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S-Bahn-Anschlüsse: Abschaffung der Warteregelung bei Verspätungen
geschrieben von stefan 
Zitat
h_guenther
Lieber "S-Bahner",

[www.s-bahn-hamburg.de]

Verkehrs- und Logistikberufe:
Kommen Sie zu uns, z.B. als
Triebfahrzeugführer
Zitat
S-Bahner
Wir Lokführer der Hamburger S-Bahn sind keine "Triebwagenführer", diese Bezeichnung ist fast so schlimm wie "Schaffner".
Ich lasse Lokführer, Triebfahrzeugführer oder Eisenbahnfahrzeugführer gelten. In meinen Falle wäre die richtige Berufsbezeichnung sogar: Lokomotivbetriebsinspektor (LokBi).

Das mußte jetzt mal sein...
Zitat
S-Bahner
Gerade das Quitschen der Bremsen ist ein nicht seltener Beschwerdegrund.

Ich hatte heute auch wieder einen, der mit quietschenden Bremsen gefahren ist. Aber um ehrlich zu sein... Im Zug hört man das kaum, mich persönlich stört das nicht. Wenn ich jetzt aber Anlieger nahe einer S-Bahnstation wäre und da alle 5 - 10 Minuten jemand mit quietschenden Bremsen durchjagt, würd die Welt schon anders aussehen. ^^



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.01.2016 21:06 von Alkcair.
Zitat
Alkcair
Zitat
S-Bahner
Gerade das Quitschen der Bremsen ist ein nicht seltener Beschwerdegrund.

Ich hatte heute auch wieder einen, der mit quietschenden Bremsen gefahren ist. Aber um ehrlich zu sein... Im Zug hört man das kaum, mich persönlich stört das nicht. Wenn ich jetzt aber Anlieger nahe einer S-Bahnstation wäre und da alle 5 - 10 Minuten jemand mit quietschenden Bremsen durchjagt, würd die Welt schon anders aussehen. ^^

Genau so ein Anlieger bin ich. Außerdem sind die quietschenden Bremsen vor allem auch in Tunnelstationen (im Sommer auch im Zug, wenn die Fenster geöffnet sind) extrem geräuschbelästigend!
Hier ein Beitrag bei "NahverkehrHAMBURG" zum Thema:
[www.nahverkehrhamburg.de]
Und wo ist die Quelle dazu? Ich weiß aus sicherer Quelle seitens der S-Bahn, dass in der HVZ eine Minute und in der NVZ bis zu zwei Minuten gewartet werden soll - so die Anweisung. Was die öA vor Ort situativ daraus machen ist eine andere Geschichte.

Und was die Fahrweise des Tf angeht, so kann dieser natürlich mitbeeinflussen ob der Anschluss klappt oder nicht. Man kann in Ohlsdorf mit +2/3 abfahren und ist rechtzeitig am Hbf und muss dafür nichtmal für den Fahrgast merklich wie ein "Bekloppter" rasen. Einfach Fahrplangeschwindigkeit fahren und zügig abfertigen, das reicht schon. Genauso am anderen Ende: Mit +2/3 in Blankenese abfahren und man kommt rechtzeitig in Altona an und die Leute bekommen ihren Anschluss zur S31.

Was die quietschenden Bremsen angeht (beim 474) so passiert das nur, wenn die elektrische Bremse nicht funktioniert z.B. bei einer Antriebsstörung. Dann schaltet der Steuerrechner für die Bremse automatisch auf die direkte Druckluftbremse um und es kommt zu dem lauten Quietschen.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Einfach Fahrplangeschwindigkeit fahren und zügig abfertigen, das reicht schon.

Tja, leicht gesagt. Ich war mit Unterbrechnungen von 1995 - 1999 und 2003- Sommer 2008 regelmäßiger Fahrgast zwischen Ohlsdorf und der City. Nicht selten wurde auf der S1 gebummelt, ohne jeden Grund, erst recht während der Zeit, als die 472er auf der S1 waren.
In Berliner Tor konnte man mit einem munteren Sprint die S21 nach Bergedorf erreichen, für mich kein Problem. Doch sehr oft kam die S1 erst erst in Berliner Tor an, da konnte man die S21 schon oben an ihrem Bahnsteig sehen. Die war dann natürlich weg.

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Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
+++ Doppelt +++

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Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2016 08:02 von Erol.
Zitat
Erol
Tja, leicht gesagt. Ich war mit Unterbrechnungen von 1995 - 1999 und 2003- Sommer 2008 regelmäßiger Fahrgast zwischen Ohlsdorf und der City. Nicht selten wurde auf der S1 gebummelt, ohne jeden Grund, erst recht während der Zeit, als die 472er auf der S1 waren.

Naja, zu Zeiten der Zentralen Zugabfertigung kam es ja haeufiger vor dass ein Zug stand und stand weil die Abfertiger gerade woanders was im Auge behalten mussten...
Ich kann mir in der heutigen Zeit nicht vorstellen, dass die Fahrzeiten nicht auf Kante genäht sind.

Im Gegensatz zu einem Busfahrer muss ein Triebfahrzeugführer an jeder Haltestelle länger stehen, weil aus der Fahrerkabine heraus nicht zu sehen ist, ob in einem der Wagen eine mobilitätseingeschränkte Person aussteigen will, die erst bei Stillstand des Zuges aufstehen und sich nur langsam zur Tür bewegen kann. Ein Busfahrer kann so etwas im Innenspiegel sehen und hat es leichter, bei geringem Fahrgastwechsel Verspätungen aufzuholen.
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