Die Evakuierung des liegengebliebenen Schadzuges der S-Bahn durch die Feuerwehr soll abgeschlossen sein. Betroffen waren je nach Quelle zwischen 200 und knapp 500 Fahrgäste. Die Harburger S-Bahn ist weiterhin dicht, die S3 ist, wenn das RIS stimmt, nördlich der Elbe weitgehend aus dem Verkehr.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Abendblatt-Artikel zum Schadzug: "Defekte S-Bahn bleibt auf Elbbrücken liegen – bis zu 200 Fahrgäste sitzen fest. Während des Abendprogramms zum Hafengeburtstag bleibt ein Zug der Linie S5 liegen. Strecke zwischen Hauptbahnhof und Harburg gesperrt."von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
S3 ist wohl gegen 20.30 Uhr ein Zug auf freier Strecke kurz vor Elbbrücken schadhaft liegengeblieben. Die Harburger Strecke ist wieder dicht, der Zug muss angeblich evakuiert werden. ZitatIch habe gerade nochmal nachgesehen: 18:29 Uhr wäre die Abfahrt fahrplanmäßig pünktlich gewesen. Dann kann ich mir aber nicht erklären, wieso bereits 18:40 Uhr bereits die nächste Bahn gefahren ist. Naja, vvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Planmäßig bestellt ist ein 20-Minuten-Takt. Tatsächlich gefahren sein soll nach Aussagen vor Ort weniger, weil die S-Bahn-Infra ja auch kaputt war. Im RIS sind für Pinneberg folgende S-Bahn-Abfahrten ab 16 Uhr Richtung Innenstadt vermerkt: 16-17 Uhr: 0. Kein Betrieb. 17-18 Uhr: 1, um 17.42 Uhr. 18-19 Uhr: 3, um 18.01 Uhr, 18.30 Uhr, 18.40 Uhr 19-20 Uhr: 3, 19.14 Uhr, 19.24 Uhr, 19.40 Uhrvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitat Stimmt, es ist bestenfalls ein gequälter Versuch. Stimmt. Eh, externe Ursachen (Stehplatz in Sardinenbüchsen-S-Bahn und das wechselhafte Wetter) sorgen leider für Qualitätseinschränkungen. Sonst gäb's hier nur zuverlässigen Spitzen-Sarkasmus von Weltrang. Ehrenwort. Ich weiß um dein Verständnis. Gute Nachrichten derweil von der Strecke: InfraGO hat die Gleise nach Pinneberg wivon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Deshalb hier als Warnung: In Pinneberg sollen sich die Fahrgäste wegen der Infrastörung stapeln, die Störung am Hauptbahnhof macht die Sache nicht besser, und das spürbar erhöhte Fahrgastaufkommen zum Hafengeburtstag kriegt man so natürlich nicht abgewickelt. Ich kann aktuell nur empfehlen, nach Möglichkeit auf andere Verkehrsmittel auszuweichen. Das Netz ist nahe am Zusammenbruch und die Svon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Das ist doch kein Sarkasmus. Wären die kleinen 'externen Ursachen' nicht, dieses kleine letzte Quentchen, das zu 100 % Zuverlässigkeit noch fehlt, Tokio und Zürich würden sich morgen neben der Hammerbrokestraße ein AirBnB für drei Jahre mieten, um bei den dafür verantwortlichen Fachleuten zu lernen, wie man ein wirklich zuverlässiges Schnellbahnsystem plant und betreibt. Regelbetriebvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Kleine Infrastrukturstörung am Hauptbahnhof. Das kann passieren, man kann nicht alles immer kontrollieren und präventiv instand halten und die Auswirkungen sind überschaubar: nur gut mehrere Dutzend Ausfälle und Verspätungen bis gut 40 Minuten heute. Wenigstens ist kein Berufsverkehr und kein Marathon, sondern ein normaler Sonnabend mit einer kleineren privaten Geburtstagsparty am Hafenrand. Stelvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Strecke weiterhin kaputt, S-Bahn hält sich wacker und ist quasi im Regelbetrieb: Heute früh überwiegend nur bis zu 10 Minuten Verspätung auf der S3/S5.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Infrastrukturstörung auf dem Pinneberger Ast mit dringend erforderlichen Bauarbeiten. S5 endet bereits in Diebsteich, S3 fährt aktuell bis zu +10. Wenigstens ist nicht Berufsverkehr. Sonst wäre die Zuverlässigkeit der Harburger S-Bahn zum Wochenbeginn gleich wieder down.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Hintergrund: Das dritte Mal seit Sonntag eine längere Signalstörung in Wilhelmsburg, die S5 wurde nach Bergedorf abgeleitet.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Wie viel Pech kann eine S-Bahn haben? Schon wieder eine kleine Infrastrukturstörung an der vorbildlich gut gewarteten Harburger S-Bahn, die unerwartet doch große Auswirkungen hat. Signalstörung in Wilhelmsburg, die Züge schleichen über die Elbinsel. Wenigstens nicht an einem Marathon-Sonntag, sondern nur im Berufsverkehr. Die S5 muss dummerweise Neugraben - Elbgaustraße ausfallen, die verbvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Der SEV wurde schon vorher gefahren, es gab dann noch einen Personenunfall auf der Pendelstrecke. Heute früh gegen 7.30 Uhr war es zur Abwechslung der Feueralarm am Jungfernstieg, der der S-Bahn zum Verhängnis wurde. Knapp 25 Minuten war der City-Tunnel dicht. Zum Glück hat die S-Bahn eine voll einsatzfähige zweite Stammstrecke zur Umleitung. Sonst wäre die Zuverlässigkeit direkt zum Wochenstavon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Spontan aufgetretene Infrastrukturmängel beeinträchtigen den Betrieb der S-Bahn seit einigen Stunden. S5 fällt Neugraben-Elbgaustraße aus S3 fährt Neugraben-Wilhelmsburg, Wilhelmsburg-Hammerbrook (Pendelzug) und Hammerbrook-Pinneberg, stadtauswärts über die Verbindungsbahn ohne Halt in Altona Glück im Unglück: Heute ist ein Sonntag ohne erhöhtes Fahrgastaufkommen, z.B. durch eine Sport-Grovon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Die neue Führung hat nicht nur Mängel eingestanden, sondern direkt glaubwürdig gegengesteuert. "Neu startet heute" ist der heute vor zwei Wochen neu gestartete Werbeslogan, der z.B. auf das "Sofortprogramm für mehr [...] Sauberkeit an Bahnhöfen" verweist. An 30 Bahnhöfen wird mehr gereinigt (in Hamburg nur der Hbf). Und es gibt den Frühjahrsputz an 1.400 Bahnhöfen (statt nur 7von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitat Es soll ja sogar an gut gewarteten Dingen zuweilen was kaputt gehen können Ja, eben. Dass die S3 das letzte Mal wegen Infra-Mangel etliche Stunden nicht durch den Tunnel fahren konnte, ist jetzt auch schon zwei Monate her. Und tritt sonst auch nur alle paar Wochen mal auf. Das typische Erscheinungsbild einer modernen und wirklich gut gewarteten Infrastruktur, Mobilitätswende-ready.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitat Das ist natürlich die einzig logische Schlussfolgerung bei einer 1-tägigen Reparatur. Ich denke auch, dass es ein Zeichen guter Wartung ist, wenn man mal spontan die Strecke für eine kurze mehrstündige Reparatur schließen muss. Es ist ja nicht einmal eintägig, bis etwa 7.15 Uhr haben die Profis aus Hammerbroke sich bemüht, die S3 durch den Tunnel zu lassen. Aber was soll man machen, Infrvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Die S3 Richtung Pinneberg fährt seit dem Morgen wieder eimmal ohne Halt in Altona über die Verbindungsbahn. Grund: Infrastrukturmangel.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
An Hbf. Gleis 1/2 wird heute wieder die monatliche Waffenkontrolle der Bundespolizei durchgeführt. Die Umstiegszeit verlängert sich um einige Minuten, alle Ausgänge außer der am Blumenladen werden von DB Sicherheit versperrt.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Nach drei Wochen ohne Oberleitungsschaden zwischen Hbf und Altona ist heute die OL auf der Verbindungsbahn wieder runtergekommen. Strecke voll gesperrt seit 14 Uhr bis voraussichtlich Betriebsschluss.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Das ist das "Das ist grün"-Projekt 815: Lokal emissionsfreier Vegetationsrückschnitt der wenigen Bäume, die nach der großen V-Schnitt-Aktion der letzten Jahre noch übrig blieben. Dumm gelaufen: die Bäume werden ja regelmäßig auf Standfestigkeit geprüft. Aber so ein Orkan wie heute ist dann schon eine Ausnahmesituation.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Ein Streiktag kostet die Hochbahn unter dem Strich nichts - jeder Streiktag bringt ihr den Zahlen zufolge höchstwahrscheinlich etwa 100.000 Euro Plus. 0,1-0,2 Prozentpunkte eines Abschlusses über 12 Monate dürfte ver.di am Ende bereits durch den Streik selbst finanziert haben.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Das stimmt. Es war kein Dauerstreik. Es wurde zwar - laut SKA-Antwort - im Februar an 11 von 28 Tagen bei VHH und/oder Hochbahn gestreikt, aber es war immer mal wieder eine Unterbrechung dabei. Interessant in der SKA ist die Beschreibung der wirtschaftlichen Folgen: Die Hochbahn rechnet mit Einnahmeausfällen in Höhe von ca. 140.000 EUR je Streiktag. Demgegenüber nennt sie für 2024 Einsparuvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Die SKA-Antwort mit KI-Unterstützung (nach menschlichem Check zutreffend) zusammengefasst: Frage Antwort -------------------------------------------------------------------------- 1. Umsetzungsstand? In Entwicklungsphase. 2. Weitere Partner? MVG München (seit 09/25); weitere Gespräche. 3. Einführung 2026? Senat gibt keine Antwort. 4. Projektvevon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Der HVV hat die Qualitätskennwerte für die S-Bahn im Januar veröffentlicht. Hatte man als Fahrgast vielleicht den Eindruck, dass die Zuverlässigkeit tagelang mehr oder weniger zusammenfiel, zeigt die Statistik ein anderes Bild. Insbesondere bei der Pünktlichkeit gelang der SBB des Nordens trotz aller extern verursachten Widrigkeiten eine beeindruckende Bilanz. Die Pünktlichkeit (bis 2:59 Mvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Wenn die Absperrung nicht erst Samstag Abend hingeräumt wurde und die Bauarbeiter sofort abgehauen sind, wäre es aber ja trotzdem eine Idee gewesen, dass die S-Bahn n gut sichtbares Schild vor der Sackgasse aufgehängt hätte?von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Aus der Rubrik "Warum gilt die S-Bahn samt Schwesterunternehmen als Chaotenbetrieb?": Der Ausgang der S Jungfernstieg zum Rathaus ist kurz vor der Treppe zum Rathausmarkt voll gesperrt. Man läuft also vom Bahnsteig zwei Treppen hoch und kurz vor dem Ausgang nach oben steht in voller Breite n Bauzaun, dahinter das runtergelassene Tor. Kein Durchkommen. Leider scheint die S-Bahn wedvon Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Kleine Panne bei der S-Bahn-Infra: Am Ausgang "Bennigsenstraße" von Harburg Rathaus bröckelte vorhin eine Treppenstufe auf über 1 m Breite weg und liegt jetzt zwischen einer Flatterband-Absperrung der Polizei drei Stufen weiter unten quer über der Treppe.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitat Gab es nicht einen Zuschuss von 5€?! Wobei zum Ende wurde dann noch ein Ring dem Großbereich genommen. Nein, das war ein Rabatt vom HVV. Im Gegenzug hat die FHH die Fahrkartenausgabe und das Inkasso erledigt. Mehr gab's vom Arbeitgeber nicht.von Herbert - Hamburger Nahverkehrsforum