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Neue Abo-Modelle
geschrieben von Neu Wulmstorf 
Neue Abo-Modelle
16.10.2020 22:47
Mit der beschleunigten Zunahme von Home-Office muss sich der HVV neue Abo-Modelle ausdenken, siehe auch nahverkehrhamburg.de

Schon bei regelmäßig zwei Tagen Home-Office pro Woche lohnt sich ein Abonnement nicht mehr. (Bei sechs Wochen Jahresurlaub für Fahrten im Großbereich Hamburg mit per HVV-App rabattierten Einzelfahrscheinen kosten die Fahrten im Jahr 2020 rund 48 * 3 * 6,60 € = 911 €, mit Abo-Monatskarten rund 1.093 €.)

Aber wie könnte ein neues Angebot aussehen?

Hier meine Gedanken und Wünsche als Fahrgast.
- Ich hinterlege in einer App einige Zonen / einige Ringe.
- Ich kann in der App oder online diejenige Tage im Voraus festlegen, an denen ich fahren möchte. Und natürlich bis einen Tag vorher wieder ändern. Z.B. könnte ich für den Zeitraum bis zu meinem nächsten Urlaub immer Montag, Dienstag und Donnerstag festlegen. Will ich dann nächste Woche doch nicht am Dienstag sondern erst Mittwoch ins Büro, ändere ich das spätestens am Montag um. Vorteil: Ich muss mich nur dann mit der App beschäftigen, wenn ich aus meinem gewohnten Rhythmus ausbreche.
- Ich habe meinen Fahrtausweis in der App.
- Abgerechnet werden die freigeschalteten Tage. Der Preis könnte anteilig am Preis der jetzigen Monatskarten festgelegt werden. Der Gesamtpreis pro Monat ist maximal der der entsprechenden Monatskarte.
- Da ich immer in Sorge bin, dass der Handy-Akku leer ist, möchte ich meine Fahrkarte auf eine HVV-Chip-Karte übertragen können. Sobald ich das nutze, dürfen Änderungen der Karte in der App erst wirksam sein, wenn ich die Änderungen auch erfolgreich auf die Chip-Karte überspielt habe.
- Die bestehenden Wochenendregelungen sind mir persönlich nicht wichtig. Aber natürlich kann man Besitzern dieser Karte die jetzige Wochenendregelung als Belohnung anbieten, die freigeschaltet wird, wenn man in einem vergangenen Zeitraum einen Mindestumsatz hatte, ähnlich wie Status-Punkte bei der Bahn.

Ein großes Problem sind die Profi-Cards. Der geniale Trick des HVV bei den Profi-Cards ist es, den Vertrieb über die Unternehmen durchzuführen. Wenn nun aber der monatliche Preis variiert, können die Unternehmen die Fahrkarte nicht mehr vom Lohn abziehen. Möglicherweise läutet damit das Home-Office das Ende der Profi-Cards ein, was ich nicht schlimm fände.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.10.2020 22:47 von Neu Wulmstorf.
Re: Neue Abo-Modelle
16.10.2020 23:17
Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn nun aber der monatliche Preis variiert, können die Unternehmen die Fahrkarte nicht mehr vom Lohn abziehen. Möglicherweise läutet damit das Home-Office das Ende der Profi-Cards ein, was ich nicht schlimm fände.

Das sähe ich als großes Problem. Viele große Unternehmen geben ihren Mitarbeitern noch einen Teil zum Profiticket dazu, sodass dieses noch günstiger wird. Würde die Abrechnung über den Lohn und das Profiticket wegfallen, würde bei vielen Arbeitnehmern auch dieser Zuschuss entfallen.
Stattdessen einen generellen "Mobilitätszuschuss" direkt auszuzahlen käme für viele Unternehmen dabei nicht in Frage, da das finanziell ein deutlich größerer Aufwand wäre.

Zudem gibt es weiterhin zahlreiche Berufsgruppen, die kein Homeoffice machen können und für die ein Profiticket daher genau so attraktiv bleiben wird wie auch in der Vergangenheit.
Zitat
mrPK96
Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn nun aber der monatliche Preis variiert, können die Unternehmen die Fahrkarte nicht mehr vom Lohn abziehen. Möglicherweise läutet damit das Home-Office das Ende der Profi-Cards ein, was ich nicht schlimm fände.

Das sähe ich als großes Problem. Viele große Unternehmen geben ihren Mitarbeitern noch einen Teil zum Profiticket dazu, sodass dieses noch günstiger wird. Würde die Abrechnung über den Lohn und das Profiticket wegfallen, würde bei vielen Arbeitnehmern auch dieser Zuschuss entfallen.
Stattdessen einen generellen "Mobilitätszuschuss" direkt auszuzahlen käme für viele Unternehmen dabei nicht in Frage, da das finanziell ein deutlich größerer Aufwand wäre.

Zudem gibt es weiterhin zahlreiche Berufsgruppen, die kein Homeoffice machen können und für die ein Profiticket daher genau so attraktiv bleiben wird wie auch in der Vergangenheit.

Ja, das mit den Profi-Cards wird ein Problem. Wird es aber sowieso, wenn viele Leute ihre Profi-Cards abgeben.

Ich vermute mal, dass viele Unternehmen einen Fahrtzuschuss geben, den jeder bekommt, egal ob er Profi-Card, normale Abo-Karte (billiger bei 2 Zonen), DB-Monatskarte, Einzelfahrscheine, Auto oder Fahrrad nutzt oder gar zu Fuß kommt. Die Motivation dahinter ist sicherlich, dass dieser Zuschuss verlangt wird bei Nutzung der Profi-Card. Wird die Profi-Card verschwinden, wird vermutlich irgendwann auch dieser Zuschuss verschwinden.
Re: Neue Abo-Modelle
17.10.2020 08:03
Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn nun aber der monatliche Preis variiert, können die Unternehmen die Fahrkarte nicht mehr vom Lohn abziehen. Möglicherweise läutet damit das Home-Office das Ende der Profi-Cards ein, was ich nicht schlimm fände.

Bei mir werden die Gerichte in der Betriebskantine auch über die Gehaltsabrechnung abgerechnet und dort variiert ja auch der Betrag pro Monat, je nachdem wie hungrig ich bin. Es wird halt im Monatsversatz abgerechnet.

Ich sehe hier also kein Problem für Unternehmen. Wenn ich jetzt in diesem Monat eine Änderung bei meinem Abo Modell vornehmen würde, dann wird die Änderung erst mit Ende des kommenden Monats abgerechnet.
Es gab früher bereits einmal eine "Auswahlkarte" als Monatskarte, bei der die Nutzer eine gewisse Anzahl Wochentage auswählen konnten und dann pro Wochentag und gewähltem örtlichen Gültigkeitsbereich eine gewisse Summe zahlen mussten. Den Sonntag gab es dann zu den ausgewählten Tagen gratis dazu. Diese Karte wurde aber im Jahr 2007 wegen geringer Nachfrage und zur Vereinfachung des HVV-Tarifs wieder abgeschafft (vgl. hier: [www.nimmbus.de]. Vielleicht wäre es an der Zeit für eine Wiedereinführung, bei der diese Karte dann auch im Abo angeboten werden könnte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.10.2020 08:38 von Der Rahlstedter.
Warum alles so kompliziert machen?
Warum Leute finanziell entlasten, die den ÖPNV weniger nutzen?

Das passt nicht zur Verkehrswende...
Zitat
Computerfreak
Das passt nicht zur Verkehrswende...

Die Verkehrswende dient ja nicht dazu, die Nachfrage auf den ÖPNV ins Unermessliche zu treiben, sondern Autofahrer auf den Umweltverbund umzulenken.

Und Leute, die im teilweise im Home Office arbeiten, verstopfen an diesen Tagen weder die Straßen (noch die Bahn). Denn der beste Verkehr ist kein Verkehr, zumindest aus Umweltsicht.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Computerfreak
Warum alles so kompliziert machen?
Warum Leute finanziell entlasten, die den ÖPNV weniger nutzen?

Das passt nicht zur Verkehrswende...

Genau das macht (unter anderem) den ÖPNV attraktiv: Der Preis.
Natürlich ist es da von Vorteil wenn nicht genutzte Zeiten (aus welchem Grund auch immer, aber Homeoffice wird sicher künftig ein gewichtiger Grund sein) auch nicht mehr mit bezahlt werden müssen.

Allerdings ist das hier vorgeschlagene Modell viel zu umständlich.
Und sich einen Tag vorher festlegen zu müssen ist auch nicht von Vorteil, der ÖPNV hat generell schon den Nachteil der geringeren Flexibilität gegenüber dem Auto. Daher muss immer gewährleistet sein dass ich sofort/spontan fahren kann.

Meiner Meinung nach ist das Scannen der Karte die einzige Möglichkeit gefahrene Wege abzurechnen.
Dafür hat Hamburg aber nicht die technischen Voraussetzungen. Und wird sie auch die nächsten 50 Jahre nicht haben.
Zitat
Pommes Schranke
Meiner Meinung nach ist das Scannen der Karte die einzige Möglichkeit gefahrene Wege abzurechnen.
Dafür hat Hamburg aber nicht die technischen Voraussetzungen. Und wird sie auch die nächsten 50 Jahre nicht haben.

Check-In Funktionen gibt es doch in jedem Bus (als HVV Card Leser bekannt) und an den Schnellbahnhaltestellen könnte man ganz Simpel Systeme wie sie bei "Touch & Travel" der DB benutzt wurden.

Alternativ halt mit mittels App
Das setzt aber, bei fehlenden Zugangssperren, eine sehr hohe Kontrolldichte voraus.
Zitat
Computerfreak
Warum alles so kompliziert machen?

Ich finde es viel komplizierter, vor jeder Hinfahrt und jeder Rückfahrt eine Fahrkarte kaufen zu müssen.

Zitat
Computerfreak
Warum Leute finanziell entlasten, die den ÖPNV weniger nutzen?

Wer weniger fährt so dass sich eine Monatskarte deutlich nicht mehr lohnt, wird sie sich auch nicht kaufen. Das passiert von ganz alleine.
Zitat
Lux876
Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn nun aber der monatliche Preis variiert, können die Unternehmen die Fahrkarte nicht mehr vom Lohn abziehen. Möglicherweise läutet damit das Home-Office das Ende der Profi-Cards ein, was ich nicht schlimm fände.

Bei mir werden die Gerichte in der Betriebskantine auch über die Gehaltsabrechnung abgerechnet und dort variiert ja auch der Betrag pro Monat, je nachdem wie hungrig ich bin. Es wird halt im Monatsversatz abgerechnet.

Ich sehe hier also kein Problem für Unternehmen. Wenn ich jetzt in diesem Monat eine Änderung bei meinem Abo Modell vornehmen würde, dann wird die Änderung erst mit Ende des kommenden Monats abgerechnet.

Dazu müsste die Buchhaltung des Unternehmens eine Schnittstelle zum HVV haben. Viel zu kompliziert.

Denkbar wäre aber auch, dass die Karte einen Grundgebühr in Höhe des GKA-II-Zuschusses (zurzeit 14,52 €) kostet. Die genutzten Tage müssten dann entsprechend billiger werden. Damit bliebe der Vorteil, dass die Unternehmen wenigsten noch den personalintensiven Teil des Vertriebes übernehmen: Beratung über die nötigen Ringe / Zonen und Ausgeben der Karten.
Zitat
Pommes Schranke
Allerdings ist das hier vorgeschlagene Modell viel zu umständlich.
Und sich einen Tag vorher festlegen zu müssen ist auch nicht von Vorteil, der ÖPNV hat generell schon den Nachteil der geringeren Flexibilität gegenüber dem Auto. Daher muss immer gewährleistet sein dass ich sofort/spontan fahren kann.

Gemeint war von mir, dass das Abbestellen eines Tages natürlich vor Beginn dieses Tages erfolgen muss. Den aktuellen Tag spontan dazu buchen zu können, sollte natürlich möglich sein.

Bedenkt bitte: Wenn die Fahrt nicht in Voraus bezahlt wird (so wie jetzt bei den Monatskarten oder wie bei meinem Vorschlag), wird der ein oder andere sich morgens spontan gegen den ÖPNV entscheiden, weil es stark regnet, weil es schon zu spät ist, etc.
Es wäre schön, wenn sich in Hinsicht der Flexibilität der Zeitkarten etwas ändern würde.

Meine Partnerin arbeitet schon seit über zehn Jahre nur noch 3 Tage in der Woche und fährt mit dem Auto, weil die Abokarten im Verhältnis zu der Anzahl ihrer Fahrten zu teuer ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.10.2020 22:15 von Wolf Tiefenseegang.
Zitat
Pommes Schranke
Das setzt aber, bei fehlenden Zugangssperren, eine sehr hohe Kontrolldichte voraus.

Ganz genau gleich viel wie aktuell. Ich kann doch jetzt auch ohne Ticket fahren, da keine Zugangssperren. Warum soll es anders sein wenn ich "automatisch Einzelkarten" kaufe für meine Strecke?
Zitat
Der Hanseat
Die Verkehrswende dient ja nicht dazu, die Nachfrage auf den ÖPNV ins Unermessliche zu treiben,

Doch schon. Alleine, damit die Politik den stetigen Abngebotsausbau vorantreibt, nicht Pausen macht und niemals Angebote zurücknimmt (Fahrpläne ausdünnt).

Zitat
Der Hanseat
sondern Autofahrer auf den Umweltverbund umzulenken.

Das ist ein (kleiner) Teil davon.


Zitat
Der Hanseat
Und Leute, die im teilweise im Home Office arbeiten, verstopfen an diesen Tagen weder die Straßen (noch die Bahn). Denn der beste Verkehr ist kein Verkehr, zumindest aus Umweltsicht.

Das stimmt zwar. Aber eben nur aus Umweltsicht (und derzeit vielleicht noch coronabedingt).

Wichtig ist jedoch, dass

- die Einnahmen nicht wegbrechen
- der ÖPNV (insbesondere für zahlungsschwache Personen) billiger bzw. bezahlbar wird, ohne dass sie auf irgend etwas verzichten müssen (seltener fahren, nicht so weit fahren dürfen, in Schwachlastzeiten abgedrängt werden)
- das Angebot ständig erweitert wird: Angebotsverdichtungen ALLEIN (aktuell wegen Abnstand, allgemein) wegen Komfortverbesserung (ständige Verfügbarkeit, mehr Platz, kürzere Reiszeit (=Wettbewerbsfähigkeit zum KfZ)).
Wenn sich die Verkehrsströme ändern, wenn man diese vielleicht auch begleiten und forcieren möchte, dann ist das Tarifsystem sicher ein Punkt, an dem man ansetzen muss.

Sollten viele Menschen zukünftig nicht mehr jeden Tag mit dem HVV ins Büro fahren, dann muss man darauf reagieren. Die Abo- und auch die Profitickets sind nie ausschliesslich für die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück gewesen (auch wenn das der persönliche Treiber des jeweiligen Nutzers ist), sondern hatten immer auch als Idee im Hintergrund, die Nutzung von Bus und Bahn normal werden zu lassen: Ich hab das Ticket ja schon, ich steige einfach ein. Das ist insbesondere an den bisherigen Wochenendregelungen zu erkennen.

Tickets, die sich daher nur auf einzelne Tage erstrecken, sind da wenig hilfreich - und im Endeffekt auch wenig flexibel oder man verliert schnell den Überblick (darf ich nun heute fahren? oder doch nicht?). Arbeitgeber werden bei solchen Flex-Profitickets vermutlich auch ziemlich schnell den Stecker ziehen.

Aber der potentielle Ansatz ist doch auch hier im Forum schon häufiger erwähnt worden: Check in and be out (auch wenn es ein komischer Begriff ist) - ich habe meine HVV Card, checke mich beim Einsteigen ein und der Bus bzw. die Bahn merkt, wann ich wieder weg bin. Daraus wird am Monatsende das passende Ticket "gebastelt". Ich bin nur an 3 Arbeitstagen unterwegs gewesen - dann wird es ein 3-Tages-Monatsticket, in dem die Wochenendfahrten vielleicht gleich mit drin sind. Oder es sind einzelne Tageskarten.

Die spannende Frage ist doch eher: Welche Art von Tickets wird es zukünftig geben müssen, damit es einigermassen übersichtlich bleibt und sich der ÖPNV als attraktives Fortbewegungsmittel in unserer Stadt zeigt.

Tobias
Ich stimme dir grundsätzlich zu, gebe aber auch zu bedenken, dass diese Möglichkeit abschrecken könnte, den ÖPNV zu nutzen, wenn ich erst Ende des Monats sehe, was ich bezahlen muss, da der ÖPNV ohnehin den Ruf hat, zu teuer zu sein.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Ich stimme dir grundsätzlich zu, gebe aber auch zu bedenken, dass diese Möglichkeit abschrecken könnte, den ÖPNV zu nutzen, wenn ich erst Ende des Monats sehe, was ich bezahlen muss, da der ÖPNV ohnehin den Ruf hat, zu teuer zu sein.

Das ist doch bei einem Telefonvertrag (ohne Flatrate) ganz ähnlich: Da summiert sich auch über den Monat mein Verbrauch und erst am Ende steht wirklich fest, was ich für den Spaß zahlen muss - abzüglich möglicher Rabatte.

Ähnlich könnte der HVV hier ja auch vorgehen: Ich sehe als Fahrgast in meiner App bei jeder Einzelfahrt die aufgelaufenen Kosten (habe also Kostenkontrolle) und am Monatsende wird maximal die Summe aller Einzelfahrten Minus Preisdifferenz zu möglichen günstigeren Angeboten eingezogen. Fertig.
Wem das zu risikoreich ist, kann auf Flatrates (also die bisherigen Abokarten) gehen.

Noch einfacher wäre es natürlich, wenn ich als Gelegenheitsfahrer, wie in London oder Sydney, einfach nur meine Kreditkarte vor ein Touchpad beim Einsteigen halten muss.
Dein gewünschter Effekt "Ich hab das Ticket ja schon, ich steige einfach ein." ist bei Check-In-Be-Out auch nicht mehr gegeben.

Klar, Check-In-Be-Out ist eine tolle Lösung. Die umzusetzen wird einige Jahre dauern, die Abonnenten laufen aber jetzt weg. Daher finde ich meinen Vorschlag die bisher beste Lösung, weil sie schnell als reine Software-Lösung umsetzbar ist, sehr einfach im Handling und flexibel bei Änderungen der Home-Office-Tage.

Ein wie auch immer geartetes "Home-Office-Abo" muss billiger sein als eine normale Abo-Monatskarte. Daraus folgt, dass es nicht an jedem Tag gültig sein kann. Daher wird man sich immer fragen müssen, ob die eigene Fahrkarte gerade heute gültig ist. Bei der von mir angedachten App-Lösung sehr einfach: App öffnen, dann sehen ob grün oder rot.
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