ZitatBalu der Bär Was den NABU geritten hat, wissen sie hoffentlich selbst. Man kann natürlich vor Gericht spitzfindig die juristische Zuständigkeit bzw. Rechtsgrundlage anfechten. Aber der NABU muss sich fragen lassen, ob er damit Gefährdung von Leib und Leben von Menschen billigend in Kauf nimmt. Für einen PR Stunt ist das beschämend, fernab an jeder Realität. Aber jeder Spender kann sich ja drvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Es gab Presseberichte, dass zwar Salz erlaubt war, aber weiterhin nicht geräumt wurde. Das erneute Verbieten von Tausalz für Privatpersonen ist de facto ein Nebenkriegsschauplatz. Der wahre "Kampf" würde gewonnen, wenn das geltende Recht (Schnee und Eisfreie Bürgersteige ab 7 Uhr) durchgesetzt würde. Wir sind ja im Verkehrsforum. Wir kennen das. Rechtsdurchsetzung von gefährlichemvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Ich denke, die CDU kann sich mit einer City-Maut anfreunden: 20,40 € für 2 Jahre.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Hmm, warum nicht die KI nutzen? ZitatKI, vielleicht halluziniert sie auch Im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) im Jahr 2026 ist eine Förderung von weniger als 75 % der zuwendungsfähigen Kosten in folgenden Fällen möglich: Grunderneuerungen: Bei Maßnahmen zur Grunderneuerung der Infrastruktur des schienengebundenen ÖPNV ist der Fördersatz des Bundes gesetzlich auf bisvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Dass die BVG davon eher weniger verkauft hat, überrascht nicht, da es ja eher ein Speckgürtel-Ticket war. Frag mal die S-Bahn, DB Regio, ODEG und die SRS. Ich denke, da war die Quote höher. Mit dem Deutschland-Ticket wurde das BC-Abo(!) obsolete. Sollte das Deutschland-Ticket wegfallen, muss BC jedoch zurückkommen. Viele Brandenburger sind ja früher(TM) bis zum letzten C-Bahnhof gefahren, um vvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
"Bügel ab" ist doch bei Lokführern Standard. Auch in Berlin im Regelbetrieb, z. B. Brücke Prenzlauer. Da fuhr der FEX jetzt sehr lange lang. Gab es da regelmäßig Unfälle?von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Machen wir uns nix vor. Die Politik hat derzeit andere Prioritäten. Insbesondere in Brandenburg wird es die nächsten 10 Jahre darum gehen, das derzeitige Angebot zu erhalten bzw. die Kürzungen nicht zu krass werden zu lassen.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Eine Sache sollte noch Erwähnung finden. Mit dem Umbau in Blankenfelde wurde aus dem Haltepunkt auf freier Strecke ein Bahnhof mit vollständigem Weichentrapez südlich. Nördlich gibt es leider nur eine Weichenverbindung und es ist nicht möglich, von Gleis 4 in Richtung Diedersdorf (Glasower Damm West) bzw umgekehrt zu fahren. Die fehlende Weichenverbindung ist südlich von Mahlow. Wenn dievon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Von einer Extremposition zu einer anderen ist immer eine schlechte Idee. Insofern ist das Begehren IMHO Quatsch. Also wird es auch durchfallen. Daraus dann jedoch abzuleiten, dass alle weiter brumm brumm wollen, ist jedoch auch falsch. Ich meine, mal gelesen zu haben, dass ca. 1/3 der Bewohner Berlins nicht wählen dürfen (Kinder, nicht wahlberechtigte Ausländer, etc.). Insofern sind gar nichtvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Trotzdem sollte priorisiert werden. Das Geld kann schließlich nur einmal ausgegeben werden. Also wo wären denn die Entwicklungsperspektiven ebenso gut oder besser für denselben oder geringeren Betrag der Verkehrsinvestition? Ich denke, die U7 wird da nicht im oberen Bereich abschneiden.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Die Frohnauer werden genauso klagewütig sein, wie die Lichtenrader :)von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Die Dresdener Bahn on Berlin (dieses Thema hier übrigens) ist doch ein gutes Beispiel dafür, dass allein die Politik (Wowi/Berlin als Land/Kommune) bzw. Betroffene (Anwohner) etwas schon um 20 Jahre verzögern können und es dafür keine Verbände braucht.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Dann wird doch erst Mal wieder gesperrt 1,5 Jahre :)von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Verlängerung der Strecke heißt auch, das ein(e) Bereitstellungslokführer(in) nicht ausreicht und vmtl. auch Zugbegleitpersonal notwendig wird.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Halb-OT: Sperrung Neue Gertraudenbrücke für Fzg > 3.5 tvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Zitatvasarius Wobei ich den Punkt mit den Umsteigezeiten nicht so dramatisch sehe. Wenn die RB24 denn fährt, sind es 15 Minuten in Blankenfelde. Nicht toll, aber könnte auch schlimmer sein. Oh, das war missverständlich. Ich meinte die Umsteigezeiten zwischen Regio und S2. Nicht alle Pendler wollen zum Südkreuz oder noch weiter. Dort leiden die Pendler seit > 30 Jahren am 20er Takt. Und 15von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Ganz im Gegenteil, das Parkhaus ist extrem beliebt! Es ist kostenlos und wird von Pendlern dankend angenommen. Es ist extra gebaut worden, weil alle Straßen rund um den S-Bahnhof hoffnungslos zugeparkt waren. Wenn man es abreißt, hat man diese Situation wieder. Momentan gibt es ja nur einen Stundentakt südlich von Blankenfelde. Die RB10 (ab/bis Rangsdorf) fällt meist aus und außerhalb der HVZvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Vor allem, wenn das Nachtflugverbot (das sie aufweichen möchte) Teil der Planfeststellung war und vom BVerwG sehr eng festgelegt wurde nach Klagen gegen den Bau/die Genehmigung. Die Randbereiche vor und nach der Nacht sind ebenfalls streng reglementiert, aber das wird (insb. vor der Nacht) durch verspätete Flüge extrem lax gehandhabt. Wenn hier Personen klagten, müsste das eigentlich noch verschvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Wenn sie mal trotz geringer Auslastung den Ausbau aller S-Bahnstrecken auf 2-gleisig + Nutzungsmöglichkeiten für Vollzüge fordern würde. Oder einen Ausbau des Nachtbusnetzes. Oder mehr Lametta. Ist das mit Herrn Stettner abgesprochen?von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Korrigiert mich, aber gemäß der Presseartikel in diesem Jahr wird doch so geplant, dass die TVO Grundstücke, die die NVTO bräuchte, in Beschlag nimmt und für die NVTO der komplette Außenring umgeplant/verschoben werden muss, korrekt? Damit würde das passieren, was zwischen Blankenfelde und Rangsdorf passiert ist - die Kosten der NVT würden so stark steigen, dass es unwirtschaftlich wird.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Danke, dann war Link2 leider falsch bzgl. der aktuellen Situation. Sorry. Wir werden wohl auf einen Gesetzesentwurf warten müssen.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Mit dem Planbeschleunigungsgesetz wird es auch darauf hinauslaufen, dass Fakten geschaffen werden können (z. B. Bauvorbereitung, Bäume fällen), weil Klagemöglichkeiten für Verbände reduziert wurden und keine aufschiebende Wirkung mehr haben. Also es könnte nachträglich vielleicht noch festgestellt werden, dass etwas nicht OK war, aber dann sind die Bäume schon weg :D Edit: noch ein Linkvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
~350 von 770 kontrollierten Personen haben etwas nichts rechtskonformes getan. Das ist eine krasse Quote.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Sowohl mit dem aktuellen Preis als auch diesen beiden o.g Preisen zerstört das Land aktiv den Markt für Parkplätze und Parkhäuser. 80 € kosten typischerweise Tiefgaragenstellplätze im Monat. In der Diskussion wird auch immer nur über die Verwaltungskosten geredet, nicht Entwässerung, Reinigung, Reparatur, Straßenbau an sich, ... Ich hatte mal eine Spanne von 2500 bis 5000 € gelesen, dievon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Es ist erschreckend, wie wenig doppelte Gleiswechsel es gibt. Oft nur die Sparvariante einfacher Gleiswechsel. Das wird im Störungsfall noch weh tunvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Derzeit sieht es so aus, als würden die regionalen Fürsten bzw. Tochterfirmen-Vorstände weiter gestärkt und das Silodenken wird noch krasser. Ob davon auch nur ein Zug pünktlicher wird? :)von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
Wow, das sind sehr gute Nachrichten für die S25 Süd! Und die S2 Süd zementiert man für die nächsten 20 Jahre auf Eingleisig und ohne jegliche Verlängerung :)von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
+ die externen Effekte :)von TomB - Berliner Nahverkehrsforum
7 Jahre keine M1, das ist schon heftigvon TomB - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPassusDuriusculus ZitatTomB Die Bahn wird auch immer teurer sein als das Auto. Falsch. Im verlinkten Artikel steht, wie aktuell politisch das Auto bevorzugt wird, weil es die Infrastruktur kostenlos nutzen darf (weil die zu 100% vom Staat/Steuerzahler finanziert wird) und dass sich dieser Effekt mit der Trassenpreis-Anhebung und der aktuellen DB-Konzern-Logik weiter verschärfen wird.von TomB - Berliner Nahverkehrsforum