundenen Probleme", sondern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft schon seit Jahrzehnten an die Politik herangetragene Bedarfe. Beispielsweise profitieren Unternehmen hzgl. Qualitätssicherung oder Produkthaftung sehr wohl von der jeweils vollständigen Kenntnis ihrer Lieferketten und wenn ich als Hotelier meinen Betrieb von Anbeginn barrierefrei sowie inklusiv gestallte, erhöhe ich damit auch mein Marktpotenzial und den Kreis bei mir arbeiten wollender Personen.

Das Ganze dient also nicht nur "sozial-ökologischen" Zielen, sondern auch und gerade einem mittel- und längerfristig fairem Wettbewerb der Unternehmen...

Viele Grüße
Arnd
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M48er
Laut ihrem aktuellen Wahlprogramm und nach Forderungen der verkehrspolitischen Sprecherin wollen die Grünen mir die Mitfahrt im 1. Wagen eines U-Bahn-Zuges verbieten, weil ich ein Mann bin.

Wenn im Gegenzug Frauen der Zustieg in den letzten Wagen untersagt wird, würde ich eine solche Maßnahme begrüßen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Lopi2000
Zitat
Heidekraut
Angestellte Straßenbahnen? In Bonn geht gerade garnichts mehr aus verschiedensten Gründen und mitten in diesem Chaos, wollen die Grüeen erklärter Maßen den Verkehr aus der Stadt drängen. Mach t Euch einfach Mal schlau. Ich denke es geht hier vor allem darum, sich die Grünen nicht schön zu reden,w will man ja so viel Gutes in ihnen sieht. Ich sehe nur Dilletantismus und radikale Ideologie. Das hat garnichts aktuellen Wahlthemen zu tun. Dort liegen die Probelme sicher wo anders. Dei Verkehrspolitik der Grünen ist Kindergarten.

Für mich klingt das sehr vernünftig und progressiv, was die Bonner Grünen zur Mobilität in ihrem Wahlprogramm stehen hatten:
"Wir wollen ein Bonn, das Menschen verbindet. Alle Bonner*innen sollen sich selbstbestimmt bewegen können. Dafür schaffen wir sichere, inklusive und zuverlässige Mobilität. Wir stärken den Fuß- und Radverkehr und bauen Bus und Bahn weiter aus. Durch eine gerechte Aufteilung des öffentlichen Raums schaffen wir Freiräume für Begegnungen und ein gutes Stadtklima."

Genau dafür würde ich sie wählen und das nicht als Autofeind, sondern als Autobesitzer, der aber lieber Rad und ÖPNV nutzt und das Auto eher als unangenehme Notlösung für bestimmte Einsatzzwecke sieht.
Ich habe eine Freundin in Bonn, pendle dementsprechend regelmäßig zwischen den Städten und bekomme auch viel Lokalpolitik mit und kann den Beitrag daher ganz simpel zusammenfassen: Heidekraut lügt.
Ich habe keine Freundin in Bonn, komme aber zur gleichen Zusamenfassung.
Zitat
M48er
Laut ihrem aktuellen Wahlprogramm und nach Forderungen der verkehrspolitischen Sprecherin wollen die Grünen mir die Mitfahrt im 1. Wagen eines U-Bahn-Zuges verbieten, weil ich ein Mann bin.
Mehr dazu in diesem Tagesspiegel-Videobeitrag
[www.youtube.com]
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M48er
Und auch generell haben die Grünen schon eher den Anspruch, Probleme zu sehen, und dann mit Regelungen (und Verboten) darauf zu reagieren, als bestimmte andere Parteien. Von Lieferkettengesetz bis Umweltgesetzen oder Tierschutzgesetzen oder Diskriminierungen ist es eher so, dass beispielsweise eine CDU lieber über etliches hinwegsieht, während sich die Grünen für gesetzliche Regelungen (und damit Verbote) einsetzen.
Das finde ich erfreulich, wenn eine Partei den Anspruch hat, Probleme zu sehen, anstatt darüber hinwegzusehen.
In Frankreich gibt es eine Kampagne (daran hat mich der Hinweis auf den Frauen-Schutzraum im ÖPNV erinnert) mit der Männer dazu angehalten werden sollen, sicherer Auto zu fahren: "Conduisez comme une femme" Übersetzt: Fahre wie eine Frau! Hintergrund ist, dass Frauen deutlich sicherer Auto fahren als Männer und sehr viel seltener gefährliche Situationen und Unfälle verursachen. Hier geht es zur französischen Internetseite: [www.victimes.org]
Ihr glaubt also tatsächlich, dass man durch mehr Gesetze und Verbote die Gesellschaft verbessern kann? Es erzeugt nur mehr Bürokratie, Verkrustung und Unfrieden. Es verhindert den gesellschaftlichen Ausgleich, dem Gleichgewicht zwischen den Interessen verschiedener Sozialer und gesellschaftlicher Gruppen. Das hat nichts damit zu tun, dass man nicht Misstände aufdecken und benennen muss. Aber das Konzept darauf zu reagieren, das ist es warum ich die Grünen noch nie mochte und nicht akzeptieren kann. Was in Bonn und Berlin los ist, sind eine Summe von Missständen und keine Lüge. Aber es ist sinnlos noch in diesem Forum mitzuwirken.
Zitat
Heidekraut
Aber es ist sinnlos noch in diesem Forum mitzuwirken.
Danke!
Ich wünsche gutes Gelingen, dein zusammenhangloses Geschwurbel woanders unterzubringen.
Agressive Forenmitglieder, die sich am MIV abarbeiten und glauben damit den ÖPNV zu stärken.
Zitat
Heidekraut
Agressive Forenmitglieder, die sich am MIV abarbeiten und glauben damit den ÖPNV zu stärken.

Man muss das Kind beim Namen nennen. Nicht über MIV zu reden ist genauso dumm wie nicht über Islamismus zu reden.
Zitat
Heidekraut
Agressive Forenmitglieder, die sich am MIV abarbeiten und glauben damit den ÖPNV zu stärken.
Wo hat sich wer am MIV "abgearbeitet"? :)
Zitat
TomB
Zitat
Heidekraut
Agressive Forenmitglieder, die sich am MIV abarbeiten und glauben damit den ÖPNV zu stärken.
Wo hat sich wer am MIV "abgearbeitet"? :)

Wir sind doch für Busspuren, eigene Gleiskörper bei der Straßenbahn und Ampelschaltungen, die nicht dafür sorgen, dass der ÖPNV immer erstmal einen kompletten Umlauf aussetzen darf.

Wir wollen das natürlich auch nur, damit der Autoverkehr behindert wird - oder wird der ÖPNV etwa besser nur weil er auf 10min Fahrzeit nicht 2 davon sinnlos an Ampeln rumsteht?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Heidekraut
Ihr glaubt also tatsächlich, dass man durch mehr Gesetze und Verbote die Gesellschaft verbessern kann?

Man muss die Gesetze immer an die neuen Realitäten und Erfordernisse anpassen. Daher müssen nicht nur neue Gesetze geschaffen werden, sondern es müssen auch alte abgeschafft werden, wenn sie nicht mehr zeitgemäß sind. In Summe dürften dann nicht mehr Gesetze rauskommen als vorher, nur halt andere. Grundsätzlich muss man aber alle Regeln auch durchsetzen und da hat man insbesondere im Verkehrsbereich gerade etwas Nachholbedarf.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2026 22:39 von Nemo.
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Nemo
Zitat
Heidekraut
Ihr glaubt also tatsächlich, dass man durch mehr Gesetze und Verbote die Gesellschaft verbessern kann?

Man muss die Gesetze immer an die neuen Realitäten und Erfordernisse anpassen. Daher müssen nicht nur neue Gesetze geschaffen werden, sondern es müssen auch alte abgeschafft werden, wenn sie nicht mehr zeitgemäß sind. In Summe dürften dann nicht mehr Gesetze rauskommen als vorher, nur halt andere. Grundsätzlich muss man aber alle Regeln auch durchsetzen und da hat man insbesondere im Verkehrsbereich gerade etwas Nachholbedarf.

Die Zahl der Gesetze ist doch völlig unerheblich. Es gibt sehr kurze Gesetze mit jeweils einem sehr konkreten Zweck und komplexe Gesetzbücher wie BGB, SGB oder BauGB mit hunderten bis tausenden Paragrafen. Abgesehen davon sind viele Gesetze gerade keine Verbote, sondern regeln die Grundaussagen des Grundgesetzes kanalisiert so, dass es viele Ausnahmen für grundsätzlich verfassungswidrige Handlungen gibt.

Eigentlich würde sich ein Verbot von Öl- und Gasheizungen allein aus Art. 14 und 20a des Grundgesetzes ergeben, mit den unterschiedlichen Detailgesetzen wurde versucht, dies in einen umsetzbaren Rahmen zu packen. Ob dies bei den letzten Änderungen mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wird sich noch zeigen müssen. Es gibt Gutachten, die dies verneinen und angekündigte juristische Schritte.

Auch der oft kritisierte zusätzliche bürokratische Aufwand resultiert meist aus Ausnahmen, die Lobbygruppen in die Gesetze schreiben lassen. In der Landwirtschaft würde sich z.B. aus dem Bundesnaturschutzgesetz mit seinem Verbot "wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten" (und weiteren ähnlichen Regeln für Pflanzen und Lebensräume insgesamt in §39) ergeben, dass viele Gifte nicht eingesetzt werden dürfen. Stattdessen wurde auf Wunsch der Agrarindustrie eine Regelung eingeführt, dass das "notwendige bisschen" (5000 t pro Jahr) an Glyphosat zulässig ist, wenn der Einsatz dokumentiert und gut begründet ist. Würde man nun zur Entbürokratisierung diese Ausnahmen abschaffen, wie es das Naturschutzrecht ohnehin eigentlich vorschreibt, gäbe es einen großen Aufschrei der Agrarlobby, für die Umwelt und unsere eigenen Lebensgrundlagen wäre es aber deutlich besser und auch das, was die Grünen seit langem fordern.
Es werden doch immer die Bauern gefördert und subventioniert, obwohl wir uns diese schon lange nicht mehr leisten können und es auch enorme Überproduktion gibt, die so nicht notwendig ist und nur durch hohe Zollschranken noch am Leben gehalten werden. Das klemmt alles vorne und hinten. Dass man schon deshalb viel mehr für die Umwelt tun könnte, weil man soviel Landwirtschaft einfach garnicht braucht, vor allem nicht die intensive, das liegt auf der Hand. Aber wir diskutieren jetzt nicht mehr über Verkehr. Und ob da die Grünen immer auf der Seite der Umwelt stehen? Zugegeben hier sind nicht die Grünen die treibende Seite.Aber die Investitionen DIN die Zölle und das Genverbot, das alles tragen sie mit oder triggern es so gar.
Es den Verkehr betrifft, so ist Vernunft und tatsächlich das Miteinander sicher der bessere Weg, als Verbote,die schwer durchzusetzen sind. Weil sie einfach Mal nicht die Mehrheit in der Gesellschaft abbilden. Das behaupte ich.
Zitat
Heidekraut
Es den Verkehr betrifft, so ist Vernunft und tatsächlich das Miteinander sicher der bessere Weg, als Verbote,die schwer durchzusetzen sind. Weil sie einfach Mal nicht die Mehrheit in der Gesellschaft abbilden. Das behaupte ich.

Um mal wieder etwas konkreter verkehrs- und berlinbezogen zu werden, führe ich mal das Beispiel Stargarder Straße an. Hier gibt es seit mehreren Jahren eine Fahrradstraße, deren planerische Ursprünge mindestens im StEP Verkehr 2003 gelegt wurden. Mit der "Miteinander"-Verkehrspolitik führte das dazu, dass nach ca. 15 Jahren mal eine Fahrradstraße festgesetzt wurde, die aber keinerlei faktische Auswirkungen hatte. Der MIV-Durchgangsverkehr blieb trotz Beschilderung und gelegentlicher Kontrollen unverändert inkl. der üblichen "Jagd" auf Radfahrende, die regelkonform nebeneinander fuhren oder dem Überholen ohne nennenswerten Sicherheitsabstand - halt das übliche Fehlverhalten vieler Automobilisten und Grund, weshalb solche nicht durchgesetzten Regelungen nicht wirklich praxistauglich sind.

Seit letztem Jahr ist die Stargarder Straße nun keine durchgehend gewidmete MIV-Straße mehr, sondern es gibt einen kurzen Abschnitt, der formell nicht mehr für den MIV existiert. Auch hier wurde das Verbot zunächst nicht weiter durchgesetzt und es änderte nichts. Selbst als die Sperrung durch Poller durchgesetzt wurde, wurde die kleine Lücke, die es daneben noch gab durch einige Automobilisten noch genutzt. Erst seit diese Abpollerung vollständig ist, funktioniert die Fahrradstraße als Grundidee eines funktionierenden Nebeneinanders gut. Anwohnende dürfen weiterhin einfahren und Parken, niemand kommt nicht mehr mit dem PKW zu seinem Haus, Parkplätze gibt es reichlich im Kiez, so dass nach wie vor das Parkhaus der Schönhauser Allee Arkaden größtenteils leersteht.
Ihr seid hier allerschwerst off-topic unterwegs.

Ich denke, ich werde mal einen Faden "Heidekraut stellt Fragen - andere Nutzer antworten" einrichten.
Es muss aber heißen Heidekraut behauptet - wenige ausdauernde Nutzer widerlegen ihn mit Fakten, die er nicht verstehen will
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