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DB: "Modernisierungsschub: Rund 230 Millionen Euro für schönere Bahnhöfe in Berlin"
geschrieben von Stichbahn 
Wie die Deutsche Bahn heute mitteilt, sollen diverse Investitionen die Berliner Bahnhöfe aufwerten:

[www.deutschebahn.com]


Zitat

13.12.21 12:54 Uhr

Modernisierungsschub: Rund 230 Millionen Euro für schönere Bahnhöfe in Berlin

DB modernisiert über 50 Bahnhöfe in der Hauptstadt zusätzlich • Land Berlin und Deutsche Bahn unterzeichnen erstmals Rahmenvereinbarung

Barrierefreie Zugänge, bessere Informationen für die Reisenden, längere Bahnsteige oder neue Dächer: Die Deutsche Bahn (DB) modernisiert bis 2032 über 50 Berliner Bahnhöfe. Zur Finanzierung der Projekte haben die DB und die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin nun erstmals eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Zusammen investieren sie 230 Millionen Euro in die Stationen der Hauptstadt. Es profitieren unter anderem Reisende an den Bahnhöfen Ostkreuz, Tempelhof und Grünau. Ziel ist es, mit attraktiveren Bahnhöfen mehr Reisende vom umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bahn zu überzeugen.

Ronald Pofalla, DB-Vorstand für Infrastruktur: „Gerade in der Hauptstadt muss die klimafreundliche Schiene das Verkehrsmittel erster Wahl sein. Attraktive und moderne Bahnhöfe sind ein entscheidender Faktor, die Menschen für die Züge zu begeistern. Die mehr als dreieinhalb Millionen Bahnreisenden in Berlin täglich werden von großen und kleineren Verbesserungen an 50 Berliner Stationen profitieren. Wir gehen hier gemeinsam mit dem Land einen großen Schritt hin zu mehr Qualität. Zusammen treiben wir so die Mobilitätswende voran.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Der öffentliche Nahverkehr soll komfortabler und verlässlicher sein, um eine attraktive Alternative zur Nutzung des privaten Autos zu werden. In Zusammenarbeit mit der DB AG werden daher 50 Berliner Bahnhöfe durch zusätzliche Zugänge, mehr Barrierefreiheit, besseren Witterungsschutz und moderne Fahrgastinformationen kundenfreundlicher gestaltet. Klimaschonende Mobilität auf der Schiene braucht den Ausbau guter Infrastruktur.“

Hier eine Auswahl der Verbesserungen an Berliner Bahnhöfen:

2023 ist am Ostkreuz geplant, ein 60 Meter langes Bahnsteigdach auf dem Regionalbahnsteig der Frankfurter Bahn (Gleise 1 und 2) neu zu bauen.

Bis 2027 sollen die S-Bahnhöfe Tegel, Eichborndamm, Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik und Alt-Reinickendorf ausgebaut werden: Das betrifft die Verlängerung der Bahnsteige, so dass dort Vollzüge (8-Wagen-Züge) halten können; am Bahnhof Eichborndamm soll eine zusätzliche Personenunterführung am östlichen Bahnsteigende mit barrierefreien Zugängen von der Nord- und Südseite sowie zum Bahnsteig errichtet werden.

Am S-Bahnhof Grünau sollen bis 2028 die Bahnsteigdächer und die Personenunterführung modernisiert werden.

Noch vor 2030 soll am S-Bahnhof Westkreuz eine neue Personenüberführung mit barrierefreien Zugängen entstehen. Damit werden vom östlichen Ende der Stadtbahnsteige die angrenzenden Wohnquartiere erschlossen.

Der S-Bahnhof Tempelhof erhält bis spätestens 2031 einen zusätzlichen Zugang von der Ostseite des Tempelhofer Damms zum S-Bahnsteig. Damit ist man ohne Umwege schneller auf dem Tempelhofer Feld.

Die 230 Millionen Euro kommen zu einer Hälfte vom Land, zur anderen Hälfte von DB und Bund. Die Rahmenvereinbarung regelt die langfristige Finanzierung der Projekte und schafft Planungssicherheit.
Abgesehen von den neuen Zugängen in m.E. sehr ferner Zukunft kommt da m.E. nicht viel bei rum. Anstatt in Grünau vorhandene Bahnsteigdächer zu modernisieren könnte man ja z.B. am S-Bahnhof Storkower Straße überhaupt mal eines errichten. Nun gut, wenigstens am Ostkreuz wird ein neues errichtet.

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HUSCHEN - Fortbewegungsmodus der Flinken! Lern' Du es auch!
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...
Ich verspüre so eine seltsame Mischung aus Freude, Befürchtungen und Verzweiflung.

Freude, weil Investitionen grundsätzlich erstmal positiv sind.

Befürchtung, weil weder das Projektmanagement noch ein gewisses gestalterisches Geschick (oder wenigstens der Anspruch, Räume überhaupt zu gestalten) wirkliche Stärken der DB in Berlin sind, um es mal diplomatisch auszudrücken. Freuen wir uns also auf weitere Bahnhöfe mit dem Charme von Tiefgaragen. (Könnte man nicht irgendwen von den ÖBB einkaufen, der Ahnung von Gestaltung hat?)

Verzweiflung wegen der Dauer, und weil alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird. Sehe ich das richtig, dass sich die Kremmener Bahn mal wieder um ein Jahr verzögert? Und darauf sind die auch noch stolz und werben damit? Oder die neuen Zugänge am Westkreuz und in Tempelhof in knapp zehn Jahren? Der Aufzug am S-Bahnhof Johannisthal aus dem Nachbarthread? Die Planungs- und Bauzeiten sind doch nur noch lächerlich.

Es bräuchte mal ein ernstzunehmendes Bahnhofsprogramm, bei dem netzweit die Erreichbarkeit der Bahnhöfe durch neue Ausgänge verbessert wird. Noch besser wäre, ich hoffe, jetzt nicht zu größenwahnsinnig zu sein, wenn das Land Berlin das nutzte um Fuß- und Radwege zu S-Bahnhöfen auch einmal stadtweit zu analysieren und ggf. nachzubessern.

Und natürlich sollte Wetterschutz nicht mehr als purer Luxus, sondern als Notwendigkeit angesehen werden. Insofern: Toll, dass die Regiobahnsteige am Ostkreuz an der Frankfurter Bahn nun ein Dach erhalten. Aber wieso erst jetzt? Und was ist mit vielen anderen S-Bahnhöfen ohne oder mit zu kurzem Dach - Charlottenburg, Storkower Straße, um nur zwei zu nennen? Könnte man nicht wenigstens mal anstreben, dass zumindest die planmäßig eingesetzte Zuglänge auf den meisten Bahnhöfen überdacht ist?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.12.2021 15:22 von def.
Dieses Dach enthielt das Ostkreuzprojekt bisher noch nicht? Ich würde mich auch freuen, wenn man am Karower Kreuz endlich den Turmbahnhof in Angriff nähme, wenn entlang der TVO eine neue S-Bahnstrecke entstünde, dto. zur Stammbahn. Nunja ist ja alles geplant in i2030. Die meisten genannten Bahnhofsverbesserungen sind jetzt keine neuen Ideen. Schön, dass man endlich die Finanzierung klärt.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Immerhin ist damit aber die S25 zumindest auf Berliner Gebiet in 5 Jahren dann vollzugtauglich. Jetzt nur noch in Hennigsdorf die Prellböcke um 30m verschieben, dann kann auch die S25 auf Vollzüge verlängert werden.

Und ja, das Tempo ist mies, aber immerhin hat das Land Berlin jetzt eine vertragliche Regelung mit der DB und ist nicht nur aufs Wohlwollen des Konzerns angewiesen.
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Und dann fehlt ja auch noch Hennigsdorf. Solange der nicht endlich mal angegangen...ach ja, Kremmener Bahn und so. Lassen wir's.

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HUSCHEN - Fortbewegungsmodus der Flinken! Lern' Du es auch!
Zitat
Philipp Borchert
Abgesehen von den neuen Zugängen in m.E. sehr ferner Zukunft kommt da m.E. nicht viel bei rum. Anstatt in Grünau vorhandene Bahnsteigdächer zu modernisieren könnte man ja z.B. am S-Bahnhof Storkower Straße überhaupt mal eines errichten. Nun gut, wenigstens am Ostkreuz wird ein neues errichtet.

Wie ist denn der Zustand des Daches in Grünau? Würde das ohne Sanierung auch bald so aussehen wie das in Storkower Straße – sprich nicht mehr vorhanden sein?

Wobei es in Grünau ohne Sanierung vermutlich eher wie der Teil des Hennigsdorfer Dachs aussehen würde, der nicht mehr Teil der Weltausstellung „EXPO 2000“ war (da stehen nur noch die Dachstützen, das Dach selbst ist weg)
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Tegel Richtung Norden auch?
Da ist doch nach meiner Erinnerung die östliche Bahnsteigkante auf Dreiviertelzuglänge etwas nach Osten verschoben worden.
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...

Die Theorie nützt für die praktische Nutzung allerdings nix.

Im Übigen gehe ich davon aus, dass sich die 5 Jahre hier nicht aus der Dauer der Bahnsteigarbeiten ergeben, sondern dass dies innerhalb des Projekts zum Ausbau der Kremmener Bahn erfolgt, welches nun offenbar bis 2027 umgesetzt werden soll. Dass hier nun die Finanzierung der "nebenlaufenden" Maßnahmen gesichert ist, ist positiv zu beurteilen.

Zu Ostkreuz: Sehr fragwürdig, das ohnehin planfestgestellte Regio-Dach hier mit in der 50/50-Finanzierung aufzurechnen. Da hat sich das Land wohl etwas über den Tisch ziehen lassen.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...

Im Übigen gehe ich davon aus, dass sich die 5 Jahre hier nicht aus der Dauer der Bahnsteigarbeiten ergeben, sondern dass dies innerhalb des Projekts zum Ausbau der Kremmener Bahn erfolgt, welches nun offenbar bis 2027 umgesetzt werden soll.
André

Tut mir leid, aber wovon träumst Du ? Projekt Kremmener Bahn ? Die 5 Jahre sind voll angesetzt, um an 4 Bahnhöfen jeweils 30 m Bahnsteigkanten zu erneuern und die Prellböcke in Hennigsdorf um 30 m zu versetzen, sonst nichts. Keine 2-Gleisigkeit, keine Aktivitäten für Regionalverkehr, nichts da. Und das nennt sich Verkehrswende. Ich verzweifle.
Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein
Zitat
andre_de
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Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...

Im Übigen gehe ich davon aus, dass sich die 5 Jahre hier nicht aus der Dauer der Bahnsteigarbeiten ergeben, sondern dass dies innerhalb des Projekts zum Ausbau der Kremmener Bahn erfolgt, welches nun offenbar bis 2027 umgesetzt werden soll.
André

Tut mir leid, aber wovon träumst Du ? Projekt Kremmener Bahn ? Die 5 Jahre sind voll angesetzt, um an 4 Bahnhöfen jeweils 30 m Bahnsteigkanten zu erneuern und die Prellböcke in Hennigsdorf um 30 m zu versetzen, sonst nichts. Keine 2-Gleisigkeit, keine Aktivitäten für Regionalverkehr, nichts da. Und das nennt sich Verkehrswende. Ich verzweifle.

Ist das Deine Meinung oder hast Du eine Quelle, dass das Projekt Kremmener Bahn nicht ebenfalls in dieser Zeit umgesetzt wird?
Zitat
andre_de
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Jim Knopf vom Niederrhein
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andre_de
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...

Im Übigen gehe ich davon aus, dass sich die 5 Jahre hier nicht aus der Dauer der Bahnsteigarbeiten ergeben, sondern dass dies innerhalb des Projekts zum Ausbau der Kremmener Bahn erfolgt, welches nun offenbar bis 2027 umgesetzt werden soll.
André

Tut mir leid, aber wovon träumst Du ? Projekt Kremmener Bahn ? Die 5 Jahre sind voll angesetzt, um an 4 Bahnhöfen jeweils 30 m Bahnsteigkanten zu erneuern und die Prellböcke in Hennigsdorf um 30 m zu versetzen, sonst nichts. Keine 2-Gleisigkeit, keine Aktivitäten für Regionalverkehr, nichts da. Und das nennt sich Verkehrswende. Ich verzweifle.

Ist das Deine Meinung oder hast Du eine Quelle, dass das Projekt Kremmener Bahn nicht ebenfalls in dieser Zeit umgesetzt wird?

Ist meine Meinung auf Basis des Pressetextes und vergleichbarer Bahnprojekte. "bis 2028 neues Bahnsteigdach+neue Personenunterführung in Grünau", "bis 2030 Personenunterführung Westkreuz" und "bis 2031 Zugang Tempelhof". Diese Zahlen sagen eigentlich alles.
In NRW gibt es z.B. das Projekt "Modernisierungsoffensive MOF Bahnhöfe". MOF 1 (90 Bf´e für 120 Mio €) von 2000-2010 / MOF 2 (120 Bf´e für 480 Mio €) 2010-2021 / MOF 3 (50 Bf´e für 226 Mio €) bis 2025. Alles gut investiertes Geld, keine Frage. Aber man beachte die zeitliche Laufzeit solcher Projekte.
Mal generell gilt doch in etwa: eine simple, vorhandene Weiche zu wechseln braucht mindestens 2 Jahre (Planung, Ausschreibung, Bau), ein EStW in einfacher Ausführung mit Planfeststellung gibt´s so um die 3-4 Jahre, für die Kremmener Bahn mit Regionalverkehr müssten Fahrplansimulationen, Konzeptstudien, Anwohneranhörungen, Planfeststellungsverfahren und Finanzierungsvereinbarungen schon heute (!) in Angriff genommen worden sein, um in 5 Jahren bauen zu können. Selbst das wäre sportlich. Gibt es denn außer Wünschen zu diesem Projekt irgend etwas konkretes ?
Zitat
andre_de
Zitat
Leyla
Die genannten Bahnsteige der S25 sind in Theorie heute schon vollzugtauglich. Die fehlenden Meter Bahnsteig sind da, nur marode und zugewachsen.

Dass man dafür jetzt 5 Jahre benötigt ist mir völlig unbegreiflich und ich würde mich schämen, müsste ich so eine Pressemitteilung schreiben...

Die Theorie nützt für die praktische Nutzung allerdings nix.

Im Übigen gehe ich davon aus, dass sich die 5 Jahre hier nicht aus der Dauer der Bahnsteigarbeiten ergeben, sondern dass dies innerhalb des Projekts zum Ausbau der Kremmener Bahn erfolgt, welches nun offenbar bis 2027 umgesetzt werden soll. Dass hier nun die Finanzierung der "nebenlaufenden" Maßnahmen gesichert ist, ist positiv zu beurteilen.

Zu Ostkreuz: Sehr fragwürdig, das ohnehin planfestgestellte Regio-Dach hier mit in der 50/50-Finanzierung aufzurechnen. Da hat sich das Land wohl etwas über den Tisch ziehen lassen.

Viele Grüße
André

Dafür fehlt Prenzlauer Allee komplett. Sollte der neue Zugang da nicht auch in die Sammelvereinbarung aufgenommen werden? Da passiert ja leider auch gar nichts.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Gibt es eigentlich irgendwo eine vollständige Übersicht der vereinbarten Maßnahmen...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Jumbo
Wie ist denn der Zustand des Daches in Grünau? Würde das ohne Sanierung auch bald so aussehen wie das in Storkower Straße – sprich nicht mehr vorhanden sein?

Die Dächer in Grünau werden nicht saniert sondern modernisiert. Sie können also nach dieser Maßnahme mehr als jetzt - darauf bin ich schon sehr gespannt.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker
Die Dächer in Grünau werden nicht saniert sondern modernisiert. Sie können also nach dieser Maßnahme mehr als jetzt - darauf bin ich schon sehr gespannt.

:-)))
Zitat
Arnd Hellinger
Gibt es eigentlich irgendwo eine vollständige Übersicht der vereinbarten Maßnahmen...?

Offensichtlich nicht. Wenn also aus einer oder mehreren Vorhaben nichts wird, braucht man sich nicht rechtfertigen: weeß ja keener wat von!

Beste Grüße
Harald Tschirner
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Alter Köpenicker
Zitat
Jumbo
Wie ist denn der Zustand des Daches in Grünau? Würde das ohne Sanierung auch bald so aussehen wie das in Storkower Straße – sprich nicht mehr vorhanden sein?

Die Dächer in Grünau werden nicht saniert sondern modernisiert. Sie können also nach dieser Maßnahme mehr als jetzt - darauf bin ich schon sehr gespannt.

Vielleicht können sie dann das, was viele Sitzmöbel oder Gründekorationen können, nämlich zum Verweilen einladen. ;-)
Nach welcher Logik wurden überhaupt mal die Dachlängen geplant?
Als Anwohner der Nordbahn frage ich mich zum Beispiel, warum die Dächer in Hermsdorf und Wittenau für Vollzüge reichen und das in Frohnau immerhin für Dreiviertelzüge - die Dächer in Waidmannslust, Wilhemlsruh und Schönholz jedoch nur für Halbzüge? Zumindest Waidmannlust hat ja zwei Zugänge, was bei Regenwetter dafür sorgt, dass die Fahrgäste zunächst am südlichen Treppenaufgang warten und dann dem Zug entgegensprinten. Unpraktisch natürlich, dass man ohne Fernglas nicht erkennen kann, bis wohin der nächste Zug denn vorfahren wird...

Gruß
Salzfisch

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Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.12.2021 18:46 von Salzfisch.
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