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Nachtverkehr Berlin <> Umland - Warum so geringes Angebot?
geschrieben von Nahverkehrsplan 
Lasst mal den M44 so, der ist ja mit dem N8 verknüpft und eine andere Strecke in der Woche als am Wochenende fördert auch nicht gerade die Übersichtlichkeit. Wenn, dann sollten die Umlandgemeinden Rufbusse bereitstellen (Sprinter, Großraumtaxen), die ab bestimmten Punkten weiterfahren. Der M44 kommt am Stuthirtenweg an und der Sprinter steht bereit. Das wäre wohl die günstigste Variante. Gleiches wäre z.B. auch an der Falkenseer Chaussee/Stadtrandstraße möglich.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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TomSpeedy
Bis auf Berlin und Potsdam, fällt mir da noch Cottbus ein, alle anderen größeren Städte wie FFO würden wohl nicht davon Profitieren. Und ob man dann soviel Geld dafür locker machen WÜRDE?

Auch wenn es hier eigentlich oT ist, aber Frankfurt hat Nachtverkehr, 7 Tage die Woche. Ich musste nur grad mit etwas Erstaunen feststellen, dass der Bus leider nicht wirklich gute Anschlüsse vom/zum RE1 hat: Mo-Fr gibt es in beide Richtungen Negativanschlüsse um die 5 Minuten, bedeutet also 25 Minuten Umsteigezeit. Das ist schon deutlich mehr als nötig, gerade nachts
Zitat
der weiße bim
Der Stadt-Umland-Verkehr wird im Rahmen der Entwürfe für den nächsten Nahverkehrsplan 2019 - 2023 untersucht mit dem Ziel, die Änderungen der Fahrgastzahlen und Verteilung (räumlich und tages-/jahreszeitlich) bei den künftigen Bestellungen angemessen zu berücksichtigen.
Die besondere Schwierigkeit ist die länderübergreifende Funktion dieser Verkehre. Das macht eine gemeinsame Gestaltung und Abstimmung mit Brandenburg und den Umlandkreisen sowie eine gemeinsame Finanzierung erforderlich. Berlin kann den Umlandgemeinden nichts vorschreiben. Wenn diese nicht mitziehen wollen oder können, kommt nichts zustande und die Linien müssen an der Stadtgrenze enden.
Dabei bietet der hohe PKW-Anteil des Stadt-Umland-Verkehrs besonders große Potentiale für den ÖPNV.

Die bisherigen Vorstellungen sind hier dokumentiert: [www.cnb-online.de]

Das größte Hindernis werden die Fahrzeiten sein, da ziehen doch viele Speckgürtelbewohner den PKW vor.
Wer will den ewig nach Hause gondeln? Und was machen die Bewohner der Kaffdörfer abseits der größeren Gemeinden..die brauchen eh das Auto.
Da wären selbst Anrufsammeltaxis ein ungeeignetes Verkehrsmittel. Am WE ist vllt noch eher was los, aber unter der Woche..??

T6JP
Zitat
eiterfugel
Zitat
TomSpeedy
Bis auf Berlin und Potsdam, fällt mir da noch Cottbus ein, alle anderen größeren Städte wie FFO würden wohl nicht davon Profitieren. Und ob man dann soviel Geld dafür locker machen WÜRDE?

Auch wenn es hier eigentlich oT ist, aber Frankfurt hat Nachtverkehr, 7 Tage die Woche. Ich musste nur grad mit etwas Erstaunen feststellen, dass der Bus leider nicht wirklich gute Anschlüsse vom/zum RE1 hat: Mo-Fr gibt es in beide Richtungen Negativanschlüsse um die 5 Minuten, bedeutet also 25 Minuten Umsteigezeit. Das ist schon deutlich mehr als nötig, gerade nachts

Also in meinen Beiträgen geht es um Frankfurt am Main. Nur falls, jemand auf meinen einen Beitrag von letztens dazu Bezug nimmt.
Es ist immer wieder ärgerlich, dass es keinen durchgehenden Nachtverkehr zwischen Potsdam und Spandau gibt. Der 638er ist tagsüber eine enorm wichtige Verkehrsachse, wir können uns ja alle an die Proteste gegen den Rückzug bis Campus Jungfernsee erinnern.

Wenn ich z.B. bei einer (spät)abendlichen Veranstaltung an der FH dabeigewesen bin (ja, sowas gibts auch), dann muss ich auch zusehen, dass ich irgendwie nach Hause komme und nicht zu lange in Potsdam verbleibe, denn der letzte Bus nach Spandau fährt um 22:52 von Jungfernsee, die weiteren Fahrten um 23:52 und 00:52 fahren nur bis Kirche Groß-Glienicke, danach ist endgültig Schluss. Der Nachtbus N15 macht in Glienicke eine große "Blockumfahrung" im Zuge der Straßen Potsdamer Chaussee - Seepromenade - Richard-Wagner-Str - Sacrower Allee - Potsdamer Chaussee. Somit müsste man von Kirche G-G bis Am Park laufen und anschließend den Gutspark durchqueren. Ich wage es zu bezweifeln, dass irgendein vernünftiger Mensch bei der Finsternis alleine durch den Park gehen würde.

Es ist zwar nur die halbe Wahrheit, denn man könnte ja natürlich auch zum Hauptbahnhof fahren und dann die S-Bahn nehmen und nach einem Umstieg in Westkreuz oder Charlottenburg nach Spandau gelangen. Was wird man aber tun können, wenn man unter der Woche, nach 2 Uhr Nachts unterwegs ist, wo die S-Bahnen nicht mehr verkehren und eine alternative Route somit nicht gegeben ist?

Die letzte möglichkeit habe ich bewusst ausgeschlossen, da diese vier Umsteigevorgänge und ca. 2 Stunden Fahrzeit erfordert und daher wahrscheinlich kaum wahrgenommen wird.

Wäre es denn zuviel verlangt wenn man den N15 zumindest bis Alt-Kladow verlängern könnte (Anschluss zum N34)?

Als der RBB-Robur nach Groß-Glienicke kam, um mit den Anwohnern über die bis Jungfernsee zurückgezogenen Busse zu sprechen, habe ich nach der Sendung die Möglichkeit gehabt, mich kurz mit einem Vertreter des ViP (oder war es doch jemand von der Lokalpolitik? Weiß es nicht mehr) zu unterhalten und habe dabei unter anderem das Thema der mangelnden Nachtbusverbindung Potsdam Spandau angeschnitten. Der Herr hat mir geantwortet, dass neben dem Bedarf für eine solche Verbindung, sowohl Potsdam als auch Berlin dem zustimmen und die Verkehrsleistung bestellen müssen, sprich: selbst wenn die brandenburger Seite es gerne machen würde, Berlin muss es auch WOLLEN (und umgekehrt).
Ein verlängerter N15 runter nach Alt-Kladow würde ich sehr begrüßen. Zumindest die Variante dürfte die dortigen "Netzprobleme" beheben.
Derzeit rast der N35 zur Gutsstraße und wieder zurück und hat davor und danach immer einen direkten Zwangspunkt. Ist der N34 zu spät, verzögert sich die Abfahrt vom N35 und das wiederum verzögert den N34 ri. Rathaus, was wiederum dann Probleme beim Anschluss am Rathaus führt.
Ich sah da bisher als reine BVG-Lösung nur den N35 wieder seine alte Südschleife wiederzugeben und den N34 zur Gutsstraße zu führen. Das scheitert aber nur an den Wochenendnächten, wo Gelenkwagen dann nicht durch die Wendestelle dort dürften. Als Lösung gäbe es dazu nur: N34 wie X34 führen. Nur da bekommt man wohl ganz sicher nicht auch noch einen Bus nach 21 Uhr durch. Generelle Lösung also erstmal als reine BVG-Variante: EInfach Ausbau der Wendestelle...
Mit dem Aspekt der mangelhaften bzw. anders ausgedrückt der nicht vorhandenen Nachtverbindung Potsdam<>Spandau, gäbe es auch die Möglichkeit den N15 über den Ritterfelddamm zu führen. Frage hier nur: Passt das Anschlusstechnisch?
...
Ich habe mal geschaut und leider festgestellt, wenn der N15 einmal durch Groß Glienicke fährt, dann ist man erst zur MInute 12/42 an der Gutsstraße, wo der N34 grad in Alt-Kladow abfährt. Das allerdings brachte ich dann einfach auf die Idee: Ja, aber was ist denn mit Seeburg (und Engelsfelde *gg*). Warum soll der N15 auch erst durch "ganz" Groß Glienicke fahren, um dann auch noch runter nach Kladow, wo man dann auch noch umsteigen muss...
Warum den N15 nicht via Seeburg und Engelsfelde fahren lassen. Ziel: Rathaus Spandau? Der N34 kann dann theoretisch via Alt-Pichelsdorf fahren. Ich denke nicht, dass es einen Bedarf für einen Umstieg untereinander gibt. Man kann den N15 aber auch rechts Heerstraße und links Gatower Straße führen. Dann hätte man auch hier einen Haltestellengleichen Umstieg wie in Alt-Pichelsdorf von M49 zum N34 *gg* Der N15 wäre dann übrigens perfekt vor der Anschlusszeit am Rathaus Spandau. Und dabei fährt er sogar einmal im Uhrzeigersinn durch Groß Glienicke. Ich würde die Linie aber auch danach lieber über die ausgebaute Potsdamer Chaussee (Seeburg) führen, am Landesumweltamt wird ja eh nicht gehalten. Oder ist da nachts Bedarf? Sind da nicht auch Unterkünfte?

SO jetzt habe ich viel geschrieben - vielleicht auch nicht ganz verständlich - aber ich bin da voll drinne im Rausch der Möglichkeiten. xD



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2018 00:00 von Nahverkehrsplan.
Zitat
Nahverkehrsplan
Ein verlängerter N15 runter nach Alt-Kladow würde ich sehr begrüßen. Zumindest die Variante dürfte die dortigen "Netzprobleme" beheben.
Derzeit rast der N35 zur Gutsstraße und wieder zurück und hat davor und danach immer einen direkten Zwangspunkt. Ist der N34 zu spät, verzögert sich die Abfahrt vom N35 und das wiederum verzögert den N34 ri. Rathaus, was wiederum dann Probleme beim Anschluss am Rathaus führt.

Das war doch schon immer so, also auch vor der Verlängerung des N34ers nach Hottengrund.

Zitat
Nahverkehrsplan
Ich sah da bisher als reine BVG-Lösung nur den N35 wieder seine alte Südschleife wiederzugeben und den N34 zur Gutsstraße zu führen. Das scheitert aber nur an den Wochenendnächten, wo Gelenkwagen dann nicht durch die Wendestelle dort dürften. Als Lösung gäbe es dazu nur: N34 wie X34 führen. Nur da bekommt man wohl ganz sicher nicht auch noch einen Bus nach 21 Uhr durch.

Tja, wenn man jetzt kapazitätsstarke 12m-Busse mit einem Oberdeck hätte...

Zitat
Nahverkehrsplan
Generelle Lösung also erstmal als reine BVG-Variante: EInfach Ausbau der Wendestelle...

Die Endstelle kann nicht einfach mal so umgebaut werden. 2020 wird (soll...) der Ritterfelddamm umgebaut, dann könnte es was werden.

Zitat
Nahverkehrsplan
Ich habe mal geschaut und leider festgestellt, wenn der N15 einmal durch Groß Glienicke fährt, dann ist man erst zur MInute 12/42 an der Gutsstraße, wo der N34 grad in Alt-Kladow abfährt. Das allerdings brachte ich dann einfach auf die Idee: Ja, aber was ist denn mit Seeburg (und Engelsfelde *gg*). Warum soll der N15 auch erst durch "ganz" Groß Glienicke fahren, um dann auch noch runter nach Kladow, wo man dann auch noch umsteigen muss...
Warum den N15 nicht via Seeburg und Engelsfelde fahren lassen. Ziel: Rathaus Spandau?

Weil Seeburg dem Landkreis Havelland angehört. Glaubst du, die Stadt Potsdam klemmt sich tagsüber den Bus über Seeburg (damals 639er) um dann einen Nachtverkehr zu finanzieren? Und nachts wären der Takt + Fahrzeuge + Anbindung (Rathaus statt Am Omnibushof) dann größer und besser als tagsüber...

Zitat
Nahverkehrsplan
Der N34 kann dann theoretisch via Alt-Pichelsdorf fahren.

Nein, lass mal den N34er so. Um eine parallele Strecke von zwei Haltestellen zu vermeiden, schaffst du eine von dreien.

Zitat
Nahverkehrsplan
Ich denke nicht, dass es einen Bedarf für einen Umstieg untereinander gibt.

Den gäbe es ja am Rathaus, der N15er würde ja erst nach Abfahrt aller anderen Linien abfahren können und müsste ja auch zum M49er passen.

Zitat
Nahverkehrsplan
Man kann den N15 aber auch rechts Heerstraße und links Gatower Straße führen. Dann hätte man auch hier einen Haltestellengleichen Umstieg wie in Alt-Pichelsdorf von M49 zum N34 *gg*

Wow - in eine Richtung.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2018 00:35 von B-V 3313.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Ein verlängerter N15 runter nach Alt-Kladow würde ich sehr begrüßen. Zumindest die Variante dürfte die dortigen "Netzprobleme" beheben.
Derzeit rast der N35 zur Gutsstraße und wieder zurück und hat davor und danach immer einen direkten Zwangspunkt. Ist der N34 zu spät, verzögert sich die Abfahrt vom N35 und das wiederum verzögert den N34 ri. Rathaus, was wiederum dann Probleme beim Anschluss am Rathaus führt.

Das war doch schon immer so, also auch vor der Verlängerung des N34ers nach Hottengrund.

Ja, nur da gab es ja noch dieses seltsame entweder 10 Minuten warten bis der N35 wieder da ist, oder?
Immerhin befährt der N34 einen der beiden Strecken ab, statt am Dorfplatz mittig zu enden.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Generelle Lösung also erstmal als reine BVG-Variante: EInfach Ausbau der Wendestelle...

Die Endstelle kann nicht einfach mal so umgebaut werden. 2020 wird (soll...) der Ritterfelddamm umgebaut, dann könnte es was werden.

Man hätte diese ja auch schon zur Sanierung bereits in entsprechender Größe umbauen können. Aber irgendwer hat da geschlafen. Und das ist kein Geheimnis.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
(...)Das allerdings brachte ich dann einfach auf die Idee: Ja, aber was ist denn mit Seeburg (und Engelsfelde *gg*). Warum soll der N15 auch erst durch "ganz" Groß Glienicke fahren, um dann auch noch runter nach Kladow, wo man dann auch noch umsteigen muss...
Warum den N15 nicht via Seeburg und Engelsfelde fahren lassen. Ziel: Rathaus Spandau?

Weil Seeburg dem Landkreis Havelland angehört. Glaubst du, die Stadt Potsdam klemmt sich tagsüber den Bus über Seeburg (damals 639er) um dann einen Nachtverkehr zu finanzieren? Und nachts wären der Takt + Fahrzeuge + Anbindung (Rathaus statt Am Omnibushof) dann größer und besser als tagsüber...

Die Linie muss doch gar nicht mit jeder Fahrt über Seeburg fahren. Aber da der N15 ja eh schon "nur" alle 60 Minuten fährt, weiß ich nicht, ob man in der eh schon kurzen Nacht auf einen 120 Minutentakt gehen sollte, wenn der Bus ja eh quasi schon dran vorbeifährt und am Ende nur Pausenzeit (am Rathaus) gewinnt.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Der N34 kann dann theoretisch via Alt-Pichelsdorf fahren.

Nein, lass mal den N34er so. Um eine parallele Strecke von zwei Haltestellen zu vermeiden, schaffst du eine von dreien.

Wieso? Die südliche Pichelsdorfer Straße möchte gewiss auch nachts eine (direkte) (Bus-)Verbindung zum Bezirkszentrum und Nachtknoten haben.
Die derzeitige Linienführung des N34 ist doch auch nur ein Kompromiss zum Ersparen einer weiteren Nachtlinie ri. Heerstraße auf einer der beiden Straßen durch die Wilhelmstadt. Oder glaubst du, da unten will nachts niemand zum Rathaus/Bahnhof Spandau? Wozu braucht man denn also zum N15 noch den N34 auf der Gatower Straße nördlich der Heerstraße? Das Kombibad hat zu. ;)

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Ich denke nicht, dass es einen Bedarf für einen Umstieg untereinander gibt.

Den gäbe es ja am Rathaus, der N15er würde ja erst nach Abfahrt aller anderen Linien abfahren können und müsste ja auch zum M49er passen.

Ja, das ist ja klar. Also ich bezog mich da auf die Relation Potsdam/Seeburg (N15)<->Gatow/Kladow (N34). Zeitlich würde man da eh nix gewinnen. Da reicht auch ein Umstieg am Ziegelhof.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Man kann den N15 aber auch rechts Heerstraße und links Gatower Straße führen. Dann hätte man auch hier einen Haltestellengleichen Umstieg wie in Alt-Pichelsdorf von M49 zum N34 *gg*

Wow - in eine Richtung.

Besser als keine Haltestelle in beide Richtungen. Wo ist da deine Logik grade? xD Zu späte Zeit? :D



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2018 01:54 von Nahverkehrsplan.
Zitat
Nahverkehrsplan
Ja, nur da gab es ja noch dieses seltsame entweder 10 Minuten warten bis der N35 wieder da ist, oder?
Immerhin befährt der N34 einen der beiden Strecken ab, statt am Dorfplatz mittig zu enden.

Auch da konnten sich die Anschlüsse leicht zerschießen, weil der N35er ja noch eine weitere Strecke als heute hatte.

Zitat
Nahverkehrsplan
Man hätte diese ja auch schon zur Sanierung bereits in entsprechender Größe umbauen können. Aber irgendwer hat da geschlafen. Und das ist kein Geheimnis.

Nicht irgendwer, einzig und allein die BVG.

Zitat
Nahverkehrsplan
Die Linie muss doch gar nicht mit jeder Fahrt über Seeburg fahren. Aber da der N15 ja eh schon "nur" alle 60 Minuten fährt, weiß ich nicht, ob man in der eh schon kurzen Nacht auf einen 120 Minutentakt gehen sollte, wenn der Bus ja eh quasi schon dran vorbeifährt und am Ende nur Pausenzeit (am Rathaus) gewinnt.

Öhm, nein. Der 338er sollte wenn dann erstmal Spätfahrten kriegen. Und ein 120 minuten-Takt ist in normalen Nächten nur eine einzige Fahrt.

Zitat
Nahverkehrsplan
Wieso? Die südliche Pichelsdorfer Straße möchte gewiss auch nachts eine (direkte) (Bus-)Verbindung zum Bezirkszentrum und Nachtknoten haben.

Der Straße dürfte das so ziemlich wurst sein. ;-)
Also um eine Haltestelle zusätzlich an das Nachtnetz anzubinden, verlieren zwei ihren 30 Minuten-Takt und eine (Földerichplatz) den kompletten Nachtverkehr? Das sind eindeutig zu viele Nachteile.

Zitat
Nahverkehrsplan
Die derzeitige Linienführung des N34 ist doch auch nur ein Kompromiss zum Ersparen einer weiteren Nachtlinie ri. Heerstraße auf einer der beiden Straßen durch die Wilhelmstadt.

Nö, die Linienführung ist durch deinen Arbeitsort - auch bekannt als Betriebshof Spandau - bedingt. Und dort fuhren einmal drei Linien hin (34N wie heute, 94N/ N49 bis 1994 eine Schleife um den Hof und der 55N/ 13N von der Seeburger Str./Schmidt-Knobelsdorf-Str. kommend).

Zitat
Nahverkehrsplan
Oder glaubst du, da unten will nachts niemand zum Rathaus/Bahnhof Spandau?

Das geht dann leider - wie an vielen anderen Orten - nur mit etwas Fußweg oder umsteigen. Glaubst du denn, dass die Anwohner aus den dann nicht mehr bedienten Gebieten (Adamstraß., nördliche Gatower Str., Wilhelmstr.) dann umziehen?

Zitat
Nahverkehrsplan
Wozu braucht man denn also zum N15 noch den N34 auf der Gatower Straße nördlich der Heerstraße? Das Kombibad hat zu. ;)

Um neben der Adamstraße, das Gebiet um den Melanchthonplatz und den Betriebshof Spandau mit kurzen Wegen anzubinden.

Zitat
Nahverkehrsplan
Besser als keine Haltestelle in beide Richtungen. Wo ist da deine Logik grade? xD Zu späte Zeit? :D

Zumindest kann ich noch soweit denken, dass mir die fehlende Haltestelle Heerstr./Wilhelmstraße beim N15 Richtung Potsdam bei deiner Führung auffällt. Da ist der kurze Fußweg wie am Tage um die Ecke doch durchaus zumutbar.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2018 02:15 von B-V 3313.
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B-V 3313
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Nahverkehrsplan
Besser als keine Haltestelle in beide Richtungen. Wo ist da deine Logik grade? xD Zu späte Zeit? :D

Zumindest kann ich noch soweit denken, dass mir die fehlende Haltestelle Heerstr./Wilhelmstraße beim N15 Richtung Potsdam bei deiner Führung auffällt. Da ist der kurze Fußweg wie am Tage um die Ecke doch durchaus zumutbar.

Mir ging es in erster Linie darum, dass man vielleicht doch schon an der Gatower Straße umsteigen könnte, zum N34 ri. Süden oder andersrum...
Die Haltestelle Wilhelmstraße wird doch heute eh nicht nachts in der Relation bedient, von daher ist da die Prio ja eher geringer einzustufen.
Ein neuer Haltestellenstandort südlich der Kreuzung ist ja nun auch nicht unrealistisch... der Platz ist da.

Und wenn der Haupttakt bzw. Mindesttakt im Nachtverkehr in Zukunft von 30 auf 20 Minuten erhöht wird, gibt es sowieso zahlreiche Änderungen im Gesamt-Nachtnetz.
Die Buslinien, die heute schon alle 15 Minuten fahren, werden dann auch nur im 20er Takt fahren -> können. Aber ob die eine Fahrt weniger die Wagen zur Überlastung bringt, entzieht sich meiner Kenntnis. Der 15er Takt ist ja auch nur aus der Möglichkeit der Takthalbierung von 30 auf 15 gekommen. Ansonsten muss man mit Linienüberlagerungen eine Entlastung sorgen.
Zitat
Nahverkehrsplan
Mir ging es in erster Linie darum, dass man vielleicht doch schon an der Gatower Straße umsteigen könnte, zum N34 ri. Süden oder andersrum...

Du willst die Leute also ernsthaft über die große Kreuzung rennen lassen, obwohl an der Hst. Am Omnibushof sehr viel kürzere Wege möglich wären?

Zitat
Nahverkehrsplan
Die Haltestelle Wilhelmstraße wird doch heute eh nicht nachts in der Relation bedient, von daher ist da die Prio ja eher geringer einzustufen.

Das gilt derzeit auch für die Hst. Genfenbergstraße. Nur möchtest du dafür sogar den N34er umlegen...

Zitat
Nahverkehrsplan
Ein neuer Haltestellenstandort südlich der Kreuzung ist ja nun auch nicht unrealistisch... der Platz ist da.

Das kostet aber richtig Geld für zu wenig Nutzen (alle 60 Minuten).

Zitat
Nahverkehrsplan
Und wenn der Haupttakt bzw. Mindesttakt im Nachtverkehr in Zukunft von 30 auf 20 Minuten erhöht wird, gibt es sowieso zahlreiche Änderungen im Gesamt-Nachtnetz.

Ja, wenn.

Zitat
Nahverkehrsplan
Die Buslinien, die heute schon alle 15 Minuten fahren, werden dann auch nur im 20er Takt fahren -> können.

Nö, die Taktverdoppelung von 20 Minuten ist 10 Minuten.

Zitat
Nahverkehrsplan
Aber ob die eine Fahrt weniger die Wagen zur Überlastung bringt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Auf gewissen Linien sicherlich, aber das dürfte das Umland nicht betreffen.

Zitat
Nahverkehrsplan
Der 15er Takt ist ja auch nur aus der Möglichkeit der Takthalbierung von 30 auf 15 gekommen. Ansonsten muss man mit Linienüberlagerungen eine Entlastung sorgen.

Naja, man könnte auch heute schon bei Bedarf alle 10 Minuten statt alle 15 Minuten fahren. Oder wie früher teilweise alle 20+10 (10 Minuten vor dem regulären Nachtwagen ein Verstärker).

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Mir ging es in erster Linie darum, dass man vielleicht doch schon an der Gatower Straße umsteigen könnte, zum N34 ri. Süden oder andersrum...

Du willst die Leute also ernsthaft über die große Kreuzung rennen lassen, obwohl an der Hst. Am Omnibushof sehr viel kürzere Wege möglich wären?

Wenn der N34 via Alt-Pichelsdorf fährt, dann gibt es keinen N34 am Am Omnibushof. ICH schreibe i.d.R. von meinem Konzept, wenn ich es nicht gezielt sage, dass ich von deinem schreibe. Zwei Nachtlinien die gleiche Strecke befahren zu lassen, obwohl eine auch sinnvoll ein anderes Gebiet parallel erschließen kann ist nicht sehr sinnvoll.


Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Die Haltestelle Wilhelmstraße wird doch heute eh nicht nachts in der Relation bedient, von daher ist da die Prio ja eher geringer einzustufen.

Das gilt derzeit auch für die Hst. Genfenbergstraße. Nur möchtest du dafür sogar den N34er umlegen...

s.o.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Ein neuer Haltestellenstandort südlich der Kreuzung ist ja nun auch nicht unrealistisch... der Platz ist da.

Das kostet aber richtig Geld für zu wenig Nutzen (alle 60 Minuten).

Naja, Plus Linie 135 und 338 tagsüber. Die würde ich dann auch lieber über die Heerstraße schicken. Entsprechend dafür müssen die Haltestellen, die eh schon ausgebaut sein hätten müssen, eine entsprechende Länge endlich bekommen. Das betrifft: Gatower Straße/Heerstraße, stadtauswärts und ri. Rathaus, wo sich ankommende 36er und 34er gegenseitig behindern/aufhalten, weil PKWs gerne schon direkt hinter dem Mast abgeparkt werden.



Zitat
B-V 3313

Zitat
Nahverkehrsplan
Die Buslinien, die heute schon alle 15 Minuten fahren, werden dann auch nur im 20er Takt fahren -> können.

Nö, die Taktverdoppelung von 20 Minuten ist 10 Minuten.

Ich meinte das so, dass man beim Haupttakt von 30 Minuten nur auf 15 Minuten verdichten kann. Das sind 4 Fahrten/Stunde statt 2 Fahrten/Stunde.
Ist der Haupttakt aber 20 Minuten, dann hat man schon 3 Fahrten/Stunde. Und da die Verdichtung nur eine leichte Verdichtung sein wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass man von einem bisherigen 30 Minutentakt gleich auf einen 10 Minutentakt gehen wird, auch wenn man bereits im 15 Minutentakt gefahren ist. Und ein 10 Minutentakt nachts ist nun wirklich utopisch. Da sollte man vielleicht gleich überlegen die U-Bahn die ganze Woche fahren zu lassen. Dann zwar nur alle 20 Minuten aber immerhin.
Das war und ist nicht Sinn der Nachtbus-Ersatzlinien... Ja, der N65 fährt auch schon im 15 Minutentakt, allerdings ersetzt er auch ne ganze S-Bahnstrecke.
Zitat
Nahverkehrsplan
Wenn der N34 via Alt-Pichelsdorf fährt, dann gibt es keinen N34 am Am Omnibushof. ICH schreibe i.d.R. von meinem Konzept, wenn ich es nicht gezielt sage, dass ich von deinem schreibe.

Das ändert an der Haltestellensituation an der Gatower/ Heerstr. jetzt genau was? Wer vom N15er zum N34-Süd möchte, muss über die Ampel, wer aus Richtung Potsdam kommt, über deren zwei.

Zitat
Nahverkehrsplan
Zwei Nachtlinien die gleiche Strecke befahren zu lassen, obwohl eine auch sinnvoll ein anderes Gebiet parallel erschließen kann ist nicht sehr sinnvoll.

Genau deswegen fährt der N34 heute nicht parallel zum M49er! Und ein N15er im 60 Minuten-Takt ist kein adäquater Ersatz!

Zitat
Nahverkehrsplan
s.o.

Bitte?

Zitat
Nahverkehrsplan
Naja, Plus Linie 135 und 338 tagsüber. Die würde ich dann auch lieber über die Heerstraße schicken.

Was ist mit dem 638er? Willst du die Busse wirklich in den täglichen Stau der Heerstr. vor der Wilhelmstr. schicken? Das ist mehr als fahrgastfeindlich. Eher sollte man wieder Haltestellen an der Ecke Am Omnibushof/Wilhelmstr. aufstellen. Das ehemalige Kasernengelände entwickelt sich, nur die BVG pennt da mal wieder.

Zitat
Nahverkehrsplan
Entsprechend dafür müssen die Haltestellen, die eh schon ausgebaut sein hätten müssen, eine entsprechende Länge endlich bekommen. Das betrifft: Gatower Straße/Heerstraße, stadtauswärts und ri. Rathaus, wo sich ankommende 36er und 34er gegenseitig behindern/aufhalten, weil PKWs gerne schon direkt hinter dem Mast abgeparkt werden.

Man könnte ja mal anfangen, die Haltestelle von Falschparkern zu beräumen. Ein längerer Haltestellenbereich kann auch zugeparkt werden, wenn das ohne Konsequenzen bleibt.

Zitat
Nahverkehrsplan
Und ein 10 Minutentakt nachts ist nun wirklich utopisch.

So utopisch, dass es das schon vor Jahrzehnten auf dem 19N gab? Und da fuhr man noch dichter.

Zitat
Nahverkehrsplan
Da sollte man vielleicht gleich überlegen die U-Bahn die ganze Woche fahren zu lassen.

Und die Betriebsanlagen wartet und repariert man dann wann? Nö, die U-Bahn braucht ihre Betriebspause.

Zitat
Nahverkehrsplan
Das war und ist nicht Sinn der Nachtbus-Ersatzlinien... Ja, der N65 fährt auch schon im 15 Minutentakt, allerdings ersetzt er auch ne ganze S-Bahnstrecke.

Wenn der Bedarf es erfordert, dann müssen die Linien verdichtet werden. Der Sinn der Nachtlinien ist es Fahrgäste zu befördern.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Wenn der N34 via Alt-Pichelsdorf fährt, dann gibt es keinen N34 am Am Omnibushof. ICH schreibe i.d.R. von meinem Konzept, wenn ich es nicht gezielt sage, dass ich von deinem schreibe.

Das ändert an der Haltestellensituation an der Gatower/ Heerstr. jetzt genau was? Wer vom N15er zum N34-Süd möchte, muss über die Ampel, wer aus Richtung Potsdam kommt, über deren zwei.

Und wo ist das Problem? Sollen die Leute jetzt mit Jetpacks zwischen den Haltestellen sich fortbewegen? Ampel gehören dazu. Da jetzt jedes Queren einer Fahrbahn zu bewerten und als Kontra einzubringen ist nun ein wenig absurd, oder?

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Zwei Nachtlinien die gleiche Strecke befahren zu lassen, obwohl eine auch sinnvoll ein anderes Gebiet parallel erschließen kann ist nicht sehr sinnvoll.

Genau deswegen fährt der N34 heute nicht parallel zum M49er! Und ein N15er im 60 Minuten-Takt ist kein adäquater Ersatz!

Du weißt aber schon, dass der M49 und N34 zwei völlig verschiedene Relationen bedienen?
Das gemeinsame Befahren der Heerstraße, was nur ein netter Nebeneffekt ist, schafft auch haltestellengleiches Umsteigen, was du ja so schön findest. (s.o.?)

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
s.o.

Bitte?

s.o. = siehe oben

Wollte nicht copy-pasten...

Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Naja, Plus Linie 135 und 338 tagsüber. Die würde ich dann auch lieber über die Heerstraße schicken.

Was ist mit dem 638er? Willst du die Busse wirklich in den täglichen Stau der Heerstr. vor der Wilhelmstr. schicken? Das ist mehr als fahrgastfeindlich. Eher sollte man wieder Haltestellen an der Ecke Am Omnibushof/Wilhelmstr. aufstellen. Das ehemalige Kasernengelände entwickelt sich, nur die BVG pennt da mal wieder.

Oh, da ist mir doch eine der vielen Linien abhanden gekommen.
Ja, weil es doch gar keinen Unterschied mehr macht, wie man nun da fährt. Ob man jetzt im Stau auf der Heerstraße vor Wilhelmstraße steht oder weiterhin auf der Wilhelmstraße vor Heerstraße ist nun kaum ein Unterschied. Würde man die Ampel mal mit einer sicheren und festen Abbiegephase für den Verkehrsfluss Heerstraße (Stadt) - Wilhelmstraße (Land) in beiden Richtungen ausrüsten, dann gäbe es auch weniger Staubildung. Durch die neue Ampelschaltung dort staut es sich auch viel öfter jetzt teilweise auf der Heerstraße bis zur Gatower Straße zurück.



Zitat
B-V 3313
Und die Betriebsanlagen wartet und repariert man dann wann? Nö, die U-Bahn braucht ihre Betriebspause.

Geht da so viel kaputt?
Es wird doch wohl möglich sein, während eines 20-Minutentaktes die Strecken zu warten. Ansonsten gibt es auch in der Nacht einen SEV.
Zitat
Nahverkehrsplan
Und wo ist das Problem? Sollen die Leute jetzt mit Jetpacks zwischen den Haltestellen sich fortbewegen? Ampel gehören dazu. Da jetzt jedes Queren einer Fahrbahn zu bewerten und als Kontra einzubringen ist nun ein wenig absurd, oder?

Bei dir nicht, denn du willst ja unbedingt in anderen Relationen, haltestellengleiches Umsteigen schaffen. Wenn es aber nicht in dein Konzept passt, dann ist das plötzlich egal. Du misst mit zweierlei Maß und willst nur deinen Kopf durchsetzen. Die Fahrgäste sind dir doch herzlich egal.

Zitat
Nahverkehrsplan
Du weißt aber schon, dass der M49 und N34 zwei völlig verschiedene Relationen bedienen?

Stell dir vor. Wie viele Beschwerden gibt es denn, dass der N34er nicht die Heerstraße befährt?

Zitat
Nahverkehrsplan
Das gemeinsame Befahren der Heerstraße, was nur ein netter Nebeneffekt ist, schafft auch haltestellengleiches Umsteigen, was du ja so schön findest.

Du kappst dafür heute selbstverständliche und seit Jahrzehnten bewährte Verbindungen und nimmst einigen Haltestellen mal so eben die Hälfte der Fahrten. Argumente dagegen nimmst du auch nicht an. Lustigerweise schaffst du mit M49 und N34 mehr Parallelverkehr als der N15er bei einer Führung entlang des 638ers und einem gleichbleibenden Linienweg des N34ers es schaffen würde.

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s.o. = siehe oben

Das weiß ich, aber was willst du sagen?

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Oh, da ist mir doch eine der vielen Linien abhanden gekommen.
Ja, weil es doch gar keinen Unterschied mehr macht, wie man nun da fährt.

Doch und zwar zeitmäßg. Den möglichen Anschluss des Kasernengeländes lässt du gleich unter den Tisch fallen.

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Ob man jetzt im Stau auf der Heerstraße vor Wilhelmstraße steht oder weiterhin auf der Wilhelmstraße vor Heerstraße ist nun kaum ein Unterschied.

Das ist ein ziemlicher Unterschied und kann gute 2-3 Minuten ausmachen. Eine Ampel mehr kommt auch hinzu.

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Würde man die Ampel mal mit einer sicheren und festen Abbiegephase für den Verkehrsfluss Heerstraße (Stadt) - Wilhelmstraße (Land) in beiden Richtungen ausrüsten, dann gäbe es auch weniger Staubildung. Durch die neue Ampelschaltung dort staut es sich auch viel öfter jetzt teilweise auf der Heerstraße bis zur Gatower Straße zurück.

Das liegt am gestiegenen Verkehr und nicht an der Schaltung (deine gewünschte Phase gibt es ja).

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Geht da so viel kaputt?

In jeder Betriebspause finden im U-Bahnnetz dutzende Arbeiten statt. Jede Nacht werden irgendwo Schienen getauscht.

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Es wird doch wohl möglich sein, während eines 20-Minutentaktes die Strecken zu warten.

Nö, der Fahrstrom muss während eines Großteils der Arbeiten schon ausgeschaltet werden und Sicherheit geht vor. Außerdem müssen ja auch irgendwo die Arbeitszüge stehen.

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Ansonsten gibt es auch in der Nacht einen SEV.

Dann lieber gleich den eh wochentäglich geplanten und eingerichteten mit den Nummern N1-N3 und N5-N9.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Und wo ist das Problem? Sollen die Leute jetzt mit Jetpacks zwischen den Haltestellen sich fortbewegen? Ampel gehören dazu. Da jetzt jedes Queren einer Fahrbahn zu bewerten und als Kontra einzubringen ist nun ein wenig absurd, oder?

Bei dir nicht, denn du willst ja unbedingt in anderen Relationen, haltestellengleiches Umsteigen schaffen. Wenn es aber nicht in dein Konzept passt, dann ist das plötzlich egal. Du misst mit zweierlei Maß und willst nur deinen Kopf durchsetzen. Die Fahrgäste sind dir doch herzlich egal.

Na das ist ja mal ne hammer Unterstellung.
Bis jetzt habe ich überhaupt nicht verstanden was du mir sagen willst.
Stimmt. Die Fahrgäste sind mir egal, darum schlage ich neinen N15 vor, der von Potsdam nach Spandau verkehrt und dabei immernoch durch Groß Glienicke fährt.
Sach mal sitzt du grad im Biergarten oder was schränkt da deine Aufmerksamkeit ein?


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B-V 3313
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Du weißt aber schon, dass der M49 und N34 zwei völlig verschiedene Relationen bedienen?

Stell dir vor. Wie viele Beschwerden gibt es denn, dass der N34er nicht die Heerstraße befährt?

Verbesserungen kann und sollte man auch ohne Beschwerden schaffen. Warte, siehe nächsten Punkt...

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B-V 3313
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Das gemeinsame Befahren der Heerstraße, was nur ein netter Nebeneffekt ist, schafft auch haltestellengleiches Umsteigen, was du ja so schön findest.

Du kappst dafür heute selbstverständliche und seit Jahrzehnten bewährte Verbindungen und nimmst einigen Haltestellen mal so eben die Hälfte der Fahrten.

Welche Verbindungen kappe ich denn da? Statt eines N34 der heute einmal im Zickzack durch die Wilhelmstadt fährt, möchte ich den N34 ganz über die Pichelsdorfer Straße haben, was zum M49 haltestellengleiches Umsteigen bedeutet und über die Wilhelmstraße möchte ich den N15 haben.

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B-V 3313
Argumente dagegen nimmst du auch nicht an. Lustigerweise schaffst du mit M49 und N34 mehr Parallelverkehr als der N15er bei einer Führung entlang des 638ers und einem gleichbleibenden Linienweg des N34ers es schaffen würde.

Und schön, dass du ernsthaft denkst, man könnte echt nichts mehr machen, wenn da ein N15 alle Stunde verkehrt... Man kann dann einfach nicht noch einen Bus dazischen setzen... Nee, das geht nicht. Am Rathaus endet z.B. ein N30. Den Wagen kann man da doch einfach nehmen und ihn alle Stunde als N15 zum Omnibushof fahren lassen.
Ansonsten halt einen eigenständigen Wagen, denn ich glaube, dass wird wohl etwas schwierig mit der Umlaufplanung. Wobei, beim N34 muss eh ein Pausenwagen rein, also schwirrt da eh immer ein Bus irgendwo rum.


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B-V 3313
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Oh, da ist mir doch eine der vielen Linien abhanden gekommen.
Ja, weil es doch gar keinen Unterschied mehr macht, wie man nun da fährt.

Doch und zwar zeitmäßg. Den möglichen Anschluss des Kasernengeländes lässt du gleich unter den Tisch fallen.

Nein, es macht kaum einen Unterschied. Desweiteren ist die Wilhelmstraße in dem Bereich eher ungeeignet für Bus und LKW-Verkehr. Genauso der Kreuzungsbereich und das westliche Ende der Straße Am Omnibushof. Erstaunlich, dass die Ecke so eng ist, dafür, dass da Jahre schon Busse in beiden Richtungen verkehren.

Den lasse ich unter den Tisch fallen, da der keine Relevanz hat. Wo willst du da sinnvoll wieder eine Haltestelle einrichten? Am Omnibushof vor Wilhelmstraße?
Ich suche da jedes mal den alten Standort der Haltestelle. War der noch vor der Kurve? Da kann man ja gleich von der Gatower Straße laufen.
Und die Heerstraße ist auch nicht weit. Eine Linie gradlinig über die Wilhelmstraße wäre dafür eine Möglichkeit. Komm, der 638 hat doch eh keine große Relevanz für die BVGer... ;) Dann fährt der 638 gradlinig die Wilhelmstr rauf und runter und der 135 nimmt noch die Gatower Straße bis zur Heerstraße mit. Das zaubert übrigens noch Umsteiger von und zum X34. ;)

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B-V 3313
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Würde man die Ampel mal mit einer sicheren und festen Abbiegephase für den Verkehrsfluss Heerstraße (Stadt) - Wilhelmstraße (Land) in beiden Richtungen ausrüsten, dann gäbe es auch weniger Staubildung. Durch die neue Ampelschaltung dort staut es sich auch viel öfter jetzt teilweise auf der Heerstraße bis zur Gatower Straße zurück.

Das liegt am gestiegenen Verkehr und nicht an der Schaltung (deine gewünschte Phase gibt es ja).

Nein, vor ein paar Monaten gab es nicht enorm viel weniger Verkehr als heute. Die Schaltung wurde geändert, das werde ich als Busfahrer ja wohl am besten beurteilen können. Bis vor ein paar Monaten wartete die Ampel scheinbar noch die Busse ri. Staaken ab. Sie schaltete jedenfalls länger für die Heerstraße ri. Staaken. Das führte auch dazu, dass mehr Abbieger nach Kladow kamen. Ri. Stadt schaltet die Ampel ja schon sehr früh wieder auf Rot.
"Meine" Schaltung ist lediglich der kurz aufleuchtende Grüne Abbiegepfeil auf die Heerstraße. Nur der schaltet nicht genau so lange wie die Linksabbieger von der Heerstraße Grün haben. Während die Abbieger alle Grün haben, hätten auch die Rechtsabbieger vom Rathaus aus Grün, nur leider bringt das bei einer Spur wenig.
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Stimmt. Die Fahrgäste sind mir egal, darum schlage ich neinen N15 vor, der von Potsdam nach Spandau verkehrt und dabei immernoch durch Groß Glienicke fährt.

Soweit - so gut.

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Sach mal sitzt du grad im Biergarten oder was schränkt da deine Aufmerksamkeit ein?

Ich trinke selten Alkohol und schon gar nicht in der Woche.

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Verbesserungen kann und sollte man auch ohne Beschwerden schaffen. Warte, siehe nächsten Punkt...

Nun ist das aber keine Verbesserung. Du hängst den Földerichplatz ab und dadurch ist das ein Nullsummenspiel. Wenn du einen Bus durch die südliche Pichelsdorfer jagen willst, dann nehme doch mal den N15er in den Blick. In der Wilhelmstraße ist eh nichts los, die westliche Seite ist ja tot (Schule, Sportplatz, Baumarkt). Die Anwohner der östlichen Seite laufen heute schon durch (Metzer Platz) oder nehmen den N34 bis Melanchthonplatz. Die Haltestelle Metzer Straße ist also zu vernachlässigen. Dann könnte dein N15er als letztes an der Gatower Str./Heerstr. ankommen und die Leute wegschaffen. Zwar bleibt dann der Wehmutstropfen mit dem Fortfall der Hst. Heerstr./ Wilhelmstr. in Richtung Potsdam, aber nun gut. Verkehrt der N15 dann nur am WE ist das zu verschmerzen als die Wegnahme des N34ers über den Melanchthonplatz.

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Welche Verbindungen kappe ich denn da?

Kladow/Gatow und Hakenfelde z.B. vom Betriebshof, der Földerichplatz geht komplett leer aus.

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Und schön, dass du ernsthaft denkst, man könnte echt nichts mehr machen, wenn da ein N15 alle Stunde verkehrt... Man kann dann einfach nicht noch einen Bus dazischen setzen... Nee, das geht nicht.

Und der dreht dann wo?

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Am Rathaus endet z.B. ein N30. Den Wagen kann man da doch einfach nehmen und ihn alle Stunde als N15 zum Omnibushof fahren lassen.

Schön, mit weiten Wegen zu M49 und N34. Bevor du die Wilhelmstadt mit einem flächendeckenden Nachtnetz überziehst, sollte man sich eher andere Baustellen anschauen. West-Staaken ist fast komplett ohne Nachtverkehr - da ist Handlungsbedarf.

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Ansonsten halt einen eigenständigen Wagen, denn ich glaube, dass wird wohl etwas schwierig mit der Umlaufplanung. Wobei, beim N34 muss eh ein Pausenwagen rein, also schwirrt da eh immer ein Bus irgendwo rum.

Der kommt dann wie zum N15er?

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Nein, es macht kaum einen Unterschied. Desweiteren ist die Wilhelmstraße in dem Bereich eher ungeeignet für Bus und LKW-Verkehr. Genauso der Kreuzungsbereich und das westliche Ende der Straße Am Omnibushof. Erstaunlich, dass die Ecke so eng ist, dafür, dass da Jahre schon Busse in beiden Richtungen verkehren.

Erstaunlich, dass die Kollegen da seit 1967 täglich dutzende Male klaglos langfahren. Das soll nun nicht mehr möglich sein? Was ist denn los mit den heutigen Busfahrern?

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Den lasse ich unter den Tisch fallen, da der keine Relevanz hat. Wo willst du da sinnvoll wieder eine Haltestelle einrichten? Am Omnibushof vor Wilhelmstraße?

Richtig.

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Ich suche da jedes mal den alten Standort der Haltestelle. War der noch vor der Kurve?

Früher schon leicht in der Kurve, und die Richtung Rathaus war in der Wilhelmstraße vor Am Omnibushof.

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Da kann man ja gleich von der Gatower Straße laufen.

Das kann man auch nachts zur Jaczostraße vom N34er...

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Und die Heerstraße ist auch nicht weit. Eine Linie gradlinig über die Wilhelmstraße wäre dafür eine Möglichkeit. Komm, der 638 hat doch eh keine große Relevanz für die BVGer... ;) Dann fährt der 638 gradlinig die Wilhelmstr rauf und runter und der 135 nimmt noch die Gatower Straße bis zur Heerstraße mit.

Das bring mal deinen Kollegen bei. ;-)

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Das zaubert übrigens noch Umsteiger von und zum X34. ;)

Das kann weiterhin der 134er machen - ganz ohne Umsteigen.

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Nein, vor ein paar Monaten gab es nicht enorm viel weniger Verkehr als heute. Die Schaltung wurde geändert, das werde ich als Busfahrer ja wohl am besten beurteilen können.

Die Schaltung wurde wieder auf den alten Stand vor den Bauarbeiten im Kladower Damm zurückgesetzt. Ich befahre diese Kreuzung übrigens mindestens viermal täglich und du?

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Bis vor ein paar Monaten wartete die Ampel scheinbar noch die Busse ri. Staaken ab. Sie schaltete jedenfalls länger für die Heerstraße ri. Staaken. Das führte auch dazu, dass mehr Abbieger nach Kladow kamen. Ri. Stadt schaltet die Ampel ja schon sehr früh wieder auf Rot.

Je nach Tageszeit.

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"Meine" Schaltung ist lediglich der kurz aufleuchtende Grüne Abbiegepfeil auf die Heerstraße. Nur der schaltet nicht genau so lange wie die Linksabbieger von der Heerstraße Grün haben. Während die Abbieger alle Grün haben, hätten auch die Rechtsabbieger vom Rathaus aus Grün, nur leider bringt das bei einer Spur wenig.

Richtig, aber dann stehen die Busse der Linie 135 und 638 auch noch im morgendlichen Stau Richtung Stadt.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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micha774

Ich kann es mir schwer vorstellen das z.b.ein umgelenkter M44 nachts den Buckower Damm durchfährt und über Großziethen nach Rudow oder Lichtenrade mit mehr als 10 Fahrgästen fährt.

Da fahren ja jetzt schon hinter Alt Buckow tlw.weniger als 5 Leute mit...

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Auch wäre ein verlängerter oder umgelegter N81 nach Rudow interessant. Ist ja eh schon ne schöne Tangente. Aber auch hier sehe ich eher Kleinbusse. Vielleicht auch vom S Lichtenrade über Großziethen mit Stichfahrt zum M44 und nach Rudow via "Land" rüber. Müsste man mal gucken ob das von den Zeitlagen stimmig wäre.


Naja, ich glaube nicht, dass aus Lichtenrade (vom M76 oder N81) so ein Potenzial an Nachtfahrgästen bis zum "Kreisverkehr" besteht. Da ist ja nix.
Wenn wurde sich das eher lohen, eine Strecke wie den 744 von Buckow nach Rudow zu fahren. Da gibt es ja nun doch viele Neubauten und man könnte Rudow West durchfahren.
Aber wie B-V 3313 schon schrieb, ist der M44/N8 dann dafür m.M. doch zu lang. Auch wenn er durch den 10er Takt Osloer- Hermannplatz nicht mehr so verspätungsanfallig ist. Also ne RVS Linie...

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Marc1
- Nachtverkehr entlang der ehemaligen Linienführung des 107 (dabei auch Anbindung von Berlin-Blankenfelde), dabei Zubringerbus auf Rufbusbasis aus Mühlenbeck

Aber dann nicht wie mit dem vor 5(?)Jahren getestete nächtlichen Rufbus 806 ab S Hermsdorf nach Schildow(?) via Glienicke (Nordbahn), den man 3 Stunden(!) vorher anmalden musste. Kein Wunder, dass der schnell wieder in der Versenkung verschwant
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