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Wiederholte Regionalbahn Störungen
geschrieben von Wassermann 
Paßt nicht ganz zum Threadtitel:
Sperrung der Kanalbrücke bei Osterrönfeld
Verkehr Hamburg - Flensburg und Kiel - Rendsburg/Husum eingestellt.
Brücke muß erst von einem Statiker begutachtet werden.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Nur eine Frage, die vielleicht jemand hier zu beantworten weiß:

Es gab ja am letzten verlängerten Wochenende (9.-11. Januar 2016) auf der ehemaligen R10 (RB81/RE8/RE80) Schienenersatzverkehr, der sich geplant auch über den gesamten Montag erstreckte.
Welches Bus-Unternehmen hat den denn betrieben? Konkret ist diese Frage zweigeteilt, zum einen in die Frage nach dem verantwortlichen Busunternehmen (Betriebslenkung, Haltestellen-Ausschilderung etc.), zum anderen in die Frage nach den tatsächlich fahrenden Bussen (ggf. Subunternehmen / Auftragsfahrten). Ich frage dies vor allem bezogen auf den Montag.


Grund der Frage, den man nicht verstehen muss: Es gab keine Schulferien, keinen bevorstehenden Fahrplanwechsel mit Leistungsausweitungen, keine weiteren Wochentags-Ersatzverkehre in den nächsten oder letzten Wochen. Ich komme für den Montag auf mindestens 14 benötigte Gelenkbusse während der Hauptverkehrszeiten (insgesamt, nicht pro Fahrt), um alle Fahrgäste "abräumen" zu können, und das ist schon sehr auf Kante gerechnet. Und das ganze organisiert für einen einzigen Wochentag, wofür man sicherlich nicht extra zusätzliche Busse beschafft oder zusätzliches Personal einstellt.

Danke im voraus für Antworten.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.01.2016 18:20 von Lulatsch.
Es fuhr Enders,VHH,Mietracht,Autokraft,RVG,VINETA,Diverse Reisebusse :)
Ein RE83 (Lint/648) der RBSH ist auf der KBS 145 (zw. Büchen und Lübeck) in Mölln gegen einen abgebrochenen Ast gefahren und entgleist.

[www.presseportal.de] | [www.ln-online.de]
Besoffene Frau bringt RB75 auf Rendsburger Hochbrücke zum Stillstand:

[www.presseportal.de]

Ist es den Tf eigentlich selbst überlassen, ob sie die Tür zum Füherstand abschließen oder nicht?
In der Regel haben die Türen zum Führerstand vom Fahrgastraum aus nur einen Knauf, aber bei den Türen in Plastikbombern wie dem LINT weiß ich auch nicht wieviel die so abkönnen.
Der RE7 hatte im Herbst eine Pünktlichkeitsquote von 69,7 Prozent, die Qualität der eingesetzten Fahrzeuge wurde mit 2,7 bewertet. Weitere Informationen zu Qualität und Pünktlichkeit in den Bahnen von und nach Hamburg unter [www.oepnv-hamburg.info].

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Mir persönlich zu aggressiv und tendenziös geschrieben. Ich halte mich da lieber an NAH.SH
Mich persönlich stört dort generell, dass immer wieder unvollständige Sätze auftauchen, diemal "Schaut man sich die Qualität der Züge an, sieht die Lage ähnlich:".

Oder dass immer wieder Begriffe verdreht werden. Es wäre ja schlimm, wenn die Verspätungsquoten nicht weit unter 90% liegen würden. Meinen tut der Autor sicher die Pünktlichkeits-, nicht die Verspätungsquoten des RE 1 und RE 7.

Liest die Beiträge eigentlich vor der Veröffentlichung niemand noch mal durch?
Ein RE ist auf der Strecke Lübeck-Hamburg gestern vormittag (08.07.) um 11:34h kurz hinter dem Bf Reinfeld mit Lok-Defekt liegengeblieben. Das Notfallmanagement der DB hat es innerhalb von 2 Stunden nicht hinbekommen, den Zug an die nächstgelegene Bahnsteigkante zu schleppen, und somit die Fahrgäste zu "befreien". Bei sommerlichen Temperaturen und Ausfall der Klimaanlage wurde es schnell sehr stickig im Zug. Es waren laut HA-Bericht betroffene Fahrgäste, die Feuerwehr & Polizei auf die tatsächliche kritische Situation im Zug hingewiesen haben. Laut Aussage des DB-Pressesprechers hat der Feuerwehreinsatz das Abschleppen des Zuges verzögert...


[www.abendblatt.de] bzw. [www.google.de]
Ausfall des Unterwerks in Lübeck-Genin.

Mittlerweile pendeln 2 Züge zwischen Lübeck und Hamburg mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen.
Zwischen Bad Oldesloe und Hamburg (S1 Wandsbeker Chaussee) wurde ein Busnotverkehr eingerichtet.
Empfehlung der DB: mit RE83 und RE1 über Büchen ausweichen.
>>> Werden dort jetzt Dosto-Züge eingesetzt? Ansonsten ist diese Empfehlung sehr gewagt...

Der Schaden soll nicht vor 12:00h behoben sein.

[www.bahn.de] bzw. [img.srv2.de]
Zitat
Railjet
Empfehlung der DB: mit RE83 und RE1 über Büchen ausweichen.
>>> Werden dort jetzt Dosto-Züge eingesetzt? Ansonsten ist diese Empfehlung sehr gewagt...

Der Schaden soll nicht vor 12:00h behoben sein.
Reparatur zieht sich in die Länge, 15:00 statt 12:00.
Womit Büchen echt keine gute Idee mehr wäre.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Was ist denn der Grund für den Ausfall? Das Unterwerk ist ausgefallen. Jetzt hat die Strecke Hamburg-Lübeck keinen Strom? Oder ist die Spannung so niedrig, dass man nur einen Zug pro Stunde versorgen kann (geht das überhaupt?). Hat man nicht irgendwo ein paar 218er rumstehen, die man hätte herbeischaffen können? Der Verkehr lief ja bis vor wenigen Jahren ganz gut "ohne Saft".



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.07.2016 17:08 von PAD.
Zitat
PAD
Was ist denn der Grund für den Ausfall? Das Unterwerk ist ausgefallen. Jetzt hat die Strecke Hamburg-Lübeck keinen Strom? Oder ist die Spannung so niedrig, dass man nur einen Zug pro Stunde versorgen kann (geht das überhaupt?)

Laut Herrn Meyer-Lovis in den LN war das wohl so und kam durch einen Kabeldiebstahl zustande: [www.ln-online.de]
Zitat
PAD
Oder ist die Spannung so niedrig, dass man nur einen Zug pro Stunde versorgen kann (geht das überhaupt?)...
Die Strippe hat natürlich etwas elektrischen Widerstand. Je weiter sich der
Zug von Hamburg entfernt, um so höher wird der im Verhältnis zum Widerstand, den der Verbraucher darstellt. Die Spannung teilt sich dann auf.
Mit einem Zug ist worst case Anfahren in Lübeck Hbf (am Wochenende
Travemünde), größte Stromstärke und längste Strippe.
Jeder weitere Zug führt zu einem zusätzlichen Einbruch der Spannung, bis
irgendwelche Elektronik abstürzt. Oder Klimaanlage und Aufladen der
Akkus werden abgestellt.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Zitat
PAD
Hat man nicht irgendwo ein paar 218er rumstehen, die man hätte herbeischaffen können? Der Verkehr lief ja bis vor wenigen Jahren ganz gut "ohne Saft".

Die Frage meinst Du 22 Jahre nach der Privatisierung nicht wirklich ernst, oder?

Im übrigen richtet auch die Bahn sich nach den Aussagen der Techniker und die lautete halt 12 Uhr. Da lohnt es sich nicht die paar möglicherweise verfügbaren Maschinen aus Kiel und Niebüll auf die Reise zu schicken. Alleine die Gewährung einer Trasse durch das Netz dürfte um die 30 - 60 Minuten dauern. Dann müssen Kollegen verfügbar sein die den Zossen auch fahren können. Und Streckenkunde haben. Und Dosto-Ausbildung.

Das ab- und anspannen sowie durchschalten und bremsen der Züge und dann noch der Umstand das man mit einer 218 einen 7-Wagen-Zug nicht angemessen fahren kann (für einen Sandwich-Betrieb sind definitv nicht mehr genug Maschinen im Norden)....einen geregelten Betrieb hätten man niemals auf die Beine stellen können.

Die gewählte Lösung war aus meiner Sicht wohl das Optimum das man aus so einer Situation herausholen konnte.

Gruß Kilian
Zwei Züge aus je zwei 648 hätte man sich eher aus den Rippen schneiden können.
Alle eingeteilten Tf dürften Fahrzeugkunde haben (verfällt die eigentlich?),
Zuführung über Plön machbar (3x statt 2x, keine Extratrassen), aber
natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Fette Beute - wird denn nur in Hamburg eingespeist?
Irgendwie haben es die Metalldiebe geschafft, einen Kurzen zu bauen, und da
ist das Unterwerk in Lübeck-Genin ausgefallen. Keine Ahnung, ob gerade ein
Zug in Travemünde stand (es war von Sonntagabend bis Montagnachmittag).

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
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