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Bahnhof Potsdam Pirschheide
geschrieben von Wilmersdorfer 
Ich frage mich, wozu der Bahnhof Pirschheide in Potsdam dient. In der Zeit der Teilung war er der Potsdamer Hbf, der heutige Hbf wurde nur von Zügen nach Griebnitzsee befahren. Durch die Wiedervereinigung hat er enorm an Bedeutung verloren, weil die Strecke zwischen Griebnitzsee und Wannsee wiedereröffnet wurde. Der obere Teil ist jetzt geschlossen. Der Bhf liegt total abseits, ich würde ihn stilllegen und durch einen neuen Bhf Potsdam Südwest weiter nördlich ersetzen, da, wo es bebaut ist. Ein Halt der RB22 würde für mich nicht viel bringen, da er ja schon am Potsdamer Hbf endet. Der Bahnhof Pirschheide befindet sich in einem jämmerlichem Zustand.
Was bringt der Bahnhof?
Dieses zu tun war und ist so ist jedenfalls mein Kenntnisstand eigentlich seitens der Bahn auch so gewollt jedoch stellen sich wohl mal wieder etliche Leute quer die das verhindern wollen.
Zitat
Sasukefan86
Dieses zu tun war und ist so ist jedenfalls mein Kenntnisstand eigentlich seitens der Bahn auch so gewollt jedoch stellen sich wohl mal wieder etliche Leute quer die das verhindern wollen.

Das Land Brandenburg möchte den Halt für die RB22 wieder einführen. Unten soll die RB33 zwischen Potsdam Hbf und Jüterbog verkehren. Ganz nebenbei hat der Bahnhof übrigens auch einen Straßenbahnanschluss. Durch die Straßenbahn ist ein 22er-Halt auch sinnvoll, weil so z.B. der Platz der Einheit schneller erreicht werden kann. Statt vorhandene Infrastruktur wegzureißen sollte man lieber gucken, ob man das Gebiet in Bahnhofsnähe sinnvoll weiterentwickeln kann.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Wenn möglich natürlich alle mal billiger als alles neu zu bauen siehe BER. Bloß das ganze dauert ja auch wieder seine Zeit bis es sich da angesiedelt hat.
Ich kann Jay nur zustimmen. Man muss einen Anfang machen, natürlich kostet Entwicklung seine Zeit. Es könnte wieder ein Umsteigknoten werden.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Guten Tag,

der Bahnhof Potsdam Pirschheide war vor der Wende ein wichtiger Knotenpunkt zum Erreichen von Potsdam.
Heute hält auf dem unteren Bahnsteig die RB23 nach Michendorf. Wenn die Brücke zwischen Beelitz-Stadt und Ferch-Lienewitz (über die Strecke nach Dessau) wieder in Betrieb geht, wird die RB33 wieder in ihrer ursprünglichen Linienführung fahren.

Am Bahnhof Pirschheide hat sich mittlerweile die Sparkasse mit einem Ausbildungszentrum niedergelassen und zwei Hotels sind da auch entstanden. Das Gebäude sollte schon mehrfach verkauft werden, was aber an den Preisvorstellungen der Deutschen Bahn AG scheiterte. Der Sanierunsgaufwand für diesen Bahnhof wird auf ca. 2 bis 3 Millionen Euro geschätzt.

Der obere Bahnhof ist von der Gleissymetrie abgeklemmt, an der Stelle wo das Bahnsteiggleis war sind heute Fahrleitungsmasten aufgestellt. Eine Inbetriebnahme ist also nicht so ohne weiteres möglich.

Ich bin nicht sicher, aber ich meine der Bahnhof steht auf der Liste der zu schützenden Gebäude als Baudenkmal.

Viele Grüße
Linie 88
Zitat
Linie 88
Am Bahnhof Pirschheide hat sich mittlerweile die Sparkasse mit einem Ausbildungszentrum niedergelassen und zwei Hotels sind da auch entstanden.
Eben, insofern ist da schon auch lokales Potential, und nicht nur der Umsteigerverkehr.

Zitat

Der obere Bahnhof ist von der Gleissymetrie abgeklemmt, an der Stelle wo das Bahnsteiggleis war sind heute Fahrleitungsmasten aufgestellt. Eine Inbetriebnahme ist also nicht so ohne weiteres möglich.

Ja, die alten Bahnsteige sind so nicht mehr nutzbar, da gibt es keine Gleise mehr. Wobei ich mich frage, warum die Fahrleitungsmasten (ja, ich las den Grund auch) so ein Hindernis sind, dass man keine Bahnsteigeerweiterungen zu den noch genutzten Gleisen bauen kann? Auf anderen Bahnsteigen stehen doch auch Fahrleitungsmasten.

Zitat

Ich bin nicht sicher, aber ich meine der Bahnhof steht auf der Liste der zu schützenden Gebäude als Baudenkmal.

Ist er noch nicht, siehe Denkmalliste Stadt Potsdam (pdf) Aber architektonisch schon interessant.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.2012 11:18 von Global Fisch.
Zitat
Global Fisch
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Zitat

Der obere Bahnhof ist von der Gleissymetrie abgeklemmt, an der Stelle wo das Bahnsteiggleis war sind heute Fahrleitungsmasten aufgestellt. Eine Inbetriebnahme ist also nicht so ohne weiteres möglich.

Ja, die alten Bahnsteige sind so nicht mehr nutzbar, da gibt es keine Gleise mehr. Wobei ich mich frage, warum die Fahrleitungsmasten (ja, ich las den Grund auch) so ein Hindernis sind, dass man keine Bahnsteigeerweiterungen zu den noch genutzten Gleisen bauen kann? Auf anderen Bahnsteigen stehen doch auch Fahrleitungsmasten.

Die Masten stehen nicht auf dem Bahnsteig, die stehen in dem Gleis an dem Bahnsteig. Diese müssten also erst wieder zurück gebaut werden. Die Tragwerke wurden entfernt.
Zitat
Linie 88
Zitat
Global Fisch
Ja, die alten Bahnsteige sind so nicht mehr nutzbar, da gibt es keine Gleise mehr. Wobei ich mich frage, warum die Fahrleitungsmasten (ja, ich las den Grund auch) so ein Hindernis sind, dass man keine Bahnsteigeerweiterungen zu den noch genutzten Gleisen bauen kann? Auf anderen Bahnsteigen stehen doch auch Fahrleitungsmasten.

Die Masten stehen nicht auf dem Bahnsteig, die stehen in dem Gleis an dem Bahnsteig. Diese müssten also erst wieder zurück gebaut werden. Die Tragwerke wurden entfernt.

Ich nehme an, Global Fisch meint das gleiche, das ich auch denke: die jetzigen Masten können stehen da stehen bleiben, wo sie sind. Es müssten aber die früheren Bahnsteige verbreitert werden und die ehemaligen Bahnsteiggleise überbaut werden - also so, wie es vor Jahren in Erkner gemacht wurde mit dem Holzbahnsteig für die Regionalzüge Richtung Berlin. Die Masten würden dann eben "auf" der Bahnsteigverbreiterung stehen bzw. durch diese hindurchragen.

Edit: Was mir aber grade noch einfällt: vielleicht wäre der Abstand zwischen neuer Bahnsteigkante und Mast nach irgend einer Norm zu gering, falls mal eine Tür genau in Höhe eines Masts zum stehen kommt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.2012 23:03 von Jumbo.
Was hier wieder so lustiges geschrieben wird :-)
1. Das Land Brandenburg hat eine Studie gemacht ob es sinnvoll wäre den oberen Bahnsteig wieder aufzumachen. Die Studie hat gezeigt das es sich lohnen könnte, wenn man niedrige Maßstäbe ansetzt. Mal im Ernst. Ist einer von euch da mal in den letzten Monaten gewesen? Passagierverkehr von und zur Regionalbahn derzeit gleich 0, Passagierverkehr vom Bus zur Bahn oder umgekehrt derzeit gleich 0. Lediglich die Straßenbahn hat einige Fahrgäste, was da an Leuten drinsetzt rechtfertigt aber keinen weiteren Regionalverkehr.
2. Das Land Brandenburg hat dann mitbekommen was es zahlen müsste wenn sie den oberen Bahnsteig wieder in Betrieb nehmen will. Daraufhin hat man sich entschieden es die nächsten Jahre erst einmal bei der Studie zu belassen :-) Der obere Bahnsteig ist vollkommen Marode, der Bahnsteig müsste komplett entsorgt und Neu gemacht werden, die Treppen ebenfalls und das Dach steht auch nur noch aus Gewohnheit und darf da nur noch stehen weil die Züge mit genügend Abstand vorbeidüsen. Eh da was in Betrieb gehen kann müsste quasi der gesamte obere Teil abgerissen, saniert und Neu gebaut werden. Das Geld hat das Land Brandenburg nicht..
Die bisherigen Überlegungen sahen vor die Hauptgleise stehen zu lassen und nur Weichen einzubauen so das die Aussenkanten problemlos genutzt werden könnten ohne die Strommasten zu verlegen..
Zitat
Schweinebacke
Was hier wieder so lustiges geschrieben wird :-)
1. Das Land Brandenburg hat eine Studie gemacht ob es sinnvoll wäre den oberen Bahnsteig wieder aufzumachen. Die Studie hat gezeigt das es sich lohnen könnte, wenn man niedrige Maßstäbe ansetzt. Mal im Ernst. Ist einer von euch da mal in den letzten Monaten gewesen? Passagierverkehr von und zur Regionalbahn derzeit gleich 0, Passagierverkehr vom Bus zur Bahn oder umgekehrt derzeit gleich 0.
Ja, und? Wer soll von Pirschheide nach Caputh und Ferch-Lienewitz fahre? Das will doch unstrittig kein Schwein. Insofern sind niedrige Austeigerzahlen auf der RB23 ebensowenig verblüffend wie aussagekräftig.

Die Rede ist a) vom Verkehr aus Richtung Pirschheide in Richtung Flughafen und Südost-Berlin, b) vom Umsteigerverkehr von Caputh nach Schönefeld.

Zitat

2. Das Land Brandenburg hat dann mitbekommen was es zahlen müsste wenn sie den oberen Bahnsteig wieder in Betrieb nehmen will. Daraufhin hat man sich entschieden es die nächsten Jahre erst einmal bei der Studie zu belassen :-)
Ja? Im Landesnahverkehrsplan ist das Ding nach wie vor drin.

Zitat

Die bisherigen Überlegungen sahen vor die Hauptgleise stehen zu lassen und nur Weichen einzubauen so das die Aussenkanten problemlos genutzt werden könnten ohne die Strommasten zu verlegen..
Wozu das? Weichen sind teuer. Ich kenne auch nur die Planungen, wie schon gesagt, Bahnsteige (das muss nicht teuer sein) zwischen die bestehenden Bahnsteige und die Durchfahrtsgleise zu setzen. Und Treppenerneuerung kostet nun wirklich nicht die Welt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.2012 23:57 von Global Fisch.
Damit es klar verstanden wird, Bahnsteige an die Durchfahrtsgleise setzen, als Seitenbahnsteige, so wie es an vielen Außenringbahnhöfen ist. Also keine separaten Bahnsteiggleise und Durchfahrtsgleise mehr. Ist ja schließlich kein Hauptbahnhof mehr.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Wie gesagt, der Bahnhof ist so marode, da hilft keine kleine Treppensanierung und ein Holzbahnsteig ranklatschen, das Ding muss zur Grundsanierung und Teilabriss (Bahnsteig), vorher bekommt der keine Zulassung mehr. Baufällig ist da noch untertrieben..
Und das was in einem Plan drin steht ist schön für den Plan. Brandenburg hat jetzt die genauen Zahlen bekommen was da sowas kosten würde, da wird es erstmal ein Plan bleiben. Vom Land Brandenburg wurden aufgrund der hohen Kosten bisher erstmal keine Mittel bereitgestellt und es ist auch ersteinmal nicht vorgesehen diese Mittel im Haushalt zu beantragen. Aufgrund der zum 1. August 2009 in Kraft getretenen "Schuldenbremse" wird das Land Brandenburg, wenn nicht ein Wunder passiert, auf absehbare Zeit auch kein Geld dafür aufbringen können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2012 03:08 von Schweinebacke.
Zitat
Global Fisch
Zitat
Schweinebacke
Was hier wieder so lustiges geschrieben wird :-)
1. Das Land Brandenburg hat eine Studie gemacht ob es sinnvoll wäre den oberen Bahnsteig wieder aufzumachen. Die Studie hat gezeigt das es sich lohnen könnte, wenn man niedrige Maßstäbe ansetzt. Mal im Ernst. Ist einer von euch da mal in den letzten Monaten gewesen? Passagierverkehr von und zur Regionalbahn derzeit gleich 0, Passagierverkehr vom Bus zur Bahn oder umgekehrt derzeit gleich 0.
Ja, und? Wer soll von Pirschheide nach Caputh und Ferch-Lienewitz fahre? Das will doch unstrittig kein Schwein. Insofern sind niedrige Austeigerzahlen auf der RB23 ebensowenig verblüffend wie aussagekräftig.

Na dann: Welche Zahlen wären denn in irgendeiner Weise aussagekräftig?
Du kannst dich da jetzt noch weiter aufplustern, aber "Schweinebacke" hat ganz einfach an der richtigen Stelle angesetzt.
Der, ähem, Bahnhof ist mit "Ach und Krach" noch als verkehrssicher zu bezeichnen, der Einzugsbereich ist zum größten Teil von Tannen und Rehen bewohnt und daran würde auch eine zweite oder dritte RB-Linie nichts ändern.

Zitat

2. Das Land Brandenburg hat dann mitbekommen was es zahlen müsste wenn sie den oberen Bahnsteig wieder in Betrieb nehmen will. Daraufhin hat man sich entschieden es die nächsten Jahre erst einmal bei der Studie zu belassen :-)
Ja? Im Landesnahverkehrsplan ist das Ding nach wie vor drin. [/quote]

Du bist überrascht? Dann kannst du eigentlich noch nie dort gewesen sein.
Das Ding bleibt auch im Plan bis irgendwann irgendwer, der sich zuständig fühlt, die Verkehrssicherungspflicht als verletzt ansieht.

Zitat

Wozu das? Weichen sind teuer. Ich kenne auch nur die Planungen, wie schon gesagt, Bahnsteige (das muss nicht teuer sein) zwischen die bestehenden Bahnsteige und die Durchfahrtsgleise zu setzen. Und Treppenerneuerung kostet nun wirklich nicht die Welt.

Sorry, aber warst du mal dort? Irgendwann in den letzten 20 Jahren? Ganz ehrlich, bitte!
Es muss nun auch bald vor acht Jahren gewesen sein, dass ich mich dort wirklich mal etwas umgesehen habe. Wüsste man es nicht besser, hätte man angenommen, dass der ganze Bahnhof im Mai 1945 als Mahnmal konserviert worden ist.

Ein, zwei Jahre später war ich noch einmal da und stellte fast schon mit einem gewissen Bedauern fest, dass man so ziemlich alle Zugänge sehr, sehr gründlich versiegelt hat und diesen direkten Zugang errichtet hat. Seitdem sparen Zustiegswillige auch etwa 90% Wegstrecke. Also natürlich nur theoretisch, denn vorher nutzten diesen Weg ohnehin auch schon alle Einheimischen, da der legale Weg ohne Übertreibung als lebensgefährlich bezeichnet werden konnte.
Wie es heute dort aussieht, das will ich eigentlich gar nicht wissen.


Und auch wenn dort ein Verwaltungsgebäude und ein Hotel entstanden sein mögen, würde das niemals Investitionen im siebenstelligen Bereich rechtfertigen, zumal halt wirklich mehr als 90% der (potentiellen) Fahrgäste nach Berlin möchten - und nicht zum Flughafen bzw. dessen provisorischen Erweiterungspavillons.
Da kann sich das gruseligste aller Bundesländer natürlich auf den Kopf stellen und so tun, als würde man den Außenring mit einer neuen Station massiv aufwerten, trotzdem wird Pirschheide in den nächsten zwei, drei Jahrzehnten nur ein Kostenfaktor sein.

Jetzt geht's los:
Bezüglich des Zustandes des Bahnhofes stimme ich zu aber kein Verkehr sieht anders aus, weil dann würden die Züge der RB23 den Bahnhof ohne Halt passieren, da es sich um einen Bedarfshalt handelt und ich habe dort nie eine RB23 durchfahren sehen. Was eher stimmt ist, dass der Bahnhof sehr wahrscheinlich unter die vom VBB geforderte Anzahl an Fahrgästen für einen Regionalzughalt fällt.
Zitat
Vogtland-Express
Bezüglich des Zustandes des Bahnhofes stimme ich zu aber kein Verkehr sieht anders aus, weil dann würden die Züge der RB23 den Bahnhof ohne Halt passieren, da es sich um einen Bedarfshalt handelt und ich habe dort nie eine RB23 durchfahren sehen. Was eher stimmt ist, dass der Bahnhof sehr wahrscheinlich unter die vom VBB geforderte Anzahl an Fahrgästen für einen Regionalzughalt fällt.
Die BR 442 besitzt keine Haltewunschtasten und hält deshalb überall.

Nur bei der BR 646, die ersatzweise lief aber erheblich geringere Leistung hat, hat man dies zur Stabilisierung des Betriebsablaufs genutzt.
Zitat
Giovanni
Zitat
Vogtland-Express
Bezüglich des Zustandes des Bahnhofes stimme ich zu aber kein Verkehr sieht anders aus, weil dann würden die Züge der RB23 den Bahnhof ohne Halt passieren, da es sich um einen Bedarfshalt handelt und ich habe dort nie eine RB23 durchfahren sehen. Was eher stimmt ist, dass der Bahnhof sehr wahrscheinlich unter die vom VBB geforderte Anzahl an Fahrgästen für einen Regionalzughalt fällt.
Die BR 442 besitzt keine Haltewunschtasten und hält deshalb überall.

Richtig und falsch. Die "vergessenen" Haltewunschtasten führen NICHT zur Aufhebung der Bedarfshalte. Stattdessen wurden die Sprechstellen mit entsprechenden Aufklebern versehen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Richtig, ich hatte hier auch mal ein Foto von solche einem Aufkleber gepostet.

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Logital bei Twitter.
Weitere Verzögerungen bei der Wiederinbetriebname von "Pirschheide oben": Mittlerweile steht das Jahr 2023 im Raum.
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