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Planungen zum Fahrplan 2022
geschrieben von christian schmidt 
War hier schon erwähnt worden, dass in Ottensen 3 der 5 Haltestellen, die bisher alle "Friedensallee" hießen, umbenannt worden sind?
Nur noch "Friedensallee" in der Barnerstr.", Busse 115 und 150 in beide Richtungen, heißt weiter so.
In der Friedensallee, vor den "Zeisehallen", hält der 16er Richtung Altona.
Die Haltestellen in der Bahrenfelder Str. vom 16er Richtung EEZ, vom 2er und 288er in beide Richtungen heißen jetzt "Hohenesch". Diese 3 Linien haben allerdings, von Altona kommend, 250m vorher schon eine Haltestelle in dieser Straße, die Haltestelle heißt aber "Große Rainstraße".

Und was schon lange überfällig war, der 13er ab Veddel macht eine zusätzliche Fahrt um 23:30Uhr. Nachdem vor 2? 3? 4? Jahren der Fahrplan der S3 um eine Fahrt um 23:18 Uhr ab Hauptbahnhof nach Neugraben ergänzt worden war, hatte man "vergessen" den Fahrplan des 13ers zu ergänzen, das ist jetzt endlich nachgeholt worden.
(Und ich bin öfter mal 10 Min. früher zu Hause).
Zitat
Jan Gnoth
Kann es sein, dass es sich hierbei um 2 neue Haltestellen für eine neue Linie handelt, die wir hier bisher noch gar nicht betrachtet haben? Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, dass ab Dezember 2022 das Produkt Quartiersbus verstärkt ausgebaut werden soll. Vielleicht handelt es sich hierbei um eine solche Linie?

Ich habe mal in den Unterlagen vom Bezirk Hamburg Nord nachgesehen. Dort steht, dass es sich um eine neue Linie handelt, welche im Rahmen des Hamburg-Takt eingerichtet werden soll. Das könnte sich aber wie wir alle wissen wohl noch etwas verzögern. Mal will wahrscheinlich einfach nicht die Chance vertun, jetzt beim Ausbau der Veloroute nachträglich auf die Bushaltestelle zu verzichten.

Ich vermute nur, dass es sich hierbei jedoch um keine Quartierbus-Linie handelt. Die Haltestelle wird 19m lang sein, sodass dort auch Gelenkbusse halten können. Das spricht zwar nicht dafür, dass dort auch tatsächlich Gelenkbusse fahren sollen, jedoch auch für eine Quartierbuslinie.
Re Hufnerstraße, die sinnvollste Lösung für Busse wäre nördlich der Kanalbrücke eine nach Norden führende Busspur einzurichten, die Einbahnstraße in der Poppenhusenstraße umzudrehen und es zu ermöglichen vom hinteren Ende der Bushaltestellen im Wiesendamm direkt in die Poppenhusenstraße fahren zu können.

Ich denke das wäre alles kein zu großer Aufwand für eine Buslinie die im 10-Minuten-Takt fahren wird und sonst in jede Richtung mindestens 1-2 Minuten länger braucht. Würde allerdings den Autos eine Fahrspur kosten…
Zitat
Andreas1
Ich habe mal in den Unterlagen vom Bezirk Hamburg Nord nachgesehen. Dort steht, dass es sich um eine neue Linie handelt, welche im Rahmen des Hamburg-Takt eingerichtet werden soll. Das könnte sich aber wie wir alle wissen wohl noch etwas verzögern. Mal will wahrscheinlich einfach nicht die Chance vertun, jetzt beim Ausbau der Veloroute nachträglich auf die Bushaltestelle zu verzichten.

Ich vermute nur, dass es sich hierbei jedoch um keine Quartierbus-Linie handelt. Die Haltestelle wird 19m lang sein, sodass dort auch Gelenkbusse halten können. Das spricht zwar nicht dafür, dass dort auch tatsächlich Gelenkbusse fahren sollen, jedoch auch für eine Quartierbuslinie.

Ich habe mir das einmal auf Google Maps/Earth angesehen: Die Straßenführungen sprechen irgendwie nicht für eine Quartierbuslinie. Eher könnte ich mir jetzt eine neue Linie vorstellen, die von Fuhlsbüttler Straße kommend über Hufnerstraße - Resestraße nach Hamburger Straße fährt. Diese Linie müsste dann aber den Barmbeker Bahnhof umfahren, bzw. andere Haltestellen bekommen. Vielleicht wäre diese neue Linie eine Rekonstruktion der früheren Schnellbus-Linien 33/37/34 unter Umfahrung der City von U Fuhlsbüttel über Fuhlsbüttler Straße - Hufnerstraße - Resestraße - Hamburger Straße - Mundsburger Straße - Sechslingspforte - Wallstraße - US Berliner Tor (Bürgerweide) - Heidenkampsweg - Billhorner Brückenstraße - US Elbbrücken - S Veddel - Georg-Wilhelm-Straße - S Wilhelmsburg?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.01.2022 23:17 von Jan Gnoth.
Zitat
Andreas1
Im Abendblatt steht morgen zu den Maßnahmen im Berzik Hamburg Nord, dass an dem Knotenpunkt Hufnerstraße / Brucknerstraße zwei neue Barrierefreie Bushaltestellen gebaut werden. Weiß jemand was hier geplant ist? Wir die 18 eventuell doch noch verschwenkt?

Schade, dass man seitens des Abendblatts nicht recherchiert hat, wofür diese Haltestellen gedacht sind. Offenbar war dort ein Redakteur am Werk, den das selbst nicht interessiert, der aber leider auch nicht auf die Idee kommt dass es Leser interessieren könnte.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Schade, dass man seitens des Abendblatts nicht recherchiert hat, wofür diese Haltestellen gedacht sind. Offenbar war dort ein Redakteur am Werk, den das selbst nicht interessiert, der aber leider auch nicht auf die Idee kommt dass es Leser interessieren könnte.

So vertiefend wollen und können die Tageszeitungen auch nicht recherchieren. Die Tageszeitungen müssen die Berichte kurz und bündig halten und da ist für detailliertere Information kein Platz und keine Zeit. Ich weiß selber noch, dass ich einmal bei der Vorstellung des 471 082 den 471 082 den Reportern ausführlich zu erklären versucht habe und diese daraufhin nur gesagt haben, dass diese das so detailliert gar nicht haben möchten. Fahrzeugtyp ist von 1939 und seit 2001 offiziell außer Betrieb, das reicht. Mehr Informationen sprengen da nur den Rahmen. Gleiches gilt für die neuen Bushaltestellen in der Hufnerstraße: Im Dezember 2022 wird eine neue Buslinie durch die Hufnerstraße eingerichtet!
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Schade, dass man seitens des Abendblatts nicht recherchiert hat, wofür diese Haltestellen gedacht sind. Offenbar war dort ein Redakteur am Werk, den das selbst nicht interessiert, der aber leider auch nicht auf die Idee kommt dass es Leser interessieren könnte.

So vertiefend wollen und können die Tageszeitungen auch nicht recherchieren. Die Tageszeitungen müssen die Berichte kurz und bündig halten und da ist für detailliertere Information kein Platz und keine Zeit. Ich weiß selber noch, dass ich einmal bei der Vorstellung des 471 082 den 471 082 den Reportern ausführlich zu erklären versucht habe und diese daraufhin nur gesagt haben, dass diese das so detailliert gar nicht haben möchten. Fahrzeugtyp ist von 1939 und seit 2001 offiziell außer Betrieb, das reicht. Mehr Informationen sprengen da nur den Rahmen. Gleiches gilt für die neuen Bushaltestellen in der Hufnerstraße: Im Dezember 2022 wird eine neue Buslinie durch die Hufnerstraße eingerichtet!

Ich finde den Vergleich hinkend. Vertiefende technische Informationen von Museumsfahrzeugen haben keinen hohen Nutzwert, im Gegensatz zu Infos über den Linienverlauf einer neuen Buslinie, die für manche Bewohner des Bereichs im Alltag von Nutzen sein wird.

Es hätte schon gereicht, den einen Satz zu schreiben, dass dann dort die Linie XXX von A nach B halten wird.

Ich verlange ja nicht, dass der Artikel über den genauen Linienverlauf, dem zukünftigen Fahrplan, welche Betriebshöfe die Leistungen fahren sollen und welche Busfahrzeugtypen mit welchen Eigenschaften dort verkehren werden, berichtet.

Ich glaube dir, dass bei den Redaktionen so gedacht wird und das für den Artikel nur ein bestimmter Platz bzw. eine bestimmte Anzahl von Zeichen zur Verfügung steht. Wenn ich dann aber sehe, wieviel Seiten der Sportbereich einnimmt kann ich mir nur an den Kopf fassen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.01.2022 01:41 von Wolf Tiefenseegang.
Was mir mehr Sorgen macht, die Sanierung der Jarrestraße inkl. Herstellung Gelenkbustauglicher Haltestellen wurde mit Einführung der 17 versprochen. Entweder ist das dem Abendblatt keine Zeile wert oder es wurde schon wieder abmoderiert..


Zitat
Wolf Tiefenseegang
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Schade, dass man seitens des Abendblatts nicht recherchiert hat, wofür diese Haltestellen gedacht sind. Offenbar war dort ein Redakteur am Werk, den das selbst nicht interessiert, der aber leider auch nicht auf die Idee kommt dass es Leser interessieren könnte.

So vertiefend wollen und können die Tageszeitungen auch nicht recherchieren. Die Tageszeitungen müssen die Berichte kurz und bündig halten und da ist für detailliertere Information kein Platz und keine Zeit. Ich weiß selber noch, dass ich einmal bei der Vorstellung des 471 082 den 471 082 den Reportern ausführlich zu erklären versucht habe und diese daraufhin nur gesagt haben, dass diese das so detailliert gar nicht haben möchten. Fahrzeugtyp ist von 1939 und seit 2001 offiziell außer Betrieb, das reicht. Mehr Informationen sprengen da nur den Rahmen. Gleiches gilt für die neuen Bushaltestellen in der Hufnerstraße: Im Dezember 2022 wird eine neue Buslinie durch die Hufnerstraße eingerichtet!

Ich finde den Vergleich hinkend. Vertiefende technische Informationen von Museumsfahrzeugen haben keinen hohen Nutzwert, im Gegensatz zu Infos über den Linienverlauf einer neuen Buslinie, die für manche Bewohner des Bereichs im Alltag von Nutzen sein wird.

Es hätte schon gereicht, den einen Satz zu schreiben, dass dann dort die Linie XXX von A nach B halten wird.

Ich verlange ja nicht, dass der Artikel über den genauen Linienverlauf, dem zukünftigen Fahrplan, welche Betriebshöfe die Leistungen fahren sollen und welche Busfahrzeugtypen mit welchen Eigenschaften dort verkehren werden, berichtet.

Ich glaube dir, dass bei den Redaktionen so gedacht wird und das für den Artikel nur ein bestimmter Platz bzw. eine bestimmte Anzahl von Zeichen zur Verfügung steht. Wenn ich dann aber sehe, wieviel Seiten der Sportbereich einnimmt kann ich mir nur an den Kopf fassen.
So vertieft können Journalisten selbstverständlich recherchieren wenn sie wollen. Dass ein Großteil der Hamburger Presse da ziemlich schlecht ist, ist aber auch nichts Neues. Außer Nahverkehrhamburg.de halt, was zwar kostet, was ich mir aber gönne weil der Rest halt so schlecht ist.

Oder du machst deine eigene Recherche? Wenn das in den Bezirksunterlagen auftaucht wissen die Verkehrsausschuss-Obleute der Mehrheitsfraktionen oft was Sache ist. Ich habe keine Ahnung wer das ist, sollte aber nicht so schwer sein das herauszufinden.
Hallo,

Zitat
Wolf Tiefenseegang
Es hätte schon gereicht, den einen Satz zu schreiben, dass dann dort die Linie XXX von A nach B halten wird.

Ohne die ansonsten recht dürftige Berichterstattung zum Thema ÖPNV zu verteidigen: Denkbar wäre ja, dass die Haltestelle auf vorrat gebaut wird und es noch keine wirklich konkreten Planungen zu Linien gibt. Das kommt, wenn auch selten, vor. Rugenbarg (Hst. Flurstraße) ist eine zusätzliche Haltestellenbucht Richtung Osdorfer Born vorhanden, die jetzt als Parkplatz dient. Die Haltestelle Obenhauptstraße (Masten, betonierte Fahrbahn) der 28 gab es schon mehrere Jahre, bevor es die Linie gab.

Grüße
Boris
Zitat
christian schmidt
Re Hufnerstraße, die sinnvollste Lösung für Busse wäre nördlich der Kanalbrücke eine nach Norden führende Busspur einzurichten, die Einbahnstraße in der Poppenhusenstraße umzudrehen und es zu ermöglichen vom hinteren Ende der Bushaltestellen im Wiesendamm direkt in die Poppenhusenstraße fahren zu können.[…]

Das wird nicht ohne weiteres möglich sein, denn die Hufnerstraße ist nördlich der Verzweigung mit der Poppenhusen eine Einbahnstraße in Richtung Süden. Die Poppenhusen muss also ihre Fahrtrichtung Nord behalten. Natürlich könnte eine der beiden Spuren in der Hufner umgedreht werden, dann hätte man nach Süden allerdings ein einspuriges Nadelöhr in dem Bereich.

Paddy
Zitat
PrettyP
Das wird nicht ohne weiteres möglich sein, denn die Hufnerstraße ist nördlich der Verzweigung mit der Poppenhusen eine Einbahnstraße in Richtung Süden. Die Poppenhusen muss also ihre Fahrtrichtung Nord behalten. Natürlich könnte eine der beiden Spuren in der Hufner umgedreht werden, dann hätte man nach Süden allerdings ein einspuriges Nadelöhr in dem Bereich.

Das ist selbstverständlich ohne weiteres nördlich. Die paar Autofahrer die die Poppenhusenstraße als Durchfahrtsstraße benutzten müssen dann eben eine über die Bramfelder Brücke fahren - was laut Google vom Barmbeker Markt aus sowieso die schnellere Variante ist...
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