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Arbeiten bei der Hamburger Hochbahn als U-Bahn Fahrer
geschrieben von Gamo60 
Gibt es viele geteilte Dienste und sind die eher für bestimmte Personengruppen.
Da hast du ja nichts vom Tag..
Gibt es bei euch welche die sagen, 3:30 ist leider nicht meine Zeit , aber ab 5 Uhr könnt ihr mit mir rechnen;-))..

Bei uns gibt es kollegen die gerne nur Frühdienste machen, beginn von 3:30 - 5:00 anfangen. Kommen meistens gerade auf 8 h.werden auch nur da eingeteilt.
Und welche die lieber nachtdienste , Beginn von 14:30 -17:00 und gehen bis spätestens 1:55.
@ Gamo60

Der Ingo möchte dir mitteilen das du es dir mit der Ursel(Personalabteilung) wohl schnell verscherzen kannst, wenn du Äpfel und Birnen nicht auseinanderhalten kannst. Wobei die Ursel ja für den Bereich Bus zuständig ist. Zumindest laut Homepage ist für den Bereich U-Bahn jemand anderes dein Ansprechpartner.

Aus deinen Beiträgen geht hervor das du zurzeit in Stuttgart Stadtbahn fährst ? Hat das bestimmte Gründe das du dort weg willst ?
Finanziell wirst du dich in Hamburg verschlechtern. Ich behaupte mal ohne die genauen Hamburger Zahlen zu kennen das du in Hamburg nie das finanziell bekommen wirst, was du aktuell in Stuttgart hast.
Fahrt ihr immer die gleichen Linien im Monat bzw. Tag oder wechselt ihr innerhalb der Schicht bzw. Monat

Ist Unterschiedlich, im Regelfall fährt ein Zf der einen festen Plan hat einmal in der Woche alle Linien, es kommt aber auch vor das man an einem Tag mehrmals die Linie wechselt oder auf einer Linie bleibt.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Eigentlich ruft die Heimat bzw. in die Nähe zu ziehen.
Und man spielt mit dem Gedanken tut man es oder doch nicht.
Es ist nicht einfach und nicht gleich um die Ecke.
Hier habe ich einen super Chef und komme sehr gut klar mit ihm.
Was tun ist hier die Frage;-))
Dir sollte auch klar sein das du bei der Hochbahn keine zweite Chance bekommst, wenn du bei einer Prüfung nicht mindestens 75% schaffst, kannst du dir am nächsten Tag deine Papiere abholen. Wenn du also einen guten Arbeitsplatz hast, warum das Risiko eingehen? Zumindest solltest du bei deinem Chef vor fühlen ob er dich wieder einstellen würde wenn es schief gehen sollte.

P.S. Die Durchfallquote ist extrem niedrig.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Mir ist ein Fall bekannt von einem ehemaligen Arbeitskollegen, der hat sich für ein Jahr freistellen lassen(natürlich unbezahlt) und ist von NRW gen Süddeutschland gegangen mit der Option zurückkommen zu können und da weiter zu machen wo er aufgehört hat. Er hat sich dann für Süddeutschland entschieden.
Vielleicht gibt es eine solche Möglichkeit auch bei dir ? Rede mal mit deinem Führungsverantwortlichen oder alternativ mit einem BR deines geringsten Misstrauens.

Viel Glück und Erfolg wie auch immer du dich entscheiden wirst.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.02.2017 12:15 von M.Z.
Eure Vorschläge sind gut und ich werde mir Gedanken darüber machen.
Die Entscheidung ist wirklich nicht leicht.
Die Frage ist für mich , wie ist das Arbeiten bei der HVV.
Gibt es Flexpläne, kannst du dir die Dienste selber erstellen, hast du Abwechslung bei den Linien.
Im März sind wir wieder im Norden und da möchten wir , wenn die Möglichkeit besteht mit Kollegen reden und uns die Strecken auch mal anschauen.
Bei uns bekommt man immer noch eine zweite Chance, was ich auch richtig finde, denn manche kommen mit Prüfungenängsten nicht gut klar , können aber später sehr zuverlässige und gute Mitarbeiter sein.
Ist die Prüfung denn so schwer?
Andere Problem du musst eine Wohnung finden und das ist auch nicht so einfach in Hamburg , oder.
Wir haben Taxi von Do - Sa , wenn kein PW Bus fährt. Wie kommt man in Hamburg nach Hause, auser zu Fuss?

Zufällig seit ihr bei der HVV?;-))
HVV ist der Verkehrsverbund. Du möchtest zur Hochbahn(HHA). Darauf wollte der Ingo hinaus. Das solltest du nicht verwechseln ;-)
Naja große Abwechslung bei 4 Linien ? Mir wäre das auf Dauer zu eintönig. Da scheint der Busbereich wesentlich abwechslungsreicher zu sein.

In Hamburg ist 24/7 Verkehr, wenn auch unter der Woche nachts nur durch die 600er Nachtlinien.

Nein ich arbeite in keinem VU der zum HVV gehört. Lebe noch nichtmal annähernd "dort oben"
Mein Interesse beruht ausschließlich auf "privatem Benchmark" :D
Ist die Prüfung denn so schwer?

Die Prüfungen sind nicht ohne, aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen, das die Ausbildung erstklassig ist, und der Anwärter, wenn er Einsatz zeigt ( zu Hause den Ausbildungsstoff noch einmal wiederholt ect.) mit den Prüfungen keine Probleme haben sollte.

Taxen haben wir auch, und nein, ich Arbeite nicht beim HVV. ;-)
Deine anderen Fragen wurden ja schon beantwortet.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.02.2017 18:00 von STZFa.
Toll ich freu mich über Eure Antworten.
STZFa , du schreibst aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen.....
Verstehen wir uns richtig mit Taxen , die vom Arbeitgeber gestellt werden , damit man nach der Arbeit wieder nach Hause kommt zu sehr später Zeit;-)).
Was weißt du noch so Gutes von der Hamburger Hochbahn;-))
Verstehen wir uns richtig mit Taxen , die vom Arbeitgeber gestellt werden , damit man nach der Arbeit wieder nach Hause kommt zu sehr später Zeit.

Naja, nach Hause bringen die Taxen dich nicht, eher bis zu deiner Zugangshaltestelle, will sagen das, wenn du an der Washingtonallee wohnst, die Taxe dich zur Horner Rennbahn bringt.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
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