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Kurzmeldungen im September 2021
geschrieben von Ringbahnfahrer 
Zitat
Tramy1
Zitat
def
... und der barrierefreie Umbau des Spreetunnels...

Ist nicht möglich wegen Denkmalschutz. Somit auch dann Technisch nicht mehr machbar. So hier in Friedrichshagen zu hören usw..

Das ist aber Blödsinn. Natürlich kann mit Segen des Denkmalschutzes alles passieren, bis hin zum Abriss eines denkmalgeschützten Bauwerks, wenn eine Sanierung oder Erhalt nicht möglich erscheint.
Das treibt dann zuweilen seltsame Blüten:

[www.badische-zeitung.de]

-> Der Denkmalschutz fordert in der Regel einen bewussten architektonischen Bruch mit dem Bestandsbau, um nicht zu suggerieren, dass z.B. der Aufzug aus der Originalerbauungszeit stammt. Nur so ist es auch möglich, dass die BVG ihre U-Bahnhöfe barrierefrei sanieren konnte.
Zitat
m7486
-> Der Denkmalschutz fordert in der Regel einen bewussten architektonischen Bruch mit dem Bestandsbau, um nicht zu suggerieren, dass z.B. der Aufzug aus der Originalerbauungszeit stammt. Nur so ist es auch möglich, dass die BVG ihre U-Bahnhöfe barrierefrei sanieren konnte.

Das ist das Dilemma und Grenze des Rechtsstaats. Indem man ein Gesetz befolgt, verstößt man gegen ein anderes.

so long

Mario
Der Senat möchte in Kreuzberg 12 Straßen und Plätze umbenennen, was auch die BVG und sogar die S-Bahn beträfe mit der Yorckstr.
Auch der U-Bf. Gneisenaustr. wäre betroffen.

"Entmilitarisierung des öffentlichen Raums" nennt bspw.der kulturpol. Sprecher der Grünen als Grund.
Die Grünen spinnen mal wieder gewaltig, die Linken leider auch Anstatt die wirklichen Probleme anzugehen, das sind nämlich noch immer die sozialen Probleme in der Stadt. Vom Schienenverkehr mal ganz zu schweigen. Einschränkungen der Liberalität durch Denuntiationsportale ist auch so ein Thema. Bekommt einer Stadt wie Berlin sicher sehr gut (Ironie).

Der Spreetunnel ist doch ein Denkmal, also warum saniert man ihn nicht? Nur weil es teuer ist und vielleicht lange dauert?

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
micha774
Der Senat möchte in Kreuzberg 12 Straßen und Plätze umbenennen, was auch die BVG und sogar die S-Bahn beträfe mit der Yorckstr.
Auch der U-Bf. Gneisenaustr. wäre betroffen.

"Entmilitarisierung des öffentlichen Raums" nennt bspw.der kulturpol. Sprecher der Grünen als Grund.

Aha, man will sich kurz vor den Wahlen unbeliebt machen?
Entmilitarisurung ist eine gute Idee! Aber Namen zu tilgen, die seit gefühlt Jahrhunderten im Stadtbild präsent sind, der deutlichen Orientierung dienen und von den wenigsten Einwohnern mit den benannten Figuren und ihrer Geschichte in Verbindung
gebracht werden, ist m. E. überflüssiger Aktionismus.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
krickstadt

...

Die Verlegung der Haltestelle ist wohl nur temporärer Natur (ohne ein Datum für das Ende dieser Bauarbeiten anzugeben):



Viele Grüße, Thomas

Das Halteverbot an der "Haltestellenposition 6" für die Ersatzhaltestelle des 372 ist auf "16.09.2021 - 30.09.2021" datiert.
Die Baugrube sah vorhin auch schon so aus, als seien die Rohre schon (neu) verlegt worden
und das man schon damit begonnen hätte, den Boden wieder zu verdichten und die Baugrube wieder zu verfüllen.
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
micha774
Der Senat möchte in Kreuzberg 12 Straßen und Plätze umbenennen, was auch die BVG und sogar die S-Bahn beträfe mit der Yorckstr.
Auch der U-Bf. Gneisenaustr. wäre betroffen.

"Entmilitarisierung des öffentlichen Raums" nennt bspw.der kulturpol. Sprecher der Grünen als Grund.

Aha, man will sich kurz vor den Wahlen unbeliebt machen?
Entmilitarisurung ist eine gute Idee! Aber Namen zu tilgen, die seit gefühlt Jahrhunderten im Stadtbild präsent sind, der deutlichen Orientierung dienen und von den wenigsten Einwohnern mit den benannten Figuren und ihrer Geschichte in Verbindung
gebracht werden, ist m. E. überflüssiger Aktionismus.

Es geht wohl selbst dem Initiator des Antrags erstmal nur darum, eine Debatte anzustoßen, ob die Namen noch zeitgemäß sind oder nicht. Aber darüber könnte man sich ja nicht so schön aufregen, daher vermute ich, dass nicht ganz unabsichtlich eine Quelle weggelassen wurde. Die liefere ich hiermit nach:
Bericht in der taz
Kommentar der Redaktion dazu
Zitat

"Zektor" am 19.9.2021 um 9.50 Uhr:

Das Halteverbot an der "Haltestellenposition 6" für die Ersatzhaltestelle des 372 ist auf "16.09.2021 - 30.09.2021" datiert.

Danke für diese Information. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn man die Buslinie 162 weiterhin an Position 1 halten lassen würde, denn dann ist die sowieso knappe Umsteigezeit zwischen X71 und 162 (laut Fahrplan 2 Minuten) leichter zu schaffen. Angesichts der (zumindest von mir regelmäßig so erfahrenen) verfrühten Abfahrt des 162ers hilft das aber auch nicht viel (am Freitag, den 17.9.2021 statt 9.28 Uhr um 9.26 Uhr ... das Umsteigen geschafft, weil ich via U-Bahn ab Lipschitzallee früher da war).

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Heidekraut
...

Der Spreetunnel ist doch ein Denkmal, also warum saniert man ihn nicht? Nur weil es teuer ist und vielleicht lange dauert?

Saniert ist er. Aber durch diesen Denkmalschutz kann kein Fahrstuhl eingebaut werden.

GLG.................Tramy1
Achso, barrierefrei, schlecht.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
>Aha, man will sich kurz vor den Wahlen unbeliebt machen?

Das ist doch eine Spezilität dieser Partei und schlägt sich ja auch in den Umfragen nieder.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Tramy1
Zitat
def
... und der barrierefreie Umbau des Spreetunnels...

Ist nicht möglich wegen Denkmalschutz. Somit auch dann Technisch nicht mehr machbar. So hier in Friedrichshagen zu hören usw..

Dann hätten ziemlich viele S- und U-Bahnhöfe nicht mit Aufzügen nachgerüstet werden dürfen. In der verlinkten Anfrage ist doch beschrieben, dass alle drei Alternativen (Brücke, barrierefreier Ausbau des Tunnels, Fähre) untersucht wurden - und in Bezug auf den Tunnel heißt es:

Zitat
Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/28399
Demgegenüber bestehen bei einer Nachrüstung des vorhandenen Tunnels mit einer Aufzugsanlage erhebliche Umsetzungs- und Kostenrisiken.

Es scheint auch nicht ganz unlogisch, wenn man sich den Längsschnitt anschaut (siehe auf der Projektseite der SenUVK zur Erneuerung: [web.archive.org], oben rechts, leider ohne eingezeichnete Spree) - und der typische Berliner Boden, hier auch noch direkt neben der Spree, macht es sicher nicht einfacher.

(Wegen des Webarchivs hat leider die übliche Verlinkung nicht funktioniert.)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.2021 11:16 von def.
Zitat
def
Zitat
Tramy1
Ist nicht möglich wegen Denkmalschutz. Somit auch dann Technisch nicht mehr machbar. So hier in Friedrichshagen zu hören usw..

Dann hätten ziemlich viele S- und U-Bahnhöfe nicht mit Aufzügen nachgerüstet werden dürfen. In der verlinkten Anfrage ist doch beschrieben, dass alle drei Alternativen (Brücke, barrierefreier Ausbau des Tunnels, Fähre) untersucht wurden - ...

Will man das Waldgebiet auf der anderen Spreeseite barrierefrei zugänglich machen, wären auch hier Investitionen erforderlich.
Es müssten die Waldwege verbreitert, geebnet, asphaltiert, beleuchtet und Höhenunterschiede mit einer Absturzsicherung versehen werden. Wahrscheinlich werden aber Widerstände seitens Grüner Organisationen zu erwarten sein. Immerhin käme das auch der Nutzung des Gebietes durch Fahrradfahrer entgegen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Immerhin käme das auch der Nutzung des Gebietes durch Fahrradfahrer entgegen.

Als direkter Anrainer kann ich behaupten, daß das Gebiet auch ohne die von Dir genannten Maßnahmen überdurchschnittlich von Fahrradfahrern genutzt wird.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 20. September 2021



Ja, wo laufen sie denn?



Endlich wieder in Berlin – so lautet zumindest die Antwort der Marathon-Fans auf die Frage in der Überschrift. Nach der Pandemie-Pause kehrt das Top-Laufereignis zurück auf die Straßen der Hauptstadt. Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. September 2021, sorgen die verschiedenen Wettbewerbe aber nicht nur für großen Sport und begeisterte Fans, sondern auch für zahlreiche Straßensperrungen. Mehr als 30 Bus- und Straßenbahnlinien müssen daher am Wochenende zeitweise umgeleitet, unterbrochen, verkürzt oder geteilt werden. Wegen der Vorbereitungen im Start- und Zielbereich ist die Buslinie 100 bereits ab Freitag betroffen.



Damit das möglichst gut klappt, haben sich die Verkehrsplaner*innen und die Leitstelle der BVG mindestens genauso gut vorbereitet, wie die Sportler*innen. Alle Informationen zu den veränderten Linienführungen finden sich wie immer tagesaktuell auf BVG.de und in der FahrInfo-App der BVG. Informationen zum Strecken- und Rennverlauf sowie zum Zeitplan gibt es auf der Internetseite des Veranstalters www.bmw-berlin-marathon.com.



Für eine stressfreie Anreise von Läufer*innen und Fans empfiehlt die BVG die Züge der U-Bahn oder S-Bahn. Damit alle pünktlich zum Start und nach dem Rennen wieder nach Hause kommen, werden viele U-Bahnlinien verstärkt und können bei Bedarf beispielsweise mit maximal langen Zügen bestückt werden. Auf der U2 werden am Sonntag von 6 bis 16 Uhr fest geplant längere Züge eingesetzt. Am Morgen ist zwischen Alexanderplatz und Zoologischer Garten außerdem zeitweise ein zusätzlicher Zug im Einsatz.



Teilnehmer*innen des Marathons dürfen ihre Startnummer übrigens als kostenloses BVG- und S-Bahn-Ticket im Tarifgebiet AB zur An- und Abfahrt nutzen. Diese Regelung gilt am Samstag von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag von 5.30 bis 22 Uhr. Und natürlich hat die BVG nicht nur ein Herz für Sieger*innen. Abbrecher*innen können ebenfalls die Öffentlichen benutzen, um zum Ziel zu gelangen.


Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
krickstadt
Zitat

"Zektor" am 19.9.2021 um 9.50 Uhr:

Das Halteverbot an der "Haltestellenposition 6" für die Ersatzhaltestelle des 372 ist auf "16.09.2021 - 30.09.2021" datiert.

Danke für diese Information. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn man die Buslinie 162 weiterhin an Position 1 halten lassen würde, denn dann ist die sowieso knappe Umsteigezeit zwischen X71 und 162 (laut Fahrplan 2 Minuten) leichter zu schaffen. Angesichts der (zumindest von mir regelmäßig so erfahrenen) verfrühten Abfahrt des 162ers hilft das aber auch nicht viel (am Freitag, den 17.9.2021 statt 9.28 Uhr um 9.26 Uhr ... das Umsteigen geschafft, weil ich via U-Bahn ab Lipschitzallee früher da war).

Gruß, Thomas

Wenn die BVG wollte, dann könnten die Linien 162 und 172 generell von der "Haltestellenposition 1" ["Hp"] abfahren (271 von "Hp 7" und 372 von "Hp 1" oder "Hp 7"),
nur müssten die Linien dann über die Waltersdorfer Ch. und durch die "Rudower Spinne", anstatt direkt via Groß-Ziethener Ch. fahren.
Zitat
Zektor

Das Halteverbot an der "Haltestellenposition 6" für die Ersatzhaltestelle des 372 ist auf "16.09.2021 - 30.09.2021" datiert.
Die Baugrube sah vorhin auch schon so aus, als seien die Rohre schon (neu) verlegt worden
und das man schon damit begonnen hätte, den Boden wieder zu verdichten und die Baugrube wieder zu verfüllen.

Die Dano der BVG schreibt aber Beginn 16.09. Dauer ca. 2 Monate.

Da kommt bestimmt noch etwas.
Naja, vielleicht eine Verlegung der Ersatzhaltestelle des 372?!?
Zitat
micha774
Morgen ist wieder ein Impfzug unterwegs.
[sbahn.berlin]

Diesmal nur 80 von 200 Impfdosen verbraucht.
Dazu in 6h am Ostkreuz weitere 40.

[sbahn.berlin]
Gerade auf rbb24 gelesen, dass in der Torstr. eine Fahrspur als Fahrradstreifen umgewandelt werden soll.
Dann steht ja der 142er nur noch im Stau, oder man überlegt sich eine neue Streckenführung.
Hier der Beitrag:
[www.rbb24.de]
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