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Marode S-Bahn-Stationen
geschrieben von Norderstedt 
Schwierig da was zu machen. Die untere Haelfte koennte man vielleicht ein klein wenig verbreitern, die obere Haelfte wegen der geringen Bahnsteigbreite der U1 aber wohl nicht. Zweite Haelften kann man wohl auch kaum einbauen da bei der S-Bahn der Abgang der Rolltreppe von oben im Weg ist und nach oben ueber dem Bahnsteig am Gleis nach Hbf dem Foto nach nicht genuegen Luftraum ist.

Vielleicht koennte natuerlich den Bahnsteig der U1 bedeutend verbreitern und dann den parallelen Tunnel praktisch ueber die Bahnsteigmitte fuehren, und dann ein sehr gutes Verbindungbauwerk einbauen. Vielleicht geht das aber auch nicht, wegen der Alster und der Reesendammbruecke darueber. Und selbst wenn es geht kann ich mir gut vorstellen das die Kosten astronmisch waeren, im zweistelligen Millionenbereich. Und dann muss man sich doch Fragen ob sich das lohnt.
Hier [www.hamburger-untergrundbahn.de] und noch besser hier [www.hamburger-untergrundbahn.de] kann man gut erkennen das hier wohl nicht viel zu machen ist.

Wenn man irgendwie zu Geld kommen sollte würde ich mich aber auch über einen kompletten Neubau (vielleicht doppelter Bahnsteig U1 + U5 so wie U2 + U4) freuen. ;)
Wie Christian schon völlig korrekt erkannt hat müsste man hier beide Tunnelbauwerke mit den Bahnsteigen verbreitern. Da beide unter der Alster liegen und die Reesendammbrücke darüber, eine äußerst aufwendige Angelegenheit.
Da ist ist eine Mrd. EUR und mehr gar nichts und dann noch Jahre lang Vollsperrung Citytunnel und U1. Alles wegen einer Treppe ?
Eher wird die Treppe geschlossen und man muss den Umweg den zur U1 verlaufenden Verbindungstunnel nehmen.
Zitat
DB-Bahner
Wie Christian schon völlig korrekt erkannt hat müsste man hier beide Tunnelbauwerke mit den Bahnsteigen verbreitern. Da beide unter der Alster liegen und die Reesendammbrücke darüber, eine äußerst aufwendige Angelegenheit.
Da ist ist eine Mrd. EUR und mehr gar nichts und dann noch Jahre lang Vollsperrung Citytunnel und U1. Alles wegen einer Treppe ?
Eher wird die Treppe geschlossen und man muss den Umweg den zur U1 verlaufenden Verbindungstunnel nehmen.

Ich konnte die Broschüre erwerben, aus 1975, als der erste Abschnitt der City-S-Bahn nach Landungsbrücken eröffnet wurde. Dort sieht man auch Bilder der Baugrube am Reesendamm, eben wegen des Durchschleusen der S-Bahn unter der U1. Eine solche Baugrube wäre heute sowas von undenkbar, schon wenn die Planungen publik würden, würde ein Sturm der Entrüstung losbrechen von den Geschäftsleuten ringsrum. Und der Jungfernstieg selber wäre ja auch betroffen.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Zitat
DB-Bahner
Wie Christian schon völlig korrekt erkannt hat müsste man hier beide Tunnelbauwerke mit den Bahnsteigen verbreitern. Da beide unter der Alster liegen und die Reesendammbrücke darüber, eine äußerst aufwendige Angelegenheit.
Da ist ist eine Mrd. EUR und mehr gar nichts und dann noch Jahre lang Vollsperrung Citytunnel und U1. Alles wegen einer Treppe ?

Inwieweit die Treppe erweitert werden kann ( natürlich ohne Verbreiterung irgendeines Bahnsteiges) wird mann nur vor Ort genau prüfen können. Auf dem U-Bahnsteig eine Treppe in beide Richtungen (zulasten des ehemaligen HW-Gebäudes wäre natürlich sehr schön, könnte sich aber mit dem Luftraum über der S-Bahn beißen. Ich dachte da eigentlich eher an einen Verbindungsaufzug, der aber auch schwierig einzubauen sein würde.

Aber es läuft ansonsten eigentlich an der Stelle recht gut.


Zitat
DB-Bahner
Eher wird die Treppe geschlossen und man muss den Umweg den zur U1 verlaufenden Verbindungstunnel nehmen.

Was soll das denn?
Zitat
Computerfreak
Was soll das denn?

Ich erlebe es jeden Tag 2x als Umsteiger. Wenn oben 2 U-Bahnzüge und unten eine S-Bahn ausgekippt werden in der HVZ, dann ist die Hölle los und es bewegt sich nix mehr!

Sobald da einer in Panik gerät und Terror macht, kommt es wie in Duisburg übertrieben gesagt vielleicht zu Schwerverletzten oder Toten.
Wenn die Verkehrssicherheit an der Stelle nicht mehr gegeben ist, muss man eben den Abgang sperren...
Zitat
DB-Bahner
Ich erlebe es jeden Tag 2x als Umsteiger. Wenn oben 2 U-Bahnzüge und unten eine S-Bahn ausgekippt werden in der HVZ, dann ist die Hölle los und es bewegt sich nix mehr!

Sobald da einer in Panik gerät und Terror macht, kommt es wie in Duisburg übertrieben gesagt vielleicht zu Schwerverletzten oder Toten.


Das kann ich absolut bestätigen: Völliger Stillstand in total beengten Verhältnissen.
Das kann es nicht sein.

Und es kann auch nicht sein, dass es wieder "Ausreden" gibt, warum es nicht geht.
Jungfernstieg ist DIE Verknüpfungsstation neben Hbf und Berliner Tor zwischen den Schnellbahnsystemen, da es weitere kaum gibt.
Ist ja ein grundsätzliches Dilemma des Hamburger "Netzes".

Und es kann doch nicht sein, dass die genannten ausnahmslos alle in einem fahrgastunfreundlichen bzw. desolaten Zustand sind?!
- Lange Wege
- Indirekte Wege
- Nicht-barrierefreie Wege
- Beengte Verhältnisse
- Unzureichende bzw. nur einseitige Erschließungen


Man kann in München am Sendlinger Tor gut sehen, wie man Ertüchtigung machen kann, wenn man das Planen drauf hat.



Als bauliche Maßnahme an dieser Stelle (bevor man vielleicht irgendwann eine grundsätzliche Verbesserung vornimmt):

Beide Treppenläufe (oben und unten) zweiseitig ausbilden.
Damit hat man je zwei gegenüberliegende Treppenläufe je Bahnsteig (so wie der Übergang U-/S-Bahn am Bahnhof Berlin Hermannstraße).

Im Endeffekt hat man im Grundriss damit ein Kreuz, im Gegensatz zur jetzigen L-Form.


1. Der Lichtraum oberhalb der S-Bahngleise ist mMn ausreichend, da zur Zeit der obere Treppenlauf (von der U-Bahn kommend) ein langes Zwischenpodest hat.

2. D.h. man kann die untere Treppe exakt in die Mitte des S-Bahnsteigs schieben, und greift mit dem 90° zur S-Bahn liegenden oberen Treppenlauf weiterhin nicht in das Lichtraumprofil ein.

3. Jetzt ist der Einbau eines exakt gegenüberliegenden, zweiten oberen Treppenlaufs möglich.
Effekt: Zwei Ab-/Zugänge für den U-Bahnsteig.

4. Unten das gleiche:
Einbau eines zweiten Treppenlaufs auf der gegenüberliegenden Seite des jetzigen, damit zwei Ab-/Zugänge für den S-Bahnsteig
Das kann man übrigens auch JETZT SCHON machen.


Um das dann entstehende Kreuzungspodest in der Mitte etwas zu entschärfen, kann man die insgesamt vier Treppenläufe etwas schmaler ausführen als das Podest, oder mittels einer diagonalen Barriere zur Strömungslenkung ausrüsten.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.11.2016 18:06 von bukowski.
Zitat
DB-Bahner
Wenn die Verkehrssicherheit an der Stelle nicht mehr gegeben ist, muss man eben den Abgang sperren...

Das ist eben genau der verkehrte Denkansatz. Genau so etwas führt dazu, dass die DB/S-Bahn Hamburg so einen schlechten Ruf im Vergleich zu anderen VUs hat.

Die richtige/vernünftige Lösung hat bukowski geschgrieben.
Also ich bleibe dabei, das sieht zu eng aus fuer ein Treppenkreuz. Aber warum nicht mal die Fragen die es wissen (und zu verantworten muessen): Liebe Baubehoerde, waere sowas technisch moeglich.

Was man aber schon mal auf jeden Fall machen koennte waere Gehspuren auf die Treppen malen, so wie in Cardiff.
Zitat
christian schmidt
Also ich bleibe dabei, das sieht zu eng aus fuer ein Treppenkreuz. Aber warum nicht mal die Fragen die es wissen (und zu verantworten muessen): Liebe Baubehoerde, waere sowas technisch moeglich.

Na hier kann man es gut sehen: [www.hamburger-untergrundbahn.de] . Grundsätzlich stimmt es, dass man die schräge im Hintergrund (also die unterseite der oberen Treppe) ja auch etwas über das Gleisbett schieben könnte. Auch kann man sehen das das Podest eher länglich ist, sodass auf dem Bild der halbe Automat eingespart werden könnte. Durchs verschieben sowie durch das verkürzen des Podests sollte auf der anderen Seite auch Platz entstehen.
Was darüber ist, weiß ich nicht. Allerdings würde sich so (aus Richtung Rathaus/Europapassage) eine "gerade Linie" ergeben: von der Verteilerebene Treppe Runter auf den U1 Bahnsteig, dann gerade weiter auf dem Bahnsteig, dann die nächste Treppe runter und man ist bei der S-Bahn (bzw auf dem Podest). So gesehen wär der reguläre/sanierte Wegzur S-Bahn (ohne U1 Bahnsteig) ein Umweg und der U1 Bahnsteig wird noch voller.

Was erstmal nicht so gravierend aussieht sieht man hier: [www.hamburger-untergrundbahn.de] . Man könnte die Treppe auch grob ~50cm breiter machen, indem man die Treppe bis an die Pfeiler ranbauen würde. Zwischen den Pfeilern und dem Holzbrett bzw der Glasscheibe ist sicherlich gut 20cm Platz den man auf beiden Seiten einsparen könnte. Summa Summarum eine knappe Person mehr die auf der Treppe laufen könnte ;)


Zitat
christian schmidt
Was man aber schon mal auf jeden Fall machen koennte waere Gehspuren auf die Treppen malen, so wie in Cardiff.

Sehr begrüßenswert. Bitte auch "rechts stehen - links gehen" auf den Fahrtreppen beschildern [www.pfeffistories.de] ;)
Eine Visualisierung der Haltestelle Königstraße gibt es hier:

[www.google.de]

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Außer, dass man die Bahnsteigpfeiler mit weißen statt braunen Fliesen beklebt und den grünmarmorietern Fußboden mit den weißen Eihaeitskacheln versieht (wie vor Jahrzehnten in Wartenau! damals nach der Bahnsteigerhöhung), ändert sich ja nur die Decke über dem Bahnsteig, welche ja aus Brandschutzgrüden überall einheitlich gestaltet wird (was aber in den meisten Fällen auch eine optische Verbesserung ist). Die Decke über den Gleisen bleibt dunkel! (wollte man nicht hell?). Und was die Hinterwandfliesen betrifft. Hier scheint ein anderes Material verwendet zu werden, was, (dem) Bild nach, optisch der alten Farbgebung entspricht (orangebraun) hier offenbar allerdings fließend schattiert, nicht in zwei Farben.
Insgeasamt lässt das ganze ja etwas hoffen, dass wenigtsens die jetzigen Farben der jeweiligen Stationen erhalten bleiben. Schön wäre auch wenn das Muster von Station zu Station variiert und nicht alles im gleichen Stil, nur unterschiedlichen Farben gestaltet wird.

So sollten dann Reeperbahn in blau/rot / (lila) (Schwerpunkt blau Richtung Hbf, Schwerpunkt rot Richtung Altona), Stadthausbrücke in helblau/weiß/gelb, Landungsbrücken in Oceanblau,helgelb,silber (Darstellung der Wellenmotive und Anker!) Altona in orange/gelb/neongrün und Hbf Kupfer/sandfarben (passend zum Hbf-Gebäude) gestaltet werden. Jungfernstieg dürfte nun wirklich seine Emaile-Verkleidung mal behalten...
Zitat
Computerfreak
Und was die Hinterwandfliesen betrifft. Hier scheint ein anderes Material verwendet zu werden, was, (dem) Bild nach, optisch der alten Farbgebung entspricht (orangebraun) hier offenbar allerdings fließend schattiert, nicht in zwei Farben.

Ich vermute eher das es eine Art Milchglas ist, dass von hinten Orange beleuchtet wird.
Zitat
flor!an
Ich vermute eher das es eine Art Milchglas ist, dass von hinten Orange beleuchtet wird.

Dann könnte man das ja mit den Bahnsteigsäulen auch so machen und würde damit noch näher ans alte Design ranrücken.
Zitat
bukowski
Als bauliche Maßnahme an dieser Stelle (bevor man vielleicht irgendwann eine grundsätzliche Verbesserung vornimmt):

Beide Treppenläufe (oben und unten) zweiseitig ausbilden.
Damit hat man je zwei gegenüberliegende Treppenläufe je Bahnsteig (so wie der Übergang U-/S-Bahn am Bahnhof Berlin Hermannstraße).

Im Endeffekt hat man im Grundriss damit ein Kreuz, im Gegensatz zur jetzigen L-Form.


1. Der Lichtraum oberhalb der S-Bahngleise ist mMn ausreichend, da zur Zeit der obere Treppenlauf (von der U-Bahn kommend) ein langes Zwischenpodest hat.

2. D.h. man kann die untere Treppe exakt in die Mitte des S-Bahnsteigs schieben, und greift mit dem 90° zur S-Bahn liegenden oberen Treppenlauf weiterhin nicht in das Lichtraumprofil ein.

3. Jetzt ist der Einbau eines exakt gegenüberliegenden, zweiten oberen Treppenlaufs möglich.
Effekt: Zwei Ab-/Zugänge für den U-Bahnsteig.

4. Unten das gleiche:
Einbau eines zweiten Treppenlaufs auf der gegenüberliegenden Seite des jetzigen, damit zwei Ab-/Zugänge für den S-Bahnsteig
Das kann man übrigens auch JETZT SCHON machen.


Um das dann entstehende Kreuzungspodest in der Mitte etwas zu entschärfen, kann man die insgesamt vier Treppenläufe etwas schmaler ausführen als das Podest, oder mittels einer diagonalen Barriere zur Strömungslenkung ausrüsten.

Von der Sache klingt das nicht schlecht. Aber aufgrund der Statik vielleicht nicht ganz sooo einfach ;-)
Wenn man sich die Pläne so anschaut mit der Alster direkt darüber, könnte einem schon mulmig werden. Das ist den meisten sicher nicht bewusst die JUngfernstieg aussteigen und einen Aufzug über alle Ebenen nach draußen fordern ^^



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.2016 16:09 von DB-Bahner.


Auf Deutsch: Der überlange Podest begründet sich durch einen Brückenpfeiler der Reesendammbrücke...
Vielen Dank fuer die Zeichnung.
Wäre ja wirklich mehr als wünschenswert wenn die Haltestelle Königstraße (und nicht nur die) wirklich so aufgehübscht
wird wie in der Visualisierung zu sehen ist.

War gestern nach Monaten mal wieder in Harburg + Harburg Rathaus - wie das da aussieht, speziell in Harburg, eine
Schande ist das Ganze, aber, ab 1 Januar wieder mehr Fahrgeld verlangen.....

Laut Aufklebern in Harburg Fertigstellung im 3 Quartal 2017, in Harburg Rathaus im 3 Quartal 2018 - einfach unglaublich.

Und wahrscheinlich werden die Daten noch mindestens 3 x wieder überklebt....

Und wenn es denn wirklich mal fertig ist, dann muss auch der Standard gehalten werden d.h. Reinigungsintervalle
so wie sie die Hochbahn macht, damit auch alles sauber und ordentlich bleibt.

Vergangene Woche war ich an der Stadthausbrücke, da sieht das auch aus, nur noch eklig, speziell der Ausgang Richtung
Michaeliskirche. Und wenn ich mir die Hintergleiswände angucke, die Kacheln sind in Ordung, wurden aber, so behaupte
ich mal, seit Inbetriebnahme der City S-Bahn in dern 1970er Jahren noch nicht ein einziges Mal sauber gemacht. Wenn
man da mal mit dem Kärcher rübergehen würde und den Dreck mal wegmachen würde, dann wären die Wände schon um
ein vielfaches heller, und dann müsste man noch die Decke über den Gleisen mal wieder weiß tünchen, das würde sich auch
unheimlich positiv auf das Gesamterscheinungsbild auswirken da das Licht dann viel stärker reflektiert würde und die Station
dadurch noch heller wirken würde.
Zitat
Rüdiger
Vergangene Woche war ich an der Stadthausbrücke, [...]. Und wenn ich mir die Hintergleiswände angucke, die Kacheln sind in Ordung, wurden aber, so behaupte ich mal, seit Inbetriebnahme der City S-Bahn in dern 1970er Jahren noch nicht ein einziges Mal sauber gemacht. [...]

hö? da fehlen doch Quadratmeter große Flächen von Fliesen an den Wänden?! Ob sie abgefallen sind oder mit absicht entfernt wurden weiß ich nicht.


Zitat
Rüdiger
[...] und dann müsste man noch die Decke über den Gleisen mal wieder weiß tünchen, das würde sich auch
unheimlich positiv auf das Gesamterscheinungsbild auswirken da das Licht dann viel stärker reflektiert würde und die Station
dadurch noch heller wirken würde.

Das denk ich mir auch immer am Hbf (Gleis 1+2). Der Bahnsteig ist zwar beleuchtet, aber man schaut auf eine sehr dunkle Wand (braun) die nicht beleuchtet ist und dadurch hat man das Gefühl die ganze Station ist dunkel. Würde man die Wand etwas mehr beleuchteten hätte die Station IMO auch einen freundlicheren Eindruck. Vergleiche U-HafenCity Universität. Dort sind die Wände auch braun (wenn auch die Station grundsätzlich anders gestaltet ist)
Ich suche gerade nach Infos zu dem Projekt, kann auf den Seiten der Hamburger-S-Bahn aber irgendwie nichts finden...
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