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Der HVV in Zeiten der Postpandemie
geschrieben von Neu Wulmstorf 
Hallo,

Zitat
FoxMcLoud
Werden die Buslinien 5 und 6 vom selben Betriebshof bedient? Wenn ja scheint ja insbesondere dort ein größerer Krankheitsstand zu sein. Wird dann auch Buspersonal von anderen Betriebshöfen zur Aushilfe umverteilt?

Teilweise zumindest. Es wird aber auch so sein, dass der Fahrerbestand - wie überall in Deutschland - über alle Höfe knapp sein wird. Ums bildlich auszudrücken: Die zu kurze Tischdecke bleibt zu kurz, egal zu welcher Seite des Tisches man sie zieht.

Grüße
Boris
Unangekündigt, aber spürbar, fielen heute bei der VHH einige Busse nach Geesthacht aus. Somit ergab sich ein sehr unregelmäßiger Takt, statt alle 10 Minuten. Die größte Lücke, die mir die HVV App zeigte, war zwischen 17:14 und 17:54… dort fuhr kein Bus außer der X80.

Ich weiß jedoch nur, dass zwei Mal der 8800 nicht kam und somit der X80 genommen wurde.
Moin,

ob "Postpandemie" oder eher kontrolliertes Niveau vor der nächsten Welle, sei mal dahingestellt.

Die aktuellen Fahrgastzahlen Sept. 22 gibts in der Antwort auf eine SKA des Abgeordneten Seelmaecker (CDU) vom 01.11.22.
In Schleswig-Holstein plant man ein Auslaufen der Maskenpflicht zum Jahresende:

[www.ndr.de]

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Postpandamie ist ja nu gleich Ernergiekrise, deswegen frag ich es mal hier:
Wo beziehen U und S-Bahn eigentlich ihre Energie her? Bleiben bei Blackout oder ,eher, Brownout Züge stehen und Signale schwarz, oder haben die ne Notreserve im System? Doofe frage, man möge mir verzeihen.
Also S-Bahn (und ich meine auch die U-Bahn) beziehen ihren Strom ja mehr oder weniger direkt aus dem städtischen Netz und wenn der wegfällt wird auch die Stromschiene spannungslos und die Züge können nicht fahren. Zumindest bei der Bahn haben die Stellwerke Notstromaggregate um kleinere Stromausfälle zu überbrücken. Wie lang diese Zeit ist, weiß ich aber nicht.

Bei der großen Bahn sieht die Sache anders aus:
Im ehm. DB-Gebiet und mittlerweile auch an immer mehr Stellen des ehm. DR-Gebiet hat die Bahn (wegen der Abweichenden Frequenz des Bahnstromes) ein eigenes 110kV Verteilnetz, das (hoffentlich) für sich genommen bei einem teilweisen Stromausfall in der BRD noch stabil Weiterbetrieben werden kann. Dort wo der Bahnstrom aus Umformerwerken dem "normalen Netz" entnommen wird, dürfte für mein Verständnis dann auch kein Bahnverkehr mehr möglich sein (hauptsächlich in den neuen Bundesländern).
Danke, dann hoffen wir mal dass es die Bahn nicht erwischt, sonst wird im schlimmsten Fall, nach 3 Stunden, der Barhocker im Innovationszug zum Donnerbalken...
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