Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Straßenbahn Bauarbeiten 2017
geschrieben von der weiße bim 
Zitat
Nemo
Ich würde mich vor dem U-Bahnhof auch eher für einen Spar-Ausbau entscheiden. Sonst muss man wegen der vielleicht anstehenden Verlängerung wieder alles neu anpassen.

Exakt das passiert dort ja gerade auch.
Zitat
Nemo
Ich würde mich vor dem U-Bahnhof auch eher für einen Spar-Ausbau entscheiden.

Warum denn ausgerechnet Spar? Es gibt doch schon genug Bahnhöfe mit Spar; die Preise dort sind jenseits von Gut und Böse und das Angebot läßt zu wünschen übrig: Da gibt es 37 verschiedene Wassersorten ohne Kohlensäure, aber nur eine mit und die schmeckt ekelhaft und kostet so viel, wie woanders Sekt.
Zitat
def
So positiv es ist, dass man nun wenigstens das anpackt und die M10 endlich auf die F8 umstellen kann - was hat man eigentlich die letzten Jahre so gemacht? Auch ein Planfeststellungsverfahren könnte längst durch sein.

Für einen grundlegenden Um- oder Neubau ist es noch zu früh. Bekanntlich wurde der Abschnitt im Jahr 2000 vor allem mit Bundesmitteln aus dem GVFG finanziert. Die Bindefrist der Fördermittel läuft mindestens 20, eher 25 Jahre. Ein Ersatzneubau würde große Risiken auf Rückzahlungen in Millionenhöhe mit sich bringen, zumindest bestünde keine Chance auf nochmalige Förderung.
Aber 2025 könnte es losgehen mit der Verlängerung der M10 nach Süden. Die Planfeststellung dafür müsste bald beginnen, damit der Beschluss dann vorliegt.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Für einen grundlegenden Um- oder Neubau ist es noch zu früh. Bekanntlich wurde der Abschnitt im Jahr 2000 vor allem mit Bundesmitteln aus dem GVFG finanziert. Die Bindefrist der Fördermittel läuft mindestens 20, eher 25 Jahre. Ein Ersatzneubau würde große Risiken auf Rückzahlungen in Millionenhöhe mit sich bringen, zumindest bestünde keine Chance auf nochmalige Förderung.

Na und? Soll man deswegen nur in 25-Jahres-Schritten arbeiten? Soll man jetzt 25 Jahre warten um die Strecke zur Turmstraße zu bauen nur weil im Minimalfall eine Weiche und eine Kreuzung dazu kämen? Was ist mit WiSta II? Auch warten, damit die Gleise der Schleife abgefahren sind?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
der weiße bim
Zitat
def
So positiv es ist, dass man nun wenigstens das anpackt und die M10 endlich auf die F8 umstellen kann - was hat man eigentlich die letzten Jahre so gemacht? Auch ein Planfeststellungsverfahren könnte längst durch sein.

Für einen grundlegenden Um- oder Neubau ist es noch zu früh. Bekanntlich wurde der Abschnitt im Jahr 2000 vor allem mit Bundesmitteln aus dem GVFG finanziert. Die Bindefrist der Fördermittel läuft mindestens 20, eher 25 Jahre. Ein Ersatzneubau würde große Risiken auf Rückzahlungen in Millionenhöhe mit sich bringen, zumindest bestünde keine Chance auf nochmalige Förderung.
Aber 2025 könnte es losgehen mit der Verlängerung der M10 nach Süden. Die Planfeststellung dafür müsste bald beginnen, damit der Beschluss dann vorliegt.

Halte ich für ein Gerücht.

*******
Logital bei Twitter.
Zitat
B-V 3313
Soll man jetzt 25 Jahre warten um die Strecke zur Turmstraße zu bauen nur weil im Minimalfall eine Weiche und eine Kreuzung dazu kämen? Was ist mit WiSta II? Auch warten, damit die Gleise der Schleife abgefahren sind?

Für die Strecke zur Turmstraße braucht es etwas mehr als eine Weiche und eine Kreuzung. Hier ist die Planung von vornherein auf eine weitere Verlängerung ausgelegt worden. Das wurde bei der Trassierung der Schleife Ecke Alt-Moabit und wohl auch bei der Dimensionierung und Standorten der Fahrleitungsmaste berücksichtigt.
Der vorsorgliche Einbau von Gleiskonstruktionen ist nicht sinnvoll, wie an der Alex-I-Strecke deutlich wurde. Noch lange vor dem Anschluss von Alex-II mussten die Weichen und später auch die Herzstücke in der Liebknechtstraße/Gontardstr. wegen Erreichen der Verschleißgrenzen wieder ausgebaut werden.

Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.09.2017 15:38 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Aber 2025 könnte es losgehen mit der Verlängerung der M10 nach Süden. Die Planfeststellung dafür müsste bald beginnen, damit der Beschluss dann vorliegt.

Auf eine diesbezügliche Schriftliche Anfrage einer linken Abgeordneten schrieb J e n s – H o l g e r K i r c h n e r (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz):
Zitat
S18-12000
Der Start der Voruntersuchungen (Begründung des zum Einsatz kommenden Verkehrsmittels, Vergleich der Trassenvarianten, Wirtschaftlichkeitsberechnung) ist für Anfang des Jahres 2018 geplant. Diese werden erfahrungsgemäß 1 bis 1,5 Jahre in Anspruch nehmen. Auswirkungen von Bürgerbeteiligungen und Senatsbefassungen können nicht abgeschätzt werden.
...
Für die im Rahmen des Trassenvergleichs identifizierte Vorzugsvariante ist anschließend eine konkretisierende Vorplanung zu erstellen. Daraufhin ist mit Erteilung des Planungsauftrags an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Entwurfsplanung zu erstellen und das Planfeststellungsverfahren einzuleiten und zu begleiten. Mit Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses können die Bauleistungen ausgeschrieben und vergeben werden.
Die vorgenannten Planungsschritte bauen aufeinander auf. Für die Planung einer Infrastrukturmaßnahme bis zur Umsetzungsreife ergibt sich ein theoretischer durchschnittlicher Zeitbedarf von 5 bis 6,5 Jahren (ohne Klagen).

Das Dokument ist hier nachzulesen: [pardok.parlament-berlin.de]

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

Nanu? Von wo aus sollten denn die vorsorglichen Gleise auf der Oberbaumbrücke angeschlossen werden?
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

Nanu? Von wo aus sollten denn die vorsorglichen Gleise auf der Oberbaumbrücke angeschlossen werden?

Gar nicht. Die wurden ja auch illegal errichtet. ;)
Zitat
schallundrausch
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

Nanu? Von wo aus sollten denn die vorsorglichen Gleise auf der Oberbaumbrücke angeschlossen werden?

Gar nicht. Die wurden ja auch illegal errichtet. ;)

Aber nicht doch. Laut Strieder sind das Stahlbewehrungen im Asphalt. Sie sehen nur rein zufällig aus wie Rillenschienen :-)

Viele Grüße
Florian Schulz

--
Dieser Beitrag endet hier. Sie können noch bis zum nächsten Beitrag mitlesen.
Zitat
der weiße bim
Am U-Bahnhof Warschauer Straße wird für die M10 die Minimal-Lösung realisiert. Die Gleisanlage, Fahrleitung und Weiche einschließlich Steuerung bleiben wie sie sind, nur verschlissenes wird erneuert.
Der Fußgänger-Übergang mit Ampel wandert 10 Meter nach Norden, näher zum U-Bahneingang. Die Bahnsteige werden entsprechend länger, der Umsteigeweg M10/U1 etwas kürzer.
Alles andere hätte ein Plangenehmigungsverfahren, womöglich eine jahrelange Planfeststellung erfordert.

Mario bist Du sicher? kannst Du eventuell sagen, von wann dieser Plan ist? Hast Du vielleicht sogar Planunterlagen, die Du uns zeigen kannst? Ich widerspreche Dir total ungern, denn meist gibt es im ganzen Forum niemanden, der besser über solche Dinge informiert ist, als Du, aber das deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen vor Ort. Es sieht alles danach aus, als würden die Bahnsteige nach Süden verlängert, nicht nach Norden. Dazu später mehr.

Ich hab heute nochmal mit Kamera vorbeigeschaut. Mangels Neubaustrecken greift man ja jetzt mit Sanierungsmaßnahmen schon zu jedem Strohhalm ;)

Alles muss raus...


Reste von Alt, Anzeichen von Neu...


Die alten Bahnsteigkanten mussten dran glauben


Weiche und Kehrgleis komplett entfernt. Nur die letzten paar letzte Meter samt Prellbock bleiben erhalten. Ebenso die Gleise an den Bahnsteigen.


Die Vergitterung der südlichen Zuwegen gleisseitig wurde entfernt.


So, und das meinte ich mit den Bau-Markierungen. Diese hier ist mehr als 5, weniger als 10... so ca. 7 Meter (hab nicht nachgemessen) südlich des bisherigen Bahnsteigendes (Dort, wo in Bildmitte noch der letzte Geländerrest schief rumhängt). Ich hatte das so interpretiert, dass bis hierhin der Bahnsteig verlängert werden soll. Aber ich muss nicht Recht haben.


Die beiden ehemaligen Bahnsteige sind komplett beräumt, die quadratischen Betonpflastersteine zum Wiedereinbau zwischengelagert.


Nördliches Ende...


Und wieder so eine Markierung. Würde der Bahnsteig bis hierhin verlängert, dann ergäbe das mit dem südlichen Teil so ungefähr genau geschätz 10 m. Aber wie gesagt, alles Spekulation.


Hier sieht man ganz gut, warum ich mit der nördlichen Bahnsteigverlängerung so Probleme hab. Da ist schlicht kein Platz. Man könnte mit Hängen und Würgen die Fußgängerinsel des Ampelüberwegs einen, vielleicht auch zwei Meter nach Norden verschieben, dann wird es auf ihr aber schon arg eng. Sonst müsste man Platz von den Fahrspuren abknappsen, das würde konkret eine Einengung auf eine Fahrspur pro Richtung bedeuten. Fänd' ich gut, könnte meinetwegen auch über die ganze Länge der Warschauer Brücke durchgezogen werden. Kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen. So grün, wie die Verkehrsverwaltung auch ist, ich glaube einfach nicht, dass sie so einen radikalen Schritt durchziehen. Falls jemand sich fragt: nach außen hin ausweichen geht auch nicht. Auf der U-Bahn-Seite würde man den Vorplatz vernichten, die Fahrspuren müssten dann auch fast rechtwinklig verschwenkt werden. Auf der gegenüberliegenden Seite ist schlicht kein Platz.


Die berüchtigte 05er-LA wird auch mal (wieder) geflickt. Meine Güte, die Brücke ist auch schon optisch in einem echt miserablen Zustand.


Auch an der Ecke Marchlewskistraße werden Gleise getauscht.


Hier der beräumte M10 Bahnsteig Richtung Norden. Manuel, du hattest den mal vermessen, vielleicht kannst Du was zu den Längen sagen? Der Richtung Süden ist nämlich deutlich länger. Die Profilsteine sind schon neu eingebaut, das Planum für die Bahnsteigplatten auch.


Am Höhenversatz linksunten kann man gut sehen, bis wohin der Bahnsteig gehen wird.


Kreuzung zur Revaler: Alte Gleise entfernt, neue Gleiskreuzung liegt schon bereit.


Das Letzte Stückchen fliegt bestimmt auch noch raus. Dazu braucht es dann aber einen temporären Fußgängerüberweg.


Fahrgastinfo könnte schlechter sein.


Neue Weiche... die Gummiabdeckungen vom NBS wurden übrigens weitgehend entfernt. Da kommt wahrscheinlich wie in Weißensee dieser verklebte Kleinschotter rein.


Rüber zur M13 - da spar ich mir die ganzen Details, ist überwiegen nur Kleinkram und 'Schönheitsreparatur'. Hier das Begegnungsverbot zwischen Libauer und Simon Dach (das letzte auf der Linie?), das, wenn man den Markierungen auf dem Asphalt traut, nun auch beseitigt wird.


Ziemliches Flickwerk: etliche (sehr kurze) Abschnitte sind für den Einbau von 'NBS' markiert, hier wird aber Rahmengleis saniert (im Hintergrund schon wieder frisch einasphaltiert).


Die Überfahrt Frankfurter Alle ist 'durch' und wird in mehreren Etappen saniert. Dafür sind die Fahrspuren zunächst auf die südliche Fahrbahn verschwenkt.


Dafür gibts dann am Nordufer minimal mehr Baufreiheit.


Beräumte Bahnsteige am S+U Frankfurter Allee...


... und am Bahnsteig Richtung Süden ist schon abzulesen, wo 'die Reise' hingehen soll: Kantsteine, Fahrbahn und Markierung sind schon neu und stellen den Endzustand dar: der Bahnsteig wurde auf Kosten der Fahrbahnverbreitert, die Kfz-Fahrpuren fallen etwas schmaler aus, bleiben aber beide erhalten. Mal sehen wie das in der Gegenrichtung, dort ist ja mit drei Fahrstreifen mehr Platz. Einer wird eigentlich nur zum Parken verwendet, den könnte man also locker opfern.


Danke für die Aufmerksamkeit und schöne Grüße

- Arian
Korrigiert mich bitte, aber der Bahnsteig Frankfurter Allee wurde nicht auf Kosten der Fahrbahn verbreitert, sondern auf Kosten des Fußweges, denn nicht nur die östliche Fahrbahnbegrenzung wanderte nach Westen, sondern auch die westliche Begrenzung. Damit wurde der Fußweg schmaler.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
schallundrausch
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

Nanu? Von wo aus sollten denn die vorsorglichen Gleise auf der Oberbaumbrücke angeschlossen werden?

Gar nicht. Die wurden ja auch illegal errichtet. ;)

Aber nicht doch. Laut Strieder sind das Stahlbewehrungen im Asphalt. Sie sehen nur rein zufällig aus wie Rillenschienen :-)

Leute, die illegalen Schienen Strieders liegen in der Leipziger Straße.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Florian Schulz
Zitat
schallundrausch
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Beim Bau der Endstelle Warschauer Straße wurde jedoch der Anschluss einer Verlängerungsstrecke erkennbar nicht mit eingeplant.

Nanu? Von wo aus sollten denn die vorsorglichen Gleise auf der Oberbaumbrücke angeschlossen werden?

Gar nicht. Die wurden ja auch illegal errichtet. ;)

Aber nicht doch. Laut Strieder sind das Stahlbewehrungen im Asphalt. Sie sehen nur rein zufällig aus wie Rillenschienen :-)

Leute, die illegalen Schienen Strieders liegen in der Leipziger Straße.

Ach. und die Schienen auf der Oberbaumbrücke wurden planfestgestellt? Ehrliche Frage, ich weiß es nicht, keine Ironie!
Zitat
schallundrausch
Ach. und die Schienen auf der Oberbaumbrücke wurden planfestgestellt?

Nein. Der Einbau erfolgte im Zuge der Wiedereröffnung der Brücke für den Straßenverkehr in der Amtszeit von Senator (Bauen, Wohnen und Verkehr) Wolfgang Nagel (SPD).
Zu dieser Zeit war Peter Strieder noch Bezirksbürgermeister in Kreuzberg. Die Brücke gehört aber zu Friedrichshain, die Schienen enden an der damaligen Bezirksgrenze.

Zitat
schallundrausch
Mario bist Du sicher? kannst Du eventuell sagen, von wann dieser Plan ist? Hast Du vielleicht sogar Planunterlagen, die Du uns zeigen kannst? Ich widerspreche Dir total ungern, denn meist gibt es im ganzen Forum niemanden, der besser über solche Dinge informiert ist, als Du, aber das deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen vor Ort. Es sieht alles danach aus, als würden die Bahnsteige nach Süden verlängert, nicht nach Norden.

Erstmal vielen Dank für die Mühe hier aktuelle Bilder zu zeigen.
Die Info hatte ich von einem Kollegen der Straßenbahn, der es mir so erklärte. Da muss ich wohl widerrufen und ab sofort das Gegenteil behaupten ;-)

so long

Mario



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.2017 00:59 von der weiße bim.
Zitat
schallundrausch

Rüber zur M13 - da spar ich mir die ganzen Details, ist überwiegen nur Kleinkram und 'Schönheitsreparatur'. Hier das Begegnungsverbot zwischen Libauer und Simon Dach (das letzte auf der Linie?), das, wenn man den Markierungen auf dem Asphalt traut, nun auch beseitigt wird.


Danke für die Aufmerksamkeit und schöne Grüße

- Arian

Warum dürfen sich die Straßenbahnen hier nicht begegnen?
Die neueren Fahrzeuge sind etwas breiter als die Tatras, und könnten sich unter Umständen an dieser Stelle "begegnen". Das Problem tritt meines Wissens vor allem in Kurven auf.
Ich denke es geht da um die Kurve, sodass die BVG befürchtet hat das wenn sich zwei Flexity begegnen die eine ins Lichtraumprofil der anderen Ragt, und es zu einem Unfall gekommen wäre.
Ich hab mal ne Frage zur dann umgebauten Endstelle S+U Warschauer Straße:

Könnte danach auch die M13 dort enden & kehren, so das die M13 voll auf F8Z (bzw. nachts auf GTZo) umgestellt künftig am S+U Warschauer Str. endet, und nicht mehr nur am S Warschauer Str. über die Blockumfahrung Marchlewskistr./Helsingforser Platz- Revaler Str?!
Zitat
BobV
Ich hab mal ne Frage zur dann umgebauten Endstelle S+U Warschauer Straße:

Könnte danach auch die M13 dort enden & kehren, so das die M13 voll auf F8Z (bzw. nachts auf GTZo) umgestellt künftig am S+U Warschauer Str. endet, und nicht mehr nur am S Warschauer Str. über die Blockumfahrung Marchlewskistr./Helsingforser Platz- Revaler Str?!

Technisch ja. Beide Linien sind aber betrieblich sehr ungünstig abzuwickeln, da sich die Wendekapazität nicht ändern wird.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
Dieser Beitrag endet hier. Sie können noch bis zum nächsten Beitrag mitlesen.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen