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Neue Fahrpreise im VBB-Tarif ab 1.1.2027
geschrieben von der weiße bim 
Wie Peter Neumann heute in der Berliner Zeitung schrieb, werden auch im kommenden Jahr die Fahrpreise um etwa 4% steigen: [www.berliner-zeitung.de] (derzeit noch frei lesbar).

Es ist aber nicht alles negativ, es gibt auch Gutes:
Zitat
Berliner Zeitung
Zwei gute Nachrichten zeichnen sich ab. Zum einen werden die Tarife weniger stark steigen als in den vergangenen Jahren. Und offenbar wollen die Planer darauf verzichten, den beliebten Einzelfahrausweis Berlin AB noch weiter zu verteuern.

Wer in Berlin den Nahverkehr nutzt, soll auch im nächsten Jahr vier Euro zahlen. Offenbar gilt der Preis als ausgereizt. Schließlich hat sich der Tarif in den vergangenen zwei Jahrzehnten fast verdoppelt.

so long

Mario
Preissteigerungen gehen m.E. ok, _wenn_ nur noch als Vereinfachung fest nach Zeit 120 Minuten abgerechnet wird.

Dass es z.B. zwischen Schöneweide und Zeuthen, bei all den Störungen (Leistungseinschränkungen), schon wieder teurer werden soll, kann man keinem mehr vermitteln.

(habe am Sonntag Abend von S Pankow bis Hst. Nieberstr. bei Schöneweide via S Ostring +45 Minuten gebraucht und bin dementsprechend /not amused/).



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.09.2026 22:11 von stef487.
Also wieder nur Benachteiligung für uns Brandenburger. Hat die Abschaffung des BC-Tarifes nicht schon ausgereicht? Ich habe echt oft das Gefühl, als wäre es nicht der "VBB", sondern nur der "VB", also Verkehrsverbund Berlin und der Rest halt.
Zitat
ZugBus
Also wieder nur Benachteiligung für uns Brandenburger. Hat die Abschaffung des BC-Tarifes nicht schon ausgereicht? Ich habe echt oft das Gefühl, als wäre es nicht der "VBB", sondern nur der "VB", also Verkehrsverbund Berlin und der Rest halt.
Das liegt halt daran, dass der Berliner Senat nicht im gleichen Maße für die Stadtflüchtigen bezahlen will wie für die, die noch in Berlin Steuern zahlen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.09.2026 15:19 von Nemo.
Zitat
Nemo
Das liegt halt daran, dass der Berliner Senat nicht im gleichen Maße für die Stadtflüchtigen bezahlen will wie für die, die noch in Berlin Steuern zahlen.

Zwar gibt es auch Wechselwirkungen innerhalb des VBB, aber im Grundsatz sind die jeweiligen Kommunen (über den Umweg der Kreise) selbst für den ÖPNV verantwortlich und können somit mitbestimmen, ob sie ein attraktives Fahrtenangebot zu attraktiven Preisen haben oder auch nicht und dafür weniger Steuern erheben. Eine Quersubventionierung durch Berlin gibt es in dem Tarifmodell möglicherweise auch und sie ein ggf. ein Stück weit durch die Entlastung Berliner Straßen von Pendelnden gerechtfertigt, aber im Grundsatz ist es natürlich Frage der brandenburgischen Bevölkerung, was sie im ÖPNV wünschen und über ihre Landes- und Kommunalpolitik mitbestimmen und über ihre Steuern oder Fahrpreise mitfinanzieren.
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