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Wachsendem S-Bahn-Verkehr auf der S3 Rechnung tragen?
geschrieben von phönix 
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Flexist
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Henning
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Der Köpenicker
Vielleicht überlegt man auch die S3 wieder nach Potsdam zu legen und ggf. zu verstärken, damit man ein besseres Zusammenspiel von S-Bahn und Regio zwischen Erkner und Potsdam hat.

Das ist eine gute Idee, da dadurch die allererste Linienführung auf der Stadtbahn vor 90 Jahren wieder eingeführt wäre.

Findest du daran noch irgendwas gut?

Ja, es ist schön zu sehen auf welchem Weg die Stadtbahnstrecke zum allerersten Mal befahren wurde.
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drstar
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Henning
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Der Köpenicker
Vielleicht überlegt man auch die S3 wieder nach Potsdam zu legen und ggf. zu verstärken, damit man ein besseres Zusammenspiel von S-Bahn und Regio zwischen Erkner und Potsdam hat.

Das ist eine gute Idee, da dadurch die allererste Linienführung auf der Stadtbahn vor 90 Jahren wieder eingeführt wäre.

Wen interessiert, wie die Linienführung vor 90 Jahren mal war? Entscheidend sind die Fahrgastströme, und die können sich auch mal ändern. Und daran und nur daran hat sich ein Verkehrsunternehmen zu orientieren. Vielleicht solltest Du mal aufhören, Deine rein privaten, auf Zahlen und Geschichte beruhenden Argumente vorzutragen, die verkehrstechnisch keinen Sinn haben. Wenn Du wenigstens Argumente liefern würdest, die verkehrlich oder betrieblich begründet wären, sähe das ganz anders aus.

Ist die Streckenführung Potsdam - Erkner für die heutigen Verhältnisse nicht mehr sinnvoll?
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drstar
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Logital
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Chep87
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Flexist
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Der Köpenicker
Vielleicht überlegt man auch die S3 wieder nach Potsdam zu legen und ggf. zu verstärken, damit man ein besseres Zusammenspiel von S-Bahn und Regio zwischen Erkner und Potsdam hat.

Ich bin lieber dafür, dass die S1 und S7 sich gegenseitig im 10-Minutentakt ergänzen. Bei einer Wartezeit von zwei Minuten in Wannsee kommt das sogar hin.
Damit wir noch einen Punkt haben, wo wir Verspätungen von einem Teilnetz ins andere übertragen? Reicht es nicht, dass diese Aufgabe schon die S9 seit Neuestem wieder übernimmt?

Das macht sie doch gar nicht. Bevor sie von Schönefeld auf due Stadtbahn fährt hat sie Treptower Park eine 5 minütige Gedenkpause.
Aus der Gegenrichtung gelingt es ihr auch nicht die Verspätung in Südostnetz zu tragen, da sie auch hier 5 Minuten Pause am Treptower Park hat.

Genau das macht die S9 jedoch unattraktiv - die Fahrzeit Warschauer Str. <> Schöneweide ist unterirdisch.

Unterirdische Strecken gibt es bei der Berliner S-Bahn nur einmal zwischen Anhalter Bahnhof und Nordbahnhof.
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Henning
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drstar
Genau das macht die S9 jedoch unattraktiv - die Fahrzeit Warschauer Str. <> Schöneweide ist unterirdisch.

Unterirdische Strecken gibt es bei der Berliner S-Bahn nur einmal zwischen Anhalter Bahnhof und Nordbahnhof.

Henning, Dein (ungewollter?) Humor definiert hier ganz neue Standards.
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der weiße bim
Leider wollte der DB-Konzern nicht abwarten, bis die viergleisige Trasse Ostkreuz - Ostbahnhof fertiggestellt ist. Offensichtlich musste die neue Verbindung Linienverkehr erhalten, um durch den Trassenpreis Einnahmen bzw. Rendite zu erwirtschaften. [...]

Eine etwas kühne Feststellung gemessen daran, dass der DB-Konzern die Züge nicht eigenwirtschaftlich fährt, sondern der Besteller ebenso freudig in die Hände geklatscht haben wird, endlich wieder seine Flughafenlinie in die Innenstadt zu haben.

Die Standzeiten der S9 können mit Fertigstellung der viergleisigen Infrastruktur Ostkreuz - Ostbahnhof absehbar noch reduziert werden, weil dann ein in Ostbahnhof endender Verstärker der S3 parallel fahren kann. Für die Dauer eines Fahrplanjahres ist die S9 nun für Pendler aus/nach dem Südosten nur bedingt hilfreich, ihren Zweck als quer durch die gesamte Stadt verlaufender Flughafenzubringer kann sie aber bereits voll erfüllen. Es wäre vielleicht besser gewesen, für dieses Jahr noch weiter auf den Ostring zu fahren, aber auch der aktuelle Zustand ist sicher halbwegs akzeptabel.
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Henning
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drstar
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Logital
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Chep87
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Flexist
Ich bin lieber dafür, dass die S1 und S7 sich gegenseitig im 10-Minutentakt ergänzen. Bei einer Wartezeit von zwei Minuten in Wannsee kommt das sogar hin.
Damit wir noch einen Punkt haben, wo wir Verspätungen von einem Teilnetz ins andere übertragen? Reicht es nicht, dass diese Aufgabe schon die S9 seit Neuestem wieder übernimmt?

Das macht sie doch gar nicht. Bevor sie von Schönefeld auf due Stadtbahn fährt hat sie Treptower Park eine 5 minütige Gedenkpause.
Aus der Gegenrichtung gelingt es ihr auch nicht die Verspätung in Südostnetz zu tragen, da sie auch hier 5 Minuten Pause am Treptower Park hat.

Genau das macht die S9 jedoch unattraktiv - die Fahrzeit Warschauer Str. <> Schöneweide ist unterirdisch.

Unterirdische Strecken gibt es bei der Berliner S-Bahn nur einmal zwischen Anhalter Bahnhof und Nordbahnhof.

Da fällt mir langsam echt nichts mehr ein. Ohne Worte...

Dennis
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VBB/HVV

Henning, Dein (ungewollter?) Humor definiert hier ganz neue Standards.

Ich find's schon wieder irgendwie lustig. XD
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Railroader


Die Kritik finde ich aber insofern aufschlussreich, als dass ja auch hier oft kritisiert wurde, dass es auf dem Ring eben keine Standzeiten gibt, um den Fahrplan zu stabilisieren. Wie wäre also dann letztendlich da das empfinden, wenn die Züge zwar pünktlicher werden, das aber jeweils mit Standzeiten am Ostkreuz, Südkreuz, Westkreuz und Gesundbrunnen verbunden wäre? Heute ist der Ring oft unattraktiv, weil er häufig verpätet ist und dann wäre er unattraktiv, weil man irgendwo 3 Minuten rumsteht? Man muss hier schon einen Kompromiss finden.

Wenn man nun auf alle 4 Kreuze je 1,25 Minuten Standzeit einplant, würde das sicher niemanden stören. Zumal kaum ein Fahrgast über mehr als zwei Kreuze fahren würde.
Insofern, für die Stabilität des Ringes, und ausschließlich zur HVZ fände ich die Idee super. Braucht natürlich 6 Viertelzüge mehr als heute.

*******
Logital bei Twitter.
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Logital
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Railroader


Die Kritik finde ich aber insofern aufschlussreich, als dass ja auch hier oft kritisiert wurde, dass es auf dem Ring eben keine Standzeiten gibt, um den Fahrplan zu stabilisieren. Wie wäre also dann letztendlich da das empfinden, wenn die Züge zwar pünktlicher werden, das aber jeweils mit Standzeiten am Ostkreuz, Südkreuz, Westkreuz und Gesundbrunnen verbunden wäre? Heute ist der Ring oft unattraktiv, weil er häufig verpätet ist und dann wäre er unattraktiv, weil man irgendwo 3 Minuten rumsteht? Man muss hier schon einen Kompromiss finden.

Wenn man nun auf alle 4 Kreuze je 1,25 Minuten Standzeit einplant, würde das sicher niemanden stören. Zumal kaum ein Fahrgast über mehr als zwei Kreuze fahren würde.
Insofern, für die Stabilität des Ringes, und ausschließlich zur HVZ fände ich die Idee super. Braucht natürlich 6 Viertelzüge mehr als heute.

Südkreuz kannst Du mit Standzeit in der HVZ knicken, das paßt mit der dort endenden / einsetzenden S45 gar nicht. Für die S46 könnte das auch ein Problem werden, die kann man nicht beliebig bummeln lassen, sonst beißt sie sich Zeuthen <> Königs Wusterhausen mit dem Gegenzug. Außerdem würden sich die Fahrplanlagen der Linien im Bereich Adlershof verändern, die Auswirkungen wären also entsprechend groß. Stabilisieren könnte man ohne Auswirkungen auf das restliche Netz nur Jungfernheide <> Gesundbrunnen.
Das Problem ist, der Ring an sich ist extremst störanfällig, und die Störung muß nichtmal von den Ringlinien S41/S42 ausgehen. Hustet was in Schöneweide -> Ring im Eimer. Hustet was in Plänterwald (gerade heute) -> Ring im Eimer. Hustet was in Bornholmer Str. -> Ring im Eimer. Das Konzept selbst ist hier schon problematisch, ohne zusätzliche Gleise wird man den Ring nie stabil hinbekommen, da kann man Zuggruppen verknüpfen oder es bleiben lassen, der Ring ist konzeptionell im derzeitigen Ausbau einfach anfällig für Störungen.

Dennis
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drstar
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Logital
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Railroader


Die Kritik finde ich aber insofern aufschlussreich, als dass ja auch hier oft kritisiert wurde, dass es auf dem Ring eben keine Standzeiten gibt, um den Fahrplan zu stabilisieren. Wie wäre also dann letztendlich da das empfinden, wenn die Züge zwar pünktlicher werden, das aber jeweils mit Standzeiten am Ostkreuz, Südkreuz, Westkreuz und Gesundbrunnen verbunden wäre? Heute ist der Ring oft unattraktiv, weil er häufig verpätet ist und dann wäre er unattraktiv, weil man irgendwo 3 Minuten rumsteht? Man muss hier schon einen Kompromiss finden.

Wenn man nun auf alle 4 Kreuze je 1,25 Minuten Standzeit einplant, würde das sicher niemanden stören. Zumal kaum ein Fahrgast über mehr als zwei Kreuze fahren würde.
Insofern, für die Stabilität des Ringes, und ausschließlich zur HVZ fände ich die Idee super. Braucht natürlich 6 Viertelzüge mehr als heute.

Südkreuz kannst Du mit Standzeit in der HVZ knicken, das paßt mit der dort endenden / einsetzenden S45 gar nicht. Für die S46 könnte das auch ein Problem werden, die kann man nicht beliebig bummeln lassen, sonst beißt sie sich Zeuthen <> Königs Wusterhausen mit dem Gegenzug. Außerdem würden sich die Fahrplanlagen der Linien im Bereich Adlershof verändern, die Auswirkungen wären also entsprechend groß. Stabilisieren könnte man ohne Auswirkungen auf das restliche Netz nur Jungfernheide <> Gesundbrunnen.
Das Problem ist, der Ring an sich ist extremst störanfällig, und die Störung muß nichtmal von den Ringlinien S41/S42 ausgehen. Hustet was in Schöneweide -> Ring im Eimer. Hustet was in Plänterwald (gerade heute) -> Ring im Eimer. Hustet was in Bornholmer Str. -> Ring im Eimer. Das Konzept selbst ist hier schon problematisch, ohne zusätzliche Gleise wird man den Ring nie stabil hinbekommen, da kann man Zuggruppen verknüpfen oder es bleiben lassen, der Ring ist konzeptionell im derzeitigen Ausbau einfach anfällig für Störungen.

Da auf dem Görlitzer Ast ja derzeit fast alle Linien 2-5 Minuten Aufenthalt haben (Treptower Park, Köllnische Heide, Baumschulenweg*) und im Dezember die S9 nochmal angepasst wird, wäre ich eh dafür um Schöneweide herum die Fahrzeiten nochmal komplett neu zu ordnen... Ich weiß nicht in wie weit politische Vorgaben das behindern...

Die Südkreuz-Standzeit kann gerne nach Schöneberg verlegt werden.

Da natürlich TV und BV-Taktzeiten der Ringbahn zueinander verschoben sind, müsste Schöneberg bis Okz identisch sein (in TV/BV), und WKZ-Ges. um 2,5 Minuten verschoben


*Die stadtauswärtigen Anschlüsse in Baumschulenweg verstehe ich, erscheinen mir aber nicht ideal... (Ebenso die langfristig geplanten Umsteigeaufenthalte in Schöneweide...). Mir erscheint, als Fahrgast wäre man schneller am Ziel, ohne diese Umsteigeaufenthalte... Man würde umsteigend dadurch natürlich erst einen Zug später schaffen, aber nach Grünau und Schönefeld gibt es ja einen eher dichteren Takt und man kann die Linien definitiv so verbinden, dass vom Süd- und Ostring max. 3-4 Minuten gewartet werden muss. Von/Nach Spindlersfeld gibt es derzeit eh seltsame Anschlüsse und wenn man vor der S46 eine Linie vom Ostring kommend fahren lässt...




Blablabla lange Rede kurzer Sinn, wenn es mehr Stand-/Pufferzeiten geben soll (persönlich bin ich sogar eher dagegen) sollten die aus meiner egoistischen Fahrgast-Sicht möglichst unauffällig verteilt sein... So wie ich nicht genau sagen kann, wo die derzetigen ca. 150 sek (?) Puffer auf der Ringbahn verteilt sind


Edit: Vielleicht kann der wachsende S3-Verkehr ab Köpenick/Karlshorst auch etwas entlastet werden, in dem die Wege via Spindlersfeld, Adlershof oder Schöneweide beschleunigt/verdichtet werden... ;)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.2018 15:15 von PassusDuriusculus.
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PassusDuriusculus
Da natürlich TV und BV-Taktzeiten der Ringbahn zueinander verschoben sind, müsste Schöneberg bis Okz identisch sein (in TV/BV), und WKZ-Ges. um 2,5 Minuten verschoben

Ich verstehe immer nur Bahnhof.

Gruß
Micha

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PassusDuriusculus
Da natürlich TV und BV-Taktzeiten der Ringbahn zueinander verschoben sind, müsste Schöneberg bis Okz identisch sein (in TV/BV), und WKZ-Ges. um 2,5 Minuten verschoben

Übersetzt:
Da natürlich Tagesverkehr und Berufsverkehrs-Taktzeiten der Ringbahn zueinander verschoben sind, müsste Schöneberg bis Ostkreuz identisch sein (in Tagesverkehr/Berufsverkehr), und Westkreuz-Gesundbrunnen um 2,5 Minuten verschoben

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
drstar
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Logital
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Railroader


Die Kritik finde ich aber insofern aufschlussreich, als dass ja auch hier oft kritisiert wurde, dass es auf dem Ring eben keine Standzeiten gibt, um den Fahrplan zu stabilisieren. Wie wäre also dann letztendlich da das empfinden, wenn die Züge zwar pünktlicher werden, das aber jeweils mit Standzeiten am Ostkreuz, Südkreuz, Westkreuz und Gesundbrunnen verbunden wäre? Heute ist der Ring oft unattraktiv, weil er häufig verpätet ist und dann wäre er unattraktiv, weil man irgendwo 3 Minuten rumsteht? Man muss hier schon einen Kompromiss finden.

Wenn man nun auf alle 4 Kreuze je 1,25 Minuten Standzeit einplant, würde das sicher niemanden stören. Zumal kaum ein Fahrgast über mehr als zwei Kreuze fahren würde.
Insofern, für die Stabilität des Ringes, und ausschließlich zur HVZ fände ich die Idee super. Braucht natürlich 6 Viertelzüge mehr als heute.

Südkreuz kannst Du mit Standzeit in der HVZ knicken, das paßt mit der dort endenden / einsetzenden S45 gar nicht. Für die S46 könnte das auch ein Problem werden, die kann man nicht beliebig bummeln lassen, sonst beißt sie sich Zeuthen <> Königs Wusterhausen mit dem Gegenzug. Außerdem würden sich die Fahrplanlagen der Linien im Bereich Adlershof verändern, die Auswirkungen wären also entsprechend groß. Stabilisieren könnte man ohne Auswirkungen auf das restliche Netz nur Jungfernheide <> Gesundbrunnen.
Das Problem ist, der Ring an sich ist extremst störanfällig, und die Störung muß nichtmal von den Ringlinien S41/S42 ausgehen. Hustet was in Schöneweide -> Ring im Eimer. Hustet was in Plänterwald (gerade heute) -> Ring im Eimer. Hustet was in Bornholmer Str. -> Ring im Eimer. Das Konzept selbst ist hier schon problematisch, ohne zusätzliche Gleise wird man den Ring nie stabil hinbekommen, da kann man Zuggruppen verknüpfen oder es bleiben lassen, der Ring ist konzeptionell im derzeitigen Ausbau einfach anfällig für Störungen.

Nee, den heutigen Fahrplan aller Linien auf der zwischen Gesundbrunnen und Südkreuz muss bestehen bleiben. Abgestanden muss dann Schöneberg, Westkreuz und Gesundbrunnen,alles Bahnhöfe wo es wegen der Umsteigebeziehungen sehr sinnvoll ist.

Die S46 kommt dann ebenfalls 2 Minuten später in Westend an und muss zwei Minuten früher in Westend abfahren. An der Görlitzer Bahn ändert sich dann natürlich nix.

*******
Logital bei Twitter.
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Logital

Wenn man nun auf alle 4 Kreuze je 1,25 Minuten Standzeit einplant, würde das sicher niemanden stören.

Das reicht leider nicht. Lt. unserem Sekundenfahrplan haben die Ringzüge schon heute an den "Kreuzen" etwa 'ne Minute Standzeit. Packt man nun noch 'ne Minute rauf, wären wir bei jeweils 2. Um wirklich einen spürbaren Nutzen zu haben, müssten es aber an mind. 2 Kreuzen 3 Minuten sein und da beginnt dann wieder der kritische Punkt.
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B-V 3313
Übersetzt: ...

Danke!
Micha

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Railroader
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VBB/HVV

Henning, Dein (ungewollter?) Humor definiert hier ganz neue Standards.

Ich find's schon wieder irgendwie lustig. XD

Was soll daran lustig sein? Ich sage nur die Wahrheit.
Zitat
Henning
Was soll daran lustig sein? Ich sage nur die Wahrheit.

Nö, es gibt noch weit mehr unterirdische Streckenteile als den Nord-Süd-Tunnel (und nicht mal da hast du die Orte richtig benannt).

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.2018 23:07 von B-V 3313.
Zitat
Henning
Was soll daran lustig sein? Ich sage nur die Wahrheit.

Gut.
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B-V 3313
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Henning
Was soll daran lustig sein? Ich sage nur die Wahrheit.

Nö, es gibt noch weit mehr unterirdische Streckenteile als den Nord-Süd-Tunnel (und nicht mal da hast du die Orte richtig benannt).

Die erste unterirdische Bahnhof im Nord-Süd-Tunnel ist Anhalter Bahnhof und der letzte Nordbahnhof. Siehe [de.wikipedia.org]üd-S-Bahn

Keine Ahnung, warum die kopierte Adresse spinnt.

Wo gibt es bei der Berliner S-Bahn noch unterirdische Streckenabschnitte?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.2018 23:17 von Henning.
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Henning
Die erste unterirdische Bahnhof im Nord-Süd-Tunnel ist Anhalter Bahnhof und der letzte Nordbahnhof.

Trotzdem ist die Strecke nicht erst ab den genannten Bahnhöfen unterirdisch.

Zitat
Henning
Wo gibt es bei der Berliner S-Bahn noch unterirdische Streckenabschnitte?

Z.B. zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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