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Barrierefreier ÖPNV in Berlin
geschrieben von der weiße bim 
@Marienfelde
Deine Kritik kann ich historisch verstehen, ist aber nun mal der Gang der Zeit. Genausogut hättest Du auch vor 50 Jahren meckern können. S-(Rathaus) Steglitz ist mit der Stadtautobahn ja auch historisch nicht mehr sichtbar. Auch wenn ich ein Fan der alten Zeit bin, so kann man manche Veränderungen des Stadtbildes nicht verhindern. Alles verändert sich irgendwann und nicht bei allem erwägt man die Erhaltung nach historischem Vorbild (leider).
Man kann die größten Sünden aber wieder beseitigen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Henning
Mir ist der schiefe Fahrstuhl auf dem Bild sofort aufgefallen. Das ist doch keine besondere Attraktion.

Nicht? Wo gibt es das denn noch? Ich kenne eine Stadt, die wegen eines schiefen Bauwerks weltberühmt geworden ist.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.02.2019 04:13 von Alter Köpenicker.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Henning
Mir ist der schiefe Fahrstuhl auf dem Bild sofort aufgefallen. Das ist doch keine besondere Attraktion.

Nicht? Wo gibt es das denn noch? Ich kenne eine Stadt, die wegen eines schiefen Bauwerks weltberühmt geworden ist.

Das ist ja gerade der Irrsinn der Planung. In einen historischen symmetrischen Schmuckplatz wurde Anfang der 70er eine 7-spurige autobahnartige Trasse reingeklotzt. Diese folgt nicht mehr der historischen Angerform, sondern schneidet den Platzt schräg in der 'Ideallinie', lädt damit auch noch herzlich zum Rasen ein. Wer mal dort in der Gegend ist, kann sich davon überzeugen, dass von dieser Einladung sehr umfangreich und dankbar Gebrauch gemacht wird.

Am schlimmsten zeigt sich das an der Südwestecke - danke @Marienfelde für den Link, mir ist das nie aufgefallen, obwohl ich 20 Jahre lang in der Gegend gewohnt habe (!) - hier wurden etliche Häuser an der Schmiljanstraße geschliffen, weil sie der überbreiten Straße im "Weg" waren. Das trägt maßgeblich zu der unwirtlichen Atmosphäre auf dem Platz und zu der zerfledderten Optik bei.


Exkurs: Ich hatte neulich ein Gespräch mit Hubertus Sigert, Regisseur des Kinodokumentarfilms BERLIN BABYLON (den ich Euch vor einiger Zeit hier:https://www.bahninfo-forum.de/read.php?9,611243,611243#msg-611243 empfohlen hatte). Der hatte in den Gespräch (neben vielen anderen interessanten Geschichten) etwas ziemlich wichtiges gesagt: "Wenn man sich Schwarzpläne der verschiedenen Jahre anschaut, (Schwarzpläne sind so etwas wie Stadtgrundrisse, in denen nur Gebäude schwarz dargestellt sind, Straßen, Plätze und Gewässer jedoch gar nicht, anhand dieser vor allem in der Stadt- und Raumplanung verwendeten Pläne kann man sehr gut die Struktur und Dichte eines Gebiets ablesen - mittelalterliche Stadt, Blockrandbebauung oder Punktbebauung), dann sieht man, dass die Zerstörung des Zweiten Weltkriegs kaum oder gar keine Auswirkung auf die Stadt hatte. Die wirkliche Zerstörung der Quartiere in ihren Strukturen, der flächendeckende Abriss von Gebäuden und die Vernichtung von ganzen Straßenzügen und Vierteln fand in Ost wie West erst Jahre oder Jahrzehnte statt."
Zitat
B-V 3313
Man kann die größten Sünden aber wieder beseitigen.

Es besteht noch Hoffnung, allerdings braucht es eine langen Atem, viel Beharrlichkeit und Jahrzehntelange Geduld. Am Tunnel Budapester Straße waren es letztlich ökonomische Gründe, die zu einer Aufgabe führten, aber ich finde, dass wir nicht aufhören sollten, den Rückbau von Schnellstraßen in der Innenstadt auch aus städtebaulichen Gründen zu fordern und zu erkämpfen. Die Tunnel Grunerstraße, Bundesplatz Berliner Straße oder Adenauerplatz zähle ich dazu.

Gute Chance hat übrigens ein weiterer 'vergewaltigter' Platz im Südwesten, der Breitenbachplatz. Es gibt hier realistische, ernstzunehmende Pläne, die Hochstraße dort (zum Tunnel Schlangenbader Straße) abzureißen und den Platz wiederherzustellen. Immerhin ist der entsprechende Abschnitt schon länger als Autobahn entwidmet und zur Stadtstraße zurückgestuft.
Zitat
schallundrausch
Zitat
B-V 3313
Man kann die größten Sünden aber wieder beseitigen.

Es besteht noch Hoffnung, allerdings braucht es eine langen Atem, viel Beharrlichkeit und Jahrzehntelange Geduld. Am Tunnel Budapester Straße waren es letztlich ökonomische Gründe, die zu einer Aufgabe führten, aber ich finde, dass wir nicht aufhören sollten, den Rückbau von Schnellstraßen in der Innenstadt auch aus städtebaulichen Gründen zu fordern und zu erkämpfen. Die Tunnel Grunerstraße, Bundesplatz Berliner Straße oder Adenauerplatz zähle ich dazu.

Gute Chance hat übrigens ein weiterer 'vergewaltigter' Platz im Südwesten, der Breitenbachplatz. Es gibt hier realistische, ernstzunehmende Pläne, die Hochstraße dort (zum Tunnel Schlangenbader Straße) abzureißen und den Platz wiederherzustellen. Immerhin ist der entsprechende Abschnitt schon länger als Autobahn entwidmet und zur Stadtstraße zurückgestuft.

Dann wird es also höchste Zeit, auch diese Bauten der Stadtplanung / des Städtebaues der 1960er Jahre schleunigst unter Denkmalschutz zu stellen. Sonst kann in wenigen Jahren niemand mehr diese Periode am Originalschauplatz nacherleben.
Die Antitunnellobby hat ja schon fleißig gearbeitet und fast alle Berliner Fußgängertunnel geschlossen und überwiegend zurück gebaut. Die restlichen müssten nun unter Schutz gestellt werden (und barrierefrei nachgerüstet werden, damit alle was davon haben und um beim Thema zu bleiben).

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.02.2019 16:51 von der weiße bim.
Irgendwann kommt dann noch das innerstädtische Fluglärmschutzgebiet...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Mario
Dann wird es also höchste Zeit, auch diese Bauten der Stadtplanung / des Städtebaues der 1960er Jahre schleunigst unter Denkmalschutz zu stellen.

Zumindest das ein oder andere Ensemble, durchaus. Sonst ist der Denkmalschutz nichts wert, wenn nur Gebäude aus subjektiv "schönen" Architekturperioden erhalten werden. Der Lützowplatz mitsamt Fußgängertunnel wäre so eine Gegend, aber auch alles, was zur Joachim-Tiburtius-Brücke gehört. Inklusive U-Bahnhof, Bierpinsel und Autobriefkasten.

****
Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Zitat
Philipp Borchert
Inklusive U-Bahnhof, Bierpinsel und Autobriefkasten.

Autobriefkasten? So etwas gibt es doch gar nicht, jedenfalls nicht im Netz der Deutschen Post, wie in diesem Video eindrucksvoll geschildert wird: Extra drei - realer Irrsinn


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Henning
Mir ist der schiefe Fahrstuhl auf dem Bild sofort aufgefallen. Das ist doch keine besondere Attraktion.

Nicht? Wo gibt es das denn noch? Ich kenne eine Stadt, die wegen eines schiefen Bauwerks weltberühmt geworden ist.

Du meinst sicherlich Pisa. Andere Städte sind aber durch schiefe Sachen nicht wirklich berühmt geworden, da die schrägen Bauwerke nicht so stark schief sind wie in Pisa. Das war z. B. in Köln im Jahr 2004 auch der Fall. Siehe [de.wikipedia.org]öln)#Schiefer_Turm_von_Köln
Zitat
B-V 3313
Man kann die größten Sünden aber wieder beseitigen.

Was findest am Friedrich-Wilhelm-Platz als die größten Sünden?
Ich weiß ja nicht, was mit Eurer Wahrnehmung ist, aber ich kann auf dem Foto kein sonderlich schiefes Bauwerk sehen. Eventuell ist das Foto schlichtweg ungünstig erstellt?
Guckt Euch mal die Daisy-Masten an einigen Straßenbahnhaltestellen an, dann wisst Ihr, was schief ist. Sieht richtig schäbig aus.

****
Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Zitat
Philipp Borchert
Ich weiß ja nicht, was mit Eurer Wahrnehmung ist, aber ich kann auf dem Foto kein sonderlich schiefes Bauwerk sehen. Eventuell ist das Foto schlichtweg ungünstig erstellt?
Guckt Euch mal die Daisy-Masten an einigen Straßenbahnhaltestellen an, dann wisst Ihr, was schief ist. Sieht richtig schäbig aus.

Philipp, der Aufzug steht gegen die Hochachse geneigt, wie der berühmte Turm, sondern er ist genau in dieser Hochachse gegenüber der Straße um ein paar Grad verdreht, darauf wurde angespielt. Tatsächlich aber ist der Aufzug genau in das Raster aus Fassadenfronten und umliegenden Straßen eingepasst. Einzig die Straße, die Verbindung zwischen Schmiljanstraße und Bundesallee 'schneidet' den historischen Platz ohne Rücksicht auf die ursprüngliche, rechtwinklige Platzgeometrie, etwas schräg. Im Ergebnis scheint der Aufzug im optischen Eindruck etwas schief dazustehen. Dabei steht er richtig, alles andere ist 'falsch'.
Zitat
der weiße bim
Zitat
schallundrausch
Zitat
B-V 3313
Man kann die größten Sünden aber wieder beseitigen.

Es besteht noch Hoffnung, allerdings braucht es eine langen Atem, viel Beharrlichkeit und Jahrzehntelange Geduld. Am Tunnel Budapester Straße waren es letztlich ökonomische Gründe, die zu einer Aufgabe führten, aber ich finde, dass wir nicht aufhören sollten, den Rückbau von Schnellstraßen in der Innenstadt auch aus städtebaulichen Gründen zu fordern und zu erkämpfen. Die Tunnel Grunerstraße, Bundesplatz Berliner Straße oder Adenauerplatz zähle ich dazu.

Gute Chance hat übrigens ein weiterer 'vergewaltigter' Platz im Südwesten, der Breitenbachplatz. Es gibt hier realistische, ernstzunehmende Pläne, die Hochstraße dort (zum Tunnel Schlangenbader Straße) abzureißen und den Platz wiederherzustellen. Immerhin ist der entsprechende Abschnitt schon länger als Autobahn entwidmet und zur Stadtstraße zurückgestuft.

Dann wird es also höchste Zeit, auch diese Bauten der Stadtplanung / des Städtebaues der 1960er Jahre schleunigst unter Denkmalschutz zu stellen. Sonst kann in wenigen Jahren niemand mehr diese Periode am Originalschauplatz nacherleben.
Die Antitunnellobby hat ja schon fleißig gearbeitet und fast alle Berliner Fußgängertunnel geschlossen und überwiegend zurück gebaut. Die restlichen müssten nun unter Schutz gestellt werden (und barrierefrei nachgerüstet werden, damit alle was davon haben und um beim Thema zu bleiben).

Mario, danke für Deinen Beitrag, der einer gewissen, feinsinnigen Ironie nicht ganz fern ist?

Ich kann dich beruhigen, die Antitunnellobby (die ich hier anscheinend verkörpere und vertrete, danke für die Blumen) richtet sich keineswegs gegen die Erhaltung baugeschichtlich bedeutsamer und gestalterisch anspruchsvoller Tunnelbauwerke. So bin ich z.B. vehement für eine denkmalgerechte Erhaltung der Zugangstunnel und Unterführungen am ICC. Das steht aber nicht im Widerspruch zu meiner Überzeugung, dass derartige Strukturen als Verkehrsbauten ihren Zweck vollkommen verfehlt haben. Sie dienen primär dazu, den Autoverkehr vor Fußgängern zu schützen, und richtig, da werde ich ideologisch, da bin ich der festen Überzeugung, dass das stets umgekehrt zu sein hat. Gegen einen Erhalt als Austellungsraum, Untergrundrestaurant oder Eventlocation hat niemand was, natürlich immer barrierefrei ;)

Hier ging es explizit um innerstädtische Autotunnel. Und diese, da beziehe ich ganz klar Haltung, habe in einer urbanen Stadt keinen Platz. Nicht die Tunnel selbst sind das Problem (mal abgesehen davon dass sie Autoverkehr zu Geschwindigkeitsübertretung herausfordern und Autoverkehr induzieren, den wir sonst nicht hätten), sondern die enormen Rampenbauwerke, die gewachsene und geplante Stadtstrukturen zerstören, vernichten oder unkenntlich machen. Die Bereiche vor und hinter den Unterführungen im Zuge von Unter den Eichen, Bundesallee oder Grunerstraße gehören zu den unwirtlichsten Ecken dieser Stadt. Und das sind dichte urbane Räume mit vorwiegend Wohnbebauung, keine Industriegebiete.

Und Du musst gar nicht hoffen und bangen, denn selbst Teile von autobahnartiger Schnellstraßeninfrastruktur stehen bereits unter Denkmalschutz: konkret die Joachim-Tiburtius-Brücke, die als Ensemble samt Turmrestaurant und U-Bahnhof seit kurzer Zeit geschützt ist. So kann dieses Ensemble, selbst nach erfolgter Teilzerstörung durch die BVG-Bauabteilung, zumindest teilweise in der authentischen Form erhalten werden.
Naja, das Ensemble am U-Bf. Schloßstraße ist für mich eher ein Mahnmal als ein Denkmal ;-)

**** Viele Grüße **** bleibt gesund !
Jetzt wo Du es ansprichst ist die Überführung am U-Schloßstr. eigentlich mittlerweile tatsächlich überflüssig und eine Frechheit. Die Schildhornstr. ist eh nur noch mit 30 km/h befahrbar. Die Schloßstr. ist auch keine Schnellstraße. Somit ist diese Überführung völlig sinnlos und könnte abgerissen werden.
Zitat
GraphXBerlin
Jetzt wo Du es ansprichst ist die Überführung am U-Schloßstr. eigentlich mittlerweile tatsächlich überflüssig und eine Frechheit. Die Schildhornstr. ist eh nur noch mit 30 km/h befahrbar. Die Schloßstr. ist auch keine Schnellstraße. Somit ist diese Überführung völlig sinnlos und könnte abgerissen werden.

Carsten, ich werde bestimmt nie innerstädtische Hochstraßen verteidigen! Im Gegensatz zu den Tunneln im Zuge der Bundesallee und Unter den Eichen, die tatsächlich immer nur eine Querstraße kreuzungsfrei machen, dient die Tiburtiusbrücke ja vor allem der Zu-/Abführung der AS Filandastraße. Klar, alles historische Relikte, ursprünglich sollte die Schnellstraße in Hochlage ja die ganze Schildhornstraße bis zum Breitenbachplatz durchgehen. Zumindest dieser städtebauliche Irrsinn ist uns gerade noch erspart geblieben, baulich vorbereitet ist das alles schon.
Aber so einfach wird man die Überfahrt an der Schloßstraße nicht lost, jedenfalls nicht, wenn man nicht gleich die entsprechende AS der Westtangente aufgibt. Das ist sehr unrealistisch.
Wie sind wir jetzt eigentlich zu Stadtplanung und Postmodernismus abgeschwiffen?

Wieder zurück zum Thema, der Alex bekommt zwei neue Aufzüge, und zwar jeweils eine eigenen für die U8 und die U2 direkt zur Straßenebene, ohne Unterwegshalt in Zwischengeschossen oder Anbindung der U5. Damit sollen die zwei bestehenden Aufzüge entlastet werden:

Zitat
Erläuterungsbericht
Obwohl der Umsteigebahnhof Alexanderplatz bereits mit zwei Aufzügen ausgestattet wurde,
wird der Einbau von zwei zusätzlichen Aufzügen zur Erschließung der Bahnsteige der Linien
U2 und U8 notwendig. Hier verkehren durchschnittlich 254.000 Fahrgäste pro Tag. Die beiden
vorhandenen Aufzüge, die alle drei U- Bahnlinien sowie das Straßenland miteinander verbinden, sind aufgrund der vielen Zwischenhalte überlastet. Wartezeiten von bis zu 30 Minuten
sind keine Seltenheit. Auch im Hinblick auf die Verdichtung des Verkehrsangebots sowie die
Verlängerung der Linie U5 muss diese Situation zeitnah verbessert werden.

Der U8-Aufzug kommt an das südliche Bahnsteigende und erreicht die Oberfläche in der Dircksenstraße Richtung Alexa, direkt vor dem Alexanderhaus. Der U2-Aufzug befindet sch künftig am nördlichen Bahnsteigende, der Zugang findet sich dann direkt vor dem Halligalli-Hüttendorf (es sei denn dies segnet bis zur Fertigstellung das Zeitliche, was ich nicht bedauern würde).

Alle Pläne und Unterlagen und Begründungen findet Ihr aktuell auf
https://www.uvp-verbund.de/freitextsuche?rstart=0&currentSelectorPage=1&f=state:be;type:verkehrsvorhaben;

Ich hatte ja schon öfter auf diese Portal verlinkt, und ich kann nur jedem Interessierten empfehlen, dort regelmäßig vorbeizuschauen. Seit die Umweltverträglichkeitsprüfung bundesweit vereinheitlicht wurde findet man hier mit wenigen Klicks sehr übersichtlich organisiert alle möglichen Planungsverfahren der Bundesländer. Ein Filter "Berlin" und"Verkehrsvorhaben" liefert z.B. alle derzeit geplanten Aufzüge, die zugehörigen Pläne können in hoher Detaillierung heruntergeladen werden. Etliche hatte ich ja schon direkt verlinkt, in der Zwischenzeit sind noch Kaiserdamm, Augsburger Straße, und Grenzallee hinzugekommen.

Mir ist nicht ganz klar, wie lange die Pläne dort verfügbar sind. Positiv ist zum Beispiel, dass die unterlagen für den Tramtunnel Schöneweide auf dem Portal immer noch online sind, obwohl der Auslegezeitraum seit zwei Tagen vorbei ist. Auf den Senatsseiten wurden die Unterlagen früher dann sofort wieder offline genommen, das ist auf jeden fall ein Fortschritt.
@Arian:

Hmm, soll ich jetzt bei der BVG Urheberrechtsansprüche wegen der beiden zusätzlichen Alex-Aufzüge geltend machen? Irgendwie entspricht diese Lösung so ziemlich genau dem, was ich in einer Petition 2016 dem Abgeordnetenhaus vorschlug... :-)

Viele Grüße
Arnd
Na dann, freu' Dich. Ich würde ja noch ein paar Fahrtreppen einbauen, um einfach nur Lauffaule aus den Aufzügen fern zu halten. Oder halten die sich angesichts der Frequentierung an der Stelle zurück?

Auch wäre etwas Aufklärung sinnvoll - wer keine Treppen steigen mag, kommt nämlich auch so ganz gut aus allen U-Bahn-Ebenen nach oben - man muss halt erst mal nach unten auf den U5-Bahnsteig. Runter geht's leichter (außer mit Knieproblemen, wie ich kürzlich lernen konnte). Und von da ganz unten führen Fahrtreppen aufwärts.

****
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