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BVG sperrt U-Bahnlinie 1 für drei Wochen
geschrieben von Ecke 
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Henning

Welche weitere Feinde des Bahnbetriebes wirken auf die Strecke ein?

Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
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Henning
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Jay
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Harald Tschirner
Einfach mal MITDENKEN: Es geht um die Herstellung einer Gleisverbindung für die Bauzeit, in der für 18 Monate der Ostteil der U1 zu einem Inselbetrieb wird. Die Trasse ist ohne Gleis saniert vorhanden und man müsste lediglich Gleise und Weichen errichten und an die Stellwerkstechnik anschließen. Dies würde den Austausch von Fahrzeugen zwischen den Teilnetzen erleichtern.

Korrekt. Abgesehen davon ist auch 1908 quatsch, denn das Betriebsgleis über die alte Verbindungskurve wurde für den SELTRAC-Testbetrieb genutzt und nach meiner Erinnerung erst mit der Wiederinbetriebnahme der U2 aufgegeben.

Vor der Wiederinbetriebnahme der U2 im November 1993 wurde das Stück Wittenbergplatz - Mohrenstraße jahrelang gar nicht benutzt.

Was hat das mit diesem Thema zu tun? Und die Strecke wurde nicht benutzt?

Da war der Flohmarkt im Hochbf Nollendorfplatz, die Nostalgiestraßenbahn zwischen dem östlichen Hallenportal Nollendorfplatz und dem westlichen Protal Bülowstraße, der Türkische Basar im Hochbf Bülowstraße und die beiden C-Wagen östlich Bülowstraße, die als WC dienten. Und daran schloss sich eben zeitweilig der SELTRAC-Versuchsbetrieb an, der gleismäßig mit dem übrigen Kleinprofilnetz verbunden war. Und nicht zu vergessen: die M-Bahn, die die Trasse ab Gleisdreieck (unten) bis hinter die Bernburger Straße nutzte. Und zur Nutzung gehörten auch die Kehr-und Abstellgleise der Ost-Berliner Linie A westlich des Endpunktes (heutige) Mohrenstraße, die durch den stillgelegten U-Bf. Potsdamer Platz bis sogar einige Meter unter dem seit 1972 zu West-Berlin gehörenden Gebiet verliefen.

Beste Grüße
Harald Tschirner
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B-V 3313
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def
In anderen Städten sind übrigens eventuelle Ersatzverkehre für Schienenverkehrsmittel stets mitgedacht. In Bielefeld stehen z.B. im Umfeld von Stadtbahnhaltestellen immer Bushaltestellen, die im Falle von Betriebsstörungen dem SEV dienen. Bei der Wiener U-Bahn auch, und dort finden sich sogar Übersichtspläne, wie der SEV im Falle von Betriebsstörungen verkehrt. Die hätten das Thema gar nicht.

Komisch, bei uns sind an fast allen U-Bahnhöfen - wenn es keine "normalen" Bushaltestellen gibt - der Linien U1-U9 (außer U4 und U55) Nachtbushaltestellen aufgestellt, die in der Woche auch benutzt werden um die U-Bahnen zu ersetzen. Und nein, die BVG hat nicht darum gebettelt, dass diese Haltestellen nur eine beschränkte Nutzungsdauer in der Nacht haben und damit eh meistens 24h am Tag zugeparkt sind.

Nun reicht die Infrastruktur für die Nachtbusse im konkreten Fall (Warschauer Straße) für SEV am Tag eben nicht aus. Und dass die BVG da nichts für kann, schrieb ich auch - in dem Absatz, den Du seltsamerweise nicht zitiert hast... (Übrigens ein hervorragender Diskussionsstil - anderen eine Aussage unterschieben, obwohl sie das exakte Gegenteil geschrieben haben, und den entsprechenden Satz dann sicherheitshalber nicht zitieren.)

Zitat
B-V 3313
Gibt es diesen vergleichbaren Service (N5=U5 in der Woche nachts) eigentlich in Bielefeld und Wien?

Wie Ingolf schon schrieb: Wien hat eine ganz andere Stadtstruktur, die U-Bahnlinien folgen dort viel weniger als in Berlin bestimmten Straßenverläufen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2017 08:40 von def.
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GraphXBerlin
Ich muß mich hier sehr wundern, dass sich einige User über Teilsperrungen aufregen. Dies dient eurer eigenen Sicherheit. Keiner möchte aufgrund verotteter Bahnanlagen etwaige Entgleisungen oder Unfälle haben.

Ich muss mich sehr wundern, wie fehlinterpretiert hier einige Beiträge werden. Niemand regt sich darüber auf, dass Strecken instandgehalten und saniert werden - sondern dass man nicht in der Lage und/oder willens ist, alle aufwändigen Arbeiten in einer langfristigen Sperrpause zu erledigen und die immer gleichen Bahnstrecken immer wieder für Wochen oder gar Monate gesperrt sind.

Auch hier gilt, was ich bereits schrieb: kein Bahnverkehr ist die sicherste Variante. Also: einstellen!

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GraphXBerlin
Sperrungen sind nicht schön. Aber wir haben in Berlin ein dichtes Nahverkehrsnetz, dass man in der Lage ist sich Alternativrouten zu suchen. Das Schnell, schnell, schneller im Alltag mag im digitalen funktionieren aber nicht beim Verkehr.

Die dann regelmäßig gleichzeitig gebaut werden. Wie kürzlich auf Stadtbahn und U5, wo die Propaganda-Abteilungen von S-Bahn und BVG den gemeinsamen SEV als großen Erfolg feierten, obwohl er für die Nutzer wegen der in einer Richtung in Kauf zu nehmenden Umwege eine weitere Verschlechterung darstellte und eigentlich nur eine Sparmaßnahme für die Verkehrsbetriebe war (von irgendwas müssen die Mitte-Hipster ja bezahlt werden). Realsatire pur.

Oder wie vor einigen Jahren, als gleichzeitig auf S75 und M5 gebaut wurde und auf der M4 wegen der Haltestelle an der Greifswalder Straße keine 60-m-Züge eingesetzt werden konnten.

Oder erst am letzten Wochenende, als auf dem Ostring und der Straßenbahn-Osttangente gleichzeitig gebaut wurde (auch diese sind für bestimmte Wege durchaus Alternativen zueinander).

Oder gleichzeitige Sperrungen auf der S3 und im Raum Schöneweide, am besten noch bei Großveranstaltungen im Raum Köpenick.

to be continued...

Und wenn auf den Ausweichstrecken dankenswerterweise mal nicht gebaut wird, sind entsprechende Verstärkungen inzwischen auch ziemlich selten.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2017 08:37 von def.
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Flexist
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Henning

Welche weitere Feinde des Bahnbetriebes wirken auf die Strecke ein?

Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Nicht zu vergessen: der Fahrgast!
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Ruhlebener
Die Nordkurve war übrigens die einzige Möglichtkeit, ein Kleinprofilzug zu 'drehen' (ohne Kran, versteht sich).

Zum Drehen von U-Bahnwagen verfügten alle Betriebswerkstätten über eine Drehscheibe, im Kleinprofilnetz an der Warschauer Brücke (BwWb), in Grunewald (BwGru) und später nach der politisch erzwungenen Schließung der BwWb in Krumme Lanke (BwK).
Nur der Betriebsbahnhof der Schöneberger Bahn (heute U4) hatte keine Drehscheibe.

so long

Mario
Moin!

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T6Jagdpilot
fahr mal nach Rumänien, dann kannste mal erleben, das STVO, Parkordnung usw alles nur ein Stück Papier zum A.. wischen ist.

So kann man Missstände auch kaschieren: Einfach ein Beispiel finden, wo es noch schlimmer ist. Die Berliner Verwaltung ist sicherlich auch sehr effizient im Vergleich zu vielen anderen Städten weltweit, muss man also nichts verbessern.

iGEL



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2017 12:56 von iGEL.
Haltestellenschilder beinhalten ein Parkverbot. In vielen deutschen Städten wird in Hauptverkehrsstraßen nicht geparkt. Daher hat ein Haltestellenschild keine weitere Bedeutung, es nutzt aber den Fahrgästen, weil sie dann sehen, wo der SEV halten wird.

Letztendlich mache ich mir nur sorgen, dass der Autofahrer diese Haltestellen dann zuparkt. Bei einer SEV-Haltestelle ist das jetzt erstmal kein Problem. Allerdings sieht dann ein unwissender Autofahrer zugeparkte SEV-Haltestellen und meint, dass es hier vollkommen ok ist, Bushaltestellen zuzuparken. Haltestellen, die man zuparken darf, setzen generell die Akzeptanz herab, dass man Bushaltestellen freizuhalten hat. Bei Nachtbushaltestellen ist das mit der zeitlichen Angabe noch gut regelbar. Aber frag mal einen Autofahrer, was SEV heißt? Ich denke, die Akzeptanz von Bushaltestellen sollte nicht weiter herabgesetzt werden. Die werden schon genug zugeparkt!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Ebenfalls gegen feste SEV-Haltestellen spricht, dass gar nicht gewährleistet werden kann, dass die Linienführung eines möglichen SEV stets dem gleichen Weg folgt. Es kommt vor, dass die Baustelle an der zu ersetzenden Bahn auch im Straßenland zu Behinderungen und Sperrungen führt - und schon müssen die Busse ganz anders fahren und die gut gemeinten fixen Haltestellen zeigen das Phänomen, das bereits von den DAISYs bekannt ist: Wenn's drauf ankommt, hilft's nicht.

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Zitat
Nemo
Letztendlich mache ich mir nur sorgen, dass der Autofahrer diese Haltestellen dann zuparkt. Bei einer SEV-Haltestelle ist das jetzt erstmal kein Problem. Allerdings sieht dann ein unwissender Autofahrer zugeparkte SEV-Haltestellen und meint, dass es hier vollkommen ok ist, Bushaltestellen zuzuparken. Haltestellen, die man zuparken darf, setzen generell die Akzeptanz herab, dass man Bushaltestellen freizuhalten hat.

Auch SEV-Haltestellen darf man nicht zuparken. Das Ganze ist durchzusetzen. Punkt.
Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Zitat
Philipp Borchert
Ebenfalls gegen feste SEV-Haltestellen spricht, dass gar nicht gewährleistet werden kann, dass die Linienführung eines möglichen SEV stets dem gleichen Weg folgt. Es kommt vor, dass die Baustelle an der zu ersetzenden Bahn auch im Straßenland zu Behinderungen und Sperrungen führt - und schon müssen die Busse ganz anders fahren und die gut gemeinten fixen Haltestellen zeigen das Phänomen, das bereits von den DAISYs bekannt ist: Wenn's drauf ankommt, hilft's nicht.

Das ist doch aber in den Straßen, denen potentielle SEVs folgen (in aller Regel Hauptstraßen), weniger ein Thema. Und wenn mal im Haltestellenbereich gebaut wird, tut es ein provisorischer Mast außerhalb des Baustellenbereichs.

Selbst, wenn man keine fixen SEV-Haltestellen einrichtet: es wäre ja schon ein großer Fortschritt, wenn man bei tatsächlichem Bedarf auch entsprechende Haltestellen einrichten könnte, damit nicht so ein Schmarrn herauskommt wie der nun geplante Pendelbetrieb Warschauer Straße - Schlesisches Tor.
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Flexist
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Henning

Welche weitere Feinde des Bahnbetriebes wirken auf die Strecke ein?

Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Ich meinte andere Feinde. Diese wurden schon erwähnt.
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Harald Tschirner
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Henning
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Jay
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Harald Tschirner
Einfach mal MITDENKEN: Es geht um die Herstellung einer Gleisverbindung für die Bauzeit, in der für 18 Monate der Ostteil der U1 zu einem Inselbetrieb wird. Die Trasse ist ohne Gleis saniert vorhanden und man müsste lediglich Gleise und Weichen errichten und an die Stellwerkstechnik anschließen. Dies würde den Austausch von Fahrzeugen zwischen den Teilnetzen erleichtern.

Korrekt. Abgesehen davon ist auch 1908 quatsch, denn das Betriebsgleis über die alte Verbindungskurve wurde für den SELTRAC-Testbetrieb genutzt und nach meiner Erinnerung erst mit der Wiederinbetriebnahme der U2 aufgegeben.

Vor der Wiederinbetriebnahme der U2 im November 1993 wurde das Stück Wittenbergplatz - Mohrenstraße jahrelang gar nicht benutzt.

Was hat das mit diesem Thema zu tun? Und die Strecke wurde nicht benutzt?

Da war der Flohmarkt im Hochbf Nollendorfplatz, die Nostalgiestraßenbahn zwischen dem östlichen Hallenportal Nollendorfplatz und dem westlichen Protal Bülowstraße, der Türkische Basar im Hochbf Bülowstraße und die beiden C-Wagen östlich Bülowstraße, die als WC dienten. Und daran schloss sich eben zeitweilig der SELTRAC-Versuchsbetrieb an, der gleismäßig mit dem übrigen Kleinprofilnetz verbunden war. Und nicht zu vergessen: die M-Bahn, die die Trasse ab Gleisdreieck (unten) bis hinter die Bernburger Straße nutzte. Und zur Nutzung gehörten auch die Kehr-und Abstellgleise der Ost-Berliner Linie A westlich des Endpunktes (heutige) Mohrenstraße, die durch den stillgelegten U-Bf. Potsdamer Platz bis sogar einige Meter unter dem seit 1972 zu West-Berlin gehörenden Gebiet verliefen.

Ich meinte, dass dieser Streckenabschnitt für den U-Bahnverkehr nicht genutzt wurde.
Zitat
def
Zitat
B-V 3313
Gibt es diesen vergleichbaren Service (N5=U5 in der Woche nachts) eigentlich in Bielefeld und Wien?

Wie Ingolf schon schrieb: Wien hat eine ganz andere Stadtstruktur, die U-Bahnlinien folgen dort viel weniger als in Berlin bestimmten Straßenverläufen.

Dann fährt man halt kleinere Umwege. Es ist ja nicht so, dass in Berlin sämtliche U-Bahnlinien dem Straßenverlauf folgen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Dann fährt man halt kleinere Umwege. Es ist ja nicht so, dass in Berlin sämtliche U-Bahnlinien dem Straßenverlauf folgen.

Sag' mal, hast Du abseits von Nebelkerzen eigentlich auch was zum Thema beizutragen? Zum Beispiel dazu, dass es in Berlin selbst in angeblich grün regierten Bezirken ein SEV erschwert wird? Oder zu meinem Vorwurf, meine Aussagen einfach ins Gegenteil zu verdrehen und mir dann zum Vorwurf zu machen?

(Und natürlich gibt es auch in Wien Nachtbusse, die mehr oder weniger der U-Bahn folgen. Das funktioniert aber halt nicht überall - oder nur mit erheblichen Umwegen für durchreisende Fahrgäste.)
Zitat
def
Sag' mal, hast Du abseits von Nebelkerzen eigentlich auch was zum Thema beizutragen? Zum Beispiel dazu, dass es in Berlin selbst in angeblich grün regierten Bezirken ein SEV erschwert wird?

Das wurde doch nun schon festgestellt, aber da muss der Senat (VLB) das letzte Wort haben und ein Machtwort sprechen.

Zitat
def
Oder zu meinem Vorwurf, meine Aussagen einfach ins Gegenteil zu verdrehen und mir dann zum Vorwurf zu machen?

Die Hose ziehe ich mir nicht an.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Nun gibt es auch eine PM zu diesem Thema:

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BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 9. Juni 2017



Kleine Pause für eine 115-Jährige

Im Jahr 1902 war das Hochbahnviadukt der heutigen U1 Teil der Stammstrecke, also des ersten Abschnitts, der Berliner U-Bahn. Und da der Betrieb der tonnenschweren Züge über die Jahre seine Spuren hinterlässt, werden die Anlagen seitdem natürlich regelmäßig überprüft, saniert und erneuert – so auch in den kommenden Wochen: Von Montag, den 12. Juni, ca. 3:30 Uhr bis Samstag, den 29. Juli 2017, ca. 20 Uhr, tauscht die BVG Gleise zwischen den Bahnhöfen Schlesisches Tor und Kottbusser Tor. Hierfür muss der Zugverkehr auf der U1 unterbrochen werden.

Die U-Bahnen fahren in diesem Zeitraum zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Schlesisches Tor alle siebeneinhalb Minuten im Pendelverkehr. Zwischen Halleschem Tor und Uhlandstraße fahren die Züge nach dem regulären Fahrplan. Auf dem Bahnhof Hallesches Tor fahren sie in Richtung Uhlandstraße jedoch außerplanmäßig vom Bahnsteig Richtung Warschauer Straße ab. Zwischen den Bahnhöfen Schlesisches Tor und Hallesches Tor können wegen der Arbeiten keine Züge fahren.

Die BVG empfiehlt, den Baustellenbereich weiträumig mit U- und S-Bahn zu umfahren. Denn der eingerichtete Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen führt entlang der sehr stark genutzten Skalitzer und Gitschiner Straße. Am Sonntag, den 18. Juni 2017, von 6:00 bis 18 Uhr, muss der Ersatzverkehr aufgrund der Sportveranstaltung Velothon zudem umgeleitet werden. In diesem Zeitraum kann der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Richtung Warschauer Straße nicht von den Ersatzbussen angefahren werden.

Am U-Bahnhof Schlesisches Tor gibt es noch keinen Aufzug. Als barrierefreie Umfahrung zwischen Warschauer Straße und Halleschem Tor bietet sich die Buslinie 248 an.

Individuelle Umfahrungsmöglichkeiten gibt es in der kostenlosen BVG-App FahrInfo Plus sowie auf BVG.de. Weitere Informationen finden sich wie immer auch im BVG Navi sowie an den betroffenen Haltestellen.


Beste Grüße
Harald Tschirner
Der Hinweis auf die Bauarbeiten auf der U1 wird seit einigen Tagen auch in den fahrenden Zügen der U1 und anderer U-Bahnlinien über das "Berliner Fenster" eingeblendet. Scheint neu zu sein, habe ich noch nie zuvor gesehen.
Als Pendelzug kommen ausschließlich Wagen der Reihe A3L71 zum Einsatz, die in den beiden Hallen am Warschauer Platz und Rudolfstraße instand gehalten werden.

so long

Mario
Übrigens gibt es im Zuge der Skalitzer Str. nun eine Busspur! Die muss man jetzt nur noch freihalten

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
der weiße bim
Als Pendelzug kommen ausschließlich Wagen der Reihe A3L71 zum Einsatz, die in den beiden Hallen am Warschauer Platz und Rudolfstraße instand gehalten werden.

Stand 16.00 Uhr war das noch nicht klar. Es wird zwar angestrebt, die A3L71 zu nehmen. Aber es stehen auch noch andere Züge in Warschauer Straße die zum Einsatz kommen können.
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