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Fragenthread 2017 (1.Quartal)
geschrieben von micha774 
In Bezug auf den Einsatz von Tatrafahrzeugen ...
Haben die 40 Reservewagen, sofern offiziell nicht mehr benötigt, überhaupt noch einen planmäßigen Einsatz (etwa wie jetzt noch auf der Linie 37/67)
oder sollen die dann wirklich nur noch als Reserve dienen?

Weil 40 klingt an der Menge (auch wenn sie häufig als Doppeltraktion fahren und die Anzahl dann halbiert) nach viel.
Die 37/67 wird wohl bald umgestellt. Eine Reserve ist eine Reserve und nicht wie in Dresden/Magdeburg/Halle Planeinsatz.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2017
Für AP Züge bei Veranstaltungen/Fußball im Bereich Wuhlheide sind schon mal um die 6 Züge aufgeboten worden.
Dazu kommen die beiden Schülerverstärker+Reservewagen in Köp(nach den Bauarbeiten),
bei der 67/37 heist es eigentlich bis zum St.Nimmerleinstag KT/KT.
Wartung usw sind auch 1-2 Wagen pro Tag abzurechnen.
Reserve zu haben bei plötzlichen Ausfall mehrerer Wagen anderer Typen zu haben ist ja auch nicht schlecht,
ganz auf das Level der DB muß man sich ja nicht runterbewegen ...
T6JP
Zitat
485er-Liebhaber
Die 37/67 wird wohl bald umgestellt.

Zitat
T6Jagdpilot
bei der 67/37 heist es eigentlich bis zum St.Nimmerleinstag KT/KT.

Bahninfo at its best... ;-)

Ich setze nen 5er auf den Jagdpiloten...
Zitat
T6Jagdpilot
Für AP Züge bei Veranstaltungen/Fußball im Bereich Wuhlheide sind schon mal um die 6 Züge aufgeboten worden.

T6JP

Ich nehme dich morgen beim Wort und zähle die Zusatzzüge zur Försterei genau durch beim großen Zuschauerandrang (hüstel...) ;-)
Antwort: Null. Zumindest vor Anpfiff nix gesehen.
Mal 'ne Frage zu Potsdam:
Gelegentlich besteht ja wegen Bauarbeiten o.ä. eine umsteigefreie Straßenbahnverbindung zwischen Waldstadt und Schlaatz, so z.B. auch am vergangenen Wochenende für ein paar Stunden. Mir ist aufgefallen, dass sich dann immer eine Person mit Warnweste an der Einmündung der Straßenbahntrasse in die Heinrich-Mann-Allee aufhält.

Weiß hier jemand, was die Aufgabe dieser Person ist?
Zusätzliche Überwachung der eingleisigen, schlecht einsehbaren Verbindungskurve? Personelle Verkehrsregelung bei Ausfall der Lichtsignalanlage? An sich gibt es dort ja ausreichend Signale, die Gegenverkehr auf den „falschrum“ befahrenen Streckengleisabschnitten verhindern – von misachteten Signalen mal abgesehen, aber gegen sowas gibts bei der Straßenbahn ja nirgendwo Sicherungen.
Zitat
micha774
Zitat
T6Jagdpilot
Für AP Züge bei Veranstaltungen/Fußball im Bereich Wuhlheide sind schon mal um die 6 Züge aufgeboten worden.

T6JP

Ich nehme dich morgen beim Wort und zähle die Zusatzzüge zur Försterei genau durch beim großen Zuschauerandrang (hüstel...) ;-)

Da kannste lange warten..die Züge sind nicht bestellt-also kommen sie auch nicht!!

Die kommen maximal wenn gleichzeitig auf der S3 gebaut wird-
oder ein privater Veranstalter was ordert.

T6JP
Hallo,

derzeit gibt es laut Fahrplan keine Korrespondenz am U Mehringdamm zwischen U6 und U7 für Fahrtrichtung Süden im Spätverkehr ab 22 Uhr. Die U6 kommt derzeit 3 Minuten später als gewöhnlich dort an, somit wartet man vom Übergang U6 zu U7 7 Minuten. Teilweise wird trotzdem 3 Minuten gewartet weil die Fahrer sicher gewöhnt sind auf die jeweils andere Linie zu warten.
Die Fahrplanaushänge entsprechen dem Regelfahrplan, der die Korrespondenz vorsieht (wurden also nicht angepasst).
Ab 27.3. sieht auch der elektronische Fahrplan wieder die Korrespondenz vor.

Warum fährt die U6 dort momentan später?
Falls das erforderlich ist, wieso wird nicht auch die U7 später ab Mehringdamm bis Rudow gefahren um den Anschluss zu erhalten?
Der Bahnhof ist eine der wenigen Stellen im Netz, wo die Infrastruktur beidseitige 0-Minuten Anschlüsse ermöglicht und es wird nicht genutzt.
Die U7 hat man abends um 3min beschleunigt, die man als Wartezeit bei den Umsteigebahnhöfen weggenommen hat.
Zitat
micha774
Die U7 hat man abends um 3min beschleunigt, die man als Wartezeit bei den Umsteigebahnhöfen weggenommen hat.

Die Massen an Zahlvieh, die von Spandau nach Rudow unterwegs sind, sparen nun also drei Minuten, während die paar, die von Mitte nach Neukölln möchten, 7 min länger benötigen. Vielleicht sogar 17, wenn sie dadurch im weiteren Verlauf noch einen Busanschluss verpassen. So erhöht man die Attraktivität des ÖPNV in den Abendstunden ungemein.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2017 08:24 von def.
Zitat
Jordinar
Hallo,

derzeit gibt es laut Fahrplan keine Korrespondenz am U Mehringdamm zwischen U6 und U7 für Fahrtrichtung Süden im Spätverkehr ab 22 Uhr. Die U6 kommt derzeit 3 Minuten später als gewöhnlich dort an, somit wartet man vom Übergang U6 zu U7 7 Minuten. Teilweise wird trotzdem 3 Minuten gewartet weil die Fahrer sicher gewöhnt sind auf die jeweils andere Linie zu warten.
Warum fährt die U6 dort momentan später?
Falls das erforderlich ist, wieso wird nicht auch die U7 später ab Mehringdamm bis Rudow gefahren um den Anschluss zu erhalten?

Warum erst ab 22 Uhr? Der Grund sind sicherlich Bauarbeiten in Mitte mit eingleisiger Strecke(Unter den Linden?), denn der südwärtsfahrende Zug hat in Friedrichstr. 2 Minuten Aufenthalt.
Das gab es aber schon mal im Herbst 2016(?)

Zitat
micha774
Die U7 hat man abends um 3min beschleunigt, die man als Wartezeit bei den Umsteigebahnhöfen weggenommen hat.

...aber ist in Mehringdamm immer noch zur Minute 0, der Anschluß hat sich im Normalfall ja nicht verändert. In beide Richtungen. Ausserdem ist m.W.nur der Anschluß U8 -> U7 (von Süden nach Süden) weggefallen. Ok, glaube ich, kann man mit leben.

Zitat
def

Die Massen an Zahlvieh, die von Spandau nach Rudow unterwegs sind, sparen nun also drei Minuten, während die paar, die von Mitte nach Neukölln möchten, 7 min länger benötigen. Vielleicht sogar 17, wenn sie dadurch im weiteren Verlauf noch einen Busanschluss verpassen. So erhöht man die Attraktivität des ÖPNV in den Abendstunden ungemein.

Was würdest du in diesem Fall vorschlagen bei Bauarbeiten? Pendelverkehr oder SEV?
Warum man das aber nicht kommuniziert steht wieder auf einem anderen Blatt.
BVGnavi 12/2016 Seite 22 [www.bvg.de]

Bei der U7 sind die Wartezeiten Richtung Rudow in Bismarckstr., Mehringdamm und Hermannplatz verkürzt worden.
Zitat
micha774

Bei der U7 sind die Wartezeiten Richtung Rudow in Bismarckstr., Mehringdamm und Hermannplatz verkürzt worden.

Ja, hat doch aber keine Auswirkungen auf die theoretischen Anschlüsse, weder in Bismarckstr., noch am Hermannplatz. Und schon gar nicht an dem derzeitigen Fall in Mehringdamm (Fragestellung). Das Problem sind Bauarbeiten.
Zitat
Joe
Zitat
485er-Liebhaber
Die 37/67 wird wohl bald umgestellt.

Zitat
T6Jagdpilot
bei der 67/37 heist es eigentlich bis zum St.Nimmerleinstag KT/KT.

Bahninfo at its best... ;-)

Ich setze nen 5er auf den Jagdpiloten...

Das hatten wir doch schonmal, zuletzt ist die M17 dran. ;)
Ich melde mich dann bei dir wegen des 5ers :P

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2017
Scheinbar sind es wirklich Bauarbeiten im Bereich Französische Straße in den Abendstunden.

Die Beschleunigung der U7 hat auf den Anschluss hier keinen Einfluss, die Ankunft der letzten Bahn in Rudow ist seit Jahren nahezu unverändert (früher 1:12, jetzt 1:13). Also die Beschleunigung wird durch spätere Abfahrt im Norden erreicht.

Früher hat man übrigens am Mehringdamm aktiv geworben: Ab dem 10-Minutentakt garantieren wir Ihnen den Anschluss. (direkt auf dem Bahnsteig)
Das traut man sich jetzt wohl nicht mehr, klamm heimlich wird hier der Anschluss gekappt (von U6 zur U7 in Richtung Süden, bahnsteiggleich). Ist ja ne kleine Maßnahme "fährt 3 Minuten später". Der Kunde wirds schon nicht merken.

Bei der S-Bahn lese ich übrigens häufiger in Bauarbeiten-Infos "fährt im Bereich xx bis yy 2 Minuten später".
Die Verspätung der U6 südwärts durch den baubedingt eingleisigen Abschnitt zwischen Friedrichstraße und Kochstraße ist unvermeidbar. Alternativ mit Pendelverkehr wäre die Verlängerung der Reisezeit für alle U6-Fahrgäste einen vollen Takt und zwei Mal am Bahnsteig umsteigen. Damit könnte im besten Fall der Anschluss Mehringdamm gesichert bleiben.
Die zweite Möglichkeit wären drei Minuten Wartezeit für die U7 nach Rudow in Mehringdamm, die aber für alle durchfahrenden Fahrgäste der U7 zu längerer Reisezeit führt. Dies wiederum hätte die Anpassung mehrerer Buslinien zur Folge, was dann wiederum zu Anschlussverlusten im weiteren Busnetz führen würde. Eventuell reicht die U7 Wendezeit in Rudow im optimierten Spätfahrplan dabei nicht mehr aus - eine Kette ohne Ende.

Ein Baufahrplanaushang mit entsprechendem Hinweis wäre aber angebracht.

so long

Mario
Bis wann ist der Abschnitt Kochstraße - Friedrichstraße noch eingleisig?
Zitat
Henning
Bis wann ist der Abschnitt Kochstraße - Friedrichstraße noch eingleisig?

Jeweils sonntags bis donnerstags von 22 Uhr bis Betriebsschluss. Steht im März Navi.

so long

Mario
Gibt es eigentlich mal wieder ein Forentreffen?

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