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Ab morgen wieder U12
geschrieben von Bahnmeier 
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Bw Steg
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Jay
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Alter Köpenicker

... darauf hat aber die BVG keinen Einfluss. Die hätte aber trotzdem den Bahnhof "Amostraße" nennen können, analog zur Papestraße.

Und beim "Amostraße" kämst du sofort auf die Idee, dass es eine Person sein muss und kein Gegenstand, Gattungs- oder Ortsname?

Stimmt: Bei "Bismarckstraße" denkt auch jeder zunächst an den Hering...😏

Das ist doch die Querstraße zur "Straße Müllerin Art" ;)
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Heidekraut
Die Berliner sagten nur Pappestraße und zum U-Bahnhof hätten sie dann Amohrstraße daraus gemacht ;-)

Uh jefällt mir :)
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Bw Steg
Stimmt: Bei "Bismarckstraße" denkt auch jeder zunächst an den Hering...😏

Na klar, "Fisch Ecke Keks" ... wo die Bundesbank ihren Sitz hat.

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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Bw Steg
Lange Zeit war es üblich, nur den Nachnamen zu verwenden, selbst dann, wenn das zu Verwechslungen kommen konnte. Heutzutage wäre meine Vorgehensweise: Nachname reicht, wenn der zu Ehrende nicht aufgrund seines Allerweltnachnamens verwechselt würde. Darum auch in diesem Falle: Ja, Amostraße hätte voll und ganz gereicht...

Vor allem ist es praktisch. So könnte man beispielsweise den jahrelangen Streit um die Steglitzer Treitschkestraße ganz einfach auflösen, in dem man erklärt, dass die Straße nach dem Maler und Bildhauer Helmut Treitschke benannt wurde, der 1932 als Hella Treitschke in Friedenau geboren wurde und seit 1954 zu Ehren von Helmut Rahn als Mann weiterlebte.
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Jay
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Alter Köpenicker
Die hätte aber trotzdem den Bahnhof "Amostraße" nennen können, analog zur Papestraße.

Und beim "Amostraße" kämst du sofort auf die Idee, dass es eine Person sein muss und kein Gegenstand, Gattungs- oder Ortsname?

Es ging ja lediglich um die Länge des Namens und nicht darum, möglichst schnell und zuverlässig auf die Namensherkunft zu schließen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Jay
Re: Ab morgen wieder U12
04.09.2026 09:35
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Jay
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Alter Köpenicker
Die hätte aber trotzdem den Bahnhof "Amostraße" nennen können, analog zur Papestraße.

Und beim "Amostraße" kämst du sofort auf die Idee, dass es eine Person sein muss und kein Gegenstand, Gattungs- oder Ortsname?

Es ging ja lediglich um die Länge des Namens und nicht darum, möglichst schnell und zuverlässig auf die Namensherkunft zu schließen.

Sinn der Benennung ist aber nun mal eine Person zu ehren und nicht "irgendwas möglichst kurz" auf Schilder zu kritzeln. Insofern ist es natürlich relevant, ob in der von dir gewünschten Kurzform überhaupt die passende Interpretation auftreten würde. Die eindeutige Zuordnung ist ja genau der Hintergrund dafür, dass heute möglichst Vor-Nachname-Straße benannt wird.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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VvJ-Ente
Vor allem ist es praktisch. So könnte man beispielsweise den jahrelangen Streit um die Steglitzer Treitschkestraße ganz einfach auflösen, in dem man erklärt, dass die Straße nach dem Maler und Bildhauer Helmut Treitschke benannt wurde, der 1932 als Hella Treitschke in Friedenau geboren wurde und seit 1954 zu Ehren von Helmut Rahn als Mann weiterlebte.

Praktisch wäre das schon, allerdings würde es den Ansatz mit einer Straßenbenennung eine konkrete Person zu ehren, ein Stück weit widersprechen, vor allem, wenn man dann diese pragmatische Umbenennungsregel flächenhaft anwendet. Wenn bei solchen "Umbenennungen" dann nicht einfach nach irgendeiner Person benannt würde, sondern nach einer Person gesucht werden müsste, die zufällig den selben Namen hat, wäre eine solche Ehrung schon deutlich weniger wert.
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Jay
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Alter Köpenicker
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Jay
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Alter Köpenicker
Die hätte aber trotzdem den Bahnhof "Amostraße" nennen können, analog zur Papestraße.

Und beim "Amostraße" kämst du sofort auf die Idee, dass es eine Person sein muss und kein Gegenstand, Gattungs- oder Ortsname?

Es ging ja lediglich um die Länge des Namens und nicht darum, möglichst schnell und zuverlässig auf die Namensherkunft zu schließen.

Sinn der Benennung ist aber nun mal eine Person zu ehren und nicht "irgendwas möglichst kurz" auf Schilder zu kritzeln. Insofern ist es natürlich relevant, ob in der von dir gewünschten Kurzform überhaupt die passende Interpretation auftreten würde. Die eindeutige Zuordnung ist ja genau der Hintergrund dafür, dass heute möglichst Vor-Nachname-Straße benannt wird.

Widerspruch: Sinn der Benennung ist die Orientierung, Postzustellung oder allg. die Ordnung der Adressen. Und da sich die meisten Menschen Wörter besser merken können als Zahlen oder zufällige Buchstabenkombinationen nutzt man unter anderem Namen. Dabei werde problematische gewordene Namen irgendwann ersetzt.
Wenn es beim der wahnwitzigen Vor-von-und-zu-Nachnamens-titel Ehrung nur um eine Person gehen würde,
In Rummelsburg gibt es einen Alice-und-Hella-Hirsch-Ring zu be- oder verwundern! Gottseidank gibt es dort keine Haltestelle.
Wenn irgendwann einmal die Zeit zwischen zwei Haltestellen nicht mehr ausreicht um den den nächsten Halt anzusagen, oh, dann müssen wir die Anzahl der Haltestellen reduzieren, aber dann haben wir weniger Haltestellen zum ehren, oh oh.

Was spricht dagegen den U-Bahnhof mit der Kurzform des Straßennamens zu benennen?

Die Ehrung wird bei den herkömmlich mit Nachnamen benannten Straßen ganz einfach praktiziert. Am Anfang und Ende steht dort am Straßennamensschild eine kleine Tafel mit Hinweisen zur Person.

Grüße vom "Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König von Preußen,
Markgraf zu Brandenburg, Burggraf zu Nürnberg, Graf zu Hohenzollern, usw." - Bahnhof Ostkreuz
Re: Ab morgen wieder U12
04.09.2026 18:17
Zitat
Boxhagen
Wenn es beim der wahnwitzigen Vor-von-und-zu-Nachnamens-titel Ehrung nur um eine Person gehen würde,
In Rummelsburg gibt es einen Alice-und-Hella-Hirsch-Ring zu be- oder verwundern! Gottseidank gibt es dort keine Haltestelle.
Wenn irgendwann einmal die Zeit zwischen zwei Haltestellen nicht mehr ausreicht um den den nächsten Halt anzusagen, oh, dann müssen wir die Anzahl der Haltestellen reduzieren, aber dann haben wir weniger Haltestellen zum ehren, oh oh.

Was spricht dagegen den U-Bahnhof mit der Kurzform des Straßennamens zu benennen?

Die Ehrung wird bei den herkömmlich mit Nachnamen benannten Straßen ganz einfach praktiziert. Am Anfang und Ende steht dort am Straßennamensschild eine kleine Tafel mit Hinweisen zur Person.

Grüße vom "Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König von Preußen,
Markgraf zu Brandenburg, Burggraf zu Nürnberg, Graf zu Hohenzollern, usw." - Bahnhof Ostkreuz

Irgendwann ist man dann so drauf wie in Wales, wo der Ort, der eigentlich kurz St. Mary's heißen würde, LLanfair...gogogoch oder so ähnlich geschrieben wird.

Zitat Wikipedia:"Ein Schuhmacher dachte sich im 19. Jahrhundert den langen Namen aus, um das damalige Dorf für den Handel attraktiver zu machen und die Eisenbahngesellschaft dazu zu bewegen, an der Hauptstrecke London–Manchester–Holyhead einen Bahnhof einzurichten."

Man sieht also, wenn lange Ortsnamen ein Standortvorteil sind, dann müssten doch lange Straßennamen auch einer sein! Lange Bahnhofsnamen sowieso.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Boxhagen
In Rummelsburg gibt es einen Alice-und-Hella-Hirsch-Ring zu be- oder verwundern! Gottseidank gibt es dort keine Haltestelle.

Was spricht dagegen den U-Bahnhof mit der Kurzform des Straßennamens zu benennen?

Gerade dieser Nachname macht doch deutlich, dass nur der Nachname nicht ausreichend ist. Zum einen ist diese Straße schon nach 2 ermordeten Menschen mit diesem Namen benannt, zum anderen gibt es eine weitere geehrte Person dieses Namens und schließlich steht der Name auch für ein Tier, nachdem auch Straßen benannt werden könnten.

Zitat
Boxhagen
Die Ehrung wird bei den herkömmlich mit Nachnamen benannten Straßen ganz einfach praktiziert. Am Anfang und Ende steht dort am Straßennamensschild eine kleine Tafel mit Hinweisen zur Person.

Die eigentliche Ehrung ist aber die Benennung der Straße und nicht die Anbringung eines Hinweises.
Zitat
Lopi2000


Gerade dieser Nachname macht doch deutlich, dass nur der Nachname nicht ausreichend ist.


Wozu gibts Postleitzahlen?
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Lopi2000
zum anderen gibt es eine weitere geehrte Person dieses Namens

Ich glaube, da gibt es sogar noch mehr Leute, nach einer ist ja sogar eine Ortslage benannt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Lopi2000


Gerade dieser Nachname macht doch deutlich, dass nur der Nachname nicht ausreichend ist.


Wozu gibts Postleitzahlen?

Na ja, ich kann schon verstehen, dass die Ehrenden nun nicht zu einer Verwechslung mit der Erwähnung eines Feld-, Wald und Wiesentiers beitragen wollen...Dennoch: Ehrungen müssen nicht zu Wortungetümen führen; Straße, Platz, Bahnhof etc.: A.-u.-H.-Hirsch-Ring; sieht - zugegeben - auch nicht elegant aus, aber führt nicht zu Verwirrungen und Verwechslungen Richtung Tierreich, macht Interessierte neugierig, auf die seit Jahrzehnten in Berlin angebrachten Informationsreiter zu schauen und lässt der maulfaulen Bevölkerung immer noch die Möglichkeit, sich am "Hirsch-Ring" zu verabreden... Kann sowieso keiner verhindern, was der Volksmund daraus macht, siehe "Walli", Theo", "Kutschi" usw.
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PassusDuriusculus
Zitat
Lopi2000


Gerade dieser Nachname macht doch deutlich, dass nur der Nachname nicht ausreichend ist.


Wozu gibts Postleitzahlen?

Die Ausgangssituation ist aber ja die gesetzliche Regelung, dass Straßennamen berlinweit einmalig sein sollen, dies aber nur bei Umbenennungen greift. Unter anderem aus dieser Logik hat es sich etabliert, Vornamen mit in den Straßennamen aufzunehmen, um mehr potenzielle Namen zu haben, wobei die Simon-Dach-Straße 1902/03 wohl einer der Vorreiter für dieses Vorgehen war.

Ohnehin ist es interessant, dass Berlin mindestens seit 106 Jahren mit dem Problem doppelter oder mehrfacher Straßennamen lebt, während es bei der Fusion zweier Dörfer heute oft zu Namensbildungen wie "Möringer Dorfstraße" oder "Staatser Dorfstraße" kommt (wobei diese beide nicht fusioniert sind, sondern nach Stendal eingemeindet wurden).

Ein Problem können solche doppelten Namen heute im Alltag leicht werden, wenn man mit wenige Ortskunde ein Hotel bucht oder ein Taxi bestellt.

Was die Postleitzahlen angeht: Diese finde ich als Unterscheidungskriterium schwierig, solange sie nicht amtlich vergeben werden, sondern in der Hand eines inzwischen mehrheitlich von internationalen Fondsgesellschaften gehaltenen Konzerns liegen. Anfang diesen Jahres gab es den Fall, dass aufgrund einer internen Logik von DHL (technische Höchstgrenze von Straßennamen in einem PLZ-Bezirk in der DHL-Datenbank) einige Ortsteile von Neustadt am Rübenberge eine neue PLZ erhielten. Da die PLZ auch Bestandteil der amtlichen Meldeadresse ist, benötigten alle Menschen aus diesen Ortsteilen neue bzw. korrigierte amtliche Dokumente und durften dies indirekt über die Gemeinde selbst zahlen.
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Bw Steg
Ehrungen müssen nicht zu Wortungetümen führen; Straße, Platz, Bahnhof etc.: A.-u.-H.-Hirsch-Ring; sieht - zugegeben - auch nicht elegant aus, aber führt nicht zu Verwirrungen und Verwechslungen Richtung Tierreich, macht Interessierte neugierig, auf die seit Jahrzehnten in Berlin angebrachten Informationsreiter zu schauen und lässt der maulfaulen Bevölkerung immer noch die Möglichkeit, sich am "Hirsch-Ring" zu verabreden... Kann sowieso keiner verhindern, was der Volksmund daraus macht, siehe "Walli", Theo", "Kutschi" usw.

In Prag gibt es ganz offiziell den U-Bhf. "I. P. Pavlova". So steht es überall geschrieben und so wird es auch in den Fahrzeugen angesagt; der Volksmund verkürzt es dann noch einfach zu "Pavlak". Den unabgekürzten Namen habe ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Alter Köpenicker
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Bw Steg
Ehrungen müssen nicht zu Wortungetümen führen; Straße, Platz, Bahnhof etc.: A.-u.-H.-Hirsch-Ring; sieht - zugegeben - auch nicht elegant aus, aber führt nicht zu Verwirrungen und Verwechslungen Richtung Tierreich, macht Interessierte neugierig, auf die seit Jahrzehnten in Berlin angebrachten Informationsreiter zu schauen und lässt der maulfaulen Bevölkerung immer noch die Möglichkeit, sich am "Hirsch-Ring" zu verabreden... Kann sowieso keiner verhindern, was der Volksmund daraus macht, siehe "Walli", Theo", "Kutschi" usw.

In Prag gibt es ganz offiziell den U-Bhf. "I. P. Pavlova". So steht es überall geschrieben und so wird es auch in den Fahrzeugen angesagt; der Volksmund verkürzt es dann noch einfach zu "Pavlak". Den unabgekürzten Namen habe ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört.

Ich weiß nicht, worauf Du da genau hinauswillst. Auf Straßenschildern wirst Du im Tschechischen eigentlich nie die Bezeichnung "Straße", also "ulice" finden. Nur, wenn es ein Platz, eine Allee oder sonst eine etwas abweichende Ortsbezeichnung ist, steht es auch auf dem Schild. Bei den U-Bahnhöfen scheint es sich über die Jahrzehnte gewandelt zu haben. Beim Náměstí I. P. Pavlova ist das "Platz" im Namen des 1974 eröffneten Bahnhofs nicht zu finden. Beim 1985 eröffneten U-Bahnhof "Náměstí Republiky" ist der "Platz" mit im Namen.

Dass der Vorname und Vatersname nur abgekürzt (auch im offiziellen Platznamen) ist, dürfte eher auf den sowjetischen Einfluss zurückzuführen sein. Es wurde in der Zeit der Umbenennung 1952 tunlichst alles so gemacht, wie der große Bruder es machte. Von 1948 bis 1952 hieß er übrigens "Platz der Oktoberrevolution". Interessant für das wenig repräsentative Stück Prag.

Edit: Ausführungen zur Geschichte hinzugefügt



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.09.2026 14:07 von nicolaas.
In Madrid oder Paris und anderen romanischsprachigen Ländern wird es zum Teil auch so gehandhabt: Bahnhöfe werden nicht nach dem vollständigen Namen der nahegelegenen Orte bezeichnet, sondern oft nur nach der geehrten Person oder Örtlichkeit, was sicher auch daran liegt, dass die jeweiligen Sprachen dies komplizierter ausdrücken. So heißt der Bahnhof an der "Puerta del Sol" nur "Sol" oder "Clichy" unter dem "Place de Clichy". Nach dieser Logik könnte man in Berlin mit der U8 von "Alexander" nach "Kottbus" fahren.
Re: Ab morgen wieder U12
06.09.2026 14:37
Zitat
Lopi2000
In Madrid oder Paris und anderen romanischsprachigen Ländern wird es zum Teil auch so gehandhabt: Bahnhöfe werden nicht nach dem vollständigen Namen der nahegelegenen Orte bezeichnet, sondern oft nur nach der geehrten Person oder Örtlichkeit, was sicher auch daran liegt, dass die jeweiligen Sprachen dies komplizierter ausdrücken. So heißt der Bahnhof an der "Puerta del Sol" nur "Sol" oder "Clichy" unter dem "Place de Clichy". Nach dieser Logik könnte man in Berlin mit der U8 von "Alexander" nach "Kottbus" fahren.

Von Alex zum Kotti ist aber noch kürzer.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Die Lösung schlechthin!
ganz schnell mal vom AMO zum AuHHiR (Alice und Hella..) fahren.
die kurz Geehrten beklagen sich nicht.
und die Lang "Ehrer" schreiben wahrscheinlich schon wieder am nächsten Beitrag
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