Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Ausschreibung Netz West (Marschbahn) ab 12/2015
geschrieben von Railjet 
Sag mal, liest du das aus deinem Morgenurin? Ein Lokführer, der zu einem Busunternehmen wechselt – klar.
Das liest sich nicht nach Urin. Klingt so, als ob es hinten rauskommt nämlich.
Das hat nah.sh gerade auf Facebook gepostet.
Zitat

Es gibt große Probleme im Bahnbetrieb zwischen Hamburg und Westerland! Die Reisezugwagen, die zwischen Hamburg und Westerland unterwegs sind, müssen vorübergehend aus dem Verkehr gezogen werden: An einem Fahrzeug ist die Kupplung gerissen, auch an anderen Fahrzeugen wurden Auffälligkeiten festgestellt. Um das dadurch entstehende, potenzielle Sicherheitsrisiko einzudämmen, stellt die Nord-Ostsee-Bahn zwischen Hamburg und Westerland vorsorglich mit Betriebsbeginn am Freitag auf einen Notbetrieb um.

Das Land, die NAH.SH, die Nord-Ostsee-Bahn und die anderen Bahnunternehmen arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck daran, schnell Lösungen zu finden und suchen bereits nach Ersatzfahrzeugen, um den Betrieb auf der Marschbahn in möglichst großem Umfang aufrecht erhalten zu können. Es steht auch zur Diskussion, Fahrzeug-Kapazitäten von weniger stark nachgefragten Strecken abzuziehen. Die Nord-Ostsee-Bahn, das Land und die NAH.SH arbeiten daran, sich einen Überblick über das Ausmaß der Probleme zu verschaffen. Das Land Schleswig-Holstein wird alle möglichen Schritte einleiten, die zur Entlastung der Situation auf der Marschbahn beitragen. Sobald es verlässliche Infos gibt, informieren wir darüber.

Und:
Zitat

Es gibt jetzt eine Information der NOB:

Massive Einschränkungen des regionalen Bahnverkehrs zwischen Hamburg und Sylt – Technische Sicherheitsmaßnahme bedingt Notverkehr mit teilweisem Schienenersatzverkehr (SEV)

Ab Freitag, den 11.November von Betriebsbeginn an kommt es zu starken Einschränkungen des regionalen Bahnverkehrs auf der Strecke von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) bei Hin-und Rückfahrt. Die Züge des Betreibers Nord-Ostsee-Bahn (NOB) werden auf der Marschbahn vorübergehend nur noch zwischen Niebüll und Westerland (Sylt) pendeln.

Grund dafür ist eine technische Vorsichtsmaßnahme, die insgesamt 90 Niederflur-Reisezugwagen betrifft und voraussichtlich mehrere Wochen dauern wird. An einer Zuggarnitur wurden an einigen Kupplungen, mit denen die Marschbahn-Reisezugwagen untereinander verbunden sind, technische Mängel festgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Mangel auch an den Bauteilen weiterer Zuggarnituren vorhanden ist. Deshalb kann einem weiteren Einsatz der Fahrzeuge nicht ohne vorherige Prüfung zugestimmt werden.

Ein schienengebundener Notverkehr mit Pendelbetrieben zwischen Niebüll und Westerland ist eingerichtet. Darüber hinaus wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Niebüll und Itzehoe durch Busse kurzfristig eingerichtet, um möglichst vielen Fahrgästen Fahrtmöglichkeiten auf der Marschbahn anbieten zu können.

„Wir bedauern sehr, dass es leider für zahlreiche Fahrgäste in den nächsten Wochen zu Unannehmlichkeiten kommen wird und möchten uns dafür ausdrücklich entschuldigen“, erläutert Martina Sandow, Geschäftsführerin der Nord-Ostsee-Bahn GmbH. „Uns ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen. Da die Sicherheit im Bahnverkehr für uns oberste Priorität hat, war die umgehende Einleitung dieser Vorsichtsmaßnahme aber alternativlos. Sobald die betroffenen Teile vollständig untersucht und von Experten für einsatzfähig erachtet beziehungsweise ausgetauscht worden sind, werden die Marschbahn-Reisezugwagen nach und nach wieder in den Regelbetrieb gehen. In der Zwischenzeit bitten wir alle betroffenen Fahrgäste um Geduld und Verständnis. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um so schnell wie möglich die Marschbahn-Reisezugwagen wieder fahrtüchtig zu machen oder von anderen Unternehmen vorübergehend Ersatzfahrzeuge zu bekommen“.

Es ist mit erheblichen Verzögerungen und nicht ausreichenden Kapazitäten zu rechnen. Fahrgäste mögen bitte prüfen, ob sie auf alternative Verkehrsmittel umsteigen oder die Fahrt verschieben können.

Das Notkonzept sieht folgendermaßen aus:

Abschnitt Niebüll-Westerland und zurück: Pendelbetrieb mit Diesel-Triebwagen und einem lokbespannten Wagenzug

Abschnitt Niebüll-Itzehoe und zurück: Schienenersatzverkehr mit Bussen, aktuelle Prüfung ob zusätzlich schienengebundener Pendelverkehr realisiert werden kann

Abschnitt Itzehoe-Hamburg: Hier können Fahrgäste die mit zusätzlichen Kapazitäten verstärkten Züge der Nordbahn nutzen.

Fahrgäste informieren sich bitte vor Fahrtantritt über den aktuellsten Stand des Notkonzepts unter www.nob.de oder beim Kundenservice der NOB unter der Rufnummer 01807/662 662 (Die ersten 30 Sekunden sind kostenfrei. Festnetz danach 14 Ct./Min., Handy: Max. 42 Ct./Min.).
Mit freundlichen Grüßen
NOB-Pressestelle
SEV Niebüll–Itzehoe? Ich würde mich umbringen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.11.2016 21:43 von PAD.
Zitat
PAD
SEV Niebüll–Itzehoe? Ich würde mich umbringen.

Musst Du nicht, es ist sogar nur ein sehr spärlicher Busnotverkehr, der nicht die gesamte Strecke bedient. Laut den Informationen auf der NOB-Website gibt es heute nur 2 Busfahrten jeweils von Itzehoe nach Husum ohne Halt zwischen Heide und Husum.

Immerhin haben die SyltShuttlePlus nun doch mal einen sinnvollen Einsatzbereich gefunden für die nächsten Wochen.
Und jetzt trifft es vielleicht sogar die DB selbst.
Allerdings nicht auf der Marschbahn. Dort verkehren keine Loks der BR 112/143 :)

Mich würde ja aber schon interessieren, ob man die Married-Pair-Wagen bis zum Fahrplanwechsel fit bekommt. Und falls nicht, was die DB dann macht. Die ex PUMA-Wagen sollen ja ab Fahrplanwechsel ohne Aufgabe sein, das wäre vielleicht eine Möglichkeit.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.2016 12:08 von PAD.
Moin, im Kollegenkreis redet man von 6 Monaten für die komplette Inspektion der Wagen.

Achtung, jetzt folgt ein sachlich aber subjektiv geschriebenes Statement:

Das ganze Verhalten der Führungsspitze der NOB nach der verlorenen Ausschreibung ist eh schon im höchsten Grade bedenklich. Zurückhalten der Personalkennzahlen, kein Zutritt zum Werksgelände zwecks Ausbildung und noch vieles mehr. Da paßt diese Kupplungsgeschichte nur zu gut ins Bild. Für mich sieht es so aus als hätte man die Geschichte gerne noch ein paar Wochen ausgesessen und sich dann mit einem Grinsen verabschiedet.

Das lief bei den vorangegangenen Betriebsübernahmen erheblich entspannter. Nach dem Verlust der Strecke Kiel - Husum fuhren die neuen Kollegen bei uns mit Streckenkunde. Nach Verlust der Marschbahn fuhren die neuen Kollegen ebenfalls Streckenkunde bei uns. Als wir die Husumer Strecke wieder übernahmen fuhren wir Streckenkunde bei der NOB und übernahmen zusätzlich sukzessive die Leistungen, da der NOB die Lokführer davonliefen. Alles ganz offiziell, jedoch entspannt.

In Zukunft MUß die nah.sh darauf achten das dem neuen Betreiber vom alten keine knüppel zwischen die beine geworfen werden und Betriebsübergänge fließender ablaufen. Das sagte ich übrigens schon nach dem "gelungenen" Betriebsstart der nordbahn.

Im Prinzip muß man dankbar sein das die große rote Bahn die Ausschreibung gewonnen hat...ein kleineres Unternehmen könnte die zusätzlichen Kosten, z.b. durch den Sandwichbetrieb der 245er gar nicht stemmen.

Gruß Kilian
Hallo Kilian,

Zitat
Kilian
Im Prinzip muß man dankbar sein das die große rote Bahn die Ausschreibung gewonnen hat...ein kleineres Unternehmen könnte die zusätzlichen Kosten, z.b. durch den Sandwichbetrieb der 245er gar nicht stemmen.

Das dürfte etwas anders laufen. Die Kosten werden zunächst eher an der nah.sh oder Paribus hängen bleiben, denn der neue Betreiber ist zwangsweise Mieter der Fahrzeuge. Es wäre auch eher verwunderlich, wenn ein neuer Betreiber vor diesem Hintergrund nicht das Gespräch suchen würde, wie es nach der Übernahme des Betriebs aussieht.

Grüße
Boris
Wenn die Fahrzeuge nur gemietet sind, sollte die Sache doch ganz einfach sein. So wie ein Mieter vom Vermieter eine heile Wohnung erwarten können muss, müssen gemietete Eisenbahnfahrzeuge anstandslos funktionieren. Auf den Kosten für den jetzigen Notbetrieb wird die Bahn sicherlich nicht oder zumindest nur zum Teil sitzen bleiben. Die Bahn wird es sich aktuell von der NOB alles bezahlen lassen, was sie da für sie fahren. Ein Samariterverein ist die Bahn seit 1994 nicht mehr...
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Wenn die Fahrzeuge nur gemietet sind, sollte die Sache doch ganz einfach sein. So wie ein Mieter vom Vermieter eine heile Wohnung erwarten können muss, müssen gemietete Eisenbahnfahrzeuge anstandslos funktionieren. Auf den Kosten für den jetzigen Notbetrieb wird die Bahn sicherlich nicht oder zumindest nur zum Teil sitzen bleiben. Die Bahn wird es sich aktuell von der NOB alles bezahlen lassen, was sie da für sie fahren. Ein Samariterverein ist die Bahn seit 1994 nicht mehr...

Klar, sicher wird da einiges an Geld an diejenigen fließen, die jetzt Ersatzzüge und -wagen zur Verfügung stellen. Es werden sich sicherlich etliche Juristen mit den Schadenersatzforderungen an die NOB und ggf. von der NOB an Fahrzeughersteller und -eigentümer beschäftigen. Samariterleistungen erwartet sicher keiner mehr heutzutage.

Glück im Unglück war zum einen, dass dies ganze zu einer Zeit mit relativ wenig Zugverkehr (außerhalb der Saison und in einer Bauphase) passierte und zum anderen dass die DB als künftiger Betreiber ein eigenes Interesse daran hat, dass das Ganze zu keiner nachhaltigen Beeinträchtigung der Strecke führt. Dennoch war und ist es das wichtigste zunächst zügig einen Ersatzbetrieb mit ausreichenden Kapazitäten anzubieten.
neue Kupplungen
25.11.2016 10:52
Moin,

dann war die Stilllegung der Wagen keine überzogene Maßnahme. Ich hoffe, dass jetzt ganz ganz schnell neue Kupplungen bestellt werden!

Nicht, dass noch monatelang diskutiert wird, wer die bestellen muss/darf/soll.

NOB/DB und Paribus könnten sich auch später noch über die Bezahlung einigen. Oder ein Gericht klärt das. Aber bis dahin, würde ich als Fahrgast sehr ungern auf die Reparatur der Wagen warten. 5 Monate sind schon zu lang.

Erfreulicherweise wurde der Ersatzverkehr ja auch schnell und scheinbar unbürokratisch auf die Beine gestellt!
Re: neue Kupplungen
25.11.2016 13:46
Zitat
bahnnutzer
Moin,

dann war die Stilllegung der Wagen keine überzogene Maßnahme.
Das war wohl kaum zu erwarten.
Kilian hat sich vorsichtig ausgedrückt. Natürlich ist die NOB-Führung nicht
begeistert davon, sich mit einem lauten Knall zu verabschieden, da läßt man
die Hosen erst herunter, wenn es wirklich nicht mehr anders geht.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Hallo Fette Beute,

Zitat
Fette Beute
Kilian hat sich vorsichtig ausgedrückt. Natürlich ist die NOB-Führung nicht
begeistert davon, sich mit einem lauten Knall zu verabschieden, da läßt man
die Hosen erst herunter, wenn es wirklich nicht mehr anders geht.

Welcher laute Knall für die NOB? Laut DSO wurde die letzte Hauptuntersuchung der Waggons im Werk Neumünster durchgeführt und das gehört bekanntlich der DB. Hat dann jetzt die DB der NOB so eine Zeitbombe untergeschoben? Wohl kaum, von daher führen diese wilden Spekulationen NOB vs. DB derzeit zu nichts, solange man nicht mehr weiß.

Stellt sich eher die Frage, worunter die Kupplungen derart gelitten haben müssen? Ein Material- und/oder Konstruktionsfehler ist nicht aus der Welt. Schließlich hat man ab Niebüll nicht ab und zu mal 'nen Sylt-Shuttle hinten an die Waggons gehängt, wofür die Kupplungen nun doch nicht ausgelegt sein müssen. Auch der Einsatz im Interconnex und HKX kann nicht derart fordernd gewesen sein, schließlich war auch da nur das Gewicht von fünf bis sechs Waggons zu bewältigen.

Offenbar waren die Kupplungen bislang auch nicht als Verschleißteil bekannt, denn sonst würde es im Husumer Bw einen Vorrat geben und vor allem der Hersteller nicht fast ein halbes Jahr brauchen Nachschub zu produzieren.

Grüße
Boris
Re: neue Kupplungen
26.11.2016 08:10
Zitat
Boris Roland
Laut DSO wurde die letzte Hauptuntersuchung der Waggons im Werk Neumünster durchgeführt...
War mir nicht bekannt. Ich bin auch kein Verschwörungstheoretiker.

Man muß von einem Konstruktionsfehler des Herstellers ausgehen, und alle,
die diesen Thread lesen, wissen das auch.
Aber die anderen, also 99,9... %, schimpfen auf die Nord-Ostsee-Bahn.
Daß die LINT 41 manchmal wochenlang mit einer versperrten Tür unterwegs waren,
hatte man ja schon vergessen. Jetzt ist die Marke ziemlich verbrannt, für eine neue
Ausschreibung kaum noch zu gebrauchen. Und anders als die nordbahn hat die
NOB keine 13 Jahre Zeit, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
Hallo Fette Beute,

Zitat
Fette Beute
Daß die LINT 41 manchmal wochenlang mit einer versperrten Tür unterwegs waren,
hatte man ja schon vergessen.

Sowas kriegt ja nicht mal die S-Bahn Hamburg fertig. ;-) Andererseits musste man auch nicht so genau hinsehen um mitzubekommen, dass die Luft aus dem Unternehmen war, seit man die namensgebende Strecke an die DB verloren hat. Auch das Verschwinden der OLA und die Metzchen des Mutterkonzerns waren - in meinen Augen - nicht wirklich förderlich.


Zitat
Fette Beute
Jetzt ist die Marke ziemlich verbrannt, für eine neue
Ausschreibung kaum noch zu gebrauchen. Und anders als die nordbahn hat die
NOB keine 13 Jahre Zeit, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.

Das mit der NOB hat sich sowieso erledigt. Mehr als der eingetragene Markenname dürfte von dem Unternehmen nicht bleiben.

Transdev (ex Veolia) scheint sich ja sowieso hier im Norden nur noch recht spärlich engagieren zu wollen.

Grüße
Boris
Re: neue Kupplungen
27.11.2016 02:01
Zitat
Boris Roland
Das mit der NOB hat sich sowieso erledigt. Mehr als der eingetragene Markenname dürfte von dem Unternehmen nicht bleiben.
Transdev (ex Veolia) scheint sich ja sowieso hier im Norden nur noch recht spärlich engagieren zu wollen.

Ich würde das "hier im Norden" fast auf deutschlandweit ausdehnen.
Nach meinen Beobachtungen scheint man derzeit nur dort wirklich aktiv mitzumischen, wo es um die Verteidigung
von Linien geht (das Netz West war ja eines davon, in Bayern hat man die Oberlandbahn verteidigt, in Sachsen-Anhalt
das Nordharznetz hingegen auch verloren) oder man eine Netzerweiterung im Bestandsnetz erreicht
(Sachsen: E-Netz Mittelsachsen, RE Leipzig –Geithain – Chemnitz sowie Döbeln – Leipzig, Bayern: D-Netz Augsburg I).

Gruß
PEG 650.08



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.2016 02:10 von PEG 650.08.
Hallo,

Zitat
PEG 650.08
Ich würde das "hier im Norden" fast auf deutschlandweit ausdehnen.

Das sowieso, nur empfinde ich den Kahlschlag hier schon etwas deutlicher. Außer dem bischen Anteil an der NWB ist man ja schon komplett aus dem Schienenverkehr in Norddeutschland raus, was einmal ganz anders aussah.

Grüße
Boris
Gerade sind zahlreiche Moduswagen Höhe Wilhelmsburg Richtung Norden transportiert worden. Vielleicht für die Marschbahn ab Fahrplanwechsel?
Zitat
PAD
Gerade sind zahlreiche Moduswagen Höhe Wilhelmsburg Richtung Norden transportiert worden. Vielleicht für die Marschbahn ab Fahrplanwechsel?

Die Moduswagen stehen jetzt in Kiel und sehen ganz schön abgenutzt aus, zumindest außen.

Am Montag, 5.12.2016, findet um 19 Uhr in Niebüll (Friedrich-Paulsen-Schule) eine Informationsveranstaltung zur Betriebübernahme durch die DB Regio AG statt. Mit dabei sind auch Vertreter von NAH.SH, DB Netz, DB Station&Service und DB Sylt-Shuttle.

Da wird es sicher die eine oder andere Information zum Fahrzeugeinsatz bis März 2017 geben.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen