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Durchgehender Nachtverkehr bei S - und U - Bahnen
geschrieben von Zugreisender 
Die FDP will prüfen lassen ob ein 24/7 Betrieb bei den Schnellbahnen möglich ist, wie findet ihr diese Idee?
zwiegespalten. Einerseits wär es schon praktisch, allerdings bezweifle ich, dass die Auslastung da wäre. Und 24/7 sagt ja nichts über die Taktung aus.

Vielmehr sollte man in meinen Augen erstmal mit Bussen "anfangen". Sprich beispielsweise ein Bus der als U1 beschildert ist und die Stationen auf der Straße abklappert (ggf. mit zusätzlichen Halten). So fährt man die vertrauten Stationen ab und muss sich nicht "besondere Gedanken machen" wie man beispielsweise nach Hause kommt, da um Grunde alles ist wie Tagsüber (Anschlüsse ausgenommen).

Denn man muss wissen, dass das Nachtbusnetz nur sehr dünn ist. (Beispiel: Wandsbek-Gartenstadt wird bei Nacht gar nicht angefahren)
So ein Quatsch. Solche Leute haben wohl keinen Plan, was nachts im U-Bahn-Netz passiert.
Die Betriebspause ist schon teilweise recht knapp.
Wie das bei der S-Bahn ist weiß ich nicht.

Gruß Cedric

ICE nach Hamburg-Friedhof-Diebsteich über Hamburg Hbf.
Yep, keine Ahnung: "Ist es für eine Stadt, die Weltgeltung beansprucht, wirklich angemessen, dass in der Woche über Nacht die schnellsten Verkehrsmittel still stehen?" Ist das in London oder Paris oder Moskau oder Berlin oder Rome oder Madrid denn anders?
Ich finde die Idee auch sehr gut. Vorstellbar wäre ein 40-Minuten-Takt, 30-Minuten wäre wahrscheinlich Overkill. Also wäre das Resultat ein geringerer Takt, dafür jedoch viel schnellere und vor allem attraktivere Verbindungen.

Ein Problem, und wohl auch der Grund warum dies sicherlich um einiges teurer ist, ist, dass man auf die Busse nicht verzichten kann, die Bahnen decken in Hamburg bei weitem nicht alles ab, flächenmäßig.
Wegen der fehlenden Betriebspause und "dem, was nachts bei der U-Bahn passiert" sehe ich nicht das große Problem. Abgesehen von einem ziemlich dünnen 40-Minuten-Takt ist es ja möglich, wenn größere arbeiten über Nacht anstehen, in eine Richtung im Gegengleis zu fahren, also eingleisig. Hierfür muss die Infrastruktur natürlich da sein, aber es würde sich ja auch nur um Abschnitte handeln.
Wenn an einem Gleis was gemacht werden muss, beispielsweise auf der KellJung-Linie, so muss ja nicht die gesamte U1 eingleisig fahren deswegen.

Und ist dann Mal doch was größeres auf dem Plan, dann muss es eben Busersatzverkehr geben, also quasi der Zustand heute.
Ich sage Nein !
Man sollte die Nachbuslinien verbessern/überarbeiten! Ich kann nur über die 609 reden, die ersten Busse sind schon extrem voll.
Die U-Bahn brauch ihnen schlaf ;)
Ein 40-Min-Takt wäre totaler Mist. Ist weder gut merkmar, noch wird es Spaß machen, bei den sich ergebenden Wartezeiten umzusteigen.
Wenn schon, braucht es einen 20-Min-Takt.
Wäre mal eine Sache, die man ausprobieren könnte über einen bestimmten Zeitraum. Das sollte aber kein Schnellschuss sein - das sollte auch klar sein. Bei der U-Bahn sind, wenn ich das richtig im Kopf habe Gleiswechsel eher dünn gesäht - bei nächtlichen Gleistauschaktionen könnte das also bös für die Attraktivität nach hinten los gehen. Wenn man einen halbstündlichen Takt wählen sollte mit einem Kurzzug würden die Kosten wahrscheinlich einigermaßen in Grenzen sein. Der Gedanke ist wie gesagt nicht schlecht aber richtig durchdenken sollte man ihn schon - wenn ich das richtig gelesen habe war das aber auch so formuliert, auch wenn ich von dieser Partei ansonsten so gar nichts halte.
Ich finde den Vorschlag von Florian (wohl mit Vorbild Berlin?) gar nicht so schlecht. Wobei man hier natürlich die Busse nicht zu allen Endhaltestellend fahren lassen müsste (Stade, Großhansdorf, etc.)

Teilweise würden die Busse auch Schleifenfahrten fahren in Gegenden, die weniger dicht bebaut sind (Bergedorfer S-Bahn) - Hier besteht also Optimierungsbedarf. Damit verbunden müsste man das NachtBus-Netz in seiner jetzigen Form komplett abschaffen und gleichzeitig wichtige Tagesbuslinien auch nachts fahren lassen. Hiermit würde jedoch einen Umsteigezwang (der zur U-Bahn noch sinnvoll sein mag) zu anderen Buslinien schaffen. Dem könnte man Abhilfe schaffen, indem man Überläufer einrichtet und diese dem Fahrgast auch kommuniziert.

Beispiel: Jenfeld, Glatzer Straße › 10 U Wandsbek Markt › U1 Stephansplatz › 5 A Burgwedel

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.12.2016 10:36 von Der Hanseat.
Die FDP will wohl eher prüfen, ob sie es mit unrealistischen Vorschlägen wieder in die Medien schafft. Ja, Ziel erreicht… ^^

Ein durchgehender Nachtverkehr wäre viel zu teuer und es würde täglich Abweichungen geben, da in den nächtlichen Betriebspausen viele Arbeiten durchgeführt werden die bei einem 24/7 Betrieb nicht erledigt werden könnten. Die Werbung an den Hintergleiswänden erneuern, Reinigungsarbeiten im Gleisbereich der Bahnsteige, kleinere Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik der Strecke, Bauarbeiten für barrierefreien Ausbau/Modernisierungen. Zumindest im S-Bahnnetz könnte man bei sehr gestreckten Takten vieles durch fahren im Gegengleis ermöglichen allerdings dann z.T. nicht mit den normalen Fahrzeiten da im Gegengleis z.T. nur 60 km/h statt 80 oder 100 gefahren werden dürfen und auf der S1 ist fahren auf dem Gegengleis teilweise nicht mal auf Signal möglich (Barmbek - Hauptbahnhof und Othmarschen - Blankenese).

Kurzum: Eine doofe Idee. Eher sollte man die Nachtbuslinien in Linienführung und Taktdichte anpassen, als über sowas nachzudenken.

Kam das Thema hier nicht erst vor ein paar Monaten auf und schon damals kamen von Jan Borchers und mir die betrieblichen Todschlagargumente?
Also ich halte Nachtbuslinien die die Schnellbahnstrecken abklappern fuer nicht so durchdacht. Das geht vielleicht auf Strecken wo die U-Bahn ziemlich direct unter einer Strasse faehrt (z.B. U1 Lattenkamp-Wandsbek Markt), aber bei vielen anderen Strecken weniger. Wuerde wirklich irgendjemand von Niendorf in die Innenstadt ueber Eimsbuettel fahren wenn die U-Bahn nicht aus historischen Gruenden diesen Weg nimmt? Und wie sollte das auf der West-S1, West S3, Ost-S21 gehen?
Vielleicht sollte man erstmal bis Betriebsschluss im 10 min Takt fahren. Das ist viel wichtiger. Zweitens sollte man den Betriebsschluss im ersten Schritt um 1 Stunde verlängern. Dann es kann nicht sein das du am Abend am Dammtor ins Kino geht's, offiziell Start des Films 22:00 Uhr plus 30 min Werbung, und dieser nach 2 Stunden zu Ende ist und du nichtmal die letzte U1 erwischen kannst bzw. diese hechelt nehmen must und nicht mal einen kurzen Absacker trinken kannst.

Also die ersten beiden Schritte 10 min Takt einführen. Betriebsschluss um 1 Stunde Verlängern. Dann auswerten und weitersehen.
Dazu müssten dann aber auch die normal Busse entsprechend länger fahren.
Naja, dass ist ja ein Luxusproblem, dann muss man eben die 20 oder 21 Uhr Vorstellung nehmen. Ab 23 Uhr ist rein von der Nachfrage her der 20 Minutentakt völlig gerechtfertigt, zumal die üblichen Anschlüsse im U- und S-Bahnnetz gewährleistet sind und man so immer noch schnelle und attraktive Verbindungen hat.

Und wie du schon sagst, müsste man auch viele anschließende Buslinien noch verdichten und von den Betriebszeiten her verlängern, was Unsummen kosten würde.
Es reicht ab 23:00 eben nicht ein 20 min Takt! Das ist nun mal Fakt. Oder ist es weil jemand etwas gegen deine U-Bahn gleich Hochbahn gesagt hat. Und Unsummen kostest das bestimmt nicht. Und warum soll man um Acht ne Vorstellung nehmen nur Weile deine U-Bahn nicht öfter fährt . Schon mal daran gedacht das viele Menschen bis Abends arbeiten und halt erst um 22:00 Uhr oder so können. Filme starten meistens im 2 Stunden Takt.

Für andere Sache gibt der Staat auch Geld aus. Und die bringen bekanntlich nix gutes.
Hallo,

Zitat
StephanHL
Wenn man einen halbstündlichen Takt wählen sollte mit einem Kurzzug würden die Kosten wahrscheinlich einigermaßen in Grenzen sein.

Also alles über 20 Minuten Takt ist sinn- und nutzlos und die Länge der Züge das geringste Problem. Schon heute ist die Personaldecke eher dünn als dick - vor allem beim Bus -, wie sollen da noch beliebige Mehrleistungen in der Nacht ermöglicht werden? Und da die Menschen nicht nur aus Spaß an der Freud hinter Steuer und Pult sitzen und jetzt schon wegen der Energie- und Lohnkosten die Preise ständig erhöht werden, muss man sich auch in die Richtung Gedanken machen.

Was schmidi ansonsten schreibt, finde ich gar nicht so verkehrt. Diesmal allerdings weniger, da mein Solidritätsgefühl an seine Grenze gerät, wo ich anderen deren Freizeitspaß mitfinanzieren soll. Ganz klassisch Taxi zu fahren, sich das dann ggf. zu teilen, ist schließlich auch eine Option, wenn man keinen Führerschein hat oder fahrradfahren nicht in Betracht kommt. Ansonsten ist der 20 Minuten Takt und ein vielleicht noch gering erweiterter Betriebsschluss wirklich ausreichend und wer abends oder nachts arbeitet, hat noch ganz Probleme bzw. kann auf Lösungen der Firmen zurückgreifen.

Eine Überarbeitung und mögliche Anpassung des Nachtbusnetzes wäre aber wirklich was, was man anstreben sollte. Es ergibt - zumindest auf den ersten Blick - nicht immer einen Sinn, wieso die Nachtbus-Linien teils ganz eigene Linienabschnitte haben, wo tagsüber nichts fährt. Vielleicht wären durchgebundene Linien wirklich etwas, dann aber bitte auch wieder mit Nachtbus-Nummern, damit es dann wieder ein klares Netz gibt und nicht nur unklare uhrzeitbedingte Spezialregelungen.

Grüße
Boris
Erstmal geht es im Antrag ja nur darum, all dieses Halbwissen über Kosten, Arbeiten am Schienennetzt und mögliche Takte zusammenzutragen, damit die Politik dann entscheiden kann, was sie will. Explizit gewünscht ist im Antrag ja auch, verschiedene Takte zu bewerten.

Gleich zu schreiben, alles seltener als 20-Minuten-Takt sei sinn- und nutzlos, finde ich ein bisschen zu schnell geschossen.

Wenn nun die S- und U-Bahnen nachts nur einen Stundentakt fahren auf einem Teil ihrer Route, wäre das wegen des Geschwindigkeitsvorteils gegenüber dem Bus schon eine Verbesserung.

Man kann mit jeweils 2 Fahrzeugen einen Stundentakt auf der S1 zwischen Ohlsdorf und Blankenese, auf der S3 zwischen Harburg und Elbgaustraße, auf der S21 zwischen Bergedorf und Altona fahren, auf der U1 zwischen Ohlsdorf und Wandsbek-Gartenstadt und auf der U2 zwischen Mümmelmannsberg und Hagenbeck fahren.

Umgestiegen wird am Hauptbahnhof, weswegen die U-Bahnen dort 10-Minuten stehen könnten.

Will sagen: Es ist schon möglich, mit wenig Aufwand etwas zu erreichen. Und wenn ein Zug immer rund um die volle Stunde nach außen fährt und dann kurz nach der halben Stunde wieder zurück, dann ist auf jedem Ast immer nur ein Zug zurzeit unterwegs, es wird also nur ein Gleis benötigt.
Hallo,

Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn nun die S- und U-Bahnen nachts nur einen Stundentakt fahren auf einem Teil ihrer Route, wäre das wegen des Geschwindigkeitsvorteils gegenüber dem Bus schon eine Verbesserung.

Das ist ein schöner Schmunzler zum Jahresende. Mit so einem prohibitiven Takt lockst Du doch keine Katze hinter dem Ofen vor. Wenn, dann muss man es schon richtig machen und zumindest den Nachtbus-Takt als Kompromiss nehmen.

Man stelle sich mal folgendes vor: Bei dem jetzigen Wetter - gern mit Regen und Wind - , auf einem zugigen Bahnsteig eine Stunde* warten, samt des sich gern in dem Umfeld der Stationen aufhaltenden, nicht immer ganz angenehmen Volkes? In der Hälfte der Zeit käme schon der immerhin trockene Nachtbus, der einen langsamer aber stetig gen Heimat rollt.

Die zweite Variante ist mir da ungleich lieber. Im Sommer dürfte zudem so mancher gleich zu Fuß gehen oder sich ein Stadtrad schnappen, anstatt ewig auf die Bahn zu warten.


Zitat
Neu Wulmstorf
Will sagen: Es ist schon möglich, mit wenig Aufwand etwas zu erreichen.

Wenn man bei seiner Rechnung die unangenehmen Fakten ignoriert ist das sicher richtig. Das Problem ist nur, so schön es auch ist sich an der einzusetzenden Fahrzeuganzahl festzunuckeln, das Problem liegt beim steuernden Mensch.

Wir erinnern uns doch sicher alle noch an die Tage nach der Fußball-WM 2014, als die S-Bahn großzügig ihren Fahrplan über Tage ausdünnte. Ich denke, es wird damals keine teschnischen Gründe gehabt haben, sondern durch die verlängerten Betriebszeiten schlicht die Schichten nicht mehr besetzbar gewesen sein.

Da Lokführer aber eben auch Lenkzeiten haben, wird man um Neueinstellungen nicht herumkommen und das bei einer schon dünnen Personaldecke und einem seit Jahren anhaltenden Lokführermangel auf dem Markt. Und da Menschen für gewöhnlich gerne Geld für ihre Arbeit sehen, kommen selbst für den Stundentakt mehrere hunderttausend Euro Mehrkosten dazu. Dagegen dürften die Kosten für den Betrieb von Fahrzeugen und Anlagen geschenkt sein.

Wenig Aufwand sieht für mich anders aus.

Grüße
Boris

*Die zehn Gedenkminuten am Hbf aufgeschlagen.
Vorweg: Ich bin kein Verfechter eines nächtlichen Stundentaktes der Schnellbahnen.

Aber: Diese Lösung wäre gegenüber der jetzigen durchaus eine Verbesserung. Wenn sie denn als Ergänzung zur bestehenden Nachtbuslösung eingeführt wird. Bedenke bitte, dass die Nachtbusanbindung in den Außengebieten Hamburgs so schlecht ist, dass sie keine ernsthafte Alternative darstellt.

Beispiel: In der Woche nachts nach Neugraben heißt
1. Stundentakt
2. Fast 80 Minuten Fahrzeit

Stundentakt würde bleiben, aber eine schnelle Bahnverbindung für den ersten Teil, z.B. nach Harburg, würde schon zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung führen.

Fazit: Ich würde diesen Vorschlag in einer Studie nicht gleich verdammen und vermute, sie ist gar nicht mal so negativ in der Gesamtbewertung.

Und dass man für ein erweitertes Zugangebot zusätzliches Personal benötigt, versteht sich von selbst. Bei nächtlichem Stundentakt wird allerdings weniger zusätzliches Personal benötigt als bei nächstlichem 20-Minuten-Takt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.12.2016 23:27 von Neu Wulmstorf.
Zitat
Zugreisender
Die FDP will prüfen lassen ob ein 24/7 Betrieb bei den Schnellbahnen möglich ist, wie findet ihr diese Idee?

Zu einem auf eine aktuelle Nachricht bezogenen Thread gehört immer auch eine Quellenangabe. Ich vermute mal, dass es um diesen Artikel geht: [www.abendblatt.de]

Zitat
christian schmidt
Yep, keine Ahnung: "Ist es für eine Stadt, die Weltgeltung beansprucht, wirklich angemessen, dass in der Woche über Nacht die schnellsten Verkehrsmittel still stehen?" Ist das in London oder Paris oder Moskau oder Berlin oder Rome oder Madrid denn anders?

Nein, dieses Argument der FDP ist nicht ganz stichhaltig, da in den meisten Städten mit Weltgeltung die Züge ebenfalls nachts stillstehen. Tatsächlich gibt es Nachtverkehr an allen Tagen der Woche in U-Bahn-ähnlichen Systemen nur in Chicago, Kopenhagen, Minneapolis-Saint Paul, New York, Philadelphia und Sydney, teilweise seit aber schon Jahrzehnten. Kopenhagen hat die Besonderheit, dass sich wegen automatischer Züge die Lohnkosten im Rahmen halten. New York hat die Besonderheit, dass die Linien häufig drei- oder viergleisig sind und so Wartungsarbeiten trotz 24-Std.-Betrieb ermöglichen. Immerhin beweist aber die Existenz der übrigen Nachtverkehre die prinzipielle Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Auch Nachtverkehre an Wochenenden sind übrigens eher selten (ca. 10 weitere Städte einschl. Hamburg).

Hamburg würde mit dem FDP-Vorschlag also im nicht-amerikanischen Raum zu den Vorreitern gehören. Aber dennoch ist es ja nicht schlecht, alle paar Jahre mal wieder Kosten und Nutzen für eine solche Serviceverbesserung zu prüfen.

Zitat
Boris Roland
Man stelle sich mal folgendes vor: Bei dem jetzigen Wetter - gern mit Regen und Wind - , auf einem zugigen Bahnsteig eine Stunde* warten, samt des sich gern in dem Umfeld der Stationen aufhaltenden, nicht immer ganz angenehmen Volkes?

Warum sollte man da warten, wenn es Fahrpläne gibt? Ein 60-Minuten-Takt wäre jedenfalls sinnvoller als ein kaum merkbarer 40-Minuten-Takt. Klar wären 20 Minuten am besten, aber man müsste sehen ob es sich lohnt.

______

metrobits.org



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.01.2017 13:51 von Mike.
Ein 60 Minuten Takt wäre sinnvoller als ein kaum merkbarer 40 Minuten Takt ... Klar wäre ein 20 Minuten Takt besser ... Äh ... Dazu sage ich mal nichts weiter ...

Also ich finde einen 40 Minuten Takt besser als einen 60 Minuten Takt, warum das so ist spare ich mir jetzt Mal zu erklären. Die Menschen haben heutzutage Smartphones, da kann man gucken wann der Zug fährt. Und diejenigen, die nicht gucken, werden sich darüber freuen dass der nächste Zug in 35 Minuten kommt und nicht 55 ...

Es gibt jede Menge Buslinien im 40 Minuten Takt, Regionalbahnen fahren selten in einem glatten Takt. Damit kommen die Leute auch zurecht.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.01.2017 15:31 von LevHAM.
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