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Re: Neue Querträger über Tunnelzugängen an S-Bahnhöfen mit fraglicher Funktion - 18 Jahre vorüber
Zitat
War auch nicht ganz so gemeint. Ich denke allerdings schon, dass die Kommunen einen Einfluss haben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass in NDS (anderswo sicher auch) etliche kleine "Kuhdörfer" wie das aus dem ich ursprünglich stamme wunderschön renovierte Haltepunkte haben
Vielleicht zahlt das Land da auch zu? Das Hamburger Umland in S-H ist auch nicht gerade finanzschwach.
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: Neue Querträger über Tunnelzugängen an S-Bahnhöfen mit fraglicher Funktion - 18 Jahre vorüber
ZitatMoment mal, wem gehören die Bahnhöfe denn nun letztlich?
Der Station & Service. Die sind zwar auch DB, aber - politisch gewollt - ein ganz anderer Bereich. Das ist jetzt nur eine Sache der Organisation, mit der Privatisierung heißt es aber: S&S = mittelbar 100 % Bund, S-Bahn Hamburg = mittelbar nur noch 75 % Bund (womöglich in ein paar Jahren noch weniger Bund).
Die S-Bahn GmbH
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: Neue Querträger über Tunnelzugängen an S-Bahnhöfen mit fraglicher Funktion - 18 Jahre vorüber
Das hat IMO nicht viel mit Berlin oder nicht Berlin zu tun. Berlin Hbf. ist offenbar das Prestigeprojekt von HM, obendrein neu und zudem ein stark besuchter Bahnhof. _Das_ Aushängeschild der DB. In Sachen Pflege aber steht Hamburg Hbf dem in kaum etwas nach - sieht man vom S-Bahn-Tunnelbahnhof ab, der es dafür umso mehr bekanntlich in sich hat.
Zumal die DB durchaus lokale Bahnhofsmanagements
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: Neue Querträger über Tunnelzugängen an S-Bahnhöfen mit fraglicher Funktion - 18 Jahre vorüber
Nanana. Man muss schonetwas größer als 2 Meter sein und heftig dagegenrennen, damit das Blut spritzt ;) Die Änderung selbst ist ganz sicher zu begrüßen, auch wenn es nur alle 100 Jahre mal brennen würde - Rauchentwicklung in Tunnelstationen, noch dazu in Kisten wie Jungfernstieg, ist ein großes Problem.
Entscheidend aber: Die DB was auch immer AG hat sich hier wohl die billigste Lösung ausgesu
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S1 bis Kaltenkirchen, dazu ein paar Fragen - 18 Jahre vorüber
Zitat
Es ist richtig, daß speziell Henstedt-Ulzburg eine "Schlafvorstadt" von Hamburg ist, Kaltenkirchen ist doch etwas "selbständiger".
Ja? OK, ich dachte, dass eher Henstedt-Ulzburg selbständiger wäre. Die haben doch dieses riesige Industriegebiet in den letzten Jahren hochgezogen.
ZitatÜbrigens ist H-U nicht mehr CDU-regiert, das hat sich bei der Kommunalwahl kürzlich
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S21 - neue Langsamfahrstellen - 18 Jahre vorüber
Ach, die S-Bahn trifft es doch im Vergleich zu anderen DB-Abteilungen ganz gut. Man schaue sich einmal die Bruchbudenbahnhöfe an, die die DB S&S mitunter anbietet. Da kommen selbst die seit Jahren undichten Tunnelstationen (mittlerweile wieder notdürftig geflickt?) oder Alte Wöhr, Kornweg & Co., die von ihrem Betreiber bei dem Zustand augenscheinlich gehasst werden, nicht mit.
Sehen wi
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S1 bis Kaltnekirchen, dazu ein paar Fragen - 18 Jahre vorüber
ZitatGlaubst du würklich, dass sich eine S-Bahn ab Kaltenkirchen über Norderstedt Mitte lohnt?[/quote
Nö, weil man über die A1 schneller wäre ;) Der Flughafenteil zieht sicherlich einige Fahrgäste mehr an aus dem Bereich bis Kaltenkirchen, lohnenswert wird es erst mit durchgehenden Expresszügen bis Neumünster oder Kiel. Die würden dann nur in Kiel, Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Hens
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S1 bis Kaltnekirchen, dazu ein paar Fragen - 18 Jahre vorüber
Entlang der neuen Strecke Norderstedt Mitte-Ohlsdorf gäbe es ja höchstens zwei statt bislang neun Haltestellen. Da sollten 5-6 Minuten drin sein. Ab Ohlsdorf ist die S-Bahn drei Minuten schneller am Hauptbahnhof als die U1. In Norderstedt Mitte und Ulzburg Süd entfiele die Umsteigezeit (dafür käme der Systemwechsel in Ohlsdorf dazu). Und man könnte an den acht Halten zwischen Kaltenkirchen und No
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Herbert
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Re: S1 bis Kaltnekirchen, dazu ein paar Fragen - 18 Jahre vorüber
ZitatKommt überhaupt eine S-Bahn nach Kaltenkirchen? Wenn jan, wie viel Zeit würde man damit sparen?
Die S-Bahn spukt jedenfalls umher. Und sagen wir es so: Die Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen leben immer noch von Pendlern. Die fahren bislang praktisch alle mit dem Auto. je weiter von Hamburg weg umso mehr. Sollten die Spritpreise weiter ansteigen, werden auch diese bislang CDU-al
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Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S1 bis Kaltnekirchen, dazu ein paar Fragen - 18 Jahre vorüber
Abwarten. Auf der S4 spielt nur das Kapazitätsproblem mit rein. Die Nutzerzahlen sind bereits viel besser als auf der Nordachse. Notfalls kann man sich hier auch einfach ein paar 423er besorgen und im alten Takt bis Hauptbahnhof fahren.
Vom Potential her hat die Nordachse mehr zu bieten. Entlang der Strecke wohnen mehr Menschen, die Fahrtzeit lässt sich deutlich reduzieren, die bisherige Ausla
von
Herbert
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Hamburger Nahverkehrsforum
Re: S21 - neue Langsamfahrstellen - 18 Jahre vorüber
S1 gestern abend zwischen Ohlsdorf und Barmbek:
Hinfahrt: U-Bahn pünkltlich, S1 mit zwei Minuten Verspätung. Auf der Rückfahrt die ganzen Las und vor Ohlsdorf eine halbe Minute kompletter Stillstand. Verspätung habe ich nicht mehr gesehen, nachdem ich dann - wie 50 % des Zuges - zur U1 gerannt bin. Die A1-Anschlüsse kann man in der Tat im Moment auch vergessen. In den Abendstunden dürfte die S
von
Herbert
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Re: S-Bahn Stade (ab Dezember 07) - 18 Jahre vorüber
Zitat
Vielleicht ist die Fahrzeit zwischen Stade und Buxtehude bei sehr hohem Andrang einfach nicht zu halten?
Gleich fünf Minuten zwischen Stade und Buxtehude? Da müsste der Zug doch schon aus allen Nähten platzen ;) Oder ist die Fahrzeit so extrem auf Kante genäht, dass man pro Halt eine Minute verliert?!
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Herbert
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Re: Das Design des DT5 steht... - 18 Jahre vorüber
In der Schweiz und Liechtenstein gibt es schlicht kein "ß" mehr. Und ja, statt "ß´" schreibt man immer "ss". Mit den beiden Lieblingsbeispielen der ß-Beförworter, "Buße" und "Maße" haben die Schweizer übrigens keine Probleme. Genauso wie Deutsche bei "Banken-Sterben" nicht erst fünf Minuten nachdenken, ob unrentable Geldinstitute od
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Herbert
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Re: Vorhaben zur Verlängerung der U-Bahn nach Allermöhe - 18 Jahre vorüber
Städtebau muss vor 50/60 Jahren ein echtes Ding gewesen sein. Wer würde wohl heute auf die Idee kommen, St. Georg abzureißen und stattdessen ein Plattenbauviertel mit 200 Meter hohen Türmen aus dem Boden zu stampfen? ((c) by "Neue Heimat" Mitte der 60er, der Senat war dem nicht ganz abgeneigt). In den 60er/70er Jahren gab es in ganz West-D (außer in West-Berlin ;) ) eine massive Abwande
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Herbert
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Re: Vorhaben zur Verlängerung der U-Bahn nach Allermöhe - 18 Jahre vorüber
Zu (Billwerder-)Allermöhe ein Artikel aus dem Spiegel 45/1973:
Demnach:
- sollten dort 73.000 Menschen leben
- eine Fertigstellung war für die 1980er Jahre vorgesehen
- ist im Artikel von einer U-Bahn nicht die Rede, stattdessen sollte es IV-freie Wege zu den Nebenzentren vom S-Bahnhof aus geben
- war auch eine "City Ost" mit 30.000 Arbeitsplätzen geplant
Nunja. Übrigens
von
Herbert
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Re: Vorhaben zur Verlängerung der U-Bahn nach Allermöhe - 18 Jahre vorüber
Vermutlich kamen die Überlegungen aus der Zeit, als man in Allermöhe noch ein paar Nummern größer neu bauen wollte. Wobei selbst das in Hamburg - siehe Osdorf - keinen U-Bahn-Anschluss bedeutet hätte ;)
Sinnvoll wäre zur Schaffung einer ordentlichen Netzstruktur mit Tangenten sicherlich eine Verlängerung von Mümmel bis zur Bergedorfer S-Bahn. Bloß, es fehlen schließlich selbst Radiallinien noc
von
Herbert
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Re: ESTW Ohlsdorf / Flughafen-S-Bahn - 18 Jahre vorüber
Die Grafiken sind sicherlich nicht aktuell. Bei der Darstellung der Treppenaufgänge kann man zum Beispiel ungehindert von oben auf die Bahnsteige herabsehen. Wie jeder weiß, geht das aus Brandschutzgründen überhaupt nicht mehr. Alles andere als fix montierte unverspachtelte Gipsplatten, die bis auf 1,90 Meter Höhe in den Laufweg herunterragen, ist grob fahrlässig.
von
Herbert
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