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Deutschlandtakt (3. Entwurf) - Region Nordost
geschrieben von hansaplatz 
Heute war Tag des Schienenpakts im Bundes-Verkehrsministerium. Es wurde unter anderem der 3. Entwurf des D-Takts vorgestellt.

[www.deutschlandtakt.de]

Die Unterlagen sind Pflicht für jeden Eisenbahn-Nerd ;)

Unter Netzgrafik Nordost ist neben dem Fernverkehr auch der Regionalverkehr abgebildet, unter anderem mit Verkehr auf der Stammbahn, 4 Züge pro Stunde und Richtung. 2 davon gehen auf den Ring, 2 in den Tunnel via Hauptbahnhof.

Bad Belzig - Seddin - Michendorf - Zehlendorf - Südkreuz - Ostkreuz - Lichtenberg
Beelitz Stadt - Michendorf - Zehlendorf - Berlin Hbf - Jungfernheide (ohne Halt!) - Spandau - Falkensee - Hennigsdorf
Oranienburg - Birkenwerder - Hennigsdorf - Golm - Potsdam Hbf - Griebnitzsee - Zehlendorf - Berlin Hbf
Ludwigsfelde - Südkreuz - Berlin Hbf - Jungfernheide - Spandau - Elstal - Golm - Potsdam Hbf - Griebnitzsee - Zehlendorf - Südkreuz - Ostkreuz - Lichtenberg

Dies sind wohl gemerkt nur Entwürfe und insbesondere der Laufweg der letzten Linie erscheint sehr abenteuerlich.

Die Daten auf der oben verlinkten Seite sind aber auf alle Fälle hoch interessant.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 00:35 von stv. Forumleiter.
Zitat
hansaplatz
Dies sind wohl gemerkt nur Entwürfe und insbesondere der Laufweg der letzten Linie erscheint sehr abenteuerlich.

Es sind interessante neue Netzideen eingeflossen oder erarbeitet worden. Auch die Cottbus-BER-Linie ist z.B im Verlauf des RE3-Nord nach Schwedt und Stralsund durchgebunden, was mir so noch nicht untergekommen ist. In den bisherigen Entwürfen gab es teils andere Durchbindungs-/Wendevorschläge allerdings mit längeren Stand-/Wendezeiten, die sicher einiges an Kapazität im Tunnel gekostet hätten.

Schade finde ich, dass man im Fernverkehr auf die Linie Berlin-Schwerin-Lübeck-Kopenhagen verzichtet hat. Diese wäre alternierend zur Linie Hamburg-Kopenhagen gefahren, wobei es auch nachvollziehbar ist, dass man von Kopenhagen kommend nicht kurz vor Hamburg "abbiegen" möchte.
Der Deutschlandtakt ist ein eigenes Thema mit großem Diskussionspotenzial, daher habe ich die Chance genutzt und ihn rechtzeitig aus i2030 abgetrennt.
Anhand der Fahrzeiten sieht man, dass die Nordbahn in Berlin nicht ausgebaut werden soll.

Die Karniner Brücke ist übrigens nicht Bestandteil der Planungen. Sehr schade. Eine schnelle
Verbindung nach Usedom aus Süden/Südwesten hätte wirklich Potential, den Anteil des MIV
dort zu senken.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 07:24 von TomB.
Ich halte es weiterhin für einen sehr großen Fehler und auch problematisch für das künftige Fahrgastaufkommen bei der S-Bahn, dass von der Stadtbahn aus gar kein Express/Regio mehr zum Flughafen fahren soll.

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Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
Stefan Metze
Ich halte es weiterhin für einen sehr großen Fehler und auch problematisch für das künftige Fahrgastaufkommen bei der S-Bahn, dass von der Stadtbahn aus gar kein Express/Regio mehr zum Flughafen fahren soll.

Für welche Relation ist das denn Deiner Meinung nach unverzichtbar und welche anderen Leistungen würdest Du dafür von der Stadtbahn herunternehmen?
Zitat
Arec
Zitat
Stefan Metze
Ich halte es weiterhin für einen sehr großen Fehler und auch problematisch für das künftige Fahrgastaufkommen bei der S-Bahn, dass von der Stadtbahn aus gar kein Express/Regio mehr zum Flughafen fahren soll.

Für welche Relation ist das denn Deiner Meinung nach unverzichtbar und welche anderen Leistungen würdest Du dafür von der Stadtbahn herunternehmen?

Es gibt immerhin eine Linie N 14 BB, die von Nauen nach Friedrichstraße fährt und eine Linie N 22 BB, die Ostbahnhof endet (sie kommt von Potsdam-Golm-Wustermark/Flughafen).

Beide könnte man zum Flughafen (von Osten) verlängern und dann wiederum auf den Flughafenexpress durchbinden, falls die Bahnsteigkanten knapp werden.

Allerdings ist man vom Westen schneller, wenn man am Hauptbahnhof umsteigt und vom Osten ist man grundsätzlich schnell am Ostkreuz. Meiner Ansicht nach braucht man diese Verbindung einfach nicht.

edit: vom Westen kommt man einfach nicht schnell zu diesem Flughafen. Allerdings ist eine 15min-S-Bahnfahrt und dann eine 15-20min Expressfahrt international gesehen eher kurz, um zum Flughafen zu kommen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 11:28 von Nemo.
Zitat
Arec
Zitat
Stefan Metze
Ich halte es weiterhin für einen sehr großen Fehler und auch problematisch für das künftige Fahrgastaufkommen bei der S-Bahn, dass von der Stadtbahn aus gar kein Express/Regio mehr zum Flughafen fahren soll.

Für welche Relation ist das denn Deiner Meinung nach unverzichtbar und welche anderen Leistungen würdest Du dafür von der Stadtbahn herunternehmen?

Man schaue sich einfach mal die Entwicklung entlang des Stadtbahn-Korridors an...die Ziel-HotSpots liegen an der Stadtbahn und nicht einfach an einzelnen Kreuzungspunkten wie Ostkreuz oder Hauptbahnhof.
Es wird ein unnötiger Umsteigezwang auf die Berliner S-Bahn erzeugt der einfach nicht sein müsste und besonders in der HVZ mit diversen Koffer-Reisenden zu Verzögerungen im Betriebsablauf bei der S-Bahn führen werden. Gleiches ist heute schon am Hauptbahnhof zu beobachten, seit dem zahlreiche ICE künstlich durch den Hauptbahnhof tief statt sinnvoll über die Stadtbahn geführt werden.

Neben den Stadtbahnhöfen Charlottenburg, Zoo, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof, verliert auch ein Bahnhof wie Wannsee seine direkte Verbindung zum Flughafen.
Für die gesamte Stadtbahn ergibt sich durch den Umsteigezwang im Gegensatz zu heute dadurch ein Reisezeit-Nachteil.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum man hier an dieser Innerstädtischen Hauptader mit den zahlreichen Hotels, Geschäfts- und Bürovierteln auf ein Mal auf einen Teil der Mobilität verzichten sollte und man in einer Stadt mit 3,7 Millionen Einwohnern + Umland und den Städten in der 2. und 3 Reihe nicht mehrere Korridore durch die Stadt von und zum AirPort definieren kann?

Wie schon erwähnt lässt man extra 2 Linien auch noch am Ostbahnhof bzw. Friedrichstraße, also eine Station vor dem Umsteigeknoten Ostkreuz enden. Das klingt für mich alles nicht sehr ausgereift.
Und während die vorhandenen Stadtbahnhöfe schon lange über die notwendige Infrastruktur für Reisende verfügen, hat der Bahnhof Ostkreuz mit seinem zugigen Bahnsteig an der Ringbahn gleich null Reise- und Aufenthaltsqualität wenn man dann dort auf den nächsten Zug zum BER warten darf.
Es ist zwar auf der Karte ganz hübsch anzusehen, dass hier und da tolle neue Knoten entstehen...aber mit dem ganzen drumherum haben sich die Schreibtischplaner und Bahn-Theoretiker und offensichtlich auch Bahn-BWLer offenbar nicht viel auseinandergesetzt.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Wieso muss eigentlich die S9 noch den Part nach Spandau übernehmen? Man könnte sie doch eigentlich, nach Tegel, schicken (bei Umsetzung des 10-Minutentaktes), wenn der BER auf ist. An Regionalbahnen gibt es genug von Innenstadt bis Flughafen.
Könnte man. Offen wären für mich die Fragen:
Was fährt dann direkt von Adlershof, Baumschulenweg in die Innenstadt (Hackescher Markt, Friedrichstr., Hauptbahnhof, Zoo, etc.)?

Wohin fährt die S25? Teltow-Stadt - Gesundbrunnen - Blankenburg (- Birkenwerder)

Die S8 fährt dann vielleicht Grünau - Ostring - Hauptbahnhof (tief)

und die

S85 BER - Treptower Park - Stadtbahn - Spandau ....Hmm dann könnte die eigentlich auch gleich S9 heißen.




Also naja man könnte schon Linienäste tauschen, aber ich finde Vor- und Nachteile gleichen sich aus.
Zitat
TomB
Anhand der Fahrzeiten sieht man, dass die Nordbahn in Berlin nicht ausgebaut werden soll.

Das sieht man an den Fahrzeiten m.E. nicht, eher im Gegenteil. Der RE 5 ist mit 19/20 Minuten Fahrzeit geplant (heute 21/24 Minuten), der IC mit 18/20 Minuten (heute 20/21 Minuten). Die mind. zwei Minuten Fahrzeitgewinn (plus die im Deutschland-Takt m.E. insgesamt größeren Puffer) holt man weder am Karower Kreuz noch auf dem Nordring raus.

Und auch die gegenüber dem zweiten Entwurf nochmal geänderte Darstellung in diesem Bereich lese ich als Führung über die Nordbahn.

Tatsächlich wissen wird man es erst, wenn dann endlich mal die zugehörige Infrastruktur-Maßnahmenliste veröffentlicht ist.

Leider wird nach diesem Plan (und auch schon im zweiten Entwurf) der Streckenausbau von Oranienburg nach Rostock überhaupt nicht wirksam, im Gegenteil. Der RE 5 wird mit 2:17 (heute 2:09) sogar nochmal langsamer. Der IC liegt bei 1:31 (heute 1:34).

Viele Grüße
André



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 15:13 von andre_de.
Zitat
PassusDuriusculus
Könnte man. Offen wären für mich die Fragen:
Was fährt dann direkt von Adlershof, Baumschulenweg in die Innenstadt (Hackescher Markt, Friedrichstr., Hauptbahnhof, Zoo, etc.)?

Wohin fährt die S25? Teltow-Stadt - Gesundbrunnen - Blankenburg (- Birkenwerder)

Die S8 fährt dann vielleicht Grünau - Ostring - Hauptbahnhof (tief)

und die

S85 BER - Treptower Park - Stadtbahn - Spandau ....Hmm dann könnte die eigentlich auch gleich S9 heißen.



Also naja man könnte schon Linienäste tauschen, aber ich finde Vor- und Nachteile gleichen sich aus.

Mit der S85 hast du natürlich durchaus recht. Das würde Fahrplanmäßig auch gut zueinander passen, wenn die S8 und S85 ihre Fahrpläne tauschen.
Die S25 würde natürlich weiterhin nach Hennigsdorf im 20-Minutentakt fahren und die S85 würde sie auf einen 10er-Takt verstärken
Die S26 könnte erhalten bleiben und würde mit der S85 zeitgleich in Bornholmer Straße einen Umstieg ermöglichen und könnte weiterhin nach Waidmannslust fahren.
Die S9 könnte somit weiterhin über die Stadtbahn fahren, aber ob das bis Spandau sein MUSS, lässt sich in Frage stellen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 16:42 von Flexist.
Zitat
TomB
Die Karniner Brücke ist übrigens nicht Bestandteil der Planungen. Sehr schade. Eine schnelle
Verbindung nach Usedom aus Süden/Südwesten hätte wirklich Potential, den Anteil des MIV
dort zu senken.

In der Tat, das ist ausgesprochen schade.
Allerdings hatte ich letztens nach Durchsicht der aktuellen Bebauung in Swinemünde die Befürchtung, dass die alte Strecke an/in Swinemünde selbst bei Reaktivierung der Strecke über Karnin und der Stadt Usedom nicht mehr nutzbar sein wird. Und für ein Verschwenken der Strecke über die Insel ausschließlich auf bundesdeutschem Gebiet dürften erhebliche Probleme mit Naturschutz und notwendigen Baumaßnahmen durch ökologisch sensibles Gebiet bestehen.

Mit besten Grüßen

phönix
Huhu Zusammen,

im Potenzialkonzept zum Deutschlandtakt habe ich unter anderem das hier noch finden können:

Taktverdichtung
Nauen–Berlin auf 4 Züge je Stunde
Bau eines Wendegleises in Nauen - Ab Fahrplanjahr 2023

Taktverdichtung
Werneuchen–Berlin auf einen 30-MinutenTakt
Schaffung einer Kreuzungsmöglichkeit in Blumberg (bei Berlin), Ab Fahrplanjahr 2025

Taktverdichtung
Müncheberg (Mark)–Berlin auf einen 30-Minuten-Takt
Zusätzliche Bahnsteigkante in Müncheberg (Mark), Ab Fahrplanjahr 2025

Somit wird der 30-Minuten-Takt von Dez. 2022 auf Dez. 2024? Verschoben, sollte alles eigentlich früher kommen..

Auch noch Interessant:
Fahrzeitverkürzung der Nahverkehrsverbindung zwischen Beeskow und Frankfurt (Oder)
Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 120 km/h, Ab Fahrplanjahr 2025

Optimierung der Nahverkehrstaktknoten Jüterbog und Falkenberg (Elster)
Reaktivierung der Bahnsteigkante am Gleis 34 in Jüterbog Ab Mitte Fahrplanjahr 2023

Bessere Anschlüsse durch die Verknüpfung der Nahverkehrsverbindungen in Potsdam Pirschheide
Bau neuer Bahnsteiganlagen in Potsdam Pirschheide (oben), Ab Fahrplanjahr 2023
Das sieht ja ausgesprochen gut aus.
Zitat
andre_de
Zitat
TomB
Anhand der Fahrzeiten sieht man, dass die Nordbahn in Berlin nicht ausgebaut werden soll.

Das sieht man an den Fahrzeiten m.E. nicht, eher im Gegenteil. Der RE 5 ist mit 19/20 Minuten Fahrzeit geplant (heute 21/24 Minuten), der IC mit 18/20 Minuten (heute 20/21 Minuten). Die mind. zwei Minuten Fahrzeitgewinn (plus die im Deutschland-Takt m.E. insgesamt größeren Puffer) holt man weder am Karower Kreuz noch auf dem Nordring raus.

Und auch die gegenüber dem zweiten Entwurf nochmal geänderte Darstellung in diesem Bereich lese ich als Führung über die Nordbahn.

Tatsächlich wissen wird man es erst, wenn dann endlich mal die zugehörige Infrastruktur-Maßnahmenliste veröffentlicht ist.

Leider wird nach diesem Plan (und auch schon im zweiten Entwurf) der Streckenausbau von Oranienburg nach Rostock überhaupt nicht wirksam, im Gegenteil. Der RE 5 wird mit 2:17 (heute 2:09) sogar nochmal langsamer. Der IC liegt bei 1:31 (heute 1:34).

Viele Grüße
André

Ich habe mir gerade mal auf Grahnert die Fernverkehrs-Fahrzeiten vergangener Tage zwischen Gesundbrunnen und Neustrelitz angesehen. Die beste Zeit sind hier 0:54, gefahren mit einem ICE-T oder einer 101 in verschiedenen Jahren (zuletzt in 2016), allerdings ohne Halt in Oranienburg. Rechnen wir da mal 4 Minuten für einen Halt in Oranienburg drauf (realistisch?), dann wären wir bei den 0:58 die im 3. Entwurf zwischen Gesundbrunnen und Neustrelitz auch vorgesehen sind. (Nachtrag: Heute fährt er ja auch 0:54 in Richtung Rostock- allerdings etwas über 1:00 in Richtung Dresden. Hier der historische Bestwert der letzten Jahre 56 Minuten mit ICE-T oder 101.)

Insofern wäre der Fahrplan auch mit der jetzigen Infrastruktur machbar. Vielleicht aber nicht mit den Puffern, wie man sich das in dieser Philosophie wünscht.

Weiß jemand wie viel Puffer in den 0:54 sind und wie sich das Wagenmaterial (Westbahn Stadler Dostos) in seiner Fahrleistung ggü. ICE-T / 101 verhält? Würde meinen, dass die Stadler-"IC2" eine bessere Beschleunigung haben, weiß aber nicht, wie / ob sich das auf der Strecke auswirkt.

Aufgefallen ist mir noch, dass in Oranienburg keine Anschlüsse vorgesehen sind, die durch eine etwas spätere Ankunft in Gefahr wären (also wenn man mehr Puffer geben würde). In Neustrelitz schaut es schon anders aus. Hier gibts nen ganz knappen Anschluss an E 52 a/b MV.

Außerdem aufgefallen ist mir, dass der RE über die Kremmener Bahn eine Minute versetzt Gesundbrunnen mit dem IC abfahren würde. Wenn der IC über eine reaktivierte Nordbahn gehen soll, dann müsste ein Zug im Gegengleis bis Schönholz im Gegengleis fahren, oder? (Oder funktioniert ein Abstand von 1 Minute?)

Nachtrag: Mit einem Streichen des Haltes Oranienburg für den IC, würde man jedenfalls den Puffer bekommen, den man vielleicht möchte. Gleichzeitig hätten die Oranienburger noch über Neustrelitz einen guten Anschluss an den IC. Selbiges in Richtung Dresden, wo der RE um 0:50 Gesundbrunen ist, der IC 0:02.



6 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.07.2020 19:32 von peterl.
Das bisher erlebte Opitimum mit den Westbahn-IC sind 51 Minuten für Gesundbrunnen - Neustrelitz mit Halt in Oranienburg.
Nicht schlecht! Was für eine Fahrt war das?
Zitat
peterl
Nicht schlecht! Was für eine Fahrt war das?

Am 28.06. mit IC 2172. Abfahrt in Gesundbrunnen mit +6, Ankunft in Neustrelitz mit +1.
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