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U-Planungen (außer U5)
geschrieben von zurückbleiben-bitte 
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christian schmidt
Es sollte doch beides gehen? Am Boberg zwischen Muemmelmannsberg und Lohbruegge ist die Besiedelungsdichte doch nicht so hoch, da koennte man doch einen Schwenk zum Billwerder Billdeich machen (also den Teil der schon zimlich weit von der S-Bahn liegt).

Die Bushaltestellöe Boberg-Havighorst, erschließ0t schon einen kleinen Siedlungsschwerpunkt. Dazu wäre es ein regionaler Verknüpfungs punkt verschiedener Buslinien (Nach Allermöhe, Nettelnburg Reinbeker Redder und Oststeinbek. Bis zum Krankenhaus ist es dann auch schon eine U-Bahn-Station Entfernung. Hier wäre aus verschiedenen Gründen eine Station sinnvoll. Und die Siedlung Lohbrügge beginnt da schon.
Als weitere Überlegung könnte man nachdenken ob man die Strecke Y mäßig aufsplittet, sprich ein Ast nach S-Allermöhe und ein anderer nach Bf. Bergedorf. Also so wie bei der U1 ab Volksdorf.

Nach S-Allermöhe könnte man dann ggf. sogar eingleisig bauen.
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Computerfreak

... Der Vorteil einer Anbindung der U-Bahn an die S-Bahn westlich von Nettelnburg wäre, dass Fahrgäste von Billstedt nach Geesthacht nicht erst eine Station mit der S-Bahn ZURÜCKfahren müssten, um in Nettelnburg die Bahn nach Geesthacht (die hoffentlich irgendwann mal fährt!) zu erreichen.

Ich würde eh dafür sein, falls die U2 je zum Bergedorfer Bahnhof verlängert wird, diese dann auch gleich um mindestens eine Station bis Mohnhof zu führen,
so könnte man bei einer S-Bahn Ausfädelung in Nettlenburg nach Geesthacht die U2 gleich weiter zu dieser S-Bahn Strecke führen und dort verknüpfen. Oder es könnte gar die U2 die Bedienung nach Geesthacht übernehmen und nach Mohnhof auf die alten Gleise wechseln, dann hätten wir die Problematik mit der S-Bahn Ausfädelung nicht und auch nicht, dass dann die Züge am Bergedorfer Zentrum vorbei fahren würden.

Grüße
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Computerfreak
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NWT47
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flor!an
Laut Bergedorfer Zeitung soll die U2 zum neuen Stadtteil Oberbillwerder verlängert werden. Das ganze HafenCity like, also bevor dort gebaut wird.

Kann die Artikel wegen der Bezahlschranke nicht lesen, halte das aber für wenige sinnvoll, da Billwerder bereits eine S-Bahnstation hat. Die U2 ist in Lohbrügge deutlich besser aufgehoben.

In jedem Falle ist es wichtig, dass die U-Bahn bis zu einer S-Bahnstation verlängert wird, damit sie nicht irgendwo endet, wo man nur mit Bussen weiterkommt. Bahnsteiggleicher Übergang zur S-Bahn wäre ebenfalls notwendig.

Oberbillwerder und Lohbrügge schließenn sich ja nicht so ganz aus. Lediglich der Osten von Lohbrügge NORD (Röpraredder) wäre wohl nicht so wirklich kompatibel. Der Vorteil einer Anbindung der U-Bahn an die S-Bahn westlich von Nettelnburg wäre, dass Fahrgäste von Billstedt nach Geesthacht nicht erst eine Station mit der S-Bahn ZURÜCKfahren müssten, um in Nettelnburg die Bahn nach Geesthacht (die hoffentlich irgendwann mal fährt!) zu erreichen.

Übergang zur S-Bahn lässt sich in Allermöhe, Nettelnburg und Bergedorf verwirklichen, wobei Bergedorf meiner Meinung nach die beste Option ist, da die Bebauung Mümmelmannsberg und Bergedorf am dichtesten ist.
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