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Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Der Zug dient vermutlich dem Technikunterricht für Triebfahrzeugführer in der Abstellanlage Neugraben. Dort wird Abschieben und einiges mehr geübt.
Zitat
ullistein
Ist das neu?

Die Zugführerin in der U1 machte in Ohlsdorf eine Durchsage DB-like, zu welchen S-Bahnen man Anschluss hat, mit Abfahrtszeit und Gleis.

Da gibt es ein bis zwei Spezis, die diese Durchsagen machen.
Auf der U1 sind zur Zeit sehr viele DT3 unterwegs?! 23.01 ab 17h in Richtig City einer nach dem anderen.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Der Zug dient vermutlich dem Technikunterricht für Triebfahrzeugführer in der Abstellanlage Neugraben. Dort wird Abschieben und einiges mehr geübt.

Ich konnte das letztens aus der S3 beobachten. Es war gerade ein 472er mit dem Azubiyo-Zug 474 012 mit einer Adapterkupplung verbunden.
Und heute morgen fuhr um 9:18 472 018 durch Harburg Rathaus nach Neugraben.

Was ich nur nicht verstehe, ist, warum man nicht einfach einen Umlauf der S31 mit einem 472-Vollzug fährt, dann würde er ja von 9:00 bis 16:30 in Neugraben stehen.
Ich bin heute gegen 5 mit nem DT3 gefahren, der in die Station mit roten Leuchten vorn in die Station eingefahren ist. Wie ist dies überhaupt möglich? Ist der DT3 so "analog", das selbst dies nicht automatisch in Fahrtrichtung geschaltet wird, sondern "von Hand" gemacht werden muss? (Und der TF das offenbar nicht mitbekommt?)
also zu meiner Zeit als Zugfahrer (bis 1981) waren DT1 bis DT3 mit einem Drehschalter
in jedem Fahrerstand ausgestattet, der alle Funktionen für das Licht schalten konnte.
Nach meinem derzeitigen Wissen ist das immer noch so.

Und das "Fahrlicht" ist relativ "funzelig", da bekommt es der Fahrer kaum mit,
ob er mit / ohne / mit falschem Licht fährt

Da die Abfertigung durch Haltestellenpersonal kaum noch existiert
kann es dem Fahrer auch kaum jemand mitteilen, ausser einem aufmerksamen Fahrgast ...
Zitat
h_guenther
also zu meiner Zeit als Zugfahrer (bis 1981) waren DT1 bis DT3 mit einem Drehschalter
in jedem Fahrerstand ausgestattet, der alle Funktionen für das Licht schalten konnte.
Nach meinem derzeitigen Wissen ist das immer noch so.

Und das "Fahrlicht" ist relativ "funzelig", da bekommt es der Fahrer kaum mit,
ob er mit / ohne / mit falschem Licht fährt

Da die Abfertigung durch Haltestellenpersonal kaum noch existiert
kann es dem Fahrer auch kaum jemand mitteilen, ausser einem aufmerksamen Fahrgast ...

Müßte der Zugfahrer das nicht auf den Videobildern sehen können, wenn er in eine Station einfährt?
Die Bildübertragung beginnt doch, sobald der Zug auf die Funkschiene aufläuft. Natürlich sind die ersten Bilder noch recht verschwommen, da die Technik nicht für bewegte Bilder der dort noch gefahrenen Geschwindigkeit ausgelegt ist.

Klar ist, daß er eigentlich woanders hinschauen sollte (Bahnsteigkante beobachten)...

Gruß Ingo
Klar ist, daß er eigentlich woanders hinschauen sollte (Bahnsteigkante beobachten)...

Gruß Ingo

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
An den beiden kommenden Wochenenden gibt es wieder ein paar ungewöhnliche Linienführungen, diesmal wegen der Sperrung Hauptbahnhof–Wilhelmsburg: Zum einen natürlich alle S3 von/bis Hasselbrook, aber außerdem noch in der Nacht von Freitag auf Sonnabend um 0.56 Uhr eine S3 von Ohlsdorf nach Pinneberg. Sonnabend und Sonntag um 6.37 Uhr und 6.57 Uhr je eine S3 von Poppenbüttel nach Pinneberg (Sa) bzw. Elbgaustraße (So). In den Nächten von Sonnabend auf Sonntag und von Sonntag auf Montag um 23.52 Uhr eine S3 von Elbgaustraße nach Poppenbüttel. In der Nacht von Sonntag auf Montag um 0.09 Uhr von Pinneberg nach Poppenbüttel. Ich hoffe, ich habe dabei nichts übersehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.2017 23:09 von Ingo Lange.
Das sind dann die Zubringerfahrten die von Ohlsdorf bzw. Poppenbüttel erfolgen, weil die Abstellkapazitäten am Hbf bekanntermaßen nicht sehr groß sind.
Heute morgen hat sich eine U3 verfahren. Wie gewohnt fuhr der Zug ab Farmsen Richtung Wandsbek-Gartenstadt. Auf den Zugzielanzeiger stand auch wie immer, das ab Wandsbek-Gartenstadt weiter auf der U3 gefahren wird. Zug bestand logischerweise aus einen 6 Wagen DT5 und wäre auch pünktlich um ..:31 Uhr ab Wandsbek-Gartenstadt weiter auf der U3 gefahren.

Nur befand sich der Bahnsteig nicht wie gewohnt auf der linken Seite von meinem Sitzplatz, sondern rechts. Was war denn da passiert. Rücksetzen in die Abstellanlage in Wandsbek- Gartenstadt ging nicht. Die waren logischerweise belegt ( von der Verstärkerfahrt auf ..:34 Uhr und Planmäßigen Zug um ..:36 Uhr ). Nächste U1 war auch
schon unterwegs. Also konnte man den Zug nur weiter fahren lassen. Die Leitstelle ( oder war es der Zugzielanzeiger) konnte sich wohl nur nicht entscheiden bis wo der Zug fahren sollte. Mal stand Hbf- Süd oder Kellinghusenstr. dran. Am Zug Hbf.-Süd.

In den elektronischen Fahrplanmedien stand der Zug dann bis Kellinghusenstrasse drin ( ab da konnte man ja wieder auf die U3 wechseln )

Und der Zug fehlte nun auf der U3. Von Habichtstr. bis Hbf. blieben massiv Leute am Bahnsteig zurück
^^
oha wurde denn im Zug etwas kommuniziert dazu? Sprich gesagt das dies jetzt eine U1 ist?
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