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U3 ohne Bibertbahn-Trasse
geschrieben von benji2 
> Das ist aber ein so komplexes Thema, dass ich es hier lieber herauslassen wollte und darauf im Eingangspost ja auch bewusst hingewiesen habe.

Finde schon, das zumindest die Frage, wie wenigstens Fürth HBF erreichen noch hier Thema sein muss, weil wenn die rechtlichen (Kostenträger) oder baulichen (Westverstadt noch unter die Rednitz kommen) Bedingungen nicht herstellbar sind, kippt ansonsten m. M. dein Konzept, weil eine vielleicht dauerhaft in Westvorstadt endende U-Bahn die nur über Zirndorf nach Nürnberg führt, ist denke ich genau das Gegenteil einer Verbesserung. Da ja die Rangaubahn die Schlüsselkomponente deines Entwurf ist, braucht es diese Lösung dann schon ausgearbeitert (Wie man dann ab Fürth HBF weiterbaut nciht zwangsläufig, wobei das natürlich aus interessant abe wohl Stoff für ein eigenes Thema ist).

> Wenn/falls der Freistaat Bayern die Rangaubahn heute subventioniert, dann sollte er dies natürlich auch bei einer auf BOStrab umgestellten Rangaubahn in
> mindestens diesem bisherigen Umfange weiterhin tun.

Gibt es da denn irgendwelche Bemühungen, dass die Bestellerleistungen für BoStraB -Verkehrsmittel auf den Freistadt übergehen sollen, und falls ja, wie weit ist das Gediehen? Weil wenn das erst in 50 Jahren in greifbare Nähe rückt, sollte man nicht gezwungen sein, so lange mit einer Schienenanbindung Oberasbachs warten zu müssen, sondern sich nach Netzentwürfen umsehen, die ohne auskommen, m.M. (Man braucht es sich ja nicht zu verbauen, aber Ich hoffe schon, das Gebersdorf max 10 Jahre Endstadtion ist und der Weiterbau irgendwo zügig kommt)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
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