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HVV will Fahrkartenpreise erhöhen ab dem 1.01.2014
geschrieben von Veddel 
Das Ringe-Konzept ist spätestens mit dieser Erweiterung nicht mehr zeitgemäß und sollte umgestaltet werden. Der Großbereich kann ja erhalten bleiben, aber für die äußeren Gebiete wäre vielleicht ein Waben-Modell besser.

Paddy
Tarifplan ab 12/2019

Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!
Zitat
Der Hanseat
Zitat
christian schmidt
Zitat
Der Hanseat
Ansonsten ist es so, dass der Ring C jahrelang von Hamburgern mitfinanziert wurde, obwohl dieser unter der Woche von den meisten gar nicht benutzt wurde.

Naja, stimmt doch nicht ganz, der Buss und Bahnen ausserhalb der Stadt Hamburg werden nicht von Hamburg sondern von den dort zustaendigen Behoerden finanziert (in SH ist das das Land fuer Bahnen, Kreise fuer Busse, Gemeinden fuer irgendwelche Extrabusse die sie noch wollen).
Es geht darum, dass Hamburger ProfiTicket-Besitzer jahrelang den Ring C mitbezahlt haben, obwohl eine sehr große Mehrheit der damaligen ABC-Besitzer diesen nicht genutzt haben. In der Kalkulation haben diese den Ring C für diejenigen, die auf ihn angewiesen sind, mitfinanziert.

Hmm, ich dachte dass die Einnahmeaufteilung auf Fahrgastzählungen beruht? Denn wenn das so ist, dann bekommen die Bus- und Bahnlinien in Ring C doch nichts von den Profiticket-Einnahmen, wenn deren Besitzer sie dort nicht benutzen?
Zitat
Achterbahn
Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!

Ja, sieht so aus. Wenn das wirklich so kommen sollte wäre das eine Frechheit sondergleichen. Der Hamburger Bürgermeister steht sowieso gerade vor seiner großen Nagelprobe, ob er dem Fahrpreiserhöhungsantrag zustimmt oder nicht. Wo es doch bei der SPD hieß, man wolle die Ticketpreise (2,2%) nicht mehr höher steigen lassen als die Inflationsrate (1,6%), nicht wahr?

Zitat
PrettyP
Das Ringe-Konzept ist spätestens mit dieser Erweiterung nicht mehr zeitgemäß und sollte umgestaltet werden. Der Großbereich kann ja erhalten bleiben, aber für die äußeren Gebiete wäre vielleicht ein Waben-Modell besser.

Richtig.
Zitat
Achterbahn
Tarifplan ab 12/2019

Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!

Das ist korrekt. Für Studierende wird das besonders lustig, da die Änderung im laufenden Semester vollzogen wird. Sollten Studierende also aus Soltau in Hamburg studieren, werden diese ab Dezember mit einem für sie wertlosen Ticket da stehen.

Immerhin bat man uns an, Ring F wieder dazuzukaufen. :-)
Zitat
christian schmidt
Zitat
Der Hanseat
Zitat
christian schmidt
Zitat
Der Hanseat
Ansonsten ist es so, dass der Ring C jahrelang von Hamburgern mitfinanziert wurde, obwohl dieser unter der Woche von den meisten gar nicht benutzt wurde.

Naja, stimmt doch nicht ganz, der Buss und Bahnen ausserhalb der Stadt Hamburg werden nicht von Hamburg sondern von den dort zustaendigen Behoerden finanziert (in SH ist das das Land fuer Bahnen, Kreise fuer Busse, Gemeinden fuer irgendwelche Extrabusse die sie noch wollen).
Es geht darum, dass Hamburger ProfiTicket-Besitzer jahrelang den Ring C mitbezahlt haben, obwohl eine sehr große Mehrheit der damaligen ABC-Besitzer diesen nicht genutzt haben. In der Kalkulation haben diese den Ring C für diejenigen, die auf ihn angewiesen sind, mitfinanziert.

Hmm, ich dachte dass die Einnahmeaufteilung auf Fahrgastzählungen beruht? Denn wenn das so ist, dann bekommen die Bus- und Bahnlinien in Ring C doch nichts von den Profiticket-Einnahmen, wenn deren Besitzer sie dort nicht benutzen?

Es geht nicht darum, wie die Einnahmen verteilt werden, sondern wie die Fahrkartenpreise definiert werden.

Da du es immer noch nicht verstehst, versuche ich es dir an einem einfachen Beispiel zu erklären: Eine Firma verkauft Kekspackungen (Wert 2 Euro) mit einem Kinogutschein (Wert 5 €). Von zwanzig Kunden kauft nutzt aber nur einer den Kinogutschein. Für die Firma ergeben sich Gesamtausgaben von 45 € (zehn Kekspackungen (= 40 Euro) und einem Kinogutschein (= 5 Euro)). Die Firma muss die Kekspackungen mit Kinogutschein also für 2,25 € verkaufen, um die Ausgaben wieder reinzuholen.

In diesem Fall zahlen 19 Kunden 25 Cent mehr, damit Kunde 20 einen Kinogutschein bekommt.

Ersetze Kekspackung durch Hamburg AB und Kinogutschein durch den Ring C und du verstehst es hoffentlich.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
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Olifant
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Achterbahn
Tarifplan ab 12/2019

Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!

Das ist korrekt. Für Studierende wird das besonders lustig, da die Änderung im laufenden Semester vollzogen wird. Sollten Studierende also aus Soltau in Hamburg studieren, werden diese ab Dezember mit einem für sie wertlosen Ticket da stehen.

Immerhin bat man uns an, Ring F wieder dazuzukaufen. :-)

Ist das überhaupt zulässig? Meiner Meinung nach wird hier ein bestehender Vertrag einseitig verschlechtert.
Zitat

Es geht darum, dass Hamburger ProfiTicket-Besitzer jahrelang den Ring C mitbezahlt haben, obwohl eine sehr große Mehrheit der damaligen ABC-Besitzer diesen nicht genutzt haben. In der Kalkulation haben diese den Ring C für diejenigen, die auf ihn angewiesen sind, mitfinanziert.

Wieviel kostet denn so ein Ring kalkulatorisch? ;-) Du hast im ÖV-Pricing selten eine Abbildung der Kosten- auf die Einnahmenstruktur.

Zitat

Ist das überhaupt zulässig? Meiner Meinung nach wird hier ein bestehender Vertrag einseitig verschlechtert.

Du hast ein Kündigungsrecht. Du kannst ja weiter den alten Streckenumfang bekommen, musst dafür aber (als Abokunde) 25,10 Euro im Monat mehr zahlen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.07.2019 10:28 von Herbert.
Zitat
Achterbahn
Zitat
Olifant
Zitat
Achterbahn
Tarifplan ab 12/2019

Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!

Das ist korrekt. Für Studierende wird das besonders lustig, da die Änderung im laufenden Semester vollzogen wird. Sollten Studierende also aus Soltau in Hamburg studieren, werden diese ab Dezember mit einem für sie wertlosen Ticket da stehen.

Immerhin bat man uns an, Ring F wieder dazuzukaufen. :-)

Ist das überhaupt zulässig? Meiner Meinung nach wird hier ein bestehender Vertrag einseitig verschlechtert.

Soltau und Dannenberg waren bei Vertragsschluss nicht enthalten, nur für die Nord- und Süderweiterung 2002 und 2004 gab es entsprechende Verhandlungen. Entsprechend wird nun etwas weggenommen, was es jahrelang umsonst dazu gab.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Zitat
Achterbahn
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Olifant
Zitat
Achterbahn
Tarifplan ab 12/2019

Mir fällt auf, daß Dannenberg nicht mehr im Ring E liegt, sondern in F. Auch Soltau ist dann in F. Heißt das, daß ich die Orte mit meiner ABCDE-Karte nicht mehr erreichen kann? Das wäre eine Verschlechterung - mit Preiserhöhung!

Das ist korrekt. Für Studierende wird das besonders lustig, da die Änderung im laufenden Semester vollzogen wird. Sollten Studierende also aus Soltau in Hamburg studieren, werden diese ab Dezember mit einem für sie wertlosen Ticket da stehen.

Immerhin bat man uns an, Ring F wieder dazuzukaufen. :-)

Ist das überhaupt zulässig? Meiner Meinung nach wird hier ein bestehender Vertrag einseitig verschlechtert.

Soltau und Dannenberg waren bei Vertragsschluss nicht enthalten, nur für die Nord- und Süderweiterung 2002 und 2004 gab es entsprechende Verhandlungen. Entsprechend wird nun etwas weggenommen, was es jahrelang umsonst dazu gab.
Du argumentierst erstaunlich nah am HVV dran...

Das ist -leider- so richtig, auch wenn ich die Aussage "es gab was umsonst dazu", so unheimlich schwierig finde. Der ÖPNV sollte meiner Meinung nach nicht marktwirtschaftlich betrieben werden, schließlich ist er für die Daseinsvorsorge bestimmt.

Jedenfalls haben sich halt Studierende jahrelang darauf eingestellt, dass sie mit ihrem Ticket von beispielsweise Soltau nach Hamburg kommen können und sich vielleicht auch gerade deswegen hier eingeschrieben.
Zitat
Der Hanseat
Soltau und Dannenberg waren bei Vertragsschluss nicht enthalten, nur für die Nord- und Süderweiterung 2002 und 2004 gab es entsprechende Verhandlungen. Entsprechend wird nun etwas weggenommen, was es jahrelang umsonst dazu gab.

Als Fahrgast muß ich davon nichts wissen. Für mich stellt es sich so dar, daß ich eine Fahrkarte für den bisherigen Gesamtbereich habe. Und nun soll die Karte in einem Teil davon plötzlich nicht mehr gelten. Das ist in meinen Augen eine Art Vertragsbruch, über den die Karteninhaber mit Ring E wahrscheinlich nicht einmal offiziell informiert werden. In den betroffenen Orten müßte es eigentlich lautes Murren geben. Das Mindeste wäre, die Karte nun nicht zu verteuern, aber lieber würde ich Dannenberg und Soltau behalten.
Zitat
Achterbahn
Das ist in meinen Augen eine Art Vertragsbruch....
Hast Du denn mal im Vertrag nachgeguckt, ob der HVV sich genau solche Änderungen schon hat unterschreiben lassen? Ich könnte fast drauf wetten. Und dann ist es eben kein Vertragsbruch. Und ohnehin schließt man ja keinen Vetrag für den Transport von Soltau nach Hamburg o.ä. ab, sondern einen über Tarifzonen. Das natürlich sinnvollerweise so, dass bei Vetragsabschluss Soltau enthalten ist.


Gruß, Matthias
Ich erwarte mit Interesse das Jahr 2020, in dem der HVV durch Garantienutzer und Schwarzfahrer bisher ungeahnte Einnahmeverluste macht. Die Bürgerschaft will es wohl nicht anders.
Zitat
Daniel H
Ich erwarte mit Interesse das Jahr 2020, in dem der HVV durch Garantienutzer und Schwarzfahrer bisher ungeahnte Einnahmeverluste macht. Die Bürgerschaft will es wohl nicht anders.

Ich hoffe, dass der HVV Garantiebetrüger dauerhaft von der Inanspruchnahme ausschließt.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Als Quelle für diese Annahme hab ich den NDR Artikel zum Thema Preiserhöhung vorliegend, bei welchem in den Kommentaren sehr viele Nutzer entsprechendes Verhalten aus Protest ankündigen. Der Artikel hat über 140 Kommentare.
Hallo,

Zitat
Olifant
Der ÖPNV sollte meiner Meinung nach nicht marktwirtschaftlich betrieben werden, schließlich ist er für die Daseinsvorsorge bestimmt.

Die Wissenslücke verwundert mich, da Du ansonsten über einiges Hintergrundwissen zu verfügen scheinst. Der ÖPNV wird bereits nicht nach den Prinzipien der freien Marktwirtschaft und selbstverständlich als Teil der Daseinsvorsorge betrieben.

Beispielsweise erwirtschaftet keines der Hamburg gehörenden Unternehmen - wie HHA oder VHH - eine schwarze Null am Jahresende, geschweige denn einen Gewinn. Dieser Fehlbetrag wird letztendlich durch die Stadt ausgeglichen. Auch bei anderen finanziellen Angelegenheiten unterstützt oder tritt die Stadt ein.

Das und dass Leistung und Tarif durch rein politische Gremien vorgegeben werden, schaltet viele marktwirtschaftliche Faktoren bereits aus.

Grüße
Boris
Aber die Fahrpreiserhöhungen werden nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten weitergereicht, da die Stadt ihren Zuschuss seit Jahren eingefroren hat. Auch das sollte nicht sein. Dort, wo eine vernünftigere Verkehrspolitik betrieben wird scheint es ja auch zu funktionieren, dass trotz steigende Personal- und Energiekosten die Jahreskarte stets 365 Euro im Jahr kostet. Oder steigen die Personal- und die Energiekosten in Wien nicht (das ist eine rhetorische Frage)?

Generell gehört das gesamte Tarifsystem abgeschafft. Warum soll jemand, der einmal am Tag zur Arbeit und wieder nach Hause fährt und insgesamt 3 Stunden unterwegs ist, dabei aber 5 Ringe durchfährt, mehr bezahlen als jemand, der nur 2 Ringe durchfährt aber in diesen beiden Ringen täglich mehrere Fahrten und damit auch drei Stunden oder mehr am Tag fährt und eine ähnliche Gesamtkilometerzahl, mehr bezahlen? Mit der jetzigen Tariflogig überzeugt man keinen eingefleischten Autofahrer, der keine Tarifgrenzen zu beachten hat. Teilweise ist es hausgemacht, dass das Autofahren im Vergleich zum ÖPNV attraktiver ist.

Außerdem ist es ungerecht. Ich kann nur 24 Stunden am Tag den ÖPNV benutzen, egal ob der Geltungsbereich der Fahrkarte klein oder groß ist.

365 Euro für jeden Bürger, meinetwegen als Zwangsabgabe wie die GEZ-Gebühr oder ganz vom Steuerzahler finanziert, das wäre der richtige Ansatz, dazu Netz und Takte massiv ausbauen anstatt den Auto- und LKW-Verkehr bei der Zuweisung der Mittel stark zu bevorzugen. Das ist das Gebot der Stunde, damit endlich eine Verkehrswende erreicht wird.

Abschaffung aller Tarifstrukturen, freie Fahrt für 365 Euro im Jahr oder ganz aus den Haushalten finanziert in allen öffentlichen Verkehrsmittel (außer Flugzeuge und ähnliche Klima- und Umweltfeinde) deutschlandweit, oder noch besser, europaweit. Das wäre der richtige Schritt.

Funktioniert bei der Hundesteuer auch. Die zahle ich nur in meiner Heimatgemeinde, egal, in wie vielen Städten ich mit meinem Hund unterwegs bin (wenn ich denn einen hätte).

Noch hat der Senat der Fahrpreiserhöhung ja nicht zugestimmt, aber ich fürchte, wir haben in Hamburg noch zu viele ewig gestrige in der Bürgerschaft sitzen. Leider.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.07.2019 22:35 von Wolf Tiefenseegang.
Die Preise sollen nur um 1,8 % steigen. Herr Tschentscher hat nicht vergessen, was er vor einiger Zeit sagte. Dies bedeutet wohl, dass die Stadt Hamburg ihre Zuschüsse erhöhen muss.

[www.abendblatt.de]
[www.mopo.de]

Oft liest man, dass eine Fahrkarte mit ähnlichem Geltungsbereich in anderen Städten günstiger sei. Dies kann ich nicht beurteilen. Jedoch denke ich, dass viele Fahrgäste in Hamburg bereit wären, eine Erhöhung der Preise zu akzeptieren sofern die gebotene Leistung stimmt. Die HVV-Garantie ist ein Angebot, jedoch mit einem gewissen Aufwand verbunden und die verlorene Zeit auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause erhält man dadurch nicht zurück.

Dass gerade die S-Bahn nicht schafft, die bestellten Leistungen zu erbringen, ist bedauerlich, da in den Außenbereichen Alternativen fehlen. Ein Desinteresse unterstelle ich dabei nicht. Ich kann nicht einschätzen ob die Baustelle in Altona eine berechtigte Begründung für den Ausfall der Langzüge auf der S3 ist. Allerdings gab es Vollzüge in den Fahrplanlagen der Langzüge auch vor Beginn der Bauarbeiten in Altona. Vielleicht warten wir bis zum Ende der Baustelle.

Können geringere Zunahmen bei den Fahrgastzahlen nicht aus der Sättigung des vorhandenen Angebots resultieren? Wer fährt schon gern auf kleinstem Raum stehend von Harburg bis in die Innenstadt? Wer fährt gern 30 min oder länger mit dem Bus weil es keine Schnellbahn in der Nähe gibt? Jemand, der ein eigenes Auto hat, vielleicht nicht.

Der Ausbau des Netzes wurde über Jahrzehnte vernachlässigt. Immerhin gab es Autos und Busse als hochgelobte Alternative. Nun anstehende Projekte (U5, S4, S32, eventuell S21, U4 Ost, hoffentlich U4 Süd) werden den Haushalt enorm belasten. Vielleicht wollte man die Fahrgäste mit den angedachten 2,2 % auf eine Zeit weiterer Preiserhöhungen vorbereiten?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 18:51 von Eilzug.
Was der HVV braucht ist eine Einzelkarte zwischen Nah, - und Großbereich, sowie Fahrkarten die ausschließlich im Ring A oder Ring B gelten.
Zitat
STZFa
Was der HVV braucht ist eine Einzelkarte zwischen Nah, - und Großbereich, sowie Fahrkarten die ausschließlich im Ring A oder Ring B gelten.

Eher nicht, der Tarif ist schon kompliziert genug.
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