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erweitert
LTE im U-Bahnnetz erweitert
geschrieben von Harald Tschirner 
Ich denke, hierfür ist ein neuer Faden sinnvoll:


Zitat
BVG Pressemitteilung

Berlin, 19. November 2019



Telefónica Deutschland, Telekom und Vodafone schalten gemeinsam LTE auf ersten U-Bahn-Linien in Berlin ein



Telefónica Deutschland hat die ersten vier Linien der Berliner U-Bahn mit LTE für die Telekom und Vodafone ausgerüstet. Damit haben die drei Anbieter den LTE-Ausbau im Berliner Untergrund nur drei Monate nach Vertragsunterzeichnung zeitnah umgesetzt.



Ab sofort können alle U-Bahnfahrgäste auf zunächst vier Linien unter Tage online spielen, Filme streamen oder die digitalen Angebote der BVG nutzen. Voraussetzung ist ein LTE-fähiges Smartphone oder Tablet und ein entsprechender Vertrag. „Wir bieten unseren o2 Kunden bereits seit einigen Jahren ein zuverlässiges LTE-Netz in der U-Bahn. Nun ermöglichen wir LTE für alle“, erläutert Marcus Thurand, Vice President Regional Implementation & Engineering bei Telefónica Deutschland. „Wir haben im Juli zugesagt, auf Basis unserer Netzinfrastruktur auch Kunden unserer beiden Wettbewerber so schnell wie möglich eine LTE-Versorgung im Berliner Untergrund zur Verfügung zu stellen – das haben wir mit unseren Teams in den vergangenen Monaten zügig umgesetzt. Darauf bin ich sehr stolz“.



„Vodafone versorgt Berlin mit mobilem Highspeed-Internet – ab jetzt auch in der U-Bahn. Nach langen Verhandlungen und technisch anspruchsvollen Arbeiten können unsere Kunden endlich auch in den U-Bahnen und an Bahnsteigen Mails checken, Online-News lesen oder auf Social Media posten. Für die noch unterversorgten U-Bahnstrecken erwarten wir einen möglichst raschen Ausbau, um die Datennutzung für alle Fahrgäste zu ermöglichen. Danke an unsere Partner und insbesondere an das Vodafone Team, das dieses Projekt mit großer Beharrlichkeit vorangetrieben hat“, äußert Gerd von der Osten, Regionalleiter Technik bei Vodafone.



„Wir freuen uns, dass unsere jahrelangen und intensiven Bemühungen nun erste Früchte tragen“, sagt Mathias Poeten, Senior Vice President Best Mobile, Deutsche Telekom Technik GmbH. „Der Ausbau der kompletten U-Bahn in Berlin mit LTE ist zweifelsohne ein herausforderndes Projekt, bei dem wir jetzt endlich einen großen, ersten Schritt gehen. Nun wollen wir aber nach vorne schauen und sind optimistisch, dass das geplante weitere Vorgehen mit der BVG und allen Mitbewerbern den Ausbau endlich vorantreiben wird, um auch im Telekom Netz mobile Breitbandanwendungen in der Berliner U-Bahn zu ermöglichen. Ein guter und wichtiger Schritt für Berlin und alle Kunden.“

Zum Ausbau sagt Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandvorsitzende der BVG: „Wir bieten unseren Fahrgästen immer mehr digitale Angebote, wie zum Beispiel unsere Mobilitätsplattform Jelbi. Umso wichtiger ist es, dass sie jederzeit online sein können. Daher freuen wir uns, dass die drei großen Mobilfunkanbieter den LTE-Ausbau in der U-Bahn nun gemeinsam umsetzen. So wird U-Bahnfahren in Zukunft noch attraktiver.“



„Gesagt, getan. Schritt für Schritt kommen wir unserem Ziel, in der Berliner U-Bahn flächendeckenden Zugang zu schnellem Internet anzubieten, voran. Die zuverlässige Verfügbarkeit von großen Bandbreiten ist für unsere digitale Stadt von großer Bedeutung. Ich freue mich, dass immer mehr Berlinerinnen und Berliner die Zeit in der U-Bahn für Information und Unterhaltung nutzen können“, so Ramona Pop, Aufsichtsratsvorsitzende der BVG und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.



Vodafone und die Telekom starten die LTE-Versorgung für ihre Kunden ab sofort auf den Linien U2 (Pankow bis Stadtmitte), U5 (Alexanderplatz bis Tierpark), U7 (Gneisenaustraße bis Rudow) sowie U8 (Bernauer Straße bis Hermannstraße). Bis voraussichtlich Ende 2020 werden die Anbieter gemeinsam mit Telefónica Deutschland weitere U-Bahn-Strecken mit schnellen Datendiensten ausrüsten und die Mobilfunkversorgung verbessern.



Zu diesem Zweck schaltet Telefónica die LTE-Technik der beiden Kommunikationsunternehmen mit der eigenen vorhandenen Mobilfunk-Infrastruktur im Berliner Untergrund zusammen. Parallel modernisiert und erweitert das Münchner Unternehmen die vorhandene Netzversorgung und bereitet die Infrastruktur auf 5G vor, um dem steigenden Bedarf an schnellen Datendiensten gerecht zu werden – so hat sich das abgerufene Datenvolumen der o2 Kunden von 2018 bis 2019 von 4TB auf annähernd 9TB mehr als verdoppelt.

Das Sonderprojekt „U-Bahn Berlin“ ist das größte Projekt seiner Art in Deutschland. Aktuell konstruiert das Münchner Mobilfunkunternehmen unter Tage ein zukunftsorientiertes und modernes Netzdesign, auch mit Blick auf den zukünftigen 5G-Ausbau. Hier greift Telefónica Deutschland auf eine langjährige Erfahrung beim Mobilfunkausbau im Berliner U-Bahn-System zurück.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Halleluja:

Telefónica Deutschland, Telekom und Vodafone schalten gemeinsam LTE auf ersten U-Bahn-Linien in Berlin ein

Zitat
telefonica.de
Vodafone und die Telekom starten die LTE-Versorgung für ihre Kunden ab sofort auf den Linien U2 (Pankow bis Stadtmitte), U5 (Alexanderplatz bis Tierpark), U7 (Gneisenaustraße bis Rudow) sowie U8 (Bernauer Straße bis Hermannstraße). Bis voraussichtlich Ende 2020 werden die Anbieter gemeinsam mit Telefónica Deutschland weitere U-Bahn-Strecken mit schnellen Datendiensten ausrüsten und die Mobilfunkversorgung verbessern.

Und jetzt bitte:
* Na endlich. Wurde auch Zeit! Das hat zu viele Jahre gedauert.
* Was ist am Status Quo so schlimm? Brauche keine Verbesserung.
* Das Geld hätte man woanders besser investiert. Mein Bus ist immer noch unpünktlich.
* Mir tut die Generation leid, die so dermaßen auf den Internetempfang im Untergrund angewiesen ist.
Ich sehe es so:

ich verteufel ja nicht die neue Technik.

Aber ist eine Bahn nicht erstmalgedacht Peronen zu befördern, oder müssen wir jeden Zug als rollendes Internet-Cafe ansehen ?

Kann man nicht mal 20 oder 30 Minuten den Blick vom elektronischen Stullenbrett verzichten ?

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Viele Grüße aus Wedding
Zitat
Trittbrettfahrer
Und jetzt bitte:
* Na endlich. Wurde auch Zeit! Das hat zu viele Jahre gedauert.
* Was ist am Status Quo so schlimm? Brauche keine Verbesserung.
* Das Geld hätte man woanders besser investiert. Mein Bus ist immer noch unpünktlich.
* Mir tut die Generation leid, die so dermaßen auf den Internetempfang im Untergrund angewiesen ist.


Ich würde gerne für mich Antwort *b) einloggen
:-)
Zitat
Trittbrettfahrer
Und jetzt bitte:
* Na endlich. Wurde auch Zeit! Das hat zu viele Jahre gedauert.
* Was ist am Status Quo so schlimm? Brauche keine Verbesserung.
* Das Geld hätte man woanders besser investiert. Mein Bus ist immer noch unpünktlich.
* Mir tut die Generation leid, die so dermaßen auf den Internetempfang im Untergrund angewiesen ist.

Der Fortschritt ist eben nicht aufzuhalten. Was geht, wird angeboten, was angeboten wird, wird genutzt.

Das investierte Geld ist das der Netzbetreiber, die damit wieder neues Geld verdienen. Ob dein Bus Teil des täglichen Verkehrsstaus auf den öffentlichen Straßen ist oder nicht, hat darauf überhaupt keinen Einfluss, weil kein Zusammenhang besteht.

Immerhin war der offizielle LTE-Start im U-Bahn-Tunnelnetz der Frau (noch) BVG-Vorstandsvorsitzende ein Pressetermin im U-Bahnhof Alexanderplatz mit Häppchen wert, nebst einer Sonderfahrt mit einem eigens bereitgestellten H-Sonderzug vom U8-Bahnsteig zum Kotti und zurück.

so long

Mario
Zitat
Wollankstraße
Ich sehe es so:

ich verteufel ja nicht die neue Technik.

Aber ist eine Bahn nicht erstmalgedacht Peronen zu befördern, oder müssen wir jeden Zug als rollendes Internet-Cafe ansehen ?

Kann man nicht mal 20 oder 30 Minuten den Blick vom elektronischen Stullenbrett verzichten ?

Dazu sollte man aber immer bedenken, dass vor den Smartphones viel mehr Zeitungen, Zeitschriften und Bücher in den Bussen und Bahnen gelesen wurden. Müsste man dann nicht in gleichem Maße die Versorgung mit Printmedien in den Bereichen der BVG durch Kioske in Frage stellen?


Zitat

* Das Geld hätte man woanders besser investiert. Mein Bus ist immer noch unpünktlich.
Zitat
der weiße bim
Das investierte Geld ist das der Netzbetreiber, die damit wieder neues Geld verdienen. Ob dein Bus Teil des täglichen Verkehrsstaus auf den öffentlichen Straßen ist oder nicht, hat darauf überhaupt keinen Einfluss, weil kein Zusammenhang besteht.

Glückwunsch, du hast den Knochen gefunden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.2019 22:25 von Trittbrettfahrer.
LTE ist schon wichtig. So kann man die BVG-Webseite noch 0,003 Sekunden schneller aufrufen, um zu erfahren, dass derzeit leider keine Echtzeitdaten oder Fahrplaninformationen verfügbar sind.
Das erklärt dann wohl, warum ich letzte Woche deutliche Empfangsprobleme auf der U2 und U5 hatte. Nichtmal mehr Edge, sondern gar keinen Empfang. Das sollte ja dann nun theoretisch beseitigt sein.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
VvJ-Ente
LTE ist schon wichtig. So kann man die BVG-Webseite noch 0,003 Sekunden schneller aufrufen, um zu erfahren, dass derzeit leider keine Echtzeitdaten oder Fahrplaninformationen verfügbar sind.

Sorry, aber da muss ich mal etwas Realitätsbezug reinbringen: Das Berliner U-Bahn-Netz ist bisher weitgehend ausschließlich mit GSM (2G) ausgerüstet. Das erlaubt gerade so zu telefonieren, eine Nahverkehrs-App (die nun unstrittig bei der Nutzung des unzuverlässigen BVG-Nahverkehrs sehr wertvoll ist) funktioniert damit überhaupt nicht sinnvoll.

Manches Feedback hier (so auch Deins) tut so, als ob man z.B. auf ein funktionierendes zeitgemäßes UMTS-Netz jetzt mit LTE noch eins draufsetzen würde. Das ist aber keineswegs der Sachverhalt. Die BVG-U-Bahn kommt mit der längst überfälligen Aufrüstung ausgehend von 2G überhaupt erstmal im 21. Jahrhundert an, so traurig ist das.

Viele Grüße
André
Ich habe in der U-Bahn meist 4G und keine Telefonierprobleme 🤔[am Kinn kratzend]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.2019 23:42 von PassusDuriusculus.
Zitat
Wollankstraße
Ich sehe es so:

ich verteufel ja nicht die neue Technik.

Aber ist eine Bahn nicht erstmalgedacht Peronen zu befördern, oder müssen wir jeden Zug als rollendes Internet-Cafe ansehen ?

Kann man nicht mal 20 oder 30 Minuten den Blick vom elektronischen Stullenbrett verzichten ?

Du mußt es für dich persönlich entscheiden. Die (jungen) Menschen umzuerziehen ist erfolglos. Ich persönlich vermeide es so weit wie möglich in der Öffentlichkeit auf das Smartphone wegen jedem Pfurz zu gucken. Auf jedem Bahnsteig, in jeder Bahn, in jedem Bus und an Haltestellen dieses zombihafte glotzen auf das Handy...
Ich schiele im Bus oder Bahn ab und zu auf das Display anderer. Candycrush spielen oder völlig planlos bei WhatsApp herumtippen obwohl keine neuen Nachrichten eingegangen sind. Facebook wird nur hoch und runtergescrollt... einfach krank. Ich nehme mittlerweile auch nicht mehr auf Fußgänger Rücksicht die anstatt nach vorne zu gucken auf ihr Handy glotzen. Da rempel ich gnadenlos an mit dem Hinweis sie sollen nach vorne gucken.

Fürs Thema: Ja, o.k., nicht schlecht wenn man wirklich einen wichtigen Anruf erwartet oder tätigen muß bzw. etwaiges wichtiges online nachgucken muß. ;-)
Zitat
GraphXBerlin
Da rempel ich gnadenlos an mit dem Hinweis sie sollen nach vorne gucken.

Du bist ein Held.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
PassusDuriusculus
Ich habe in der U-Bahn meist 4G und keine Telefonierprobleme 🤔[am Kinn kratzend]

Offensichtlich hast Du einen O2-Vertrag? Telekom (und wohl auch Vodafone) sind da bisher komplett außen vor, von der GSM-Grundversorgung abgesehen. Siehe Pressemitteilung.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
PassusDuriusculus
Ich habe in der U-Bahn meist 4G und keine Telefonierprobleme 🤔[am Kinn kratzend]

Offensichtlich hast Du einen O2-Vertrag? Telekom (und wohl auch Vodafone) sind da bisher komplett außen vor, von der GSM-Grundversorgung abgesehen. Siehe Pressemitteilung.

Viele Grüße
André

Dass ich mal mit meinem billig-Eplus-Vertrag eine Vorteil vor den Magenterianern haben könnte, habe ich mir auch nie träumen lassen :D
Zitat
schallundrausch
Zitat
andre_de
Zitat
PassusDuriusculus
Ich habe in der U-Bahn meist 4G und keine Telefonierprobleme 🤔[am Kinn kratzend]

Offensichtlich hast Du einen O2-Vertrag? Telekom (und wohl auch Vodafone) sind da bisher komplett außen vor, von der GSM-Grundversorgung abgesehen. Siehe Pressemitteilung.

Dass ich mal mit meinem billig-Eplus-Vertrag eine Vorteil vor den Magenterianern haben könnte, habe ich mir auch nie träumen lassen :D

Das ist doch aber schon ewig so. Als damals die U-Bahn-Tunnel überhaupt für die Mobilfunkbenutzung hergerichtet wurden, hatten doch auch schon Telefónica-Kunden (damals sogar noch Interkom?) die Nase vorn. Gut, E-Plus wurde von dieser Familie erst später aufgenommen.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Alter Köpenicker
Das ist doch aber schon ewig so. Als damals die U-Bahn-Tunnel überhaupt für die Mobilfunkbenutzung hergerichtet wurden, hatten doch auch schon Telefónica-Kunden (damals sogar noch Interkom?) die Nase vorn. Gut, E-Plus wurde von dieser Familie erst später aufgenommen.

E-Plus war damals der Vorreiter und man präsentierte ganz stolz die europaweit erste U-Bahnlinie mit Handyempfang (die U4...).

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Das ist doch aber schon ewig so. Als damals die U-Bahn-Tunnel überhaupt für die Mobilfunkbenutzung hergerichtet wurden, hatten doch auch schon Telefónica-Kunden (damals sogar noch Interkom?) die Nase vorn. Gut, E-Plus wurde von dieser Familie erst später aufgenommen.

E-Plus war damals der Vorreiter und man präsentierte ganz stolz die europaweit erste U-Bahnlinie mit Handyempfang (die U4...).

Ja seltsam, dass diese Aufrüstung nicht erstmal unter großem Brimborium auf der U55 zwei Jahre getestet werden muss ^^
Zitat
B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Das ist doch aber schon ewig so. Als damals die U-Bahn-Tunnel überhaupt für die Mobilfunkbenutzung hergerichtet wurden, hatten doch auch schon Telefónica-Kunden (damals sogar noch Interkom?) die Nase vorn. Gut, E-Plus wurde von dieser Familie erst später aufgenommen.

E-Plus war damals der Vorreiter und man präsentierte ganz stolz die europaweit erste U-Bahnlinie mit Handyempfang (die U4...).

Wirklich? Sollte ich das so durcheinander gebracht haben? Möglich wäre es, denn ich bin seit Anbeginn bei Interkom bzw. Telefonica mit einer kurzen E-Plus-Unterbrechung. Das kann gut in die Zeit der U-Bahn-Ausrüstung gefallen sein.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Leider befinden sich die ersten umgerüsteten Strecken alle eher auf der östlichen Seite der Netzspinne.
Ich meine übrigens, dass sie das schon durchaus in live getestet haben. Wunderte mich sehr, dass ich vor zwei Wochen im Telekom-Netz um den Hermannplatz rum mehrere Stationen lang stabiles LTE hatte.

Zitat
Wollankstraße
Kann man nicht mal 20 oder 30 Minuten den Blick vom elektronischen Stullenbrett verzichten ?

Ernstgemeinte Frage: was sonst tun? :) lange, anspruchsvolle Texte oder gar Arbeit erledigen sich bei dem Geschaukel von selbst, aus dem Fenster schauen nutzt sich dann inhaltlich doch recht schnell ab und fürs Nichtstun ist mir zB Charlottenburg–Neukölln dann doch etwas viel Lebenszeit. Bleibt noch das Beantworten liegengebliebener Nachrichten und – noise cancelling vorausgesetzt – Hörbücher und Podcasts. Für beides muss die Datenverbindung nicht davonrennen, aber wie schon von André ausgeführt gibt's ja bisher nur labbriges Edge.
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