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Geschichte der Straßenbahnlinie 2
geschrieben von katie32 
Zitat
TW 334
Zitat
dirk1970
Hallo,

Gibt es eigentlich auch einen Film in dieser Art zur Linie 1? Die 1er war immer meine Favoritin, wäre schön wenn es da was gäbe.
Ein Traum wäre eine Führerstandsmitfahrt der 1er vor 1978, also Bauernfeindstraße-Billinganlage.... ;)

Gruß
Dirk

Einen Film direkt nicht. Auf der DVD 5,7&22 sind einige Szenen als Bonus dabei

[www.amazon.de]

Grüße

TW 334

Danke für den Link! ;)

An eine 22er kann ich mich nun wirklich nicht mehr erinnern, wie fuhr die?
Ich kenne noch die 14, 15 und 24er, die 1976 eingestellt wurden aber eine 22er sagt mir wirklich nichts. Wurde die auch 1976 eingestellt?

Gruß
Dirk



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2020 18:18 von dirk1970.
Zitat
dirk1970

Danke für den Link! ;)

An eine 22er kann ich mich nun wirklich nicht mehr erinnern, wie fuhr die?
Ich kenne noch die 14, 15 und 24er, die 1976 eingestellt wurden aber eine 22er sagt mir wirklich nichts. Wurde die auch 1976 eingestellt?

Gruß
Dirk

Die 22 war ja auch die Nummerierung in Braila, Rumänien, wohlgemerkt, blauer Grund und weiße Zahl wie bei der U1 -(Okay bei der 22 is das blau heller) ;)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Interessant, ja eine 22 höre ich zum ersten mal. :)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2020 19:17 von katie32.
Hallo allseits,

Das 22er-Video heißt vollständig: "Die blaue Linie 22 von Brailla" und zeigt die 200er-Triebwagen auf ihrer dortigen Stammstrecke. Das Video zeigt die komplette Mitfahrt und stellt darüber hinaus auch den sonstigen Wagenpark der Stadt vor. Dabei wird nicht mit bissigen Kommentaren gespart, die heute so in Zeiten von Schönsprech wohl eine Antidiskriminierungskommision zur Folge hätten.Z.B zu einer rumänischen Baureihe: "Die Fahrzeuge sind ausnahmslos in einem katastrophalen Zustand, so das man sich wundern muss, das ein planmäßiger Einsatz mit derartigen Schotthaufen überhaupt noch möglich ist..." Aber absolut sehenswert, auch mein Lieblingsfilm.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2020 19:27 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

Das 22er-Video heißt vollständig: "Die blaue Linie 22 von Brailla" und zeigt die 200er-Triebwagen auf ihrer dortigen Stammstrecke. Das Video zeigt die komplette Mitfahrt und stellt darüber hinaus auch den sonstigen Wagenpark der Stadt vor. Dabei wird nicht mit bissigen Kommentaren gespart, die heute so in Zeiten von Schönsprech wohl eine Antidiskriminierungskommision zur Folge hätten.Z.B zu einer rumänischen Baureihe: "Die Fahrzeuge sind ausnahmslos in einem katastrophalen Zustand, so das man sich wundern muss, das ein planmäßiger Einsatz mit derartigen Schotthaufen überhaupt noch möglich ist..." Aber absolut sehenswert, auch mein Lieblingsfilm.

Na manches Kommentar ist schon sehr überheblich. Scheinbar hat der Autor des Textes kein bisschen des rumänischen Charmes mitbekommen

Zitat
Christian0911
Zitat
dirk1970

Danke für den Link! ;)

An eine 22er kann ich mich nun wirklich nicht mehr erinnern, wie fuhr die?
Ich kenne noch die 14, 15 und 24er, die 1976 eingestellt wurden aber eine 22er sagt mir wirklich nichts. Wurde die auch 1976 eingestellt?

Gruß
Dirk

Die 22 war ja auch die Nummerierung in Braila, Rumänien, wohlgemerkt, blauer Grund und weiße Zahl wie bei der U1 -(Okay bei der 22 is das blau heller) ;)

Die Farben gibt es heute noch:

21 weiß
22 blau
23 rot
24 gelb
25 auch weiß (eigentlich eine verkürzte Linie 24)

Wobei selten auch wirklich alle fünf Linien in Betrieb sind...bei insgesamt vier Besuchen war das nur einmal der Fall



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2020 20:13 von TW 334.
Hallo,

und zurück zum Thema Linie 2.


Ich kenne die Linie noch in der nördlichen Seitenlage von der Haltestelle Zollerstraße bis zum Abbiegen in die noch nicht befestigte Wallensteinstraße.

Es gab keine Wendeschleife an der Gustav-Adolf-Straße.

Vor der heutigen Polizei waren auf der Gustav-Adolf-Straße nur zwei Weichen zum Rangieren, direkt beim Eingang in die damalige Kaserne.

Von der Schweinauer Straße, entlang des alten Schlachthofes, schlängelten sich die Gleise in südlicher Seitenlage bis zur Bauerngasse (Haltestelle Rochusfriedhof).

Von der Haltestelle Webersgasse fuhren wir mit der Schule (1953-1961) einmal im Jahr im Sonderzug in den Tiergarten und manchmal auf die Kaiserstallung, um irgendwelche Filme anzusehen.

Wenn noch nicht alle Schüler an der Haltstelle waren, aber der Sonderzug schon da stand und die Linie 2 in Richtung Plärrer nachdrückte, wurde auf dem dort vorhandenem Gleiswechsel, der Sonderzug aufs stadtauswärts führende Gleis rangiert, mitsamt den lärmenden Plagen, um den Planzug erst vorbei zu lassen.

Die Fahrt von der Webersgasse zur Haltestelle Krelingstraße, war für mich schon damals eine unerklärliche Route, also eine halbe Stadtrundfahrt - warum wohl?

Jahre später erkannte ich die Zusammenhänge, als ich oft sonntags mein Taschengeld fürs Monat von einer Mark, für 6 Fahrten zu je 15 Pfennige und eine Kugel Eis an der Eisdiele an der Ecke Orffstraße/Schwabacher Straße auf den Kopf haute.

So lernte ich meine Heimatstadt auf Schienen kennen und konnte langsam die verschiedenen Stadtteile kennen lernen.

Vielleicht könnt ihr ja mal versuchen dorthin zu kommen - viel Spaß bei der Routenfindung!

Gruß elixir
an elixir

> Die Fahrt von der Webersgasse zur Haltestelle Krelingstraße, war für mich schon damals eine unerklärliche Route, also eine halbe Stadtrundfahrt - warum wohl?
> Vielleicht könnt ihr ja mal versuchen dorthin zu kommen - viel Spaß bei der Routenfindung!

Ich probiere mal mein Glück. Ich vermute, damalige Klassenstärken haben einen Dreiwagenzug erfordert, damit kann man nicht den Burgberg fahren. Mein erster Gedanke wäre jetzt von der Webersgasse bis zum Rochusfriedhofskreuz über die 2er, dort links abbiegen auf 4er/ 14er, an der Oberen Kanalstraße in die 1er münden, Willstraße wieder raus, den Westring weiter bis Friedrich-Ebert-Platz, und dann rein in die Pirckheimer, euch Krelingstr aussteigen lassen, und den Zug ggf Stadtpark zwischenparken, bis ihr ihn für die Rückfahrt braucht?

Falls es Rochusfriedhof diesen Bogen nicht gab, (und wenn man mal den direkten Werk Plärrer - HBF - Kreling als zu gewöhnlich ausschließt) könnte am Rochusfriedhof auch gen Hessestraße abgebogen worden sein, dann aus der 3 auf die 4er abgebogen Richtung Volkmannstraße, da bin ich jetzt nicht sicher, ob ein Abbiegen nach Kohlenhof gleistechnisch ging wenn ja, ab dort weiter durch die Zeltnerstraße, oder man ist Christuskirche - Lessingstraße - Opernhaus gefahren, um die Königstorkreuzung kommt man dann allerdings in beiden Fällen nicht drum rum (aber da ging ja sowohl von der Lorenzkirche als auch vom Ring das fahren Richtung Prinzregentufer (bloß Marientunnel Marientor über HBF dürfte es damals keinen Bogen gegeben haben, dafür hatte man ja noch die direkte 2er)), und dann halt Maxfeld abbiegen in die Pirckheimer.

In letztenem Fall wäre natürlich auch die Alte Celtistram noch gegangen, allerdings östlicher, also Widhalm- oder Scheurlstraße kann man denk ich ausschließen, weil man weder HBF noch Marientor gen Rathenauplatz mehr hätte abbiegen können, wobei Marientor hab ich auch mal mit zwei Gleisbögen gesehen, aber von wo nach wo die gingen bin ich grad blank, aber ich glaube Marientunnel - Rathenauplatz war nicht bei. Spätere Schilderungen sprachen auch von einer reinen Kreuzung dort, der Plan der mir grad im Kopf spukt, war glaub ich vor dem 2. Weltkrieg.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.2020 04:03 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
an elixir

> Die Fahrt von der Webersgasse zur Haltestelle Krelingstraße, war für mich schon damals eine unerklärliche Route, also eine halbe Stadtrundfahrt - warum wohl?
> Vielleicht könnt ihr ja mal versuchen dorthin zu kommen - viel Spaß bei der Routenfindung!


In letztenem Fall wäre natürlich auch die Alte Celtistram noch gegangen, allerdings östlicher, also Widhalm- oder Scheurlstraße kann man denk ich ausschließen, weil man weder HBF noch Marientor gen Rathenauplatz mehr hätte abbiegen können, wobei Marientor hab ich auch mal mit zwei Gleisbögen gesehen, aber von wo nach wo die gingen bin ich grad blank, aber ich glaube Marientunnel - Rathenauplatz war nicht bei. Spätere Schilderungen sprachen auch von einer reinen Kreuzung dort, der Plan der mir grad im Kopf spukt, war glaub ich vor dem 2. Weltkrieg.

Eine Zeit lang fuhr die Linie 13 von der Lorenzkirche unter Umfahrung des Hauptbahnhofes zum Marientunnel. Am Marientor sah ich noch 2 Gleise in Richtung Rathenauplatz.

Leider bist du scheinbar der Einzige hier im Forum, der noch etwas älter ist und über Nürnbergs Straßenbahngleise noch etwas weiß.

Als kleine Hilfe - an einer Kreuzung konnte nicht abgebogen werden.

An der anderen Stelle war nur ein Gleis zum Abbiegen vorhanden.

elixir
an Elixir

> Leider bist du scheinbar der Einzige hier im Forum, der noch etwas älter ist und über Nürnbergs Straßenbahngleise noch etwas weiß.

Also von eigenen ansehen kenne ich das leider alles nicht, dafür bin ich mit Baujahr 1985 viel zu jung, aber diverse Fotos und Pläne habe ich davon schon gesehen, sodass ich ich ungefähr das Netz im Kopf habe in seiner größten Ausdehnung.

> Als kleine Hilfe - an einer Kreuzung konnte nicht abgebogen werden.

Kreuzungen an denen man nicht abbiegen konnte gab es einige, ggf meinst du Brückenstraße wo die beiden existierenden Bögen nicht dem zuletzt existierenden entsprachen, das würde dann ggf eine Fahrt Haller Tor - Brückenstraße - Klinikum Nord möglich gemacht haben.

Dafür hätte der Zug zuvor allerdings durch die Kohlenhofschleife gewendet, und den Plärrer gar zweimal passieren müssen.

> An der anderen Stelle war nur ein Gleis zum Abbiegen vorhanden.

Tiergärtner Tor - Krelingstraße war glaub ich auch eingleisig, kann sein, das man da nur aus der Pirkheimer kommend um die Ecke kam.

Das Problem wäre aber beim Fahren über den Westring umgangen gewesen, weil man da ja aus Richtung FEP auf das Gleisdreieck zugefahren wäre.

Andererseits dein Zitat scheint ja darauf hinauszulaufen, das man doch irgendwie den Umweg Scheurl- oder Allesberger versucht hat, vermutlich damit euer Sonderzug nicht ewig durch haltende Bahnen aufgehalten wird.

Wen ich also davon ausgehe müsste die Route bis Landgrabenstraße noch richtig sein, also 2er Webergasse - Rochusfriedhof, rechts abbiegen auf 3er und 4er/14er, nach der Bahnbrücke gen Volkmannstraße und dann wohl offenbar die 4er eine erhebliches Stück gen Dutzendteich entlang (wenn man weder Opernhaus noch die Karl-Bröger-Strecke nimmt). Man könnte dann entweder Schweiggertstraße links dann rechts die Weltkriegsverbindung zur Scheurlstraße (wo ja momentan auch alles langfährt) und den die Marienvorstadtlinie bis Marientor nach rechts gen Rathenauplatz gefahren sein, oder, falls der Schweigerknoten zu dicht gewesen ist, gab kurz vor Peterskirche noch einen eingleisigen Bogen vom Harsdörfer Platz kommend gen Glockenhofstraße, aber sollten die euch wirklich soweit mit der Kirche um Dorf geschickt haben?

(Anbei, ich arbeite in meinem Kopf weitgehend mit unten zu sehenden Plan, weil mit dem hatte ich eben zuletzt sehr viel zu tun. Es handelt sich im einen Plan, in dem sämtliche schon bekannten Kreuzungen zwischen Trümmerbahnen und der damaligen Straßenbahn darstellt sind, grün 600mm Bahnen, Rot die 900mm Hauptschuttbahn. Der dürfte, mit Ausnahme Bauernfeind - Stadion, Rathaus - Haller Tor und Hallplatz - Zeltnerstr. ja das Straßenbahnnetz im abgefragten Zeitraum noch ungefähr darstellen)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2020 00:22 von Daniel Vielberth.


Hi Daniel,

ich habe mir erlaubt in deinen Linienplan die Route in ORANGE einzuzeichnen.

Am Rochusfriedhof ging es für 2er nur zum Plärrer.

Am Plärrer eine Runde links rum und in die Fürther Straße.

Willstraße - Brückenstaße - Friedrich-Ebert-Platz.

Links ab zur Krelingstraße - Ziel war erreicht. Aus der Pirkheimer Straße führte nur ein Gleis nach links zum Plärrer.


Die blauen Linien dürften die Eisenbahn sein, dort habe ich mir erlaubt, mit VIOLETT, ein paar kleine Änderungen einzubringen.

Gruß elixir


@ elixir: "Leider bist du scheinbar der Einzige hier im Forum, der noch etwas älter ist und über Nürnbergs Straßenbahngleise noch etwas weiß."

Wie kommst du denn auf sowas bitte?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2020 12:46 von dirk1970.
Hallo Eleixir,

danke für die Korrekturen, oben bin ich mit der Bahn tatsächlich verrutscht, die untere Änderung übernehme ich allerdings mal nicht, weil der Plan stellt - zumindest in Bezug auf die Eisenbahn, keinen streckengenauen Plan da, sondern die sind nur zur Orientierung mit drin (der HBF müsste sonst ja auch viel dicker sein, dann passt aber die Geometrie des Straßenbahnnetzes nicht mehr), insofern ist es für den Zweck des Planes jetzt nicht so relevant, das man von der Strecke Hauptgüterbahnhof - Rangierbahnhof nicht auf die Treuchtlinger Strecke wechseln konnte.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden


Ich habe auch das Alter, das nötig ist, die ganze Original-Linie 2 vom Dutzendteich bis zur Wallensteinstraße einmal gefahren zu sein.

Beim Ansehen des Films über die Geschichte der 2 habe ich gestutzt. Da wird es immer so dargestellt, dass die 2 durch die Bauerngasse gefahren wäre. Das war wohl zeitweise der Fall, als es die Spange an der Schlachthofstraße gab, als man schon mit dem Abbau der Linie begonnen hatte und stattdessen die U-Bahn baute.

Nach meiner Erinnerung ist die 2 davor in voller Länge zwischen Plärrer und Wallensteinstraße entlang der Rothenburger Straße gefahren. So interpretiere ich auch den oben stehenden Gleisplan: Die 2 fuhr am Rochusfriedhof geradeaus bis zur Unteren Kanalstraße und ist dort mit der Rothenburger Straße nach links zum Schlachthof abgebogen.

Kann mir jemand bestätigen, dass mich meine Erinnerung nicht trügt?
Kann ich bestätigen @HansL, die 2er fuhr die Spange an der Schlachthofstraße erst später, ihr angestammter Weg war am Rochhusfriedhof geradeaus und nicht mit der 3/13 durch die Bauerngasse, diese Linienführung bekam sie erst als die angestammte Strecke durch die Rothenburger wegen dem Frankeschnellweg (oder war es der U-Bahn Bau?) aufgegeben wurde.
17.10.1976 laut wikipedia ist das erfolgt. Die Einstellung der Strecke wird auf den U-Bahnbau geschoben, während die Stilllegung des Abschnitts entlang an den Rampen (selber Tag) dem Frankenschnellweg angelastet wird ( [de.wikipedia.org] siehe Absatz Wiederaufbau und Systemstreit)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2020 17:24 von Daniel Vielberth.
Zitat
HansL
Ich habe auch das Alter, das nötig ist, die ganze Original-Linie 2 vom Dutzendteich bis zur Wallensteinstraße einmal gefahren zu sein.

Beim Ansehen des Films über die Geschichte der 2 habe ich gestutzt. Da wird es immer so dargestellt, dass die 2 durch die Bauerngasse gefahren wäre. Das war wohl zeitweise der Fall, als es die Spange an der Schlachthofstraße gab, als man schon mit dem Abbau der Linie begonnen hatte und stattdessen die U-Bahn baute.

Nach meiner Erinnerung ist die 2 davor in voller Länge zwischen Plärrer und Wallensteinstraße entlang der Rothenburger Straße gefahren. So interpretiere ich auch den oben stehenden Gleisplan: Die 2 fuhr am Rochusfriedhof geradeaus bis zur Unteren Kanalstraße und ist dort mit der Rothenburger Straße nach links zum Schlachthof abgebogen.

Kann mir jemand bestätigen, dass mich meine Erinnerung nicht trügt?


Ja, kann ich bestätigen.

Vielleicht hilft lesen, was ich dort schon geschrieben habe!

[www.bahninfo-forum.de]

Die Sonderfahrten und damit der Film, wurde erst jahrzehnte später erstellt - als meine Ausführungen, so etwa ab 1950.
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