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U-Bahnhof Sanierung ab 2015.
geschrieben von IsarSteve 
Es reicht langsam.
Grafitti sollte ab sofort mit mindestens 5 Jahren Grafitti-Beseitigungsunterstützung bei vollem Verlust des Arbeitsplatzes bestraft werden.
Da die meisten Täter aus dem Ausland kommen (z. B. Polen, Kanada, Spanien), würde das ohnehin nicht weiter ins Gewicht fallen.
Anschließend wäre ein Erziehungslager in Saudi-Arabien eine gute Wiedereingliederungsmaßnahme.
Zitat
Rummelburg

Da die meisten Täter aus dem Ausland kommen (z. B. Polen, Kanada, Spanien), würde das ohnehin nicht weiter ins Gewicht fallen.

Berlin hat eine eigene große Graffiti-Szene. Die Mehrheit kommt nicht aus dem Ausland. Wer einen Arbeitsplatz hat, kann den Schaden auch besser begleichen. Dafür muss man aber die Täter erstmal fassen und verurteilen.
Zitat
Rummelburg
Es reicht langsam.
Grafitti sollte ab sofort mit mindestens 5 Jahren Grafitti-Beseitigungsunterstützung bei vollem Verlust des Arbeitsplatzes bestraft werden.
Da die meisten Täter aus dem Ausland kommen (z. B. Polen, Kanada, Spanien), würde das ohnehin nicht weiter ins Gewicht fallen.
Anschließend wäre ein Erziehungslager in Saudi-Arabien eine gute Wiedereingliederungsmaßnahme.

Amen. Wir alle sind hier einer Meinung. Aber es bedarf bitte nicht wieder eine seitenlange Diskussion darüber.
Zitat
GraphXBerlin
Amen. Wir alle sind hier einer Meinung.

Soweit kommt's noch, was hast Du denn geraucht?

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Es hat mich immer gewundert, wie verlogen manche Mitbürger (auf Deutschland allgemein bezogen und nicht ausschließlich auf dieses Forum oder bestimmte Personen) sein können: sich einerseits auf Gesetz, (Grund)Rechte, das Grundgesetz, die Gewaltenteilung, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, allgemeingültige Werte etc. berufen, mit dem Finger auf andere zeigen, die sowas nicht konsequent garantieren und deshalb schon mal "böse" sind, aber andererseits äußerst kreativ sein, wenn es darum geht, Strafmaßnahnen zu erfinden, welche eben diese vorhin beschriebenen Grundbausteine unserer Gesellschaft volle Kanne torpedieren.

Die Deutschen sind ein echt lustiges Völkchen ;-)
Huhu,

der Vorplatz vorm Rathaus Spandau wird umgestaltet, dabei fliegen auch die seit Jahren kaputten Fahrsteige (Fahrsteige! *schwelg in Forum Steglitz Erinnerungen* Sowas gab's mal...) aka Asphalt Rutschpisten raus. Das sagt zumindest André Görke vom Tagesspiegel in seinem wöchentlichen Newsletter:

https://leute.tagesspiegel.de/spandau/macher/2019/10/01/97341/millionen-plaene-umgestaltung-des-rathausplatzes-beginnt/
Im Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz hängen die ersten Fliesen an der Tunnelwand.
Am Gleis stadteinwärts vorne.
Orange und helles grau oder weiß (die Beleuchtung da unten ist nicht wirklich berauschend).

Dazu dann das orangefarbene Bahnsteighäuschen und die schwarz verkleideten Säulen.
Gibt da einen berliner Sportklub, der könnte problemlos die Patenschaft über die Station übernehmen.
Es sieht aktuell so aus, als würde am U-Bhf Steglitz der Ausgang zwischen Verteilergeschoss und Rathaus nach seiner Sanierung in Kürze öffnen. Heute standen im Verteilergeschoss nur noch Sperrzäune ohne Sichtbarriere und Putzutensilien.

Die verkürzte Rolltreppe (reicht vom Straßenniveau bis wenige Treppenstufen vor dem Verteilergeschoss) ist leider nicht verändert worden. Gibt es hier wirklich keine andere Lösung oder wurde erst gar nicht versucht, diese kuriose Situation zu beseitigen? Wenn dort Leitungen liegen, dann hätte man diese doch entsprechend verlegen können. Die lange Bauzeit hätte das bestimmt hergegeben.
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