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Online-Petition für einen 10-Minuten-Takt nach Bernau
geschrieben von Marienfelde 
Die CDU Panketal sammelt Unterschriften für einen 10-Minutentakt auf der S 2 zwischen Berlin-Buch und Bernau.

In der Begründung wird u.a. ausgeführt: "Seit der Wiedervereinigung hat sich die Bevölkerung in Panketal auf mehr als 20.000 Einwohner verdoppelt, in Bernau leben mehr als 40.000 Menschen. Doch während sich die gesamte Region dynamisch entwickelt, gibt es bei der S-Bahn-Anbindung seit Jahren keine Bewegung.

Verlautbarungen, nach denen der 10-Minutentakt „in greifbare Nähe“ rückt, entpuppten sich als falsch. Der Landesnahverkehrsplan 2018 sieht für die S2 von Bernau bis Berlin-Buch weder kurz- noch langfristig einen 10-Minuten-Takt vor.

Es wird im Rahmen des Projektes i2030 lediglich die Option einer Taktverdichtung geprüft. Konkret ist nichts! Auch in dem erst 2017 geschlossenen Vertrag mit der S-Bahn wurde KEIN 10-Minutentakt zwischen Bernau und Berlin-Buch beauftragt. Dieser Vertrag läuft nun bis 2025."

Hier noch ein Link zur Petition für Interessierte: [www.openpetition.de]

Noch einen schönen Tag wünscht Euch
Marienfelde
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

Richtig, zumindest sollte man aber in Röntgental die östliche Bahnsteigkante wieder mit einem Gleis für bedarfsweise Zugkreuzungen ausstatten. Das dürfte nach Rückbau des temporären (wg. Brückenneubauten) Fernbahn-Gleiswechsels eigentlich relativ unproblematisch umsetzbar sein...

Viele Grüße
Arnd
Wäre eine weitere Verdichtung des Regionalverkehrs von Bernau nach Ostkreuz und/oder Gesundbrunnen möglich?
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

Richtig, zumindest sollte man aber in Röntgental die östliche Bahnsteigkante wieder mit einem Gleis für bedarfsweise Zugkreuzungen ausstatten. Das dürfte nach Rückbau des temporären (wg. Brückenneubauten) Fernbahn-Gleiswechsels eigentlich relativ unproblematisch umsetzbar sein...

Vorausschauend wurden ja etwa sieben Oberleitungsmasten der Fernbahn im Bereich des wiederaufzubauenden zweiten Gleises in Röntgental errichtet (wann das war, weiß ich allerdings nicht) ...
Zitat
Marienfelde
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

Richtig, zumindest sollte man aber in Röntgental die östliche Bahnsteigkante wieder mit einem Gleis für bedarfsweise Zugkreuzungen ausstatten. Das dürfte nach Rückbau des temporären (wg. Brückenneubauten) Fernbahn-Gleiswechsels eigentlich relativ unproblematisch umsetzbar sein...

Vorausschauend wurden ja etwa sieben Oberleitungsmasten der Fernbahn im Bereich des wiederaufzubauenden zweiten Gleises in Röntgental errichtet (wann das war, weiß ich allerdings nicht) ...

Sind das nicht die temporären Masten für den Baustellen Gleiswechsel?
Zitat
VvJ-Ente
Wäre eine weitere Verdichtung des Regionalverkehrs von Bernau nach Ostkreuz und/oder Gesundbrunnen möglich?

Ist meines Wissens sogar geplant mit dem stündlichen (elektrischen) RE von Berlin nach Stettin, nach Abschluss des Streckenausbaus.

-------------------
MfG, S5M



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.04.2019 20:04 von S5 Mahlsdorf.
Klärt mich mal auf, wird das gebraucht? Sind die Züge heute voll bzw. überfüllt? Könnten die zusätzlichen Züge überhaupt durch Busanschlüsse erreicht werden oder hätten davon "nur" die Anwohner etwas und reicht deren Anzahl dafür aus?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Marienfelde
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

Richtig, zumindest sollte man aber in Röntgental die östliche Bahnsteigkante wieder mit einem Gleis für bedarfsweise Zugkreuzungen ausstatten. Das dürfte nach Rückbau des temporären (wg. Brückenneubauten) Fernbahn-Gleiswechsels eigentlich relativ unproblematisch umsetzbar sein...

Vorausschauend wurden ja etwa sieben Oberleitungsmasten der Fernbahn im Bereich des wiederaufzubauenden zweiten Gleises in Röntgental errichtet (wann das war, weiß ich allerdings nicht) ...

Wie wär's mit lesen und verstehen...? :-)

Genau wegen dieser Masten erwähnte ich oben den temporär eingebauten doppelten Gleiswechsel der Fernbahn. Dieser ist notwendig, um während des derzeit laufenden Ersatzneubaus diverser EÜ zwischen Karower Kreuz und Bernau die Streckenkapazität einigermaßen halten zu können und soll nach Ende dieser Baumaßnahmen wieder rückgebaut werden. Ist dies geschehen, kann DB Netz, sofern vom VBB bestellt, in Röntgental das Kreuzungsgleis (wieder-)herrichten und die zweite Bahnsteigkante wieder in Betrieb nehmen. Wie gesagt, müssen sich nur Berlin und Brandenburg irgendwann irgendwie verständigen, was sie denn haben wollen...

Jetzt klar?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
B-V 3313
Klärt mich mal auf, wird das gebraucht? Sind die Züge heute voll bzw. überfüllt? Könnten die zusätzlichen Züge überhaupt durch Busanschlüsse erreicht werden oder hätten davon "nur" die Anwohner etwas und reicht deren Anzahl dafür aus?

Mittlerweile ja. In den letzten 3-4 Jahren stieg der Verkehrbedarf hier nochmal drastisch an. In den HVZ-Zeiten ist die S2 voll und wird definitv auch immer voller. Gerade auf den Hinblick, dass die Einwohnerzahl in der Region weiter ansteigen wird,, ist der 10er zumindestens zu den HVZ-Zeiten durchaus angebracht. Gerade wenn man von Verkehrswende in der Politik redet, sollte man auch ein Angebot schaffen.

Beim Thema Bus hat sich in den letzten Jahren hier auch viel getan und wird sich auch noch weiter was tun. So soll alsbald 5 Stadtlinien durch Bernau fahren. Angedacht ist auch, dass die Busse aus/in Waldfrieden zu den HVZ-Zeiten alle 10 Minuten fahren sollen und wird auch heute an Schultagen durch Überlagerung diverser Fahrten anderer Linien erreicht. Da würde der 10er auf der S2 auch gut passen.
Zitat
Barnimer
Zitat
B-V 3313
Klärt mich mal auf, wird das gebraucht? Sind die Züge heute voll bzw. überfüllt? Könnten die zusätzlichen Züge überhaupt durch Busanschlüsse erreicht werden oder hätten davon "nur" die Anwohner etwas und reicht deren Anzahl dafür aus?

Mittlerweile ja. In den letzten 3-4 Jahren stieg der Verkehrbedarf hier nochmal drastisch an. In den HVZ-Zeiten ist die S2 voll und wird definitv auch immer voller. Gerade auf den Hinblick, dass die Einwohnerzahl in der Region weiter ansteigen wird,, ist der 10er zumindestens zu den HVZ-Zeiten durchaus angebracht. Gerade wenn man von Verkehrswende in der Politik redet, sollte man auch ein Angebot schaffen.

Richtig. Letztlich dürfte ein 10-min-Takt auch zu Fahrgastzuwächsen führen, eben weil man relativ spontan zur S-Bahn gehen kann, ohne lange warten zu müssen. Insofern wäre er auch ganztägig angebracht. Überhaupt wäre das ein schönes Fernziel für die Berliner S-Bahn: die Bedienung des gesamten Netzes mindestens im 10-min-Takt. Wenn man sieht, dass allein der Ausbau der Kremmener Bahn (auf dem ersten Abschnitt!) letztlich drei Jahrzehnte gedauert haben wird, leider wirklich allenfalls ein Fernziel.
Züge der S2, die in der Früh-HVZ Buch erreichen, bieten in der Regel keine Sitzplätze mehr für hier zusteigende Fahrgäste . Wie wird das erst werden, wenn die Fahrt mit der S2 nicht wie derzeit einfach mal zehn Minuten länger dauert (durch Standzeiten)? Und je länger so ein Streckenast außerhalb der Stadt ist, desto eher bedient man dort auch Binnennachfragen, gerade wenn wie im Falle von Zepernick gleich ein weiterer Ortskern bedient wird. Der 10-Minuten-Takt auf der Strecke erscheint nicht nur in hohem Maße sinnvoll, sondern auch vergleichweise einfach realisierbar (mit den bereits angesprochenen Maßnahmen und natürlich dem entsprechenden Fuhrpark).

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.04.2019 08:17 von Philipp Borchert.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Marienfelde
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Ein zweigleisiger Teilausbau in Bernau ist bereits erfolgt. Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung. Ein höherer zweigleisiger Anteil (am Besten die komplette Strecke) wäre natürlich wünschenswert.

Richtig, zumindest sollte man aber in Röntgental die östliche Bahnsteigkante wieder mit einem Gleis für bedarfsweise Zugkreuzungen ausstatten. Das dürfte nach Rückbau des temporären (wg. Brückenneubauten) Fernbahn-Gleiswechsels eigentlich relativ unproblematisch umsetzbar sein...

Vorausschauend wurden ja etwa sieben Oberleitungsmasten der Fernbahn im Bereich des wiederaufzubauenden zweiten Gleises in Röntgental errichtet (wann das war, weiß ich allerdings nicht) ...

Wie wär's mit lesen und verstehen...? :-)

Genau wegen dieser Masten erwähnte ich oben den temporär eingebauten doppelten Gleiswechsel der Fernbahn. Dieser ist notwendig, um während des derzeit laufenden Ersatzneubaus diverser EÜ zwischen Karower Kreuz und Bernau die Streckenkapazität einigermaßen halten zu können und soll nach Ende dieser Baumaßnahmen wieder rückgebaut werden. Ist dies geschehen, kann DB Netz, sofern vom VBB bestellt, in Röntgental das Kreuzungsgleis (wieder-)herrichten und die zweite Bahnsteigkante wieder in Betrieb nehmen. Wie gesagt, müssen sich nur Berlin und Brandenburg irgendwann irgendwie verständigen, was sie denn haben wollen...

Jetzt klar?

Ich habe Deinen Satz so eben gerade nicht verstanden, also danke für die (jetzige) Klarstellung. Der DB-Konzern verbaut sich den Wiederaufbau der zweiten Kante in Röntgental nicht für längere Zeit - angesichts der Erfahrungen mit diesem Konzern habe ich das einfach nicht für möglich gehalten.
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Und wenn dafür dann der zweigleisige (Teil-)Ausbau tatsächlich planfestgestellt werden soll, protestiert sicher dieselbe CDU genau dagegen, weil dazu ein paar Anwohnende fünf Quadratmeter Garten an DB Netz abtreten müssten...

Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung.

Das scheint nicht zu stimmen. Hier schreibt ein Kenner der Bahnstromversorgung.
Zitat
Bd2001
Zitat
Jay

Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung.

Das scheint nicht zu stimmen. Hier schreibt ein Kenner der Bahnstromversorgung.

Ich zweifel man an, ob der "Kenner" sich dort wirklich so gut auskennt.

Warum fuhr denn bei der Kreuzung in Zepernick, die S2 nach Bernau immer ca. 2min nach der stadteinwärtsführenden S2 ab? (wenn beide planmäßig)
Weil es dort so schön ist in Zepernick?, oder braucht der Fdl 2min zum drehen der Weiche? Gibt doch keinen Grund dort noch 2min abzustehen, wenn der Streckenblock nach Bernau nun frei ist auf der eingleisigen Strecke!

Nein,... eben weil nicht beide Züge dort gleichzeitig anfahren sollen, deswegen dieser Zeitversatz!
Hab ich schon öfters von Tf-Kollegen gehört, dass es dann ein Problem mit der Spannung geben kann, wenn beide gleichzeit losfahren.
Zitat
Arnd Hellinger

Wie wär's mit lesen und verstehen...? :-)

Genau wegen dieser Masten erwähnte ich oben den temporär eingebauten doppelten Gleiswechsel der Fernbahn. Dieser ist notwendig, um während des derzeit laufenden Ersatzneubaus diverser EÜ zwischen Karower Kreuz und Bernau die Streckenkapazität einigermaßen halten zu können und soll nach Ende dieser Baumaßnahmen wieder rückgebaut werden. Ist dies geschehen, kann DB Netz, sofern vom VBB bestellt, in Röntgental das Kreuzungsgleis (wieder-)herrichten und die zweite Bahnsteigkante wieder in Betrieb nehmen. Wie gesagt, müssen sich nur Berlin und Brandenburg irgendwann irgendwie verständigen, was sie denn haben wollen...

Jetzt klar?

Ist denn im Bereich S Bf Zepernick stadtauswärts, fernbahnseitig nochmal ein temporärer Gleiswechsel geplant?
Auch dort wurden nämlich kürzlich schon einige Stahlträger für Fundamente neuer Masten, genau in der Flucht des stadtauswärtsführenden S-Bahn Gleises, in den Boden getrieben.
Zitat
SBahner
Zitat
Bd2001
Zitat
Jay

Es mangelt aktuell aber an einer ausreichenden Stromversorgung.

Das scheint nicht zu stimmen. Hier schreibt ein Kenner der Bahnstromversorgung.

Ich zweifel man an, ob der "Kenner" sich dort wirklich so gut auskennt.

Warum fuhr denn bei der Kreuzung in Zepernick, die S2 nach Bernau immer ca. 2min nach der stadteinwärtsführenden S2 ab? (wenn beide planmäßig)
Weil es dort so schön ist in Zepernick?, oder braucht der Fdl 2min zum drehen der Weiche? Gibt doch keinen Grund dort noch 2min abzustehen, wenn der Streckenblock nach Bernau nun frei ist auf der eingleisigen Strecke!

Nein,... eben weil nicht beide Züge dort gleichzeitig anfahren sollen, deswegen dieser Zeitversatz!
Hab ich schon öfters von Tf-Kollegen gehört, dass es dann ein Problem mit der Spannung geben kann, wenn beide gleichzeit losfahren.

Gegenfrage: Wie sieht es im Verspätungsfall aus? Bekommen dann beide Bahnen gleichzeitig grün?

Zwei Minuten brauchen die Weichen jedenfalls dank ESTW nicht.
Zitat
Bd2001

Gegenfrage: Wie sieht es im Verspätungsfall aus? Bekommen dann beide Bahnen gleichzeitig grün?

Zwei Minuten brauchen die Weichen jedenfalls dank ESTW nicht.

das mit den Weichen stellen war auch nur ironisch gemeint ;-)
Sobald der Gegenzug in Zepernick eingefahren ist, bekommt auch der nach Bernau grün.
Betrieblich spricht ja auch nichts dagegen, Stecke ist frei...also Grün in beide Richtungen
Zitat
SBahner
Zitat
Bd2001

Gegenfrage: Wie sieht es im Verspätungsfall aus? Bekommen dann beide Bahnen gleichzeitig grün?

Zwei Minuten brauchen die Weichen jedenfalls dank ESTW nicht.

das mit den Weichen stellen war auch nur ironisch gemeint ;-)
Sobald der Gegenzug in Zepernick eingefahren ist, bekommt auch der nach Bernau grün.
Betrieblich spricht ja auch nichts dagegen, Stecke ist frei...also Grün in beide Richtungen

Wenn beide gleichzeitig grün bekommen, dann sprechen keine technischen Gründe dagegen. Das spricht eher für Konflikte in der Fahrplankonstruktion. Ich komme da ber zu selten vorbei um sie zu kennen.
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