@Sonnabend - Danke für den Hinweis. Offenbar hat die Staatsbibliothek inzwischen in großem Stil Zeitungen online gestellt - nicht nur das Fremdenblatt.von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi (...) Zusammengefasst sind überdachte Zugänge zu unterirdischen Haltestellen eher die Ausnahme als die Regel und wenn die Erfahrungen mit dem vorhandenen Umständen sooo schlecht gewesen wären, dann hätte man bei den U5 oder U4 Haltestellen sicher welche baulich vorgesehen. Schönes Argument -- nicht der mangelnde Nutzen, sondern die mangelnde Bereitschaft, Geld dafür auszugeben, verhvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi ....................... Und genau genommen, wo gibt es eigentlich Überdachungen an den Zugängen? Berliner Tor, Lohmühlenstraße, Fehlanzeige, Wandsbek-Markt nur im Bereich ehem. Karstadt, weitere U1 Tunnelstationen Wandsbek sind auch ohne. Eigentlich sind doch keine Überdachungen die Regel. Was ein erstaunliches Armutszeugnis ist für den Komfort im öffentlichen Nahverkehr. Wiedervon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Würde doch passen, wenn da noch ein Dach über die Treppe kommt -- oder wäre solcher Komfort zu aufwendig?von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Nu ja - der berühmte Plan "Alpha E" hat sich wohl endlich als das heraus gestellt als das er von Anfang an war - Beruhigungspille für die Anwohner der Neubautrasse. Wird Zeit für eine vernünftige Lösung für die überlastete Strecke Hamburg - Hannover.von histor - Deutschlandforum
Tja - bombastische Halbinseln am Ufer -- dann hätte man auch eine Brücke bauen können. Ideen für einen Tunnel an der Stelle gab es 1909 und 1919 für eine Straßenbahn und 1924 für eine U-Bahn (z.B. den Alsterhalbring)von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatErol Und ich vermisse immer mehr die Toleranz, die es früher mal gab. Heute drischt jeder nur noch auf andere ein, wenn irgendwas nicht passt. Ich bin fast 20 Jahre hier registriert, und spätestens seit der Pandemie geht es mit dem Forum rapide bergab. Viele aktive Mitglieder von einst haben dem Forum den Rücken gekehrt. Sie lesen vielleicht noch mit, aber fassen sich an den Kopf, wenn sievon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Ein echtes Trauerspiel - zur MHH wollen ja nicht nur die Hannoveraner, sondern Patienten und Besucher aus weiten Teilen von Niedersachsen. Da ist ein Stadtbahnanschluss schon mehr als sinnvollvon histor - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Wegen der Hitze auf dem Metall des Schiffes?von histor - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Moin, (...) Wer - der das mal durchdacht hat - kann denn ernsthaft hier wieder die Straßenbahn ins Spiel bringen? Ein Bahnsystem, das an der Oberfläche nur funktioniert, wenn die Trasse maximal vor Störungen geschützt ist (eingezäunt) - (...) Seit wann sind Straßenbahnstrecken eingezäunt? Ist ja wohl ein Witzvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitatflor!an ZitatKasimir Herzog Und alle Varianten schieden wegen K.O.-Kriterien oder zu vieler Nachteile aus. [...] Es wurde z.B. auch untersucht, ob wir nicht am Hbf Süd die alten U3-Mittelgleise des Rothenburgsortsastes für die U5 nutzbar machen können. Heute ist dort der sehr breite Fahrgastbereich der U3. Aber auch das ging aus sehr vielen Gründen nicht. Und am Hbf Nord liegen eben diese bevon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Der Laie denkt sich = Da sind zwei Tunnelröhren ein paar Meter nebeneinander -- da kann man doch den Zwischenraum wegknabbern, einen breiten Bahnsteig machen -- meinetwegen mit einigen mittleren Deckentragesäulen? Völlig unmöglich, so etwas oder nur exorbiant teuer?von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatKasimir Herzog (....) Wir hätten sie auch gerne direkt an der Schmilinskystraße gehabt. Da die U5 aber an Hauptbahnhof Nord die Außenröhren nutzen wird und dann erst in der Binnenalster die U5-Röhren wieder so nah beieinander liegen, dass der nächste Gleiswechsel möglich ist, brauchen wir zwischen Hauptbahnhof und St. Georg einen weiteren Gleiswechsel.(...) Der Gleiswechsel kann nicht zwisvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatKasimir Herzog Zitathistor auch nicht für eine gering ausgelastete Haltestelle St. Georg, Die Frage ist da schon, ob sie nicht mehr zur Langen Reihe hin gelegt werden sollte .... Das stimmt. Wir hätten sie auch gerne direkt an der Schmilinskystraße gehabt. (...) Aber: stimmt, das wiederum führt zu einer verschlechterten Erschließung der Haltestelle, die nun in der Barcastraße liegen sovon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
auch nicht für eine gering ausgelastete Haltestelle St. Georg, Die Frage ist da schon, ob sie nicht mehr zur Langen Reihe hin gelegt werden sollte ....von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
...................von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi Die Entscheidung ist jetzt für Hamburg zu akzeptieren, da kann ich als Olympiabefürworter mit leben. Allerdings ist der Rest den Du hier von Dir gibst echt unterirdisch bis widerlich. Olympischen Spielen in Hamburg (oder wo auch immer in Deutschland) mit der Hakenkreuz-Veranstaltung 1936 ein Gleichnis zu setzen oder gleich davon auszugehen, dass es dann hier eine Terror-Inszeniervon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Whow - beeindruckend. Danke für die Recherche.von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Schöne Bilder, danke für das Retten und hier zeigen. Bei Bild 308 könntet ihr die Martinistraße aber bitte wieder nach Eppendorf versetzen (nicht Winterhude)von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatWolf Tiefenseegang ZitatSonnabend Moin, herzlich Willkommen zu einer neuen Runde unseres beliebten Niveaulimbos (Es geht immer noch etwas tiefer). "Historische Busse damals" kann es eigentlich nur bis zum 2. Oktober 1990 in der "ehemaligen DDR" gegeben haben.. Sehr gut! Auf ihn mit Gebrüll! Ihr seid auf gutem Wege, dass außer euch hier bald wirklich niemand mehvon histor - Hamburger Busforum
ZitatMoskauer Ein Blick in die Vergangenheit zeigt zumindest, dass solche Projekte Wirkung entfalten können: München hat durch die Olympischen Spiele 1972 einen erheblichen Entwicklungsschub bekommen, der die Stadt nachhaltig geprägt hat. Die Frage ist am Ende weniger, ob man Risiken komplett ausschließen kann – sondern ob man bereit ist, sie verantwortungsvoll einzugehen, wenn die potenziellevon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatKHH Heute müsste man sie gar nicht für die Straßenbahn sperren. In der Tat. Ein Problem weniger, oder doch nicht? :-)von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Planungen wird es schon geben, zumindest als Machbarkeitsuntersuchung. Das würde ich doch wohl erwarten. Die Sache ist ja nun nicht neu, sondern schon länger in der Überlegung. Auch die Bahnsteige von 4 auf 6 Wagen zu verlängern Ende der 1920-er Jahre war eine relativ kurzfristige Angelegenheit. Schon bald 100 Jahre her .... Vom 15.8. bis 17.9. 1928 war die Mönkebergstr. fürvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Meist braucht man weniger Text um eine doppelt gestellte Frage zu beantworten als dafür, die Notwendigkeit der Zweitantwort zu diskutieren.von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Sind wir nicht einmal im Ring gefahren, wobei wir sogar am Hafen waren?von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
@Alter Wedler - schöne Zeichnung Harburg. Waren ja einige eingleisige Strecken dabei. Das führt mich zurück zur HSV-Kehre am Rand der Moorweide. Wie man auf den alten Grundkarten 1:5000 um 1950 vom Geoportal Hamburg sehen kann bedeutet die Linie mit den beiden Seitenstrichen schlicht "Straßenbahn" und nicht unbedingt zweigleisig. So sind auch die eingleisigen Strecken Bramfeld und Ovon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
@Alter Wedler = HSV-Geschäftsstelle kontaktieren? Ein Archiv werden die ja wohl haben? Stadtpläne und auch 1:5000 Grundkarten zeigen nicht immer die wahren Verhältnisse.von histor - Hamburger Nahverkehrsforum
Mach es dir gedanklich nicht komplizierter als es war. Der Platz am Rothenbaum fasste 27.000, also 1/3 vom Volksparkstadion. Die Wagen schilderten auch nicht unbedingt eine Linie, gab ja das "Kuhauge". Am Dammtor stieg keiner in die bereitgestellten Wagen -- die fuhren auf Zuruf zur Hallerstraße, damit da Leute einsteigen konnten und Richtung Norden wegkamen. Letztlich gab es ja nochvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatAlter_Wedler Weiß jemand wie November 1955 der Fußball-Zubringerbetrieb für den HSV zum Stadion am Hamburger Rothenbaum genau funktioniert hat? Es gab ja am Dammtor das sogenannte "HSV-Gleis", eine Verbindung, um von der Rothenbaumchaussee in den Mittelweg oder umgekehrt zu kehren. Ich hab gelesen, dass die Straßenbahnen entweder als 9 angekommen und als 18 zum Stadion gefahrenvon histor - Hamburger Nahverkehrsforum